Sample records for und vom tier

  1. Tabellenanhang

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Wichtiger Hinweis: Die Korrektur- und Umrechnungsfaktoren für die verschiedenen Dosimetrieaufgaben in diesem Tabellenanhang sind vom Autor mit Sorgfalt recherchiert und zusammengestellt. Der Anwender wird darauf hingewiesen, dass er für die Beschaffung und Überprüfung der Richtigkeit der Dosimetriefaktoren selbst die Verantwortung trägt, zumal je nach Normung und internationaler Festlegung von Zeit zu Zeit mit Änderungen zu rechnen ist.

  2. Stein-Schere-Papier

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Springborn, Boris

    Wie gewinnt man im Spiel? Die Analyse von Strategien bei Gesellschaftsspielen ist ein Thema der mathematischen Spieltheorie. Mit ihren Methoden kann man aber nicht nur Spiele wie Schach oder Skat untersuchen, sondern auch verschiedenste Konfliktsituationen, bei denen das Schicksal jedes einzelnen Akteurs nicht nur vom eigenen Verhalten abhängt, sondern auch vom Verhalten der anderen, die ebenso wie er versuchen, ein für sie selbst möglichst positives Ergebnis herauszuschlagen. Die Spieltheorie hat großen Einfluss in den Wirtschaftswissenschaften. Auch in der Psychologie, Soziologie, Biologie und der Militärwissenschaft findet sie Anwendung. In der folgenden Aufgabe geht es aber tatsächlich um ein Spiel, und zwar um ein sehr einfaches, das jeder kennt. Trotzdem ist die Lösung nicht ganz einfach, und wer sie findet, hat schon die eine oder andere grundlegende Idee der Spieltheorie verstanden.

  3. Innovative BI-Lösungen als Basis für eine erfolgreiche Transformation zu Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Phillipp, Daniel; Ebert, Sebastian

    Für eine erfolgreiche Transformation, vom reinen Energieversorger hin zum Energiedienstleister, werden innovative Business-Intelligence-Lösungen notwendig sein und eine zentrale Rolle einnehmen. Dabei ist es zunächst essenziell, die Herausforderungen zu kennen und ihnen mit geeigneten Analysen zu begegnen. Die Basis hierzu bildet eine abgestimmte und auf die strategischen Unternehmensziele ausgerichtete Architektur und Vorgehensweise. Zwei Beispiele veranschaulichen, wie ein gesamtheitlicher Ansatz, auch bei Datenvielfalt und hoher Komplexität, operative Prozesse optimiert, und fortgeschrittene Analysen zukünftig einen Beitrag zum Unternehmenserfolg liefern können.

  4. PubMed

    Schützenberger, Anne; Hammer, Georg Philipp

    2018-06-01

    Sanuki T et al. Long-term Evaluation of Type 2 Thyroplasty with Titanium Bridges for Adductor Spasmodic Dysphonia. Otolaryngol Head Neck Surg 2017; 157: 80–84 JAPANISCHE ÄRZTE FüR HALS-, NASEN- UND OHRENHEILKUNDE SOWIE KOPF- UND HALSCHIRURGIE BERICHTETEN üBER STIMMLICHE LANGZEITERGEBNISSE NACH DURCHFüHRUNG EINER THYROPLASTIK TYP 2 ZUR BEHANDLUNG DER SPASMODISCHEN DYSPHONIE VOM ADDUKTOR TYP.

  5. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  6. Forschungspolitik USA weisen zunehmend ausländische Physikstudenten ab

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bührke, Thomas

    2003-11-01

    In keinem anderen Land der Erde ist der Anteil ausländischer Studenten im Fach Physik größer als in den USA. Nach den Terroranschlägen vom 11. September werden jedoch zunehmend ausländische Studenten, insbesondere aus China und dem mittleren Osten, abgewiesen - zum Leidwesen der Studenten und der Universitäten.http://www.aip.org/statistics

  7. Dürre, Waldbrände, gravitative Massenbewegungen und andere klimarelevante Naturgefahren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glade, Thomas; Hoffmann, Peter; Thonicke, Kirsten

    Klimarelevante Naturgefahren sind auf vielfältige Faktoren zurückzuführen, deren Zusammenwirken in der Gesamtheit betrachtet werden muss. Die vorbereitenden, auslösenden und kontrollierenden Faktoren werden in unterschiedlichster Weise vom Klimawandel beeinflusst. Die Autoren beschreiben beobachtete Trends und Projektionen zu Dürre, Waldbränden, gravitativen Massenbewegungen (Muren, Fels- und Bergstürze, Hangrutschungen) und Schneelawinen sowie das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ursachen. Sie diskutieren darüber hinaus, welche der Veränderungen in der Häufigkeit oder Stärke von Naturgefahren tatsächlich ausschließlich dem Klimawandel zuzuschreiben sein könnten und welche Anteile hierbei der direkte menschliche Einfluss hat und konstatieren, dass eine eindeutige Trennung häufig nicht vollzogen werden kann.

  8. Werkstoffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hornbogen, Erhard; Eggeler, Gunther; Werner, Ewald

    Lernziel: Dieses Kapitel vermittelt einen ersten Eindruck von Werkstoffen, die bestimmte technische Eigenschaften besitzen müssen, dabei einfach herstellbar sein sollen und die Forderung der Wirtschaftlichkeit erfüllen müssen. Wir diskutieren Werkstoffe in einfachen, allgemeinen und speziellen Zusammenhängen und lernen das Wissensgebiet Werkstoffkunde kennen, das die Werkstoffwissenschaft und die Werkstofftechnik umfasst. Wir verschaffen uns einen ersten Eindruck vom mikroskopischen Aufbau der vier Werkstoffgruppen Metalle, Gläser/Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Wir lernen einige wichtige Werkstoffeigenschaften kennen. Es geht dann um zuverl ässige Datenüber Eigenschaften von Werkstoffen und in diesem Zusammenhang wird die Prüfung, die Normung und die Bezeichnung von Werkstoffen betrachtet. Schließlich befassen wir uns kurz mit der zeitlichen Entwicklung von Werkstoffen und führen den Begriff der Nachhaltigkeit ein.

  9. Tourismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Matzarakis, Andreas; Lohmann, Martin

    Für den Tourismus haben Klima und Wetter eine große Relevanz: als Treiber des Verhaltens wie auch als Angebotsfaktor. Wetter und Klima sind demnach sowohl Bestandteil des touristischen Angebotes als auch limitierende Faktoren des Tourismus und Steuergrößen für die touristische Nachfrage. Insofern liegt es nahe, dass dieser Sektor vom Klimawandel betroffen sein wird. Der Tourismus ist aber auch ein Faktor, der seinerseits erheblich auf das Klima und den Klimawandel zurückwirkt. Dabei ist der Klimawandel aber nur einer von vielen voneinander abhängig erscheinenden Einflussfaktoren, denen der Sektor "Tourismus" ausgesetzt ist. Das heißt, es handelt sich um ein komplexes Wirkungsgefüge. Das Kapitel widmet sich den Klimawandelfolgen im Tourismus und macht diese beispielhaft an den Regionen "Küsten" sowie "Mittel- und Hochgebirge" fest, um Anpassungsmöglichkeiten anzufügen.

  10. Imagineering the astronomical revolution - Essay review

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jardine, Nicholas.

    2006-11-01

    Concerning following Books: (I) Transmitting knowledge - words, images, and instruments in early modern Europe. Kusukawa and Maclean (eds.), OUP, Oxford, 2006; (II) Widmung, Welterklärung und Wissenschaftslegitimierung: Titelbilder und ihre Funktionen in der wissenschaftlichen Revolution. Remmert, Harrassowitz, Wiesbaden, 2005; (III) The power of images in early modern science. Lefevre, Renn and Schoepflin (eds.), Birkhäuser, Basel, 2003; (IV) Immagini per conoscere - dal Rinascimento alla rivoluzione scientifica. Meroi and Pogliano (eds.), Olschki, Florenz, 2001; (V) Erkenntnis Erfindung Konstruktion - Studien zur Bildgeschichte von Naturwissenschaften und Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Holländer (ed.), Mann, Berlin, 2000.

  11. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  12. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  13. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  14. b.i.t. Bremerhaven: Thin Clients entlasten Schulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Das Schulamt Bremerhaven zentralisiert die Verwaltungs-IT und schafft dadurch Freiräume für pädagogische und organisatorische Herausforderungen. Pflege und Support der neuen Infrastruktur übernimmt der Dienstleister b.i.t. Bremerhaven, die Thin Clients kommen vom Bremer Hersteller IGEL Technology. Ganztagsschulen, das 12-jährige Abitur, PISA, der Wegfall der Orientierungsstufe - deutsche Schulen müssen derzeit zahlreiche organisatorische und pädagogische Herausforderungen bewältigen. Um die neuen Strukturen umsetzen zu können, werden zusätzliche Ressourcen benötigt. Das Schulamt Bremerhaven hat gemeinsam mit dem Dienstleister b.i.t. Bremerhaven (Betrieb für Informationstechnologie) eine intelligente Lösung gefunden, wie sich die benötigten finanziellen Freiräume schaffen lassen.

  15. Vom Big Business zum Smart Business in der Energiewirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klaus, Jürgen; Anthonijsz, Jos

    Kaum eine Branche hat in den letzten zehn Jahren einen tiefgreifenderen Wandel erfahren als die Energiewirtschaft. Einstmals geprägt durch Großkonzerne, die flächendeckend alle Formen von Energiedienstleistungen erbracht haben, stellt sich heute eine gänzlich veränderte Landschaft dar. Nicht nur das es heute eine Vielzahl von Erzeugern gibt, die zunehmend dezentral aufgestellt sind, auch die klassischen Marktrollen wechseln: Erzeuger werden zu Händlern, Verbraucher werden zu Erzeugern. Darüber hinaus drängen heute neue, vormals branchenfremde, Marktteilnehmer in die Energiewirtschaft. Leicht nachzuvollziehen, dass es eine neue Art der Kommunikation braucht. Ziel ist alle Akteure zu vernetzen, um so neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Das Internet of Things (IoT) und die Serviceplattformen bieten hierzu die geeignete Grundlage und Lösungen für neue und zukünftige Prozesse in der Energiebranche. Hierbei stehen auch Themen, wie Big Data, Datenformate, Datennutzung und -sicherheit im Fokus.

  16. Von neuen Geschäftsideen zur gelebten Digitalisierung in Utility 4.0 - das Integrierte Geschäftsmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Doleski, Oliver D.

    Die Energiewirtschaft benötigt neue, digitale Geschäftsmodelle. Gegenwärtig folgt auf Liberalisierung und Energiewende die nächste Stufe einer weitreichenden Bereinigung des Versorgungsmarktes. Digitalisierung und Dezentralisierung sind heute in aller Munde und verlangen nach neuen Produkten und Dienstleistungen. Dabei wirken die immensen Herausforderungen einer digitalen Energiewelt wie Beschleuniger für die Transformation im Versorgungssektor und tragen damit zur breiten Etablierung von Utilities 4.0 bei. Dieser Entwicklungsprozess vollzieht sich mithilfe unterschiedlicher Methoden zur Realisierung neuer Geschäftsideen. Allerdings greifen die gängigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen gerade im Hinblick auf die Berücksichtigung komplexer, unbeständiger Rahmenbedingungen und spezifischer Anforderungen der digitalen Energiewelt mitunter zu kurz. Vor diesem Hintergrund wird das auf dem ganzheitlichen St. Galler Management-Konzept beruhende Integrierte Geschäftsmodell iOcTen als geeignetes Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung vorgestellt. Neben der Modellbeschreibung unterstützt ein intuitiv verständlicher Leitfaden den Praktiker bei der Transformation vom klassischen Versorgungsunternehmen zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen.

  17. Der Einfluss der Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walter, Wolfram M.

    Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Dies wirkt sich nicht nur auf die Gesellschaft im Grundsatz, sondern auch auf das Verhalten der Kunden aus. Neue Kommunikationswege beschleunigen die Interaktion zwischen Unternehmen und Verbraucher. Im Vergleich mit großen Internetfirmen werden etablierte Dienstleistungsunternehmen - vom Energieversorger bis zu Versicherungen - stark unter Druck gesetzt, sich noch intensiver mit dem Kundenservice auseinanderzusetzen. Dies wird nur möglich sein, wenn sich die Organisationen entsprechend positionieren und sich frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. Hieraus ergeben sich mehr Chancen als Risiken, zumal es nicht nur neue Prozesse, sondern auch neue Berufsbilder geben wird.

  18. Experience with Multi-Tier Grid MySQL Database Service Resiliency at BNL

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wlodek, Tomasz; Ernst, Michael; Hover, John; Katramatos, Dimitrios; Packard, Jay; Smirnov, Yuri; Yu, Dantong

    2011-12-01

    We describe the use of F5's BIG-IP smart switch technology (3600 Series and Local Traffic Manager v9.0) to provide load balancing and automatic fail-over to multiple Grid services (GUMS, VOMS) and their associated back-end MySQL databases. This resiliency is introduced in front of the external application servers and also for the back-end database systems, which is what makes it "multi-tier". The combination of solutions chosen to ensure high availability of the services, in particular the database replication and fail-over mechanism, are discussed in detail. The paper explains the design and configuration of the overall system, including virtual servers, machine pools, and health monitors (which govern routing), as well as the master-slave database scheme and fail-over policies and procedures. Pre-deployment planning and stress testing will be outlined. Integration of the systems with our Nagios-based facility monitoring and alerting is also described. And application characteristics of GUMS and VOMS which enable effective clustering will be explained. We then summarize our practical experiences and real-world scenarios resulting from operating a major US Grid center, and assess the applicability of our approach to other Grid services in the future.

  19. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1987/88 Sitzungsber.Heidelberg 87/88 " Aktive Galaxien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elsässer, Hans

    Die Aktivität von Galaxien ist eine relativ seltene und offenbar kurzlebige Erscheinung, die sich vor allem durch eine verstärkte Abstrahlung, oft über das ganze Spektrum hinweg, vom Röntgen- bis zum Radiobereich, bemerkbar macht. Dabei wird auf neue Befunde an Infrarotgalaxien eingegangen, die dafür sprechen, daß die gravitative Wechselwirkung zwischen Galaxien eine wesentliche Rolle spielt. Das Buch ist eine zusammenfassende Darstellung des heutigen Kenntnisstandes über "Aktive Galaxien", ein Thema, das gegenwärtig im Zentrum des astronomischen Interesses und der aktuellen Forschung steht. Nach einem Überblick über die seit längerem bekannten Phänomene und die Probleme ihrer Deutung wird auf neue, am Max-Planck-Institut für Astronomie mit den Teleskopen der Calar Alto Sternwarte (Südspanien) gewonnene, Ergebnisse eingegangen.

  20. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Reale Gase, tiefe Temperaturen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir werden uns in diesem Kapitel zunächst mit der van der Waals'schen Zustandsgleichung befassen. In dieser Gleichung wird versucht, die Abweichungen, die reale Gase vom Verhalten idealer Gase zeigen, durch physikalisch motivierte Korrekturterme zu berücksichtigen. Es zeigt sich, dass die van derWaals-Gleichung geeignet ist, nicht nur die Gasphase, sondern auch die Phänomene bei der Verflüssigung von Gasen und den kritischen Punkt zu beschreiben.

  2. Teilchenphysik Pentaquarks - existieren sie wirklich?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ziegler, Thomas

    2005-07-01

    Für viel Wirbel sorgte vor zwei Jahren die Entdeckung eines Pentaquarks, eines bis dahin unbekannten Teilchens, das aus vier Quarks und einem Antiquark besteht. Seitdem hat es jedoch Experimente gegeben, welche die Messung nicht bestätigen konnten. Physiker vom Jefferson-Laboratorium in den USA haben nun kürzlich die Ergebnisse eines Experimentes mit sehr hoher Statistik vorgestellt. Auch sie fanden das Pentaquark nicht. Gibt es das Teilchen also gar nicht?

  3. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1987/88 Sitzungsber.Heidelberg 87/88¬Aktive Galaxien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elsässer, Hans

    Die Aktivität von Galaxien ist eine relativ seltene und offenbar kurzlebige Erscheinung, die sich vor allem durch eine verstärkte Abstrahlung, oft über das ganze Spektrum hinweg, vom Röntgen- bis zum Radiobereich, bemerkbar macht. Dabei wird auf neue Befunde an Infrarotgalaxien eingegangen, die dafür sprechen, daß die gravitative Wechselwirkung zwischen Galaxien eine wesentliche Rolle spielt. Das Buch ist eine zusammenfassende Darstellung des heutigen Kenntnisstandes über "Aktive Galaxien", ein Thema, das gegenwärtig im Zentrum des astronomischen Interesses und der aktuellen Forschung steht. Nach einem Überblick über die seit längerem bekannten Phänomene und die Probleme ihrer Deutung wird auf neue, am Max-Planck-Institut für Astronomie mit den Teleskopen der Calar Alto Sternwarte (Südspanien) gewonnene, Ergebnisse eingegangen.

  4. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  5. [Not Available].

    PubMed

    Hainschitz, I; Rieger, K; Siegl, H

    2002-06-01

    In Austria an index of 3 μg/kg of Ochratoxin A for coffee, 0,3 μg/kg for fruit juices and 0,2 μg/kg for beer is discussed. The laboratory of the food inspection authority of the state of Vorarlberg investigated the contribution of selected foodstuffs to the daily OTA intake and compared it with the recommendation of the scientific food committee of the EC. The focal point of this study was on beverages (coffee, coffee substitutes, beer and fruit juices) and their ingredients.ZUSAMMENFASSUNG: Die Untersuchungsergebnisse von Bier, Fruchtsaft und Kaffee [Diagramm 1] zeigen, dass die Mehrzahl der Proben nur sehr schwach bis gar nicht belastet waren. Die OTA-Belastung lag bei der Mehrzahl der Proben unter der Nachweisgrenze von 0,3 μg/kg bzw. 0,01μg/1. Einzelne Proben waren aber erheblich belastet, sodass bei starkem Konsum (Fruchtsaft im Sommer) eine überschreitung der vom SCF vorgeschlagenen Höchstmenge nicht auszuschließen ist. Die Ergebnisse der Kaffeemitteluntersuchung [Diagramm 2] belegen eine höhere OTA-Belastung bei mehr als der Hälfte der Proben. Wenn die vom SCF vorgeschlagene Höchstaufnahme von 5 ng pro Tag und kg Körpergewicht zu Grunde gelegt wird, resultiert für eine 60 kg schwere Person ein Wert von 0,3 μg/Tag. Das bedeutet bei einem mit 100 μg/kg OTA kontaminierten Kaffeeersatz und dem Konsum nur einer Tasse (5 - 7 g Pulver), dass alleine aus dieser Quelle diese Höchstaufnahme deutlich überschritten wird. Der Eintrag über die restliche Nahrung wie Cerealien, die für etwa die Hälfte der OTA-Aufnahme verantwortlich sind, bleibt hier unberücksichtigt. Die Untersuchungen belegen, dass die Einhaltung der in österreich vorgeschlagenen Richtwerte bei Bier, Fruchtsäften und Kaffee keine Schwierigkeiten bereitet. Für Kaffeemittel und andere Trockenfrüchte als Weintrauben [3] wurde allerdings noch kein Richtwert vorgeschlagen. Die Ergebnisse belegen aber, dass gerade für Kaffemittel und verschiedene Trockenfrüchte vor dem Hintergrund fehlender Höchstwerte ein Richtwert in der Größenordnung von 3 μg/kg bzw. 10 μg/kg hilfreich wäre, bis die Festlegung der gemeinschaftsrechtlicher Höchstgehalte erfolgt. Mit Hinblick auf die in der Einleitung beschriebene toxische Wirkung von OTA ist es im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wichtig, diese hochbelasteten Chargen zu erkennen und aus dem Verkehr zu nehmen. Ursache für die OTA-Kontamination ist vor allem eine mangelhafte Produktionshygiene in den Erzeugerländern. Dort liegt auch das größte Potential für eine Verringerung der OTA-Belastung. Die überprüfung der Lebensmittel auf Ochratoxin A durch die amtliche Lebensmittelkontrolle ist ein notwendiger Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur weiteren Reduktion der Aufnahme.

  6. On Contemporary War and the German Armed Forcs: The Afghan War and and Its Consequenes

    DTIC Science & Technology

    2014-06-01

    Minister of Defense Volker Rühe, and in 2008 amended during the term of office of Minister of Defense Dr. Jung, it 38 Wolfgang Schneiderhahn, “Das Bild... Krause (Opladen: Verlag Barbara Budrich, 2006), 233. 134 Reiner Pommerin, “Vom ‘Kalten Krieg’ zu globaler Konfliktverhütung und Krisenbewältigung...Jahrhundert [Bundeswehr: The Next 50 Years, Demands on German Forces in the 21st Century], edited by Jan C. Irlenkaeuser, Joachim Krause . Opladen

  7. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  8. [Postoperative adjuvante Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album ssp. album) bei Hündinnen mit Mammatumoren].

    PubMed

    Biegel, Ulrike; Stratmann, Nina; Knauf, Yvonne; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Wehrend, Axel

    2017-01-01

    Hintergrund: Canine Mammatumoren (CMT) sind wegen ihrer Häufigkeit und hohen Malignitätsrate eine Herausforderung für die Veterinärmedizin. Bisher ist noch keine postoperative adjuvante Therapie als wirksamer Standard etabliert und in den nächsten Jahren wohl auch nicht zu erwarten. Zusätzlich ist die Frage nach der Verträglichkeit einer adjuvanten Therapie mit Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität (LQ) wichtig. Die Therapie mit Mistelextrakten (Viscum album L.; VAE) ist in der Humanonkologie nach adjuvanter Tumorbasistherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) eine sehr häufig verwendete, zusätzliche adjuvante Behandlungsmethode. Auch bei verschiedenen Tierarten werden inzwischen Mistelpräparate in der Onkologie erfolgreich angewendet. Methoden: Überprüfung von Wirkung und Nutzen einer postoperativen, adjuvanten Misteltherapie beim CMT sowie Erfassung der LQ unter der VAE-Behandlung. Ausgewertet wurden 56 Hündinnen mit Mammaadenokarzinom, 33 ausschließlich operierte Kontrolltiere und 23 operierte Tiere, die adjuvant VAE erhielten. Ergebnisse: Die mediane Überlebenszeit (MST) aller Tiere (n = 56) betrug 32 Monate (Interquartilbereich 13-51 Monate). Im deskriptiven Vergleich der Überlebenszeiten (ST) nach Kaplan-Meier waren nach 12, 24, 36 bzw. 48 Monaten noch 24, 20, 15 bzw. 5 Hündinnen (entsprechend 72,7%, 60,6%, 45,1%, 12,4%) der Kontrollgruppe sowie 19, 14, 11 und 1 Hündin (82,6%, 60,9%, 47,8%, 4,3%) der VAE-Gruppe am Leben. Die VAE-Therapie führte zu einem geringeren Gesamtversterberisiko, das statistisch nicht signifikant war (Hazard Ratio (HR) 0,530, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,222-1,262; p = 0,15). Tendenziell (p = 0,07) zeigte sich eine Verringerung des tumorbedingten Sterberisikos auf 25% (HR 0,251, 95%-KI 0,056-1,122). Schlussfolgerungen: Es kann eine Tendenz zur Senkung des tumorbedingten Sterberisikos der VAE-Gruppe bei guter Verträglichkeit der Therapie angenommen werden. Die LQ der Tiere blieb über die gesamte Beobachtungszeit auf hohem Niveau stabil. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  9. Sentinel-Lymphknoten-Biopsie des Melanoms mittels Indocyaningrün und "FOVIS"-System.

    PubMed

    Göppner, Daniela; Nekwasil, Stephan; Jellestad, Anne; Sachse, Alexander; Schönborn, Karl-Heinz; Gollnick, Harald

    2017-02-01

    Der Nachweis metastatischer Infiltrate im Sentinel-Lymphkoten (SLN) gilt als wesentlicher prognostischer Faktor des Melanoms. Alternativ zur Farbstoffmethode mit Patentblau zum Goldstandard der SLN-Biopsie (SLNB) mittels Radiokolloid wird die fluoreszenzoptische Darstellung mit Hilfe von Indocyaningrün (ICG) und Nahinfrarot (NIR)-Kamerasystem kommuniziert. Im Vergleich zur konventionellen Methode wurde die Wertigkeit des ICG-/NIR-Verfahrens in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index (BMI) des Patienten und der Konzentration von ICG bezüglich der Visualisierung des Lymphabstroms und des SLNs untersucht. An zehn Patienten wurde die SLNB mittels Technetium-99m, Patentblau und ICG durchgeführt. Die Fluoreszenz-Darstellung von Lymphbahnen und SLN erfolgte in Echtzeit mittels der NIR-Kameratechnik "FOVIS". Je nach erzielter Bildqualität wurde ICG in einer Dosis von 0,25 mg bis 2,5 mg intrakutan appliziert. Neun der zehn SLN wurden fluoreszenzoptisch identifiziert (90 %), alle zehn radioaktiv (100 %), nur acht (80 %) mittels ICG-Grünfärbung bzw. Patenblau-Markierung. Transdermal wurde ein SLN dargestellt (10 %). In Korrelation zum BMI waren höhere ICG-Mengen, bis zu 2,5 mg intrakutan absolut, in der Darstellung der Lymphbahnen von Vorteil. Die SLN-Fluoreszenzmarkierung mit dem ICG/NIR-Kamera-System "FOVIS" stellt eine sichere Alternative zur Farbstoffmethode mit Patentblau ergänzend zur Radiokolloidmethode mit Technetium-99m dar. Weitere Studien zur optimalen Dosierung von ICG und transdermalen Bildgebung in Relation zum BMI sind notwendig. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Spritzgießen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bürkle, Erwin; Ammer, Daniel; Würtele, Martin

    Kunststoffe zu spritzgießen ist eine der fortschrittlichsten Verarbeitungstechnologien. Durch Spritzgießen, ein Verfahren der Urformtechnik werden Formteile in der Regel mit komplexer Geometrie vollautomatisch hergestellt. Ausgehend vom Verfahrensablauf werden Thermoplaste, Duroplaste oder Kautschuk in einer Spritzgießmaschine aus dem Feststoffzustand heraus aufgeschmolzen, in einen formgebenden Hohlraum (Werkzeug) eingespritzt, dort verdichtet, abgekühlt oder zur Reaktion gebracht und dann als Formteil aus dem Werkzeug ausgeworfen. Etwa 60 % aller Kunststoffverarbeitungsmaschinen sind Spritzgießmaschinen (Abb. 26.1). Auf ihnen werden Formteile mit sehr niedrigen Massen im mg-Bereich bis hin zu großen Massen in zwei - z. T. sogar auch dreistelligen kg-Bereich hergestellt. Der Prozess des Spritzgießens nutzt in idealer Weise das besondere physikalische Verhalten der Kunststoffe. In einem verhältnismäßig einfachen Prozess werden durch Erwärmen des Kunststoffes und der nachfolgenden Formgebung im Schmelzezustand mit abschließender Abkühlung in einem formgebenden Werkzeug direkt gebrauchsfertige Formteile hergestellt [1, 31].

  11. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene Rätsel gleichsam zur Wesensbestimmung des Menschen.

  12. Epidemiologie, Prävention und Früherkennung des Zervixkarzinoms

    PubMed Central

    Wentzensen, Nicolas

    2016-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Persistierende Infektionen mit humanen Papillomviren sind die notwendige Ursache des Zervixkarzinoms. Die Entwicklung von HPV-basierten Präventionsverfahren, der HPV Impfung und der HPV-Testung, führt derzeit zu umfangreichen Veränderungen von Zervixkarzinom-Vorsorgeprogrammen. Eine Dekade nach Einführung der HPV-Imfpung in vielen Ländern werden bereits Reduktionen von HPV-Infektionen und Krebsvorstufen in jungen Frauen beobachtet. Der Fokus liegt jetzt auf der Integration von neuen Testverfahren im Screening von Populationen mit zunehmenden Impfraten. Ergebnisse und Schlussfolgerung Ein erfolgreiches Zervixkarzinom-Vorsorgeprogramm besteht aus verschiedenen Komponenten, vom primären Screening über die Triage zur Kolposkopie mit Biopsie, um Frauen mit Kresbvorstufen zu identifizieren, die eine therapeutische Intervention benötigen. Im primären Screening wird eine kleine Gruppe von Frauen mit erhöhtem Risiko für eine Krebsvorstufe identifiziert, während die grosse Mehrheit kein erhöhtes Risiko hat. Je nach primärem Testverfahren werden in screen-positiven Frauen zusätzliche Triage-Tests durchgeführt, um zu entscheiden, wer zur Kolposkopie überwiesen werden sollte. Derzeit gibt es drei verschiedene Ansätze für das primäre Zervixkarzinomscreening: Die Zervix-Zytologie, die HPV-Testung, und die HPV-Zytologie Ko-Testung. Zahlreiche Triage-Tests für HPV-positive Frauen werden derzeit untersucht, darunter sind die Zytologie, HPV-Genotypisierung, p16/Ki-67 Zytologie, und diverse Methylierungstests. Die steigende Anzahl an Optionen für die Früherkennung des Zervixkarzinoms stellt eine Herausforderung für klinische Leitlinien dar. Die zunehmende Komplexität von Vorsorgeprogrammen kann zur Verunsicherung von Ärzten und von am Screening teilnehmenden Frauen führen. Die Präzisions-Prävention des Zervixkarzinoms ist eine neuer Ansatz, der umfangreiche Risikodaten basierend auf der individuellen Vorgeschichte und von Testergebnissen integriert und einheitliche, Risiko-basierte Managementempfehlungen gibt. PMID:28265177

  13. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  14. Reliability and Normative Reference Values for the Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) Tool in Youth Athletes.

    PubMed

    Moran, Ryan N; Covassin, Tracey; Elbin, R J; Gould, Dan; Nogle, Sally

    2018-05-01

    The Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) measure is a newly developed vestibular and ocular motor symptom provocation screening tool for sport-related concussions. Baseline data, psychometric properties, and reliability of the VOMS are needed to further understand the applications of this tool, especially in the youth population, where research is scarce. To establish normative data and document the internal consistency and false-positive rate of the VOMS in a sample of nonconcussed youth athletes. Cross-sectional study; Level of evidence, 3. A total of 423 youth athletes (male = 278, female = 145) between the ages of 8 and 14 years completed baseline VOMS screening before the start of their respective sport seasons. Internal consistency was measured with Cronbach α and inter-item correlations. Approximately 60% of youth athletes reported no symptom provocation on baseline VOMS assessment, with 9% to 13% scoring over the cutoff levels (score of ≥2 for any individual VOMS symptom, near point convergence distance of ≥5 cm). The VOMS displayed a high internal consistency (Cronbach α = .97) at baseline among youth athletes. The current findings provide preliminary support for the implementation of VOMS baseline assessment into clinical practice, due to a high internal consistency, strong relationships between VOMS items, and a low false-positive rate at baseline in youth athletes.

  15. Lossless quantum data compression and secure direct communication

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boström, Kim

    2004-07-01

    This thesis deals with the encoding and transmission of information through a quantum channel. A quantum channel is a quantum mechanical system whose state is manipulated by a sender and read out by a receiver. The individual state of the channel represents the message. The two topics of the thesis comprise 1) the possibility of compressing a message stored in a quantum channel without loss of information and 2) the possibility to communicate a message directly from one party to another in a secure manner, that is, a third party is not able to eavesdrop the message without being detected. The main results of the thesis are the following. A general framework for variable-length quantum codes is worked out. These codes are necessary to make lossless compression possible. Due to the quantum nature of the channel, the encoded messages are in general in a superposition of different lengths. It is found to be impossible to compress a quantum message without loss of information if the message is not apriori known to the sender. In the other case it is shown that lossless quantum data compression is possible and a lower bound on the compression rate is derived. Furthermore, an explicit compression scheme is constructed that works for arbitrarily given source message ensembles. A quantum cryptographic protocol - the “ping-pong protocol” - is presented that realizes the secure direct communication of classical messages through a quantum channel. The security of the protocol against arbitrary eavesdropping attacks is proven for the case of an ideal quantum channel. In contrast to other quantum cryptographic protocols, the ping-pong protocol is deterministic and can thus be used to transmit a random key as well as a composed message. The protocol is perfectly secure for the transmission of a key, and it is quasi-secure for the direct transmission of a message. The latter means that the probability of successful eavesdropping exponentially decreases with the length of the message. Diese Dissertation behandelt die Kodierung und Verschickung von Information durch einen Quantenkanal. Ein Quantenkanal besteht aus einem quantenmechanischen System, welches vom Sender manipuliert und vom Empfänger ausgelesen werden kann. Dabei repräsentiert der individuelle Zustand des Kanals die Nachricht. Die zwei Themen der Dissertation umfassen 1) die Möglichkeit, eine Nachricht in einem Quantenkanal verlustfrei zu komprimieren und 2) die Möglichkeit eine Nachricht von einer Partei zu einer einer anderen direkt und auf sichere Weise zu übermitteln, d.h. ohne dass es einer dritte Partei möglich ist, die Nachricht abzuhören und dabei unerkannt zu bleiben. Die wesentlichen Ergebnisse der Dissertation sind die folgenden. Ein allgemeiner Formalismus für Quantencodes mit variabler Länge wird ausgearbeitet. Diese Codes sind notwendig um verlustfreie Kompression zu ermöglichen. Wegen der Quantennatur des Kanals sind die codierten Nachrichten allgemein in einer Superposition von verschiedenen Längen. Es zeigt sich, daß es unmöglich ist eine Quantennachricht verlustfrei zu komprimieren, wenn diese dem Sender nicht apriori bekannt ist. Im anderen Falle wird die Möglichkeit verlustfreier Quantenkompression gezeigt und eine untere Schranke für die Kompressionsrate abgeleitet. Des weiteren wird ein expliziter Kompressionsalgorithmus konstruiert, der für beliebig vorgegebene Ensembles aus Quantennachrichten funktioniert. Ein quantenkryptografisches Prokoll - das “Ping-Pong Protokoll” - wird vorgestellt, welches die sichere direkte übertragung von klassischen Nachrichten durch einen Quantenkanal ermöglicht. Die Sicherheit des Protokolls gegen beliebige Abhörangriffe wird bewiesen für den Fall eines idealen Quantenkanals. Im Gegensatz zu anderen quantenkryptografischen Verfahren ist das Ping-Pong Protokoll deterministisch und kann somit sowohl für die Übermittlung eines zufälligen Schlüssels als auch einer komponierten Nachricht verwendet werden. Das Protokoll is perfekt sicher für die Übertragung eines Schlüssels und quasi-sicher für die direkte Übermittlung einer Nachricht. Letzteres bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abhörangriffs exponenziell mit der Länge der Nachricht abnimmt.

  16. Repetitive compact flash x-ray generators for soft radiography

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sato, Eiichi; Shikoda, Arimitsu; Kimura, Shingo; Sagae, Michiaki; Oizumi, Teiji; Takahashi, Kei; Hayasi, Yasuomi; Shoji, Tetsuo; Shishido, Koro; Tamakawa, Yoshiharu; Yanagisawa, Toru

    1993-01-01

    The construction and the fundamental studies for the repetitive flash x-ray generators designed by Japan Impulse Laboratory in Iwate Medical University are described. These generators are classified to the following two major types: (1) generators having diodes, and (2) generators having triodes. In order to generate high-voltage impulses, we employed the following transmission lines (pulsers): (a) high-voltage-inversion type with a maximum output voltage Vom of about 80 kV, (b) high-voltage- inversion type having a coaxial cable (Vom equals 130 kV), (c) two-stage Marx pulser (Vom equals 150 kV), (d) two-cable-type Blumlein (Vom equals 120 kV), (e) modified Blumlein (Vom equals 120 kV), (f) fundamental transmission line for triode (Vom equals 100 kV), and (g) transmission line for an enclosed triode (Vom equals 100 kV). Using these generators we succeeded in performing high-speed radiography as follows: (a) delayed radiography; (b) multiple-shot radiography; and (c) cineradiography.

  17. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  18. Bioindikation im Grundwasser funktioniert - Erwiderung zum Kommentar von T. Scheytt zum Beitrag "Grundwasserfauna als Indikator für komplexe hydrogeologische Verhältnisse am westlichen Kaiserstuhl" von Gutjahr, S., Bork, J. & Hahn, H.J. in Grundwasser 18 (3), 173-184 (2013)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Hans Jürgen; Gutjahr, Simon

    2014-09-01

    In seinem Kommentar schließt Traugott Scheytt die faunistische Bioindikation über die Nutzung von Grundwassermessstellen aus methodischen Gründen aus. Er postuliert auch, dass die faunistische Indikation hydrogeologischer Zusammenhänge wegen der eingeschränkten Ausbreitungsfähigkeit der Tiere in Porengrundwasserleitern nicht möglich sei und stellt grundsätzlich die Befunde unserer Untersuchungen am Kaiserstuhl in Frage. Dabei überträgt Herr Scheytt seine Erfahrungen aus der unbelebten Hydrogeologie direkt auf den Lebensraum Grundwasser. Seine Argumentation berücksichtigt dabei weder die Prinzipien der Ökologie noch den aktuellen Stand der grundwasserökologischen Forschung. Wir gehen davon aus, dass für die Untersuchungen am Kaiserstuhl sowohl unsere Arbeitshypothese wie auch die angewandten Methoden und die Interpretation der Ergebnisse der Fragestellung angemessen sind und internationalem, wissenschaftlichem Standard entsprechen. Aus den oben benannten Gründen bleiben wir dabei: Biondikation im Grundwasser funktioniert und sie bietet hervorragende Möglichkeiten, gerade auch für die Hydrogeologie.

  19. VOMS/VOMRS utilization patterns and convergence plan

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Ceccanti, A.; /INFN, CNAF; Ciaschini, V.

    2010-01-01

    The Grid community uses two well-established registration services, which allow users to be authenticated under the auspices of Virtual Organizations (VOs). The Virtual Organization Membership Service (VOMS), developed in the context of the Enabling Grid for E-sciencE (EGEE) project, is an Attribute Authority service that issues attributes expressing membership information of a subject within a VO. VOMS allows to partition users in groups, assign them roles and free-form attributes which are then used to drive authorization decisions. The VOMS administrative application, VOMS-Admin, manages and populates the VOMS database with membership information. The Virtual Organization Management Registration Service (VOMRS), developed atmore » Fermilab, extends the basic registration and management functionalities present in VOMS-Admin. It implements a registration workflow that requires VO usage policy acceptance and membership approval by administrators. VOMRS supports management of multiple grid certificates, and handling users' request for group and role assignments, and membership status. VOMRS is capable of interfacing to local systems with personnel information (e.g. the CERN Human Resource Database) and of pulling relevant member information from them. VOMRS synchronizes the relevant subset of information with VOMS. The recent development of new features in VOMS-Admin raises the possibility of rationalizing the support and converging on a single solution by continuing and extending existing collaborations between EGEE and OSG. Such strategy is supported by WLCG, OSG, US CMS, US Atlas, and other stakeholders worldwide. In this paper, we will analyze features in use by major experiments and the use cases for registration addressed by the mature single solution.« less

  20. VOMS/VOMRS utilization patterns and convergence plan

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ceccanti, A.; Ciaschini, V.; Dimou, M.; Garzoglio, G.; Levshina, T.; Traylen, S.; Venturi, V.

    2010-04-01

    The Grid community uses two well-established registration services, which allow users to be authenticated under the auspices of Virtual Organizations (VOs). The Virtual Organization Membership Service (VOMS), developed in the context of the Enabling Grid for E-sciencE (EGEE) project, is an Attribute Authority service that issues attributes expressing membership information of a subject within a VO. VOMS allows to partition users in groups, assign them roles and free-form attributes which are then used to drive authorization decisions. The VOMS administrative application, VOMS-Admin, manages and populates the VOMS database with membership information. The Virtual Organization Management Registration Service (VOMRS), developed at Fermilab, extends the basic registration and management functionalities present in VOMS-Admin. It implements a registration workflow that requires VO usage policy acceptance and membership approval by administrators. VOMRS supports management of multiple grid certificates, and handling users' request for group and role assignments, and membership status. VOMRS is capable of interfacing to local systems with personnel information (e.g. the CERN Human Resource Database) and of pulling relevant member information from them. VOMRS synchronizes the relevant subset of information with VOMS. The recent development of new features in VOMS-Admin raises the possibility of rationalizing the support and converging on a single solution by continuing and extending existing collaborations between EGEE and OSG. Such strategy is supported by WLCG, OSG, US CMS, US Atlas, and other stakeholders worldwide. In this paper, we will analyze features in use by major experiments and the use cases for registration addressed by the mature single solution.

  1. STF Optimierung von single-bit CT ΣΔ Modulatoren basierend auf skalierten Filterkoeffizienten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Widemann, C.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2012-09-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Signalübertragungsverhalten von single-bit continuous-time (CT) ΣΔ Modulatoren. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf dem Peaking der Signaltransferfunktion (STF). Dieser Effekt kann die Performance und die Stabilität des Gesamtsystems negativ beeinflussen, da bei auftretendem STF-Peaking Signale außerhalb des Signalbands verstärkt werden. In dieser Arbeit wird ein neuer Ansatz zur Reduktion des Peakings vorgestellt, der auf der Optimierung der Systemdynamik basiert. Dabei werden die Filterkoeffizienten des Modulators systematisch angepasst. Anhand eines Beispielsystems wird gezeigt, dass der Ansatz genutzt werden kann, um das Übertragungsverhalten des Modulators abhängig vom Ausgangssystem zu verändern. So kann entweder die Systemsperformance verbessert werden, ohne Peaking in der STF zu erzeugen, oder das STF-Peaking reduziert werden, ohne die Systemperformance stark zu beeinflussen.

  2. Test Performance and Test-Retest Reliability of the Vestibular/Ocular Motor Screening and King-Devick Test in Adolescent Athletes During a Competitive Sport Season.

    PubMed

    Worts, Phillip R; Schatz, Philip; Burkhart, Scott O

    2018-05-01

    The Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) and King-Devick (K-D) test are tools designed to assess ocular or vestibular function after a sport-related concussion. To determine the test-retest reliability and rate of false-positive results of the VOMS and K-D test in a healthy athlete sample. Cohort study (diagnosis); Level of evidence, 2. Forty-five healthy high school student-athletes (mean age, 16.11 ± 1.43 years) completed self-reported demographics and medical history and were administered the VOMS and K-D test during rest on day 1 (baseline). The VOMS and K-D test were administered again once during rest (prepractice) and once within 5 minutes of removal from sport practice on day 2 (removal). The Borg rating of perceived exertion scale was administered at removal. Intraclass correlation coefficients were used to determine test-retest reliability on the K-D test and the average near point of convergence (NPC) distance on the VOMS. Level of agreement was used to examine VOMS symptom provocation over the 3 administration times. Multivariate base rates were used to determine the rate of false-positive results when simultaneously considering multiple clinical cutoffs. Test-retest reliability of total time on the K-D test (0.91 [95% CI, 0.86-0.95]) and NPC distance (0.91 [95% CI, 0.85-0.95]) was high across the 3 administration times. Level of agreement ranged from 48.9% to 88.9% across all 3 times for the VOMS items. Using established clinical cutoffs, false-positive results occurred in 2% of the sample using the VOMS at removal and 36% using the K-D test. The VOMS displayed a false-positive rate of 2% in this high school student-athlete cohort. The K-D test's false-positive rate was 36% while maintaining a high level of test-retest reliability (0.91). Results from this study support future investigation of VOMS administration in an acutely injured high school athletic sample. Going forward, the VOMS may be more stable than other neurological and symptom report screening measures and less vulnerable to false-positive results than the K-D test.

  3. A Brief Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) Assessment to Evaluate Concussions

    PubMed Central

    Mucha, Anne; Collins, Michael W.; Elbin, R.J.; Furman, Joseph M.; Troutman-Enseki, Cara; DeWolf, Ryan M.; Marchetti, Greg; Kontos, Anthony P.

    2014-01-01

    Background Vestibular and ocular motor impairments and symptoms have been documented in patients with sport-related concussions. However, there is no current brief clinical screen to assess and monitor these issues. Purpose To describe and provide initial data for the internal consistency and validity of a brief clinical screening tool for vestibular and ocular motor impairments and symptoms after sport-related concussions. Study Design Cross-sectional study; Level of evidence, 2. Methods Sixty-four patients, aged 13.9 ± 2.5 years and seen approximately 5.5 ± 4.0 days after a sport-related concussion, and 78 controls were administered the Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) assessment, which included 5 domains: (1) smooth pursuit, (2) horizontal and vertical saccades, (3) near point of convergence (NPC) distance, (4) horizontal vestibular ocular reflex (VOR), and (5) visual motion sensitivity (VMS). Participants were also administered the Post-Concussion Symptom Scale (PCSS). Results Sixty-one percent of patients reported symptom provocation after at least 1 VOMS item. All VOMS items were positively correlated to the PCSS total symptom score. The VOR (odds ratio [OR], 3.89; P <.001) and VMS (OR, 3.37; P <.01) components of the VOMS were most predictive of being in the concussed group. An NPC distance ≥5 cm and any VOMS item symptom score ≥2 resulted in an increase in the probability of correctly identifying concussed patients of 38% and 50%, respectively. Receiver operating characteristic curves supported a model including the VOR, VMS, NPC distance, and ln(age) that resulted in a high predicted probability (area under the curve = 0.89) for identifying concussed patients. Conclusion The VOMS demonstrated internal consistency as well as sensitivity in identifying patients with concussions. The current findings provide preliminary support for the utility of the VOMS as a brief vestibular/ocular motor screen after sport-related concussions. The VOMS may augment current assessment tools and may serve as a single component of a comprehensive approach to the assessment of concussions. PMID:25106780

  4. BoLA class I polymorphism and in vitro immune response to M. bovis antigens.

    PubMed

    Longeri, M; Polli, M; Ponti, W; Zanotti, M

    1993-01-12

    From a sample of 119 Friesian calves, serologically typed for BoLA class I, 47 subjects were chosen expressing 9 different MHC types (A6, A6.9, A10, A11, A14, A15, A30, W16, M103) with the same age and reared in the same farm conditions. The animals were s.c. injected with a water in oil suspension of killed M. bovis and the treatment was repeated two days later. Before the treatment and 21 days later, calves were bled and on PBM (peripheral blood mononuclear leucocytes) were performed the following tests: 1. Lymphocyte Stimulation with bovine and avian PPDs (Purified protein derivative of Mycobacterium bovis and Mycobacterium avium, respectively). 2. Phagocytic activity towards M. bovis. 3. Class II molecules expression on cell surface. 4. Percentage of leucocyte populations and subpopulations. In the in vitro Lymphocyte Stimulation test, all the animals and classes were responders. Animals bearing A10 BoLA class I presented c.p.m. (counts per minute) and index values higher than the other cattle; these values were significantly positively related both to bovine and avian PPDs (P < .01). By variance analysis A14 BoLA type showed a slight positive significant correlation with more efficient phagocytic activity. BoLA class I type did not seem to significantly affect percentage of class II positive cells and leucocyte percentages on PBM. ZUSAMMENFASSUNG: Der BoLA Klasse I Polymorphismus und in vitro immunologische Antwort gegen die Antigene von M. bovis Aus einer Stichprobe von 119 für BoLA Klasse I serologisch typisierten Friesian Kälber, wurden 47 Subjekte ausgewählt, die 9 verschiedene MHC Typen ausdrückten (A6, A6.9, A10, A11, A14, A15, A30, W16, M103). Alle waren gleich alt und in gleichen Haltungsbedingungen. Die Tiere wurden mit einer Wasser-in-Ol Suspension abgetöteter M. bovis subkutan injiziert und die Behandlung nach zwei Tagen wiederholt. Vor und 21 Tage nach Behandlung wurden die folgenden Tests ausgeführt: 1. Lymphozyten-Stimulationstest mit bovinen und Geflügel PPDs. 2. Phagozyten Aktivität gegen M. bovis. 3. Zeil-Oberflächen, Expression der Klasse II Moleküle. 4. Anteile der Lymphozyten Populationen und Subpopulationen. Im in vitro Lymphozyten-Stimulationstest waren alle Tiere und Klassen responder. Tiere mit A10 BoLA I zeigten höhere c.p.m. und Indexwerte als die anderen; diese Werte waren in signifikant positiver Beziehung mit der PPD von M. bovis und auch mit M. avium (P < .01). BoLA Typ A14 zeigte leicht signifikant positive Korrelation mit wirksamerer Phagozyten Aktivität. BoLA Klasse I Typ scheint nicht den Prozentsatz der positiven Zellen der Klasse II und der Leukozyten der PBM signifikant zu beeinflussen. RESUMEN: Polimorfismo de BoLA clase I y immunidad a los antigenos del M. bovis Se escojeron 47 novillos dentro de un grupo de 119 animales que segun analisis previamente hecha tenian BoLA de clase I. Estos 47 novillos fueron escojidos de manera que tuvieran 9 distintos tipos de MHC (A6, A6.9, A10, A11, A14, A15, A30, W16, M103), la misma edad, las mismas condiciones de cria. Estos animales fueron inoculados subcutaneo con M. bovis matados en una suspension oleosa y la misma inoculacion fue repetida una secunda vez despues de dos dias. Por cada animal se tomaron muestras de sangre antes y 21 dias despues de la inoculacion de arriba. Las muestras de sangre fueron pruebaoas con: 1. Stimulacion Lymhocitaria con PPD bovina y avicola. 2. Actividad phagocitaria a M. bovis. 3. Expresion sobre la superficie celular de moleculas de clase II. 4. Porcentaje de poblaciones y de subpob-laciones de leucocitos. Todos los animales y todos los tipos de MHC dieron respuestas positivas en las pruebas de Stimulacion Lymphocitaria. Los animales que tenian la BoLA A10 presentaron valores de c.p.m. y indices mas altos de los demas animales. Estos valores se encontraron significativamente y positivamente relacionados sea a la PPD bovina que a la PPD avicola. Por medio de la analisis de varianzas se encontro que el tipo BoLA A14 muestraba una correlacion significativa y algo positiva con una mejor actividad fagocitaria. Los tipos de clase BoLA I no parecieron que influenzaran de manera appreciable el porcentaje de positividad por la clase II y el porcentaje de leucocitos en la sangre PBM. 1993 Blackwell Verlag GmbH.

  5. Editorial on virus ecology and disturbances: impact of environmental disruption on the viruses of microorganisms

    USDA-ARS?s Scientific Manuscript database

    Viruses of microorganisms (VoMs) can be both responsive to and the source of change in their environment. Defining the diverse VoMs in an environment has become easier with the advent of various new technologies, so analyzing VoM populations or communities involved with disturbances could be the ne...

  6. Theoretische Konzepte der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  7. Crime seriousness and participation in restorative justice: The role of time elapsed since the offense.

    PubMed

    Zebel, Sven; Schreurs, Wendy; Ufkes, Elze G

    2017-08-01

    Restorative justice policies and programs aimed at facilitating victim-offender mediation (VOM) are part of many criminal justice systems around the world. Given its voluntary nature and potential for positive outcomes, the appropriateness and feasibility of VOM after serious offenses is subject to debate in the literature. In light of this discussion, this study first aimed to unravel the prevalence of serious offenses in cases registered for VOM and examined whether crime seriousness predicts whether mediated contact is reached between victims and offenders. Second, it tested the hypothesis that victims of increasingly serious, harmful crimes are more willing to participate when more time has elapsed since the offense-in contrast to victims of less serious, harmful crimes. We analyzed 199 cases registered for VOM in the Netherlands and coded the perceived wrongfulness, harmfulness, and average duration of incarceration of an offense as 3 distinct indicators of crime seriousness in these cases. The findings revealed that cases registered for VOM (a) are, in terms of the incarceration duration, on average more serious than all offenses in the population, and (b) resulted in mediated contact (or not) independently of the 3 seriousness indicators. In addition, empirical support was found for the hypothesis that victims' willingness to participate in VOM increased over time after more harmful offenses, whereas it decreased when offenses inflicted less harm. These findings suggest that when VOM programs operate irrespectively of the time elapsed after crime, mediated contact between parties may be as likely after minor and serious offenses. (PsycINFO Database Record (c) 2017 APA, all rights reserved).

  8. The CMS dataset bookkeeping service

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Afaq, A.; Dolgert, A.; Guo, Y.; Jones, C.; Kosyakov, S.; Kuznetsov, V.; Lueking, L.; Riley, D.; Sekhri, V.

    2008-07-01

    The CMS Dataset Bookkeeping Service (DBS) has been developed to catalog all CMS event data from Monte Carlo and Detector sources. It provides the ability to identify MC or trigger source, track data provenance, construct datasets for analysis, and discover interesting data. CMS requires processing and analysis activities at various service levels and the DBS system provides support for localized processing or private analysis, as well as global access for CMS users at large. Catalog entries can be moved among the various service levels with a simple set of migration tools, thus forming a loose federation of databases. DBS is available to CMS users via a Python API, Command Line, and a Discovery web page interfaces. The system is built as a multi-tier web application with Java servlets running under Tomcat, with connections via JDBC to Oracle or MySQL database backends. Clients connect to the service through HTTP or HTTPS with authentication provided by GRID certificates and authorization through VOMS. DBS is an integral part of the overall CMS Data Management and Workflow Management systems.

  9. Cholecystokinin like immunoreactivity in the brains of young Meishan and Duroc pigs(4).

    PubMed

    Elmquist, J K; Ross, L R; Hsu, W; Rothschild, M F; Jacobson, C D

    1993-01-12

    Cholecystokinin (CCK), a peptide found in both the gastrointestinal tract and brain, has been shown to be involved in the control of feed intake in a variety of animals including the pig. Chinese breeds of pigs such as the Meishan are noted for slow growth and heavy adipose deposition. In this study we have described the regional cholecystokinin-like immunoreactivity (CCK-IR) concentrations in the brain of young Duroc and Meishan pigs utilizing radioimmunoassay. Brains of days 1, 10, and 20 postnatal pigs from each breed were examined. The CCK-IR increased with age in all three areas examined (cortex, medulla, and hypothalamus). The cortical concentrations rose significantly from days 1 to 10 and from days 10 to 20. The levels in the hypothalamus and medulla increased significantly between days 1 and 20. There were no statistically significant differences in CCK-IR between the breeds at any of the three ages examined. Our results indicate that a rise in CCK-IR in the regions of the brain involved in the control of feed intake may parallel the ability of the young pigs to assimilate nutrients from a solid diet. ZUSAMMENFASSUNG: Cholecystokinin-ähnliche Immunreaktivität in den Gehirnen junger Meishan- und Durocschweine Das Peptid Cholecystokinin (CCK) wird im Gastrointestinaltrakt und im Gehirn gefunden und beeinflußt Futteraufnahme in einer Reihe von Tieren einschließlich Schwein. Chinesische Rassen wie Meishan sind wegen ihres langsamen Wachstums und der starken Fettablagerung bekannt. In dieser Studie beschreiben wir regionale Cholecystokinin-ähnliche Immunreaktivitäts-(CCK-IR)Konzentrationen im Gehirn junger Duroc- und Meishantiere, mittels Radioimmunassay bestimmt. Gehirne von 1, 10 und 20 Tage alten Ferkeln jeder Rasse wurden untersucht. CCK-IR nahm mit dem Alter in allen drei untersuchten Organen zu (Kortex, Medulla und Hypothalamus). Die kortikalen Spiegel stiegen vom Tag 1 bis 10 und vom Tag 10 bis 20 signifikant, die des Hypothalamus und der Medulla zwischen Tag 1 und 20. Zwischen Rassen waren keine statistisch signifikanten Unterschiede in CCK-IR. Unsere Ergebnisse zeigen einen Anstieg in CCK-IR in Gehirnregionen, die bei Futteraufnahme involviert sind, und könnten der Fähigkeit junger Schweine zur Assimilation von Nährstoffen aus festen Rationen parallel sein. RÉSUMÉ: Immunoréactivité de type cholécyctokinine dans le cerveau de jeunes porcs Meishan et Duroc La cholécystokinine (CCK) est peptide présent à la fois dans le tractus gastro-intestinal et le cerveau. Son influence sur le contrôle de la consommation alimentaire a été mise en évidence dans plusieurs espèces d'animaux dont le porc. Les races porcines chinoises comme la Meishan présentent une faible croissance et un dépôt de gras important. Cette étude décrit les concentrations régionales des composés présentant une réactivité immunologique similaire à la cholécystokinine (CCK-IR), déterminés par dosage radio-immunologique, dans le cerveau de porcelets Duroc et Meishan. Des cerveaux de porcelets de chacune des deux races ont été examinés à 1, 10 et 20 jours après la naissance. La CCK-IR augmente avec l'âge dans les trois zones du cerveau examinées (cortex, moelle et hypothalamus). Les concentrations corticales augmentent significativement etre 1 et 10 jours d'â ainsi qu'entre 10 et 20 jours d'âge. Les concentrations dans l'hypothalamus et la moelle croissent significativement entre 1 et 20 jours d'âge. Les différences de CCK-IR entre races ne sont statistiquement significatives pour aucun des trois âges étudiés. Nos résultats montrent qu'un accroissement de CCK-IR dans les régions du cerveau impliquées dans le contrôle de la consommation alimentaire peutètre mis en parallèle avec la capacité de porcelets à assimiler les éléments nutritifs d'un régime alimentaire solide. RESUMEN: Immunoreactividad similar a la de la colecistoquinina en los cerebros de lechones jovenes Meishan y Duroc La colecistoquinina (CCK), un péptido que se encuentra en el sistema digestivo y el cerebro, esta rela-cionado con el control del apetito en varias especies, incluido el cerdo. Las razas chinas como la Meishan se distinguen por su crecimiento lento y deposición de tejido adiposo. En este estudio hemos descrito las concentraciones de sustancias immunoló-gicamente similares a la colecistoquinina (CCK-IR) en tres regiones del cerebro de lechones Duroc y Meishan utilizando radioimmunoensayo. Los cerebros de cerdos de 1, 10 y 20 días de edad de cada raza fueron examinados. La CCK-IR aumentó con la edad en las tres áreas examinadas (córtex, médula e hipotálamo). Las concentraciones en el córtex aumentaron significativamente de 1 a 10 y de 10 a 20 dias de edad. Las concentraciones en el hipotálamo y médula aumentaron significativamente entre los días 1 y 20. No hubo diferencias significativas en CCK-IR entre las razas en ninguna de las edades estudiadas. Nuestros resultados indican que un aumento en CCK-IR en las regiones del cerebro que participan en el control del consumo de alimente podrían ir paralelas a la habilidad de los lechones para asimilar nutrientes de una dieta sólida. 1993 Blackwell Verlag GmbH.

  10. Determination of Neutron Spectra in a Graphite Sphere for Fusion Reactor Studies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bashter, I. B.; Cooper, P. N.

    Calculated and experimental results for the neutron spectra at different radii in a graphite sphere irradiated with 14.1 MeV neutrons were shown to be in satisfactory agreement over the energy range 14.1 to 1.8 MeV neutrons. A group of curves were constructed which gives the radius of a graphite sphere shield required to attenuate the neutron intensity to a certain value. The data set used in the present work, with carbon-12 cross section, is shown to be useful for spherical calculations.Translated AbstractDie Bestimmung der Neutronenspektren in einer GraphitkugelDie Übereinstimmung experimentell bestimmter und berechneter Neutronenspektren in Abhängigkeit vom Ort in einer Graphitkugel wird in einem Energiebereich von 14,1 bis 1,8 MeV (bei einer Ausgangsenergie von 14,1 MeV je Neutron) gezeigt. Eine Gruppe von Kurven wird konstruiert, die den für eine bestimmte Dämpfung der Neutronenintensität notwendigen Radius einer Graphitkugel angeben. Es wird nachgewiesen, daß die in der Arbeit benutzte Datenbank für den 12C-Wirkungsquerschnitt in sphärischen Geometrien anwendbar ist.

  11. The CMS dataset bookkeeping service

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Afaq, Anzar,; /Fermilab; Dolgert, Andrew

    2007-10-01

    The CMS Dataset Bookkeeping Service (DBS) has been developed to catalog all CMS event data from Monte Carlo and Detector sources. It provides the ability to identify MC or trigger source, track data provenance, construct datasets for analysis, and discover interesting data. CMS requires processing and analysis activities at various service levels and the DBS system provides support for localized processing or private analysis, as well as global access for CMS users at large. Catalog entries can be moved among the various service levels with a simple set of migration tools, thus forming a loose federation of databases. DBS ismore » available to CMS users via a Python API, Command Line, and a Discovery web page interfaces. The system is built as a multi-tier web application with Java servlets running under Tomcat, with connections via JDBC to Oracle or MySQL database backends. Clients connect to the service through HTTP or HTTPS with authentication provided by GRID certificates and authorization through VOMS. DBS is an integral part of the overall CMS Data Management and Workflow Management systems.« less

  12. The relationship between cognition, job complexity, and employment duration in first-episode psychosis.

    PubMed

    Caruana, Emma; Cotton, Susan; Killackey, Eóin; Allott, Kelly

    2015-09-01

    To investigate the relationship between cognition and employment duration in first-episode psychosis (FEP), and establish if a "fit" between cognition and job complexity is associated with longer employment duration. This study involved secondary data analysis of a subsample of FEP individuals (n = 65) who participated in a randomized controlled trial comparing Individual Placement and Support plus treatment as usual (TAU), versus TAU alone, over 6 months. A cognitive battery was administered at baseline and employment duration (hours) and job complexity in the longest held job over 6 months were measured. Factor analysis with promax rotation of the cognitive battery revealed 4 cognitive domains: (a) attention and processing speed; (b) verbal learning and memory; (c) verbal comprehension and fluency; and (d) visual organization and memory (VO&M). The final hierarchical regression model found that VO&M and job complexity independently predicted employment duration in longest held job; however, the "fit" (or interaction) between VO&M and job complexity was not significant. These findings suggest that VO&M and job complexity are important predictors of employment duration, but it is not necessary to ensure VO&M ability matches job complexity. However, there are limited comparative studies in this area, and other aspects of the person-organization fit perspective may still be useful to optimize vocational outcomes in FEP. (c) 2015 APA, all rights reserved).

  13. 77 FR 64445 - Approval and Promulgation of Air Quality Implementation Plans; Illinois; Greif Packaging, LLC...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-10-22

    ... applies to emissions of volatile organic matter (VOM) from Greif's fiber drum container manufacturing facility. VOM, as defined by the State of Illinois, is identical to volatile organic compound, as defined... Environmental Protection Agency submitted to EPA for approval an adjustment to the general rule, Organic...

  14. Rebuttal of "Flawed Experimental Design Reveals the Need for Guidelines Requiring Appropriate Positive Controls in Endocrine Disruption Research" by (Vom Saa12010)

    EPA Science Inventory

    In response to the letter to Toxicological Sciences by Vom Saal et al. (2010) that provided criticisms of our recent paper, we have prepared a categorical rebuttal. In this rebuttal we describe • That the developmental effects of the potent environment estrogen Ethinyl Estradio...

  15. [Kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und adjuvanter Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album L.) zur Behandlung des oralen malignen Melanoms beim Hund: Eine retrospektive Studie].

    PubMed

    von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike

    2017-01-01

    Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand. Schlussfolgerungen: VAE ist eine sichere, nebenwirkungsarme Behandlung und scheint sich positiv auf die Überlebenszeit von Hunden mit OMM auszuwirken. Somit ist dieser therapeutische Ansatz es wert, vermehrt bei der adjuvant zur Strahlentherapie eingesetzten Behandlung des OMM in Betracht gezogen zu werden. Die verglichenen Gruppen waren jedoch klein, divers und nicht konsistent hinsichtlich aller prognostischen Parameter. Eine prospektive Studie mit einer größeren Studienpopulation wäre daher von Interesse. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  16. Vombat: an open source proof-of-concept for the use of Digital outcrop models as reference frame for stratigraphic observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Penasa, Luca; Franceschi, Marco; Preto, Nereo; Girardeau-Montaut, Daniel

    2015-04-01

    Three-dimensional Virtual Outcrop Models (VOMs), often produced using terrestrial laser scanning or photogrammetry, have become popular in the Geosciences. The main feature of a VOM is that it allows for a quantification of the 3D geometry and/or distribution of geologic features that range from rock properties to structural elements. This actually generated much of the interest in VOMs by the oil and gas industry. The potential importance of a VOM in stratigraphy, however, does not seems completely disclosed yet. Indeed outcrops are the primary sources of data for a number of stratigraphic studies (e.g. palaeontology, sedimentology, cyclostratigraphy, geochemistry...). All the observations are typically reported on stratigraphic logs which constitute an idealized representation of the stratigraphic series, drawn by the researcher on the basis of the features that has to be highlighted. The observations are localized by means of manual measurements and a certain amount of subjectivity in log drawing is involved. These facts can prevent the log from being properly pinned to the real outcrop. Moreover, the integration of stratigraphic logs made by different researchers studying the same outcrop may be difficult. The exposure conditions of outcrops can change through time, to the point that they can become unaccessible or even be destroyed. In such a case, linking the stratigraphic log to its physical counterpart becomes impossible. This can be particularly relevant when a classical outcrop or even a GSSP is considered. A VOM may prove useful to tackle these issues, by providing a more objective stratigraphic reference for measurements and by preserving an outcrop through time as a visual representation, thus permitting reference and accurate comparison between observations made through time. Finally, a VOM itself may contain relevant stratigraphic information (e.g. scalar fields associated with the point cloud as intensity, rgb data or hyperspectral information from passive remote sensing devices). This information requires to be merged with geological data collected in the field, in a consistent and reproducible way. We present Vombat, a proof-of-concept of open-source software to illustrate some of the possibilities in terms of information storage, visualization and exploitation of outcrop stratigraphic information. Our solution integrates with CloudCompare, a software that permits to visualize and edit point clouds. A dedicated algorithm estimates stratigraphic attitudes from point cloud data, without the need of exposed planar bedding surfaces. These attitudes can be used to define a virtual stratigraphic section. Composite sections can then be realized defining stratigraphic constraints between different reference frames. Any observation can be displayed in a stratigraphic framework that is directly generated from a VOM. The virtual outcrop, the samples and the stratigraphic reference frames can be saved into an XML file. In the future, the adoption of a standard format (e.g. GeoSciML) will permit easier exchange of stratigraphic data among researchers. The software constitutes a first step towards the full exploitation of VOMs in stratigraphy, is stored at http://github.com/luca-penasa/vombat‏ and is open source. Comments and suggestions are most welcome and will help focusing and refining the software and its tools.

  17. Optimizing Resource Utilization in Grid Batch Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gellrich, Andreas

    2012-12-01

    On Grid sites, the requirements of the computing tasks (jobs) to computing, storage, and network resources differ widely. For instance Monte Carlo production jobs are almost purely CPU-bound, whereas physics analysis jobs demand high data rates. In order to optimize the utilization of the compute node resources, jobs must be distributed intelligently over the nodes. Although the job resource requirements cannot be deduced directly, jobs are mapped to POSIX UID/GID according to the VO, VOMS group and role information contained in the VOMS proxy. The UID/GID then allows to distinguish jobs, if users are using VOMS proxies as planned by the VO management, e.g. ‘role=production’ for Monte Carlo jobs. It is possible to setup and configure batch systems (queuing system and scheduler) at Grid sites based on these considerations although scaling limits were observed with the scheduler MAUI. In tests these limitations could be overcome with a home-made scheduler.

  18. IMP3 can predict aggressive behaviour of lung adenocarcinoma

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background Lung cancer most often presents as an inoperable tumour and the diagnosis is usually performed on a small biopsy/cytology specimen. In the group of non small cell lung cancer - not otherwise specified, adenocarcinoma phenotype can be determined immunohistochemically using TTF-1 and Napsin A. Expression of oncofetal protein IMP3 in human cancer is associated with poor differentiation and aggressive behaviour. In the present study expression of IMP3 was correlated with expression of TTF-1 and Napsin A, histological subtype and clinical stage of lung adenocarcinoma. We were interested whether distant metastases are associated with IMP3 overexpression, regardless of the histologic subtype of adenocarcinoma. Methods In retrospective study, consecutive series of 105 patients with advanced lung adenocarcinoma diagnosed from 2006 to 2009 in Clinical Hospital Center Split, Croatia, were analysed. Clinical data were collected from the Pulmology Department and time of death from the Mortality Registry. Paraffin blocks of bronchoscopic biopsies were collected from the Institute of Pathology and 15 cases excluded from the analysis due to insufficient material. Expression of IMP3, Napsin A and TTF-1 were analysed by indirect enzyme immunohistochemistry. Statistical analysis was performed and P values less than 0.05 considered significant. Results Of 90 patients, 71 (78%) were males and 19 (22%) females. Median age for males was 61.5 years (min-max 43–83) and for females 61 years (min-max 44–86). Pleural effusion was found in 15 (16.6%) and distant metastases in 45 (50%) cases. According to histological subtypes, there were 34 acinar, 2 lepidic, 2 papillary and 52 solid subtypes. IMP3 overexpression was found in 63 cases (70%) and was correlated with solid subtype (P = 0.002) and negative/weak Napsin A expression (P = 0.004). Strong Napsin A expression correlated with TTF-1 expression (P = 0.003) and lower histological grades (P = 0.031). Patients with IMP3 overexpression more often had distant metastases than patients with negative IMP3, 55.5% versus 33.3% (P = 0.033). Non solid subtypes with IMP3 overexpression developed distant metastasis more common than non solid subtypes with negative IMP3, 72% versus 35% (P = 0.028). Conclusions Expression of IMP3 correlates with solid subtype and with distant metastases regardless of histological subtype of lung adenocarcinoma. Virtual slides http://www.diagnosticpathology.diagnomx.eu/vs/1966211581795258 Zusammenfassung Hintergrund Das Lungenkarzinom kommt meistens als nicht resektabler Tumor vor und die Diagnose kann nur in kleinen Biopsaten oder zytologisch gestellt werden. In der Gruppe der nicht kleinzelligen Lungenkarzinome kann der nicht anders spezifizierte Adenokarzinom Phänotyp mit Hilfe der Antikörper TTF-1 und Napsin A diagnostiziert werden. Die Expression des onkoföetalen Proteins IMP3 ist bei humanen Karzinomen mit agressivem Verhalten und metastatischem Potential verbunden. In dieser Studie korreliert die Expression von IMP3 mit TTF-1, Napsin A, histologischem Typ und klinischem Staging des Lungenkarzinoms. Wir waren daran interessiert, ob Fernmetastasen mit IMP3 Überexpression assoziiert sind, unabhängig von der histologischen Subtyp von Adenokarzinom. Methode In der retrospektiven Studie wurden die von 2006 bis 2009 im Klinischem Krankenhaus Split, Kroatien diagnostizerte Adenokarzinome der Lunge von 105 Patienten analysiert. Die klinischen Daten stammten aus der Abteilung für Pulmologie und im Falle des Todes vom Todesregister. Die Paraffinblöcke der primären Lungenbiopsate dieser Patienten wurden im Institut für Pathologie mit der indirekter Enzym - Immunohistochemie mittels Kombination der Antikörper gegen IMP3, Napsin A und TTF1 untersucht. 15 Fälle aus der Analyse aufgrund unzureichender Material ausgeschlossen. Es wurde eine statistische Untersuchung durchgeführt und Werte weniger als 0.05 P wurden als statistisch signifikant bezeichnet. Ergebnisse Von 90 Patienten mit Lungencarcinom waren 71 (78%) mänlich, durchschnittliches Alter war für Männer 61.5 Jahre (min-max 43–83) und 61 Jahre für Frauen (min-max 44–86). Pleurale Effusionen fand man in 15 Fällen (16.6%) und Fernmetastasen in 45 (50%) Fällen. Histologische Sybtypen waren: 2 lepidic Karzinome, 34 azinäre Karzinome, 2 papilläre und 52 solide Karzinome. IMP3 war exprimiert in 63 Fälle (70%). Positive IMP3 Expression war mit solidem Typ (P = 0.002) und negativer Napsin A Expression (P = 0.004) assoziert. Napsin A Expression war mit niedrigem Gradus (P = 0.031) und positiver TTF-1 Expression (P = 0.003) assoziert. Patienten mit IMP3 Überexpression öfter hatten Fernmetastasen als Patienten mit negativen IMP3, 55.5% versus 33.3% (P = 0.033). Non solide Subtyp mit IMP3 Überexpression entwickelten Fernmetastasen Meer häufiger als nicht festem Subtyp mit negativen IMP3, 72% versus 35% (P = 0.028). Schlussworte Die Expression von IMP3 ist mit negaativer Expression von Napsin A, solidem Subtyp und Metastasen verbunden und hat praktische predictive Werte in der pathologischen Diagnose des Adenokarzinoms der Lunge. Die Expression von IMP3 korreliert mit soliden Subtyp und mit Fernmetastasen unabhängig von histologische Subtyp Lungenadenokarzinom. PMID:23190601

  19. The mystery of the thymus gland.

    PubMed

    Liu, Daniel; Ellis, Harold

    2016-09-01

    The thymus is the last organ in the human body to have its mechanisms fully understood, having had its function fully delineated more than 50 years ago (Miller , Tissue Antigens 63:509-517). Prior to this, the thymus gland has had an interesting history with theories having included a role in fetal growth and development before becoming more sinisterly, a cause of sudden infant death in the late 19th century known as status lymphaticus (Paltauf , Wien Klin Wochenschr 2:877-881). Until Miller (, Lancet 278:748-749) eventually proved its primarily immunological role, the history of this mysterious gland has closely mirrored the history of medicine itself, troubling the minds of pathologists such as Virchow (, Ueber die Chlorose und die damit zusammenhängenden Anomalien im Gefässapparate, insbesondere über "Endocarditis puerperalis," vorgetragen in der Sitzung der Berliner Geburtshülflichen Gesellschaft vom 12) and Grawitz (, Deut Med Wochenschr 22:429-431), surgeons such as Astley Cooper (, The Anatomy of the Thymus Gland) and Keynes (1953, Ann R Coll Surg 12:88), and eminent medical epidemiologists such as Greenwood and Woods [, J Hyg (Lond) 26:305-326]. This article will hopefully be of interest therefore to both clinician and historian alike. Clin. Anat. 29:679-684, 2016. © 2016 Wiley Periodicals, Inc. © 2016 Wiley Periodicals, Inc.

  20. Untersuchungen zur Entwicklung von Satellitengalaxien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seidel, Björn

    2002-01-01

    Gleichgewichtsmodelle ein- und zweikomponentiger Satellitengalaxien werden erzeugt und die Gezeiteneinwirkungen der als starres äußeres Potential angenommenen Milchstraße auf sie betrachtet. Eine erste Reihe von Simulationen mit anfänglich kugelsymmetrischen einkomponentigen Satelliten zeigt, daß sich nach elliptischer Deformation ein Balken und Schweife ungleicher Länge ausbilden, deren Aussehen sich periodisch ändert. Mithilfe von Vergleichssimulationen wurden folgende Phänomene am Satelliten entdeckt: (1) Hochdichtebereiche in den Schweifen, (2) Niedrigdichtebereiche um den Kern bzw. Balken und (3) ein oft verdeckter Balken. Analysiert wird das Erscheinungsbild in Zeitabhängigkeit. Die Teilchen gehen dem Kern über den Balken verloren und bewegen sich entlang gewisser stets gleich aussehender charakteristischer Strukturen in die Schweife. Nach einer Herleitung allgemeiner Größen des mehrkomponentigen Kingprofils werden drei stabile Standardmodelle zweikomponentiger Satellitengalaxien mit Massenverhältnis 1:10 (baryonische zu dunkle Materie) und unterschiedlicher Verteilung der dunklen und sichtbaren Materie gefunden. Ohne die Allgemeinheit der Ergebnisse zu beeinträchtigen, wurde dabei die Große Magellanische Wolke als Grundlage der Modelle genommen. Nach geeigneter Wahl der Bahn, zu der der Gezeitenradius des verwendeten dreikomponentigen Milchstraßenpotentials sowohl analytisch als auch numerisch berechnet wird, werden Simulationen der Modelle analysiert. Hauptaugenmerk ist das unterschiedliche Verhalten der Komponenten. Hauptergebnisse: (1) Es ist möglich, große Anteile dunkler, jedoch nur geringe sichtbarer Materie abzulösen. Dunkle und sichtbare Materie können unterschiedliche morphologische Strukturen bilden. (2) Je nach Konzentration der Komponenten ist die Eigengravitation der Teilchen mehr oder weniger für das Aussehen bestimmend. (3) Die Kernauflösung des Satelliten findet im Perigalaktikum (PG), sein Zerfall aber erst im Apogalaktikum statt. (4) Die Geschwindigkeitsdispersionen der Komponenten im Kern sind im PG entlang der Sichtlinie kurzzeitig stark erhöht, sie fallen ebenso wie die Dichten und deren Verhältnis mit jedem PG stufenförmig ab; einiges davon sind nur Projektionseffekte. (5) Der radiale Verlauf der Geschwindigkeitsdispersion ist vom Bahnort abhängig er wurde genau untersucht. (6) Der Satellit zerfällt über einen Kreislauf aus Massenverlust, flacher werdendem Potential und kleiner werdendem Gezeitenradius. Equilibrium models of one- and two-component satellite galaxies are created. The tidal influence of the Milky Way, which is modeled as a rigid external potential, is examined. A first set of simulations adopting originally spherically-symmetric, one-component satellites show that after elliptical deformation, a bar and tails of unequal length arise which change their morphology cyclically. By considering comparative simulations, the following phenomena are discovered: (1) High-density regions in the tails, (2) low-density zones around the core or bar, (3) an often concealed bar. The overall morphology as function of time is analysed. The particles are lost from the core via the bar and move along certain morphologically characteristic structures into the tails. After deducing general quantities of the multi-component King model, three stable standard models of two-component satellite galaxies with different distributions of dark and visible matter are found. These models have a mass ratio of 1:10 for baryonic to dark matter. Without restriction to the universality of the results, the Large Magellanic Cloud was taken as basic prototype for these models. To choose the proper orbits, the tidal radius of the three-component model of the potential of the Galaxy is calculated both analytically and numerically. Then the simulations are analysed with the different behaviour of the components being the main focus of interest. Main results: (1) It is possible to detach a large fraction of dark matter but only a small amount of visible matter. Dark and visible matter may form different morphological structures. (2) Depending on the concentrations of the components, self-gravity may be the decisive factor for determining the morphology. (3) The dissolution of the core of the satellite occurs at perigalacticon (PG), but it does not decay before apogalacticon. (4) At PG the core densities of the components, their ratio and the velocity dispersions fall off in steps, the velocity dispersions along the line of sight show a high narrow peak. Some of these effects are just projection effects. (5) The radial dependence of the velocity dispersion is dependent on the orbital position; it is analysed in detail. (6) The satellite decays through a cycle of mass loss, an increasingly shallow potential and decreasing tidal radius.

  1. Animal disease outbreak control: the use of crisis management tools.

    PubMed

    Kroschewski, K; Kramer, M; Micklich, A; Staubach, C; Carmanns, R; Conraths, F J

    2006-04-01

    In this era of globalisation the effective control of animal disease outbreaks requires powerful crisis management tools. In the 1990s software packages for different sectors of the government and agricultural industry began to be developed. In 2004, as a special application for tracking the movement of animals and animal products, the European Union developed the Trade Control and Expert System (TRACES) on the basis of its predecessor, the ANImal MOvement (ANIMO) project. The nationwide use of the ANIMO system by the veterinary authorities in Germany marked the beginning of the development in 1993 of a computerised national animal disease reporting system--the TierSeuchenNachrichten (TSN)--using the ANIMO hardware and software components. In addition to TRACES and TSN the third pillar for the management of animal disease outbreaks and crises in Germany is the national cattle and swine database--called Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere. A high degree of standardisation is necessary when integrating the different solutions at all levels of government and with the private sector. In this paper, the authors describe the use of these tools on the basis of their experience and in relation to what we can do now and what we should opt for in the future.

  2. A Positive Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) Is Associated With Increased Recovery Time After Sports-Related Concussion in Youth and Adolescent Athletes.

    PubMed

    Anzalone, Anthony J; Blueitt, Damond; Case, Tami; McGuffin, Tiffany; Pollard, Kalyssa; Garrison, J Craig; Jones, Margaret T; Pavur, Robert; Turner, Stephanie; Oliver, Jonathan M

    2017-02-01

    Vestibular and ocular motor impairments are routinely reported in patients with sports-related concussion (SRC) and may result in delayed return to play (RTP). The Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS) assessment has been shown to be consistent and sensitive in identifying concussion when used as part of a comprehensive examination. To what extent these impairments or symptoms are associated with length of recovery is unknown. To examine whether symptom provocation or clinical abnormality in specific domains of the VOMS results in protracted recovery (time from SRC to commencement of RTP protocol). Cohort study (prognosis); Level of evidence, 2. A retrospective chart review was conducted of 167 patients (69 girls, 98 boys; mean ± SD age, 15 ± 2 years [range, 11-19 years]) presenting with SRC in 2014. During the initial visit, VOMS was performed in which symptom provocation or clinical abnormality (eg, unsmooth eye movements) was documented by use of a dichotomous scale (0 = not present, 1 = present). The VOMS used in this clinic consisted of smooth pursuits (SMO_PUR), horizontal and vertical saccades (HOR_SAC and VER_SAC), horizontal and vertical vestibular ocular reflex (HOR_VOR and VER_VOR), near point of convergence (NPC), and accommodation (ACCOM). Domains were also categorized into ocular motor (SMO_PUR, HOR_SAC, VER_SAC, NPC, ACCOM) and vestibular (HOR_VOR, VER_VOR). Cox proportional hazard models were used to explore the relationship between the domains and recovery. Alpha was set at P ≤ .05. Symptom provocation and/or clinical abnormality in all domains except NPC ( P = .107) and ACCOM ( P = .234) delayed recovery (domain, hazard ratio [95% CI]: SMO_PUR, 0.65 [0.47-0.90], P = .009; HOR_SAC, 0.68 [0.50-0.94], P = .018; VER_SAC, 0.55 [0.40-0.75], P < .001; HOR_VOR, 0.68 [0.49-0.94], P = .018; VER_VOR, 0.60 [0.44-0.83], P = .002). The lowest crude hazard ratio was for ocular motor category (0.45 [0.32-0.63], P < .001). These data suggest that symptom provocation/clinical abnormality associated with all domains except NPC and ACCOM can delay recovery after SRC in youth and adolescents. Thus, the VOMS not only may augment current diagnostic tools but also may serve as a predictor of recovery time in patients with SRC. The findings of this study may lead to more effective prognosis of concussion in youth and adolescents.

  3. Optimized testing schemes using nucleus progeny, adult MOET siblings, or juvenile MOET pedigrees in dairy cattle closed populations.

    PubMed

    Bondoc, O L; Smith, C

    1993-01-12

    Selection response rates are predicted for nucleus progeny testing, adult multiple ovulation and embryo transfer (MOET) sib testing, and juvenile MOET pedigree testing in closed populations. Deterministic models are adapted to adjust predicted genetic gains for the effects of population size and structure, selection disequilibrium, sampling losses, and inbreeding depression. The improvement schemes were optimized for different numbers of sires used and first lactation females recorded per year. The number of nucleus daughters tested per sire, and of females per MOET full sibship, that maximize the predicted response to selection per year, were determined. Annual genetic gains and inbreeding rates were interpolated to the same planning horizon (20 years) to compare the optimized schemes for a wide range of situations. The predicted maximum genetic gain per year is higher for adult MOET than for juvenile MOET (due to the proportional extra time to collect the embryos needed) and for nucleus progeny testing. Average annual inbreeding rates are much higher for MOET schemes than for nucleus progeny testing. The advantages of adult and juvenile over nucleus progeny testing are little affected by planning horizon, but are higher with more females recorded per year, higher heritability, and higher reproductive and MOET success rates. Comparison of the schemes at the same level of inbreeding is fairer for fixed testing resources. At the same inbreeding level, the genetic advantage of adult MOET was generally maintained, but juvenile MOET then lost its advantage over progeny testing in these closed populations. ZUSAMMENFASSUNG: Optimierte Prüfpläne für Nukleusnachkommen, adulte MOET Geschwister oder juvenile MOET Pedigrees in geschlossenen Milchviehpopulationen Selektionserfolge werden für Nukleusnachkommenprüfung, adulte multiple Ovulation (MOET) und Embryotransfer, Geschwisterprüfung und juvenile MOET Pedigreeprüfung geschlossener Populationen geschätzt. Deterministische Modelle werden modifiziert zur Berücksichtigung geschätzter genetischer Fortschritte für die Wirkungen von Populationsgröße, Struktur, Selektionsungleichgewicht, Stichprobenungenauigkeit und Inzuchtdepression. Die Zuchtpläne werden für verschiedene Zahlen von Stieren und Erstlaktationskühe pro Jahr optimiert. Die Zahl der geprüften Nukleustöchter je Stier und Kühe je MOETVollgeschwistergruppe, die den geschätzten Erfolg maximieren, werden bestimmt. Um die optimierten Pläne über einen weiten Bereich zu vergleichen, werden jährlicher Zuchtfortschritt und Inzuchtzuwachs für den gleichen Planungshorizont von 20 Jahren interpoliert. Der geschätzte maximale Zuchtfortschritt pro Jahr ist für adultes MOET höher als bei juvenilem (wegen zusätzlicher Zeit zur Embryonengewinnung) und bei Nukleusnachkommenschaftsprüfung. Durchschnittliche jährliche Inzuchtraten sind viel höher für MOET Pläne als für das Nachkommenschaftsprüfsystem. Die Vorteile des adulten und juvenilen MOET über Nukleusnachkommenprüfung werden durch den Planungshorizont nur geringfügig tangiert, werden aber höher, wenn mehr weibliche Tiere je Jahr geprüft werden bei höherer Heritabilität, höherer Reproduktions- und Erfolgsrate. Der Vergleich der Pläne beim gleichen Inzuchtniveau ist für gegebene Testresourcen angemessener. 1993 Blackwell Verlag GmbH.

  4. Superposed ruptile deformational events revealed by field and VOM structural analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kumaira, Sissa; Guadagnin, Felipe; Keller Lautert, Maiara

    2017-04-01

    Virtual outcrop models (VOM) is becoming an important application in the analysis of geological structures due to the possibility of obtaining the geometry and in some cases kinematic aspects of analyzed structures in a tridimensional photorealistic space. These data are used to gain quantitative information on the deformational features which coupled with numeric models can assist in understands deformational processes. Old basement units commonly register superposed deformational events either ductile or ruptile along its evolution. The Porongos Belt, located at southern Brazil, have a complex deformational history registering at least five ductile and ruptile deformational events. In this study, we presents a structural analysis of a quarry in the Porongos Belt, coupling field and VOM structural information to understand process involved in the last two deformational events. Field information was acquired using traditional structural methods for analysis of ruptile structures, such as the descriptions, drawings, acquisition of orientation vectors and kinematic analysis. VOM was created from the image-based modeling method through photogrammetric data acquisition and orthorectification. Photogrammetric data acquisition was acquired using Sony a3500 camera and a total of 128 photographs were taken from ca. 10-20 m from the outcrop in different orientations. Thirty two control point coordinates were acquired using a combination of RTK dGPS surveying and total station work, providing a precision of few millimeters for x, y and z. Photographs were imported into the Photo Scan software to create a 3D dense point cloud from structure from-motion algorithm, which were triangulated and textured to generate the VOM. VOM was georreferenced (oriented and scaled) using the ground control points, and later analyzed in OpenPlot software to extract structural information. Data was imported in Wintensor software to obtain tensor orientations, and Move software to process and interpret geometrical and kinematic data. Planar and linear structural orientations and kinematic indicators revealed superposition of three deformational events: i) compressive, ii) transtensional, and iii) extensional paleostress regimes. The compressive regime was related to a radial to pure compression with N-S horizontal maximum compression vector. This stress regime corresponds mainly to the development of dextral tension fractures and NE-SW reverse faults. The transtensional regime has NW-SE sub-horizontal extension, NE-SW horizontal compressional, and sub-vertical intermediate tensors, generating mainly shear fractures by reactivation of the metamorphic foliation (anisotropy), NE-SW reverse faults and NE-vertical veins and gashes. The extensional regime of strike-slip type presents a NE-SW sub-horizontal extension and NW-SE trending sub-vertical maximum compression vector. Structures related to this regime are sub-vertical tension gashes, conjugate fractures and NW-SE normal faults. Cross-cutting relations show that compression was followed by transtension, which reactivate the ductile foliation, and in the last stage, extension dominated. Most important findings show that: i) local stress fields can modify expected geometry and ii) anisotropy developed by previous structures control the nucleation of new fractures and reactivations. Use of field data integrated in a VOM has great potential as analogues for structured reservoirs.

  5. Can soda fountains be recommended in hospitals?

    PubMed

    Chaberny, Iris F; Kaiser, Peter; Sonntag, Hans-Günther

    2006-09-01

    Mineral water (soda water) is very popular in Germany. Therefore, soda fountains were developed as alternatives to the traditional deposit bottle system. Nowadays, different systems of these devices are commercially available. For several years, soda fountains produced by different companies have been examined at the University Hospital of Heidelberg. In 1998, it was possible for the first time to observe and evaluate one of these systems over a period of 320 days in a series of microbiological examinations. The evaluation was implemented on the basis of the German drinking water regulation (Anonymous, 1990. Gesetz über Trinkwasser und Wasser für Lebensmittelbetriebe (Trinkwasserverordnung - TrinkwV) vom 12. Dezember 1990. Bundesgesetzblatt 66, 2613ff). Initially, the bacteria counts exceeded the reference values imposed by the German drinking water regulation in almost 50% of the analyses. Pseudomonas aeruginosa was also detected in almost 38% of the samples. After a re-arrangement of the disinfection procedure and the removal of the charcoal filter, Pseudomonas aeruginosa was not detectable any more. However, the bacteria counts still frequently exceeded the reference values of the German drinking water regulation. Following our long-term analysis, we would not recommend soda fountains in high-risk areas of hospitals. If these devices are to be used in hospitals, the disinfection procedures should be executed in weekly or fortnightly intervals and the water quality should be examined periodically.

  6. Smaller Fleas: Viruses of Microorganisms

    PubMed Central

    Hyman, Paul; Abedon, Stephen T.

    2012-01-01

    Life forms can be roughly differentiated into those that are microscopic versus those that are not as well as those that are multicellular and those that, instead, are unicellular. Cellular organisms seem generally able to host viruses, and this propensity carries over to those that are both microscopic and less than truly multicellular. These viruses of microorganisms, or VoMs, in fact exist as the world's most abundant somewhat autonomous genetic entities and include the viruses of domain Bacteria (bacteriophages), the viruses of domain Archaea (archaeal viruses), the viruses of protists, the viruses of microscopic fungi such as yeasts (mycoviruses), and even the viruses of other viruses (satellite viruses). In this paper we provide an introduction to the concept of viruses of microorganisms, a.k.a., viruses of microbes. We provide broad discussion particularly of VoM diversity. VoM diversity currently spans, in total, at least three-dozen virus families. This is roughly ten families per category—bacterial, archaeal, fungal, and protist—with some virus families infecting more than one of these microorganism major taxa. Such estimations, however, will vary with further discovery and taxon assignment and also are dependent upon what forms of life one includes among microorganisms. PMID:24278736

  7. Localised states in organic semiconductors and their detection

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imperia, Paolo

    2002-06-01

    New polymers and low molecular compounds, suitable for organic light emitting devices and organic electronic applications, have been synthesised in this years in order to obtain electron transport characteristics compatible with requirements for applications in real plastic devices. However, despite of the technological importance and of the relevant progress in devices manufacture, fundamental physical properties of such class of materials are still not enough studied. In particular extensive presence of distributions of localised states inside the band gap has a deep impact on their electronic properties. Such presence of shallow traps as well as the influence of the sample preparation conditions on deep and shallow localised states have not been, until now, systematically explored. The thermal techniques are powerful tools in order to study localised levels in inorganic and organic materials. Thermally stimulated luminescence (TSL), thermally stimulated currents (TSC) and thermally stimulated depolarisation currents (TSDC) allow to deeply look to shallow and deep trap levels as well as they permit to study, in synergy with dielectric spectroscopy (DES), polarisation and depolarisation effects. We studied, by means of numerical simulations, the first and the second order kinetic equations characterised by negligible and strong re-trapping respectively. We included in the equations Gaussian, exponential and quasi-continuous distributions of localised states. The shapes of the theoretical peaks have been investigated by means of systematic variation of the two main parameters of the equations, i. e. the energy trap depth E and the frequency factor a and of the parameters regulating the distributions, in particular for a Gaussian distribution the distribution width s and the integration limits. The theoretical findings have been applied to experimental glow curves. Thin films of polymers and low molecular compounds. Polyphenylquinoxalines, trisphenylquinoxalines and oxadiazoles, studied because of their technological relevance, show complex thermograms, having several levels of localised states and depolarisation peaks. In particular well ordered films of an amphiphilic substituted 2-(p-nitrophenyl)-5-(p-undecylamidophenyl)-1,3,4-oxadiazole (NADPO) are characterised by rich TSL thermograms. A wide region of shallow traps, localised at Em = 4 meV, has been successfully fit by means of a first order kinetic equation having a Gaussian distribution of localised states. Two further peaks, having a different origin, have been characterised. The peaks at Tm = 221.5 K and Tm = 254.2 have activation energy of Em= 0.63 eV and Em = 0.66 eV, frequency factor s = 2.4x1012 s-1 and s = 1.85x1011 s-1, distribution width s = 0.045 eV and s = 0.088 eV respectively. Increasing the number of thermal cycle, a peak, probably connected with structural defects, appears at Tm = 197.7 K. The numerical analysis of this peak was performed by means of a first order equation containing a Gaussian distribution of traps. The activation energy of the trap level is centred at Em = 0.55 eV. The distribution is perfectly symmetric with a quite small width s = 0.028 eV. The frequency factor is s = 1.15 x 1012 s-1, resulting of the same order of magnitude of its neighbour peak at Tm = 221.5 K, having both, probably, the same origin. Furthermore the work demonstrates that the shape of the glow curves is strongly influenced by the excitation temperature and by the thermal cycles. For that reason Gaussian distributions of localised states can be confused with exponential distributions if the previous thermal history of the samples is not adequately considered. In den letzten Jahren ist eine Vielzahl neuer organischer Polymere und niedermolekularer Verbindungen synthetisiert worden, die sich als aktive Komponente für Elektrolumineszenz-Bauelemente und andere elektronische Anwendungen eignen. Trotz der großen technologischen Bedeutung und des erheblichen Fortschrittes, der bei der Herstellung solcher Materialien erzielt worden ist, sind grundlegende physikalische Eigenschaften dieser Materialklassen noch nicht ausreichend erforscht. Insbesondere das Auftreten lokalisierter Zustände innerhalb der Bandlücke hat besondere Bedeutung für ihre elektronischen Eigenschaften. Sowohl die Präsenz dieser flachen traps (Fallen, Löcher) als auch der Einfluß der Herstellungsbedingungen auf die tiefen und flachen lokalisierten Zustände wurden bisher nicht systematisch untersucht. Thermische Techniken sind wichtige Methoden, um lokalisierte Niveaus in organischen und anorganischen Materialien zu erforschen. Themisch-Stimulierte Lumineszenz (TSL), Thermisch-Stimulierte Ströme (TSC) und Thermisch-Stimulierte Depolarisierte Ströme (TSDC) ermöglichen die Untersuchung flacher und tiefer traps; in Verbindung mit DiElektrischer Spektroskopie (DES) können außerdem Polarisations- und Depolarisationseffekte studiert werden. Mit Hilfe numerischer Simulationen haben wir die kinetischen Gleichungen erster und zweiter Ordnung untersucht, die sich durch schwaches bzw. starkes Wieder-Fangen beschreiben lassen. In diesen Gleichungen haben wir Gaussian-, exponentielle und quasi-kontinuierliche Verteilungen von lokalisierten Zustände berücksichtigt. Durch Veränderung der beiden wichtigsten Parameter (Tiefe der traps E und Häufigkeit) konnte die Form der thermischen Maxima untersucht werden. Auch die die Gaussian-Verteilung bestimmenden Faktoren wurden verändert. Diese theoretischen Ergebnisse wurden auf die experimentellen Glow-Kurven angewandt. Dünne Filme aus polymeren und niedermolekularen Verbindungen (Polyphenylquinoxaline, Trisphenylquinoxaline und Oxadiazole), die wegen ihrer technologischen Bedeutung ausgewählt wurden, zeigen komplexes thermisches Verhalten. Insbesondere hoch geordnete Filme eines amphiphil substituierten 2-(p-nitrophenyl)-5-(p-undecylamidophenyl)-1,3,4-oxadiazols (NADPO) zeichnen sich durch komplexe TSL-Diagramme aus. Im Bereich von Em = 4 meV wurde eine Region flacher traps gefunden. Zwei weitere TSL-Maxima treten bei Tm = 221.5 K bzw. Tm = 254.2 K auf. Sie besitzen Aktivierungsenergien von Em= 0.63 eV bzw. Em = 0.66 eV, ihre Frequenzfaktoren betragen s = 2.4x1012 s-1 bzw. s = 1.85x1011 s-1, sie zeigen Breiten der Verteilung von s = 0.045 eV bzw. s = 0.088 eV. Des weiteren zeigt diese Arbeit, daß die Form der Glow-Kurven stark von der Anregungstemperatur und vom thermischen Kreislauf beeinflußt wird.

  8. Sex Differences in Vestibular/Ocular and Neurocognitive Outcomes After Sport-Related Concussion.

    PubMed

    Sufrinko, Alicia M; Mucha, Anne; Covassin, Tracey; Marchetti, Greg; Elbin, R J; Collins, Michael W; Kontos, Anthony P

    2017-03-01

    To examine sex differences in vestibular and oculomotor symptoms and impairment in athletes with sport-related concussion (SRC). The secondary purpose was to replicate previously reported sex differences in total concussion symptoms, and performance on neurocognitive and balance testing. Prospective cross-sectional study of consecutively enrolled clinic patients within 21 days of a SRC. Specialty Concussion Clinic. Included male (n = 36) and female (n = 28) athletes ages 9 to 18 years. Vestibular symptoms and impairment was measured with the Vestibular/Ocular Motor Screening (VOMS). Participants completed the Immediate Post-concussion Assessment and Cognitive Test (ImPACT), Post-concussion Symptom Scale (PCSS), and Balance Error Scoring System (BESS). Sex differences on clinical measures. Females had higher PCSS scores (P = 0.01) and greater VOMS vestibular ocular reflex (VOR) score (P = 0.01) compared with males. There were no sex differences on BESS or ImPACT. Total PCSS scores together with female sex accounted for 45% of the variance in VOR scores. Findings suggest higher VOR scores after SRC in female compared with male athletes. Findings did not extend to other components of the VOMS tool suggesting that sex differences may be specific to certain types of vestibular impairment after SRC. Additional research on the clinical significance of the current findings is needed.

  9. Sampling of trace volatile metal(loid) compounds in ambient air using polymer bags: a convenient method.

    PubMed

    Haas, K; Feldmann, J

    2000-09-01

    The sampling of volatile metal(loid) compounds (VOMs) such as hydrides, methylated, and permethylated species of arsenic, antimony, and tin is described using Tedlar bags. Advantages as well as limitations and constraints are discussed and compared to other widely used sampling techniques within this area, namely, stainless steel canisters, cryotrapping, and solid adsorbent cartridges. To prove the suitability of Tedlar bags for the sampling of volatile metal(loid) compounds, series of stability tests have been run using both laboratory synthetic and real samples analyzed periodically after increasing periods of storage. The samples have been stored in the dark at 20 degrees C and at 50 degrees C. Various volatile arsenic species (AsH3, MeAsH2, Me2AsH, Me3As), tin species (SnH4, MeSnH3, Me2SnH2, Me3SnH, Me4Sn, BuSnH3), and antimony species (SbH3, MeSbH2, Me2SbH, Me3Sb) have been generated using hydride generation methodology and mixed with moisturized air. Three static gaseous atmospheres with concentrations of 0.3-18 ng/L for the various compounds have been generated in Tedlar bags, and the stability of the VOMs has been monitored over a period of 5 weeks. Sewage sludge digester gas samples have been stored only at 20 degrees C for a period of 48 h. Cryotrapping GC/ICPMS has been used for the determination of the VOMs with a relative standard deviation of 5% for 100 pg. After 8 h, the recovery rate of all the compounds in the air atmospheres was better than 95% at 20 and 50 degrees C, whereas the recovery after 24 h was found to be between 81 and 99% for all VOMs at 20 and 50 degrees C except for Me3Sb and Me3As. These species show a loss between 48 and 73% at both temperatures. After 5 weeks at 20 degrees C, a loss of only 25-50% for arsine and stibine and the above-mentioned tin compounds was determined. Only Me3Sb, Me3Bi, and Me2Te were present in the digester gas sample. After 24 h, losses of 44, 10, and 12%, respectively, could be determined. Given these results, Tedlar bags could even be used, with some limitations, for long-term sampling of air containing traces of VOMs. The loss is more pronounced at higher temperatures.

  10. 76 FR 37272 - Approval and Promulgation of Air Quality Implementation Plans; Illinois; Royal Fiberglass Pools...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-06-27

    ...EPA is approving into the Illinois State Implementation Plan (SIP) an adjusted standard for Royal Fiberglass Pools (``Royal'') at its Dix, Illinois facility. On November 8, 2010, the Illinois Environmental Protection Agency (IEPA) submitted to EPA for approval an adjustment to the general rule, Use of Organic Material Rule, commonly known as the eight pound per hour (8 lb/hr) rule, as it applies to emissions of volatile organic matter (VOM) from Royal's pool manufacturing facility. The adjusted standard relieves Royal from being subject to the general rule for VOM emissions from its Dix facility. EPA is approving this SIP revision because it will not interfere with attainment or maintenance of the ozone National Ambient Air Quality Standard (NAAQS).

  11. Implementing Dynamic Root Optimization in Noah-MP for Simulating Phreatophytic Root Water Uptake

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Ping; Niu, Guo-Yue; Fang, Yuan-Hao; Wu, Run-Jian; Yu, Jing-Jie; Yuan, Guo-Fu; Pozdniakov, Sergey P.; Scott, Russell L.

    2018-03-01

    Widely distributed in arid and semiarid regions, phreatophytic roots extend into the saturated zone and extract water directly from groundwater. In this paper, we implemented a vegetation optimality model of root dynamics (VOM-ROOT) in the Noah land surface model with multiparameterization options (Noah-MP LSM) to model the extraction of groundwater through phreatophytic roots at a riparian site with a hyperarid climate (with precipitation of 35 mm/yr) in northwestern China. VOM-ROOT numerically describes the natural optimization of the root profile in response to changes in subsurface water conditions. The coupled Noah-MP/VOM-ROOT model substantially improves the simulation of surface energy and water fluxes, particularly during the growing season, compared to the prescribed static root profile in the default Noah-MP. In the coupled model, more roots are required to grow into the saturated zone to meet transpiration demand when the groundwater level declines over the growing season. The modeling results indicate that at the study site, the modeled annual transpiration is 472 mm, accounting for 92.3% of the total evapotranspiration. Direct root water uptake from the capillary fringe and groundwater, which is supplied by lateral groundwater flow, accounts for approximately 84% of the total transpiration. This study demonstrates the importance of implementing a dynamic root scheme in a land surface model for adequately simulating phreatophytic root water uptake and the associated latent heat flux.

  12. Use of a hardware token for Grid authentication by the MICE data distribution framework

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nebrensky, JJ; Martyniak, J.

    2017-10-01

    The international Muon Ionization Cooling Experiment (MICE) is designed to demonstrate the principle of muon ionisation cooling for the first time. Data distribution and archiving, batch reprocessing, and simulation are all carried out using the EGI Grid infrastructure, in particular the facilities provided by GridPP in the UK. To prevent interference - especially accidental data deletion - these activities are separated by different VOMS roles. Data acquisition, in particular, can involve 24/7 operation for a number of weeks and so for moving the data out of the MICE Local Control Room at the experiment a valid, VOMS-enabled, Grid proxy must be made available continuously over that time. The MICE "Data Mover" agent is now using a robot certificate stored on a hardware token (Feitian ePass2003) from which a cron job generates a “plain” proxy to which the VOMS authorisation extensions are added in a separate transaction. A valid short-lifetime proxy is thus continuously available to the Data Mover process. The Feitian ePass2003 was chosen because it was both significantly cheaper and easier to actually purchase than the token commonly referred to in the community at that time; however there was no software support for the hardware. This paper describes the software packages, process and commands used to deploy the token into production.

  13. 76 FR 37300 - Approval and Promulgation of Air Quality Implementation Plans; Illinois; Royal Fiberglass Pools...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-06-27

    ...EPA is proposing to approve into the Illinois State Implementation Plan (SIP) an adjusted standard for Royal Fiberglass Pools (``Royal'') at its Dix, Illinois facility. On November 8, 2010, the Illinois Environmental Protection Agency (IEPA) submitted to EPA for approval an adjustment to the general rule, Use of Organic Material Rule, commonly known as the eight pound per hour (8 lb/hr) rule, as it applies to emissions of volatile organic matter (VOM) from Royal's pool manufacturing facility. The adjusted standard relieves Royal from being subject to the general rule for VOM emissions from its Dix facility. EPA is approving this SIP revision because it will not interfere with attainment or maintenance of the ozone National Ambient Air Quality Standard (NAAQS).

  14. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    Erstes wissenschaftliches Beobachtungsinstrument liefert eindrucksvolle Bilder Entsprechend dem straffen Zeitplan wird das ESO Very Large Teleskop Projekt (VLT-Projekt) auf dem Cerro Paranal in Nord-Chile verwirklicht: die volle Betriebsbereitschaft des ersten der vier 8,2m-Einzelteleskope wird Anfang des nächsten Jahres erreicht sein. Am 15. September 1998 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erfolgreich, rechtzeitig und innerhalb des Kostenplans erreicht. Nur wenige Tage nach seiner Montage am ersten 8,2m-Einzelteleskop des VLT (UT1) konnte FORS1 ( FO cal R educer and S pectrograph) als erstes einer Gruppe leistungsfähiger und komplexer wissenschaftlicher Instrumente seine Beobachtungstätigkeit beginnen. Von Anfang an konnte es eine Reihe exzellenter astronomischer Bilder aufnehmen. Dieses bedeutende Ereignis eröffnet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die europäische Astronomie. FORS - ein Höhepunkt an Komplexität FORS1 und das zukünftige Zwillingsinstrument (FORS2) sind das Ergebnis einer der eingehendsten und fortschrittlichsten technologischen Studien, die je für ein Instrument der bodengebundenen Astronomie durchgeführt wurden. Dieses einzigartige Instrument ist nun im Cassegrain-Fokus installiert und verschwindet beinahe, trotz seiner Dimensionen von 3 x 1.5m (Gewicht 2.3t), unterhalb des riesigen 53 m 2 großen Zerodurspiegels. Um die große Spiegelfläche und die hervorragende Bildqualität von UT1 optimal auszunützen, wurde FORS speziell so konstruiert, daß es die lichtschwächsten und entferntesten Objekte im Weltall untersuchen kann. Bald wird dieses komplexe VLT-Instrument den europäischen Astronomen erlauben, die derzeitigen Beobachtungshorizonte entscheidend zu erweitern. Die beiden FORS-Instrumente sind Vielzweck-Beobachtungsinstrumente, die in mehreren unterschiedlichen Beobachtungsarten eingesetzt werden können. Beispielsweise können Bilder mit zwei verschiedenen Abbildungsmaßstäben (Vergrößerungen) sowie Spektren mit unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto- und elektromechanischen Funktionen. Die Universitäts-Sternwarte München war verantwortlich für das Projektmanagement, Integration und Test des gesamten Instruments im Labor, für Planung und Einbau aller Elektronik und Elektromechanik, sowie für Entwicklung und Test der gesamten Software, die FORS in allen Teilen vollständig per Computer steuert (z.B. Filter- und Grismräder, Verschlüsse, Spalteinheit für die Vielspaltspektroskopie, Masken, alle optischen Komponenten, Elektromotoren, Encoder usw.). Zusätzlich wurde Computersoftware geschrieben, mit der die komplexen astronomischen Beobachtungen mit FORS vorbereitet werden und das Verhalten des Instruments durch eine ständige Kontrolle der gesammelten wissenschaftlichen Daten überwacht wird. Als Gegenleistung für den Bau von FORS erhalten die Astronomen der drei beteiligten Institute des FORS-Konsortiums eine gewisse Anzahl von Nächten an "garantierter Beobachtungszeit" am VLT. In dieser Beobachtungszeit werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, deren Themen unter anderem von kleinen Körpern im äußeren Sonnensystem über Untersuchungen von Sternen im Endstadium und den von ihnen abgestoßenen Gaswolken bis zur Erforschung ferner Galaxien und Quasare reichen, die Aufschluß über die frühen Zeiten unseres Universums geben. Erste Tests von FORS1 am VLT-UT1: ein großartiger Erfolg Nach sorgfältiger Vorbereitung hat das FORS-Konsortium nun mit der Inbetriebnahme ("Commissioning") des Instruments begonnen. Dazu gehören ein eingehender Nachweis der spezifizierten Leistungsfähigkeit am Teleskop, die Überprüfung der korrekten Funktionsweise unter Softwaresteuerung vom Kontrollraum auf Paranal, und am Ende dieses Prozesses eine Demonstration, daß das Instrument seinen angestrebten wissenschaftlichen Zweck erfüllt. Während der Durchführung dieser Tests gelangen dem Commissioning-Team auf Paranal eine Reihe von Aufnahmen verschiedener astronomischer Objekte, von denen einige hier wiedergegeben sind. Sie wurden alle mit FORS in der Standardauflösung gewonnen (Bildfeldgröße 6.8 x 6.8 Bogenminuten, Pixelgröße 0.20 Bogensekunden) und zeigen einige der eindrucksvollen Möglichkeiten, die das neue Instrument bietet. Spiralgalaxie NGC 1288 ESO PR Photo 37a/98 ESO PR Photo 37a/98 [Preview - JPEG: 800 x 908 pix - 224k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3406 pix - 1.5Mb] Farbaufnahme der Spiralgalaxie NGC 1288, aufgenommen in der ersten Beobachtungsnacht von FORS ("Nacht des ersten Lichts"). Das erste Photo zeigt eine Dreifarbenaufnahme der schönen Spiralgalaxie NGC 1288 im südlichen Sternbild Fornax. PR Photo 37a/98 umfaßt das gesamte Feld, das mit der 2048 x 2048 Pixel großen CCD-Kamera abgebildet wurde. Es wurde aus drei CCD-Aufnahmen zusammengesetzt, die bei gutem Seeing in verschiedenen Farben in der "Nacht des ersten Lichts" (15. September 1998) aufgenommen wurden. Diese Galaxie mit einem Durchmesser von rund 200000 Lichtjahren ist etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt, ihre Fluchtgeschwindigkeit beträgt 4500 km/sec. Technische Informationen : Photo 37a/98 ist ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern B (420nm, 6 Minuten belichtet), V (530nm, 3 Minuten) und I (800nm, 3 Minuten) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten groß. Norden ist links, Osten unten. Entfernter Galaxienhaufen ESO PR Photo 37b/98 ESO PR Photo 37b/98 [Preview - JPEG: 657 x 800 pix - 248k] [High-Res - JPEG: 2465 x 3000 pix - 1.9Mb] Ein ungewöhnlicher Galaxienhaufen in der Umgebung des Quasars PB5763 . ESO PR Photo 37c/98 ESO PR Photo 37c/98 [Preview - JPEG: 670 x 800 pix - 272k] [High-Res - JPEG: 2512 x 3000 pix - 1.9Mb] Vergrößerung von PR Photo 37b/98; sie zeigt mehr Einzelheiten des ungewöhnlichen Galaxienhaufens. Die nächsten Photos wurden von einer 5-minütigen Aufnahme im Nahen Infrarot reproduziert, die ebenfalls in der "Nacht des ersten Lichts" von FORS1 (15. September 1998) gewonnen wurde. PR Photo 37b/98 zeigt einen Himmelsausschnitt in der Nähe des Quasars PB5763, in dem auch ein ungewöhnlicher, sehr weit entfernter Haufen von Galaxien zu sehen ist. Er besteht aus einer großen Zahl lichtschwacher Galaxien, die bisher noch nicht eingehend untersucht wurden. Dieser Haufen ist ein gutes Beispiel für die Art von Objekten, auf die viel Beobachtungszeit mit FORS verwendet werden wird, sobald der reguläre Beobachtungsbetrieb begonnen hat. Eine Vergrößerung des gleichen Feldes ist in PR Photo 37c/98 wiedergegeben. Sie zeigt die einzelnen Mitglieder dieses Galaxienhaufens im Detail. Man beachte besonders die interessante spindelförmige Galaxie, die anscheinend einen äquatorialen Ring aufweist. Neben einer schönen Spiralgalaxie sind auch noch viele weitere lichtschwache Galaxien zu erkennen. Sie sind entweder Zwerggalaxien und Mitglieder des Haufens oder befinden sich sehr viel weiter entfernt im Hintergrund des Haufens. Technische Informationen : PR Photos 37b/98 (als Negativ reproduziert) und 37c/98 (Positiv) stammen von einer Aufnahme, die bei 0.8 Bogensekunden Seeing durch ein I-Filter (nahes Infrarot, 800nm) gewonnen wurde. Die Belichtungszeit betrug 5 Minuten, und es wurde eine Flatfield-Korrektur durchgeführt. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 2.5 x 2.3 Bogenminuten groß. Norden ist links oben, Osten links unten. Spiralgalaxie NGC 1232 ESO PR Photo 37d/98 ESO PR Photo 37d/98 [Preview - JPEG: 800 x 912 pix - 760k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3420 pix - 5.7Mb] Ein Farbbild der Spiralgalaxie NGC 1232, aufgenommen am 21. September 1998. ESO PR Photo 37e/98 ESO PR Photo 37e/98 [Preview - JPEG: 800 x 961 pix - 480k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3602 pix - 3.5Mb] Vergrößerung des Zentrums von PR Photo 37d/98. Dieses spektakuläre Bild der großen Spiralgalaxie NGC 1232 (Photo 37d/98) wurde am 21. September 1998 unter guten Beobachtungsbedingungen erhalten. Es wurde aus drei Einzelaufnahmen im ultravioletten, blauen und roten Licht zusammengesetzt. Die Farben der verschiedenen Regionen sind deutlich sichtbar: Das Zentralgebiet enthält ältere, rötlich leuchtende Sterne (Photo 37e/98), während die Spiralarme von jungen, bläulichen Sternen und roten Sternentstehungsgebieten bevölkert sind. Man beachte die gestörte Begleitgalaxie am linken Rand (Photo 37d/98), die wie der griechische Buchstabe "Theta" aussieht. NGC 1232 liegt 20 Grad südlich des Himmelsäquators im Sternbild Eridanus. Obwohl die Entfernung dieser Galaxie ungefähr 100 Millionen Lichtjahre beträgt, kann man auf Grund der exzellenten Bildqualität einen unglaublichen Reichtum an Details erkennen. Bei dieser Entfernung entspricht die Kantenlänge des Bildfeldes etwa 200000 Lichtjahren oder etwa der doppelten Größe unserer Milchstraße. Technische Informationen : Photos 37d/98 und 37e/98 sind ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern U (360nm, 10 Minuten belichtet), B (420nm, 6 Minuten) und R (600nm, 2 Minuten 30 Sekunden) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 1.6 x 1.8 Bogenminuten groß. Norden ist oben, Osten links. Note: [1] Diese Pressemitteilung wird gemeinsam (auf Englisch und Deutsch) von der Europäischen Südsternwarte, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten Göttingen und München herausgegeben. An English Version of this Press Release is also available. Zugang zu ESO Presseinformationen ESO Presseinformationen werden im World Wide Web zur Verfügung gestellt (URL: http://www.eso.org/outreach/press-rel/). ESO Pressephotos dürfen veröffentlicht werden, wenn die Europäische Südsternwarte als Urheber genannt wird.

  15. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or beta-Gal whereas MVA vaccination did not elicit protective immunity against Mucin or beta-Gal expressing tumors. MVA does infect human or murine in vitro generated dendritic cells very efficiently compared to other viral vectors, however expression levels of the inserted antigens in dendritic cells are significantly lower than in permissive host cells (chicken embryo fibroblasts). It could be shown that the effect of MVA infection on the maturation status of dendritic cells is similar to the effects described for dendritic cells infected with replication competent vaccinia strains. In addition it was shown that the upregulation of the important costimulatory molecule CD40 through LPS stimulation is strongly inhibited in MVA infected cells. During passage in tissue culture, MVA has accumulated a number of large deletions, including a number of immunomodulatory molecules and resulting in a strong attenuation. However the strong cytopathic effect on dendritic cells is maintained. The low level of expression and the effect on dendritic cell maturation may be responsible for the failure of MVA to induce tumor immunity through either cross presentation or direct infection of antigen presenting cells. To detect and quantify tumor-antigen-specific CTL a method based on intracellular IFN-gamma staining was modified and it could be shown that the cellular – but not the humoral – response does correlate with in vivo protection: DNA but not MVA vaccines do induce high levels of tumorantigen-specific CTL whereas MVA-vaccines do induce strong and long lasting CD4 and CD8-T-cell responses against vaccinia antigens. The excellent protection induced by pCI-DNA-vaccination in different tumor models does encourage us to further investigate the elicitation of tumor immunity in MUC1 or HLA-A2 transgenic mice. In mice transgenic for human MHC-I, the IFN-gamma staining protocol could be used to systematically screen for mucin T-cell epitopes that are relevant in humans.

  16. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito; Shioi, Yuzo

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s)more » for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.« less

  17. Safety and Suitability for Service Assessment Testing for Shoulder Launched Munitions

    DTIC Science & Technology

    2014-11-07

    Registrierung und Auswertung von Waffen -und Detonationsknallen 31 Motor Case Burst Probability ARO Report 75-2, SMC-S-001 Def Stan 07-85 32...détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und Detonationsknallen and STANAG 4569 with references...l’exploitation des bruits d’armes et des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und

  18. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  19. 76 FR 33380 - Self-Regulatory Organizations; NYSE Arca, Inc.; Notice of Filing and Immediate Effectiveness of...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-06-08

    ... Two New Pricing Tiers, Investor Tier 1 and Investor Tier 2 June 3, 2011. Pursuant to Section 19(b)(1... Services (the ``Schedule'') to introduce two new pricing tiers, Investor Tier 1 and Investor Tier 2. The... proposes to introduce two new pricing tier levels, Investor Tier 1 and Investor Tier 2. Investor Tier 1...

  20. Joint Ordnance Test Procedure (JOTP)-010 Safety and Suitability for Service Assessment Testing for Shoulder Launched Munitions

    DTIC Science & Technology

    2013-01-08

    Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen -und Detonationsknallen 31 Motor Case Burst Probability ARO Report 75-2, SMC-S-001 Def Stan...des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und Detonationsknallen and STANAG 4569 with...à l’exploitation des bruits d’armes et des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und

  1. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  2. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder und die damit verbundenen Mythen helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden und vermitteln die Vielfalt der Bilder der Mythologie und der Sternsagen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie. Die dritte, erweiterte Auflage gibt für die kommenden Jahrzehnte darüber Auskunft, wo und wann die Planeten aber auch Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien am Himmel mühelos aufgefunden werden können.

  3. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  4. Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hujer, Reinhard

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.

  5. 76 FR 40974 - Self-Regulatory Organizations; NYSE Arca, Inc.; Notice of Filing and Immediate Effectiveness of...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-07-12

    ... Two New Pricing Tiers, Step-Up Tier 1 and Step-Up Tier 2 July 6, 2011. Pursuant to Section 19(b)(1) of... Services (the ``Schedule'') to introduce two new pricing tiers, Step-Up Tier 1 and Step-Up Tier 2. The text... Arca proposes to introduce two new pricing tier levels, Step-Up Tier 1 and Step-Up Tier 2. Step-Up Tier...

  6. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. Teil II: Verbundfragen (Rolf Eligehausen). 1 Ein mechanisches Modell zur Beschreibung des Verbundverhaltens zwischen Stahl und Beton (Gert König, Nguyen V. Tue und Wolfgang Kurz). 1.1 Einleitung. 1.2 Beschreibung der Kraftübertragung zwischen Stahl und Beton. 1.3 Vorstellung des Modells. 1.4 Materialgesetze für die Berechnung der Verformung des Fachwerks. 1.5 Vergleich zwischen Versuch und Modell. 1.6 Zusammenfassung und Ausblick. 1.7 Literatur. 2 Verbund unter nicht ruhender Beanspruchung (Rainer Koch und György L. Balázs). 2.1 Übersicht über die durchgeführten Versuche. 2.2 Versuchkörper und Materialien. 2.3 Versuchseinrichtungen. 2.4 Versuche und Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung und Ausblick. 2.6 Literatur. 3 Trag- und Verformungsverhalten von Stahlbetontragwerken unter Betriebsbelastung (Thomas M. Sippel und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Allgemeines. 3.3 Rechenmodell und Materialmodelle. 3.4 Vergleich zwischen Versuchen und Rechnung. 3.5 Parameterstudien. 3.6 Vereinfachtes Rechenmodell. 3.7 Zusammenfassung. 3.8 Literatur. 4 Verbundverhalten von Spanngliedern mit nachträglichem Verbund unter Betriebsbedingungen (Josef Hegger, Norbert Will und Heiner Cordes). 4.1 Einführung. 4.2 Verbundverhalten von Spanngliedern. 4.3 Zeitabhängige Effekte des Verbunds. 4.4 Versuche unter statischer Langzeitbeanspruchung. 4.5 Versuche unter dynamischer Langzeitbeanspruchung. 4.6 Bemessungsvorschlag für Verbundkennwerte. 4.7 Zusammenfassung. 4.8 Literatur. 5 Spannungsumlagerungen in gemischt bewehrten Querschnitten (Josef Hegger, Heiner Cordes und Matthias Rudlof). 5.1 Problemstellung und Zielsetzung. 5.2 Spannungsumlagerungen bei gemischter Bewehrung. 5.3 Versuche an zentrischen Zugkörpern. 5.4 Versuchsergebnisse. 5.5 Ermittlung und Vergleich von Verbundkennwerten. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. Teil III: Bauteile (Karl Kordina). 1 Einfluß von Längsbeanspruchungen auf den Neigungswinkel der Schubrisse (Marek Los und Ulrich Quast). 1.1 Einleitung. 1.2 Ungerissener Zustand. 1.3 Gerissener Zustand. 1.4 FEM-Berechnungen. 1.5 Zusammenfassung. 1.6 Literatur. 2 Auswirkungen des unterschiedlichen Verformungsverhaltens bei Beund Entlastung auf die Beanspruchungen im Gebrauchszustand (Jochen Keysberg). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Modelle für die Momenten-Verkrümmungs-Beziehung. 2.3 Programm zur nichtlinearen Berechnung. 2.4 Einfluß von Lastwechseln auf nichtlineare Berechnungen. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 3D-Analyse von Balken-Stützen-Verbindungen aus normal- und hochfestem Beton unter zyklischer Beanspruchung (Josko Ozbolt, Yijun Li und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Materialmodell und FE-Diskretisierung. 3.3 Numerische Analyse. 3.4 Schlußfolgerungen. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Der Einfluß von freien Schwingungen infolge dynamischer Belastung auf die Deterioration eines Bauwerks (Manfred Specht und Michael Kramp). 4.1 Veranlassung des Forschungsvorhabens. 4.2 Forschungsziele. 4.3 Versuchsträger, Versuchsdurchführung und Versuchsergebnisse. 4.4 Auswertung. 4.5 Ergebnisse für die Systemidentifikation von Stahlbetonkonstruktionen. 4.6 Literatur. 5 Lokale Schwind- und Temperaturgradienten in bewehrten, oberflächennahen Zonen von Betonkonstruktionen (Josef Eibl und Stephan Kranz). 5.1 Problemstellung. 5.2 Temperatur- und Feuchtefeldberechnung. 5.3 Numerisches Berechnungsmodell zur Spannungsanalyse im Beton. 5.4 Durchgeführte Versuche. 5.5 Rechnerische Untersuchungen. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. 6 Wassereindringverhalten von Flüssigkeiten beim Biegeriß (Gert König und Christian Brunsch). 6.1 Problemstellung. 6.2 Experimentelle Untersuchungen. 6.3 Entwicklung eines Modells zur rechnerischen Abschätzung des zeitlichen Eindringens einer Wassermenge in Biegerisse von Stahlbetonbauteilen. 6.4 Zusammenfassung und Diskussion der Versuchsreihe. 6.5 Literatur. 7 Dauerhaftigkeitsprobleme von offenen Becken (György Iványi, Wilhelm Buschmeyer und Udo Paas). 7.1 Einleitung. 7.2 Bestandsaufnahme. 7.3 Felduntersuchungen. 7.4 Laboruntersuchungen. 7.5 Berechnungen. 7.6 Entwurfs- und Ausführungskriterien. 7.7 Literatur. Teil IV: Korrosion und Ermüdung (Peter Schießl). 1 Ermüdungskorrosion von Spannstahl (Herbert Kupfer und Hans H. Müller). 1.1 Forschungsziel. 1.2 Korrosionsversuche an Spannstählen. 1.3 Methoden zur Erkennung von Anrissen. 2 Korrosionsermüdung von Stahl in Betonbauteilen (J. W. Weber, Peter Schießl und Jörg Moersch). 2.1 Allgemeines. 2.2 Wesentliche Einflüsse bei der Schwingungsrißkorrosion. 2.3 Ziel der Untersuchungen. 2.4 Prüfkörper und Betone. 2.5 Chloridbeaufschlagung. 2.6 Ergebnisse. 2.7 Zusammenfassung. 2.8 Literatur. 3 Untersuchungen zum Rißkorrosionsverhalten von Spannstählen unter Betriebsbedingungen (Jörg Moersch und Peter Schießl). 3.1 Einführung und Ziel. 3.2 Untersuchungsprogramm. 3.3 Ergebnisse. 3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse. 3.5 Literatur. 4 Schwingfestigkeit von Stahlbeton bei Beanspruchung mit Meerwasser (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 4.1 Einführung. 4.2 Mechanismus. 4.3 Schwingfestigkeitsuntersuchungen. 4.4 Folgerungen. 4.5 Literatur. 5 Wasserstoffinduzierte Spannungsrißkorrosion von zugschwellbeanspruchten Spannstählen (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 5.1 Einführung. 5.2 Untersuchungen. 5.3 Folgerung. 5.4 Literatur. 6 Selbstheilung und Bewehrungskorrosion bei von schwach sauren Wässern durchströmten Trennrissen in bewehrtem Beton (Wieland Ramm und Michaela Biscoping). 6.1 Übersicht. 6.2 Einleitung. 6.3 Versuchsprogramm. 6.4 Versuchsergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. 7 Untersuchungen zur Reibermüdung bei teilweise vorgespannten Bauteilen (Heiner Cordes, Josef Hegger und Jens U. Neuser). 7.1 Einleitung. 7.2 Stand der Forschung. 7.3 Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung. 7.4 Versuchsergebnisse. 7.5 Zusammenfassung und Ausblick. 7.6 Literatur. Teil V: Junger Beton (Ferdinand S. Rostásy). 1 Ermittlung und Berechnung des Nullspannungstemperaturgradienten im jungen Beton (Rupert Springenschmid und Jean-Louis Bostvironnois). 1.1 Einleitung. 1.2 Der Nullspannungstemperaturgradient. 1.3 Ergebnisse und Schußfolgerungen. 1.4 Literatur. 2 Experimentelle Ermittlung der Verformungskennwerte von jungem Beton und der Zwangspannungen in situ (Markus Plannerer und Rupert Springenschmid). 2.1 Einleitung. 2.2 Versuche zur Ermittlung der Verformungskennwerte und der Zwangspannungen. 2.3 Laborergebnisse. 2.4 In-situ-Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 Werkstoffeigenschaften jungen Betons--Experimente und Modellierung (Ferdinand S. Rostásy und Alex-W. Gutsch). 3.1 Einleitung. 3.2 Versuche und Modellbildung. 3.3 Zusammenfassung. 3.4 Literatur.

  7. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  8. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  9. Neue Laser und Strahlquellen - alte und neue Risiken?

    PubMed

    Paasch, Uwe; Schwandt, Antje; Seeber, Nikolaus; Kautz, Gerd; Grunewald, Sonja; Haedersdal, Merete

    2017-05-01

    Die Entwicklungen im Bereich dermatologischer Laser, hochenergetischer Blitzlampen, LED und neuer Energie- und Strahlquellen der letzten Jahre haben gezeigt, dass mit neuen Wellenlängen, Konzepten und Kombinationen zusätzliche, zum Teil über den ästhetischen Bereich hinaus gehende therapeutische Optionen für den Dermatologen erschlossen werden konnten. Wurden bisher zum Beispiel mit fraktionalen Lasern Falten behandelt, sind eben diese Systeme heute in Kombination mit Medikamenten wichtige Werkzeuge bei der Behandlung von Narben, bei Feldkanzerisierung und epithelialen Tumoren. Die Anforderungen an den die Indikation stellenden und vorzugsweise therapierenden Arzt steigen mit der immer komplexer werdenden Technik und den zunehmenden Komorbiditäten und Komedikationen einer älter werdenden Patientenklientel. Parallel etabliert wurden, zunächst für einige wenige Indikationen, Geräte für die Heimanwendung, die sich durch geringe Leistung und spezielle Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von Unfällen, Risiken und Nebenwirkungen auszeichnen. Trotz der reduzierten Effizienz solcher Selbstbehandlungsmaßnahmen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanwendung, da die Grundvoraussetzung für eine korrekte Therapie, nämlich die exakte Diagnose und Indikationsstellung, nicht vorausgesetzt werden kann. Bei einer Haarentfernung können so Pigmenttumoren, bei einer Faltentherapie neoplastische Hautveränderungen adressiert und zu erwartende, unvorhergesehene und neue Nebenwirkungen und Komplikationen induziert werden. In diesem Szenario ist es wichtig, alle potenziellen Anwender dieser neuen Technologien vor deren Einsatz so zu qualifizieren, dass den Therapierten maximale Therapiesicherheit bei höchster Effizienz unter dem Leitbild diagnosis certa - ullae therapiae fundamentum garantiert wird. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Ein Blick ins Licht. Einblicke in die Natur des Lichts und des Sehens, in Farbe und Fotografie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Falk, D. S.; Brill, D. R.; Stork, D. G.

    This book is a German translation, by A. Ehlers, of the American original "Seeing the light. Optics in nature, photography, color, vision, and holography", published in 1986. Contents: 1. Die Haupteigenschaften des Lichts. 2. Grundlagen der geometrischen Optik. 3. Spiegel und Linsen. 4. Kamera und Fotografie. 5. Das menschliche Auge und sein Sehvermögen. I: Wie das Bild erzeugt wird. 6. Optische Instrumente. 7. Das menschliche Auge und sein Sehvermögen. II: Bildverarbeitung. 8. Räumliches Sehen und Tiefenwahrnehmung. 9. Farbe. 10. Farbwahrnehmung. 11. Farbfotografie. 12. Wellenoptik. 13. Streuung und Polarisation. 14. Holografie. 15. Ein Blick in die moderne Physik.

  11. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  12. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  13. Agreement of three interpretation systems of intrapartum foetal heart rate monitoring by different levels of physicians.

    PubMed

    Pruksanusak, Ninlapa; Thongphanang, Putthaporn; Chainarong, Natthicha; Suntharasaj, Thitima; Kor-Anantakul, Ounjai; Suwanrath, Chitkasaem; Petpichetchian, Chusana

    2017-11-01

    A prospective study was conducted in centre in Southern Thailand, to evaluate agreement in EFM interpretation among various physicians in order to find out the most practical system for daily use. We found strong agreement of very normal FHR tracings among the FIGO, NICHD 3-tier and 5-tier systems. The NICHD 3-tier was more compatible with the FIGO system than 5-tier system. Overall inter-observer agreement was moderate for the NICHD 3-tier system while inter-observer agreement of 5-tier system was fair also the intra-observer agreement was higher in the NICHD 3-tier system. So the 3-tier systems are more suitable than the 5-tier system in general obstetric practice. Impact statement What is already known on this subject: The 3-tier and 5-tier systems were widely used in general obstetrics practice. What the results of this study add: The inter- and intra-observer agreement of NICHD 3-tier system was higher than the 5-tier system. What the implications are of these findings for clinical practice and/or further research: The 3-tier systems were more suitable than the 5-tier systems in general obstetrics practice.

  14. Auf dem Weg zur digitalen Fakultät - moderne IT Infrastruktur am Beispiel des Physik-Departments der TU München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Homolka, Josef

    Der Geschäftsbetrieb einer Universität ist durch zunehmende Digitalisierung und Nutzung elektronischer Medien gekennzeichnet. Die Einführung immer leistungsfähigerer zentraler IT-Systeme führt zu einer komplexen Vielfalt heterogener Benutzer- und Administrationsschnittstellen. Zur Schaffung einer umfassenden benutzerfreundlichen und nahtlosen IT-Infrastruktur ist die Beteiligung aller organisatorischen Einheiten und Ebenen erforderlich. Am Physik-Departement der Technischen Universität München wurden unter Integration eigener Ressourcen mit zentralen Ressourcen, die im Rahmen des IntegraTUM Projektes entwickelt und bereitgestellt wurden, existierende Dienste weiterentwickelt und neue Angebote aufgebaut. Das System, bestehend aus den Komponenten Netzwerk, Arbeitsplatzrechner, Serverinfrastruktur, E-Mail-Service, WWWDienst, Datenhaltung und Software wurde für die Nutzerkreise Studenten und Mitarbeiter im Hinblick auf Anwenderfreundlichkeit und nahtlosen Zugriff optimiert.

  15. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  16. On Deceiving Terrorists

    DTIC Science & Technology

    2001-12-01

    category—classical works on theories of conflict and warfare—generally offers prescriptions to decision-makers on how to employ deception. Sun Tzu’s The...Art of Warfare and Clausewitz’s Vom Kriege are the best known—and most often misquoted or misunderstood—examples.11 Sun Tzu, on the one hand, is...

  17. Tier Two Interventions Implemented within the Context of a Tiered Prevention Framework

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mitchell, Barbara S.; Stormont, Melissa; Gage, Nicholas A.

    2011-01-01

    Despite a growing body of evidence demonstrating the value of Tier 1 and Tier 3 interventions, significantly less is known about Tier 2 level treatments when they are added within the context of a tiered continuum of support. The purpose of this article is to systematically review the existing research base for Tier 2 small group intervention…

  18. Towards Automatic Threat Recognition

    DTIC Science & Technology

    2006-12-01

    York: Bantam. Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN Informationstechnik und Führungssysteme KIE Towards...Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN Informationstechnik und Führungssysteme KIE Content Preliminaries about Information Fusion The System Ontology Unification...as Processing Principle Back to the Example Conclusion and Outlook Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN

  19. Konsistente Verknüpfung von Aktivitäts-, Sequenz- und Zustandsdiagrammen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebrecht, Lars; Lemmer, Karsten

    Der folgende Beitrag stellt eine formale, generische Verhaltensstruktur und Semantik vor, die die Basis für die konsistente Verknüpfung der drei wichtigsten UML Verhaltensdiagramme bildet. Es wird gezeigt, wie sich das grobe und übersichtliche Verhalten in Aktivitätsdiagrammen, das detaillierte Schnittstellenverhalten in Sequenzdiagrammen und detaillierte Verhaltensmodelle in Zustandsdiagrammen mit Hilfe der Semantik konsistent miteinander verknüpfen lassen und die Inhalte der drei genannten Verhaltensdiagramme eindeutig miteinander in Beziehung gebracht werden können. Als Anwendungsbeispiel wird die komplexe, sicherheits- und echtzeitkritische zugseitige Komponente des Europäischen Leit- und Sicherungstechnik Systems (ETCS) verwendet.

  20. Anwendungsorientierte Funktionswerkstoffe mittels Walzplattieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichelt, Stephan; Schmidt, J.-F.; Neubauer, M.; Schade, A.; Andler, G.; Buerkle, G.; Hansen, H.; Hofmann, L.; Stiehler, J.; Janisch, S. D.

    Obwohl walzplattierte Werkstoffe in der allgemeinen Öffentlichkeit nur wenig beachtet und behandelt werden, besitzen sie bereits heute eine hohe Bedeutung, um unterschiedliche Güter des täglichen Bedarfs realisieren und produzieren zu können. Durch eine hohe Produktivität und ein umfangreiches technologisches Wissen lassen sich bereits heute sehr anspruchsvolle und aufwändige Funktionswerkstoffe mittels Plattierverfahren herstellen, die maßgeschneiderte Produkteigenschaften für viele Halbzeuge und Fertigprodukte garantieren. Bedingt durch die konstruktiven Trends im Bereich von Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie dem allgemeinen konstruktiven und materiellem Leichtbau ist davon auszugehen, dass die Bedeutung maßgeschneiderter Funktionswerkstoffe für spezifische Anwendungsfelder in naher Zukunft weiter wachsen und die Bedeutung einzelner Plattierverfahren für eine wirtschaftliche Produktionskette verschiedener Produkte wachsen wird.

  1. Der neue Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung haben innerhalb weniger Jahrzehnte eine geradezu explosive Entwicklung genommen. Die neuen Beobachtungsmöglichkeiten durch die Raumfahrt, die Entwicklung hochempfindlicher Lichtdetektoren und der Einsatz leistungsstarker Computer haben uns neuartige Aspekte in der faszinierenden Welt der Galaxien und Quasare, der Sterne und Planeten erschlossen. Nachdem die dritte Auflage vergriffen ist, trägt die vorliegende vierte, völlig neubearbeitete Auflage des NEUEN KOSMOS dieser stürmischen Entwicklung Rechnung. In überschaubarem Umfang wird - bei bescheidenen Ansprüchen an die mathematisch-naturwissenschaftliche Vorbildung des Lesers - eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik gegeben, welche die Beobachtungen und die Grundgedanken ihrer theoretischen Deutung in gleicher Weise berücksichtigt. Auch in seiner neuen Gestalt wird der NEUE KOSMOS den Studenten und Forschern in Bereichen der Astronomie, Physik und Geowissenschaften sowie einem weiten Kreis ernsthaft interessierter Amateure viel Neues und viel Freude bringen.

  2. Strukturen und Geschäftsmodelle eines neuen Energiemarkts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mildebrath, Bernhard

    Die Energiewende fördert nicht nur technologische, sondern auch organisatorische und kommerzielle Innovationen. Die Strukturen und Geschäftsmodelle eines neuen Energiemarktes entwickeln sich bereits. Im Spagat zwischen Versuch und Irrtum werden sie völlig neue Lösungen für eine altbekannte Forderung schaffen: Strom soll preiswert, sicher und umweltverträglich sein. Der nachstehende Artikel präsentiert dafür - teils zugespitzte - Überlegungen zu den Strukturen und Geschäftsmodellen eines neuen Energiemarkts.

  3. Funkmesstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Ein Hauptgebiet der Funkmesstechnik ist durch den Begriff RADAR (radio detection and ranging gekennzeichnet. Bei diesem Verfahren werden impulsförmige elektromagnetische Wellen von einer Antenne ausgesendet und an Körpern oder Stoffverteilungen (Wolken) reflektiert. Die Sendeantenne wird auf Empfang umgeschaltet, und anhand des Echos sind Rückschlüsse auf die Lage und die Beschaffenheit der Körper oder der Stoffverteilungen möglich. Angewendet wird die Radartechnik bei der Kontrolle und der Sicherung des Land-, Wasser- und Flugverkehrs, in der Meteorologie zur Wetterprognose, in der Astrologie und im militärischen Bereich.

  4. Germany’s Chosen Path: Domestic Security Institutions in the Berlin Republic 1990-97.

    DTIC Science & Technology

    1997-12-01

    wird vom Neorealismusparadigma unterstotzt, hier dargestel It durch Kenneth Waltz. Das liberate Paradigma unterstUtzt die Perspektive der "Kultur von Zur... Paradigma folgen. Urn diesen aktuellen Weg in Richtung Realismus zu andern, mul$ Deutschland bestimmte Institutionen verandern oder abschaffen. In der

  5. Chancen und Visionen Der Modernen Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlers, Wolfgang; Wriggers, Peter

    Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird ihre Anforderungen an Lebensqualität und Umweltstandards stetig erhöhen. Dies betrifft auch die Anforderungen an Qualität und Vorhersagegenauigkeit bei der Berechnung komplexer Probleme und umfasst insbesondere das Gesamtdesign von Produkten unserer unmittelbaren Umgebung wie Architektur- und Ingenieurbauwerken, aber auch von Industrieprodukten, die wir in unseremtäglichen Leben einsetzen.

  6. A Forecast Skill Comparison between CliPAS One-Tier and Two-Tier Hindcast Experiments

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, J.; Wang, B.; Kang, I.

    2006-05-01

    A 24-year (1981-2004) MME hindcast experimental dataset is produced under the "Climate Prediction and Its Application to Society" (CliPAS) project sponsored by Korean Meteorological Administration (KMA). This dataset consists of 5 one-tier model systems from National Aeronautics and Space Administration (NASA), National Center for Environmental Prediction (NCEP), Frontier Research Center for Global Change (FRCGC), Seoul National University (SNU), and University of Hawaii (UH) and 5 two-tier model systems from Florida State University (FSU), Geophysical Fluid Dynamic Lab (GFDL), SNU, and UH. Multi-model Ensemble (MME) Forecast skills of seasonal precipitation and atmospheric circulation are compared between CliPAS one-tier and two-tier hindcast experiments for seasonal mean precipitation and atmospheric circulation. For winter prediction, two-tier MME has a comparable skill to one-tier MME. However, it is demonstrated that in the Asian-Australian monsoon (A-AM) heavy precipitation regions, one-tier systems are superior to two-tier systems in summer season. The reason is that inclusion of the local warm pool- monsoon interaction in the one-tier system improves the ENSO teleconnection with monsoon regions. Both one-tier and two-tier MME fail to predict Indian monsoon circulation, while they have a significantly good skill for the broad scale monsoon circulation defined by Webster and Yang index. One-tier system has a much better skill to predict the monsoon circulation over the western North pacific where air-sea interaction plays an important role than two-tier system.

  7. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  8. Craniota, Wirbel- oder Schädeltiere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Zu den Craniota zählen alle Chordatiere, die eine dreiteilige Regionalisierung des Körpers in Kopf, Rumpf und Schwanz aufweisen. Der Kopf umfasst (1) das Neurocranium mit Gehirn und komplexen Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umgebung, (2) das Viscerocranium zur Nahrungsaufnahme und zur Ventilation der Kiemen bei den primär wasserlebenden Craniota und (3) das Dermatocranium (S. 38). Letzteres entsteht durch Verknöcherungen im Bindegewebe des Integuments, es dient dem Schutz des Kopfes und trägt im Mundbreich die Zähne. Zusammen bilden die drei Skelettstrukturen die funktionelle Einheit Schädel (Cranium). Außer der (somatischen) Rumpfmuskulatur und dem Axialskelett liegen im Rumpf Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs-, Exkretions- und Fortpflanzungsorgane. Der Schwanz, der Abschnitt hinter der Afteröffnung, die das Ende der Leibeshöhle markiert, dient mit Muskeln und Schwanzflosse der Fortbewegung.

  9. Regionalstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael

    Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.

  10. Smartes System für die Energiewende - der Übertragungsnetzbetreiber in der digitalen Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pflaum, Rainer; Egeler, Tobias

    Die Übertragungsnetze stellen eine zuverlässige Versorgung von Haushalt, Gewerbe und Industrie mit elektrischer Energie sicher und sind damit Grundlage einer modernen Wirtschaft und Gesellschaft. Die mittlerweile unumkehrbaren Entwicklungen der nationalen und europäischen Energiewende stellen den Übertragungsnetzbetreiber in seinen Kernaufgaben, dem Bau und Betrieb von Netzen, dem Markt- und Netzzugang und der Integration der erneuerbaren Energien vor neue und große Herausforderungen. Verbrauchsnahe dezentrale Erzeugung wie verbrauchsferne zentrale Erzeugung muss im Sinne der Gewährleistung der Systemstabilität gemanagt und in Einklang mit dem Verbrauch gebracht werden. Erneuerbare Energien müssen zudem in einem solchen System ihren Beitrag zur System- und Marktintegration leisten. All das erfordert mehr Daten, um in einem Gesamtsystem dynamische Reaktionsmöglichkeiten gewährleisten zu können. Erst die "Digitalisierung" schafft dabei die notwendigen Voraussetzungen die Komplexität zu stemmen. Die Digitalisierung stellt daher ein Kernelement dieses Wandels des Übertragungsnetzbetreibers dar, die einerseits mit zum Entstehen der neuen Herausforderungen beiträgt, andererseits aber auch hilft Werkzeuge bereitzustellen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wie die Digitalisierung die Aufgaben und Instrumente des Übertragungsnetzbetreibers verändern. Ausgehend von den heutigen Aufgaben eines Übertragungsnetzbetreibers und dem gültigen Rechtsrahmen werden unter dem Begriff "Notwendiges Set für morgen" smarte Elemente und Werkzeuge beschrieben, die bereits heute im Einsatz sind oder in den nächsten Jahren notwendig werden. Im Anschluss erfolgt anhand einiger Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen eine Konkretisierung der Einsatzzwecke der Digitalisierung beim Übertragungsnetzbetreiber. Ein kurzer Ausblick mit Fokus auf den weiteren Veränderungsprozess rundet den Beitrag ab.

  11. Middle School Students' Responses to Two-Tier Tasks

    ERIC Educational Resources Information Center

    Haja, Shajahan; Clarke, David

    2011-01-01

    The structure of two-tier testing is such that the first tier consists of a multiple-choice question and the second tier requires justifications for choices of answers made in the first tier. This study aims to evaluate two-tier tasks in "proportion" in terms of students' capacity to write and select justifications and to examine the effect of…

  12. A comparison of Tier 1 and Tier 3 medical homes under Oklahoma Medicaid program.

    PubMed

    Kumar, Jay I; Anthony, Melody; Crawford, Steven A; Arky, Ronald A; Bitton, Asaf; Splinter, Garth L

    2014-04-01

    The patient-centered medical home (PCMH) is a team-based model of care that seeks to improve quality of care and control costs. The Oklahoma Health Care Authority (OHCA) directs Oklahoma's Medicaid program and contracts with 861 medical home practices across the state in one of three tiers of operational capacity: Tier 1 (Basic), Tier 2 (Advanced) and Tier 3 (Optimal). Only 13.5% (n = 116) homes are at the optimal level; the majority (59%, n = 508) at the basic level. In this study, we sought to determine the barriers that prevented Tier 1 homes from advancing to Tier 3 level and the incentives that would motivate providers to advance from Tier 1 to 3. Our hypotheses were that Tier 1 medical homes were located in smaller practices with limited resources and the providers are not convinced that the expense of advancing from Tier 1 status to Tier 3 status was worth the added value. We analyzed OHCA records to compare the 508 Tier 1 (entry-level) with 116 Tier 3 (optimal) medical homes for demographic differences with regards to location: urban or rural, duration as medical home, percentage of contracts that were group contracts, number of providers per group contract, panel age range, panel size, and member-provider ratio. We surveyed all 508 Tier 1 homes with a mail-in survey, and with focused follow up visits to identify the barriers to, and incentives for, upgrading from Tier 1 to Tier 2 or 3. We found that Tier 1 homes were more likely to be in rural areas, run by solo practitioners, serve exclusively adult panels, have smaller panel sizes, and have higher member-to-provider ratios in comparison with Tier 3 homes. Our survey had a 35% response rate. Results showed that the most difficult changes for Tier 1 homes to implement were providing 4 hours of after-hours care and a dedicated program for mental illness and substance abuse. The results also showed that the most compelling incentives for encouraging Tier 1 homes to upgrade their tier status were less"red tape"with prior authorizations, higher pay, and help with panel member follow-up. Multiple interventions may help medical homes in Oklahoma advance from the basic to the optimal level such as sharing of resources among nearby practices, expansion of OHCA online resources to help with preauthorizations and patient follow up, and the generation and transmission of data on the benefits of medical homes.

  13. Understanding the T2 traffic in CMS during Run-1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    T, Wildish

    2015-12-01

    In the run-up to Run-1 CMS was operating its facilities according to the MONARC model, where data-transfers were strictly hierarchical in nature. Direct transfers between Tier-2 nodes was excluded, being perceived as operationally intensive and risky in an era where the network was expected to be a major source of errors. By the end of Run-1 wide-area networks were more capable and stable than originally anticipated. The original data-placement model was relaxed, and traffic was allowed between Tier-2 nodes. Tier-2 to Tier-2 traffic in 2012 already exceeded the amount of Tier-2 to Tier-1 traffic, so it clearly has the potential to become important in the future. Moreover, while Tier-2 to Tier-1 traffic is mostly upload of Monte Carlo data, the Tier-2 to Tier-2 traffic represents data moved in direct response to requests from the physics analysis community. As such, problems or delays there are more likely to have a direct impact on the user community. Tier-2 to Tier-2 traffic may also traverse parts of the WAN that are at the 'edge' of our network, with limited network capacity or reliability compared to, say, the Tier-0 to Tier-1 traffic which goes the over LHCOPN network. CMS is looking to exploit technologies that allow us to interact with the network fabric so that it can manage our traffic better for us, this we hope to achieve before the end of Run-2. Tier-2 to Tier-2 traffic would be the most interesting use-case for such traffic management, precisely because it is close to the users' analysis and far from the 'core' network infrastructure. As such, a better understanding of our Tier-2 to Tier-2 traffic is important. Knowing the characteristics of our data-flows can help us place our data more intelligently. Knowing how widely the data moves can help us anticipate the requirements for network capacity, and inform the dynamic data placement algorithms we expect to have in place for Run-2. This paper presents an analysis of the CMS Tier-2 traffic during Run 1.

  14. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  15. Mapping of the US Domestic Influenza Virologic Surveillance Landscape.

    PubMed

    Jester, Barbara; Schwerzmann, Joy; Mustaquim, Desiree; Aden, Tricia; Brammer, Lynnette; Humes, Rosemary; Shult, Pete; Shahangian, Shahram; Gubareva, Larisa; Xu, Xiyan; Miller, Joseph; Jernigan, Daniel

    2018-07-17

    Influenza virologic surveillance is critical each season for tracking influenza circulation, following trends in antiviral drug resistance, detecting novel influenza infections in humans, and selecting viruses for use in annual seasonal vaccine production. We developed a framework and process map for characterizing the landscape of US influenza virologic surveillance into 5 tiers of influenza testing: outpatient settings (tier 1), inpatient settings and commercial laboratories (tier 2), state public health laboratories (tier 3), National Influenza Reference Center laboratories (tier 4), and Centers for Disease Control and Prevention laboratories (tier 5). During the 2015-16 season, the numbers of influenza tests directly contributing to virologic surveillance were 804,000 in tiers 1 and 2; 78,000 in tier 3; 2,800 in tier 4; and 3,400 in tier 5. With the release of the 2017 US Pandemic Influenza Plan, the proposed framework will support public health officials in modeling, surveillance, and pandemic planning and response.

  16. S1-Leitlinie Lipödem.

    PubMed

    Reich-Schupke, Stefanie; Schmeller, Wilfried; Brauer, Wolfgang Justus; Cornely, Manuel E; Faerber, Gabriele; Ludwig, Malte; Lulay, Gerd; Miller, Anya; Rapprich, Stefan; Richter, Dirk Frank; Schacht, Vivien; Schrader, Klaus; Stücker, Markus; Ure, Christian

    2017-07-01

    Die vorliegende überarbeitete Leitlinie zum Lipödem wurde unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) erstellt und finanziert. Die Inhalte beruhen auf einer systematischen Literaturrecherche und dem Konsens von acht medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden. Die Leitlinie beinhaltet Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie des Lipödems. Die Diagnose ist dabei auf der Basis von Anamnese und klinischem Befund zu stellen. Charakteristisch ist eine umschriebene, symmetrisch lokalisierte Vermehrung des Unterhautfettgewebes an den Extremitäten mit deutlicher Disproportion zum Stamm. Zusätzlich finden sich Ödeme, Hämatomneigung und eine gesteigerte Schmerzhaftigkeit der betroffenen Körperabschnitte. Weitere apparative Untersuchungen sind bisher besonderen Fragestellungen vorbehalten. Die Erkrankung ist chronisch progredient mit individuell unterschiedlichem und nicht vorhersehbarem Verlauf. Die Therapie besteht aus vier Säulen, die individuell kombiniert und an das aktuelle Beschwerdebild angepasst werden sollten: komplexe physikalische Entstauungstherapie (manuelle Lymphdrainage, Kompressionstherapie, Bewegungstherapie, Hautpflege), Liposuktion und plastisch-chirurgische Interventionen, Ernährung und körperliche Aktivität sowie ggf. additive Psychotherapie. Operative Maßnahmen sind insbesondere dann angezeigt, wenn trotz konsequent durchgeführter konservativer Therapie noch Beschwerden bestehen bzw. eine Progredienz des Befundes und/oder der Beschwerden auftritt. Eine begleitend zum Lipödem bestehende morbide Adipositas sollte vor einer Liposuktion therapeutisch angegangen werden. © 2017 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  17. Mehr Mathematik Wagen in der Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

    In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

  18. 50 CFR 86.53 - What are funding tiers?

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-10-01

    ... 50 Wildlife and Fisheries 9 2013-10-01 2013-10-01 false What are funding tiers? 86.53 Section 86... (BIG) PROGRAM How States Apply for Grants § 86.53 What are funding tiers? (a) This grant program will consist of two tiers of funding. (i) You may apply for one or both tiers. (ii) The two tiers will allow...

  19. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  20. Large scale commissioning and operational experience with tier-2 to tier-2 data transfer links in CMS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Letts, J.; Magini, N.

    2011-12-01

    Tier-2 to Tier-2 data transfers have been identified as a necessary extension of the CMS computing model. The Debugging Data Transfers (DDT) Task Force in CMS was charged with commissioning Tier-2 to Tier-2 PhEDEx transfer links beginning in late 2009, originally to serve the needs of physics analysis groups for the transfer of their results between the storage elements of the Tier-2 sites associated with the groups. PhEDEx is the data transfer middleware of the CMS experiment. For analysis jobs using CRAB, the CMS Remote Analysis Builder, the challenges of remote stage out of job output at the end of the analysis jobs led to the introduction of a local fallback stage out, and will eventually require the asynchronous transfer of user data over essentially all of the Tier-2 to Tier-2 network using the same PhEDEx infrastructure. In addition, direct file sharing of physics and Monte Carlo simulated data between Tier-2 sites can relieve the operational load of the Tier-1 sites in the original CMS Computing Model, and already represents an important component of CMS PhEDEx data transfer volume. The experience, challenges and methods used to debug and commission the thousands of data transfers links between CMS Tier-2 sites world-wide are explained and summarized. The resulting operational experience with Tier-2 to Tier-2 transfers is also presented.

  1. Genomic sequencing in cystic fibrosis newborn screening: what works best, two-tier predefined CFTR mutation panels or second-tier CFTR panel followed by third-tier sequencing?

    PubMed

    Currier, Robert J; Sciortino, Stan; Liu, Ruiling; Bishop, Tracey; Alikhani Koupaei, Rasoul; Feuchtbaum, Lisa

    2017-10-01

    PurposeThe purpose of this study was to model the performance of several known two-tier, predefined mutation panels and three-tier algorithms for cystic fibrosis (CF) screening utilizing the ethnically diverse California population.MethodsThe cystic fibrosis transmembrane conductance regulator (CFTR) mutations identified among the 317 CF cases in California screened between 12 August 2008 and 18 December 2012 were used to compare the expected CF detection rates for several two- and three-tier screening approaches, including the current California approach, which consists of a population-specific 40-mutation panel followed by third-tier sequencing when indicated.ResultsThe data show that the strategy of using third-tier sequencing improves CF detection following an initial elevated immunoreactive trypsinogen and detection of only one mutation on a second-tier panel.ConclusionIn a diverse population, the use of a second-tier panel followed by third-tier CFTR gene sequencing provides a better detection rate for CF, compared with the use of a second-tier approach alone, and is an effective way to minimize the referrals of CF carriers for sweat testing. Restricting screening to a second-tier testing to predefined mutation panels, even broad ones, results in some missed CF cases and demonstrates the limited utility of this approach in states that have diverse multiethnic populations.

  2. Analytische Geometrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kemnitz, Arnfried

    Der Grundgedanke der Analytischen Geometrie besteht darin, dass geometrische Untersuchungen mit rechnerischen Mitteln geführt werden. Geometrische Objekte werden dabei durch Gleichungen beschrieben und mit algebraischen Methoden untersucht. Behandelt werden folgende Themen: Koordinatensysteme: Kartesisches Koordinatensystem der Ebene und des Raumes, Polarkoordinatensystem der Ebene, Zusammenhang zwischen kartesischen und Polarkoordinaten; Geraden: Geradengleichungen, Abstände von Geraden; Kreise: Kreisgleichungen, Kreisberechnungen; Kugeln; Kegelschnitte; Ellipsen; Hyperbeln; Parabeln; Anwendungen von Kegelschnitten aus Technik und Mathematik; Vektoren: Definitionen, Addition, Multiplikation, Komponentendarstellung in der Ebene und im Raum, Skalarprodukt, Vektorprodukt. Zu den einzelnen Themenkreisen sind Beispiele aufgeführt. Wichtige Regeln und Gesetze sind durch Umrandung besonders kenntlich gemacht.

  3. „3D-augmented-reality“-Visualisierung für die navigierte Osteosynthese von Beckenfrakturen

    PubMed Central

    Befrui, N.; Fischer, M.; Fuerst, B.; Lee, S.-C.; Fotouhi, J.; Weidert, S.; Johnson, A.; Euler, E.; Osgood, G.; Navab, N.; Böcker, W.

    2018-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Trotz großer Fortschritte in der Entwicklung der Hard- und Software von Navigationssystemen finden diese aufgrund ihrer vermeintlichen Komplexität, umständlichen Integration in klinische Arbeitsabläufe und fraglichen Vorteilen gegenüber konventionellen bildgebenden Verfahren bisher wenig Einsatz in den heutigen Operationssälen. Ziel der Arbeit Entwicklung einer „Augmented-reality“(AR)-Darstellung zur chirurgischen Navigation ohne Infrarot(„IR“)-Tracking-Marker und Vergleich zum konventioneller Röntgen in einem simulierten Eingriff. Material und Methoden Navigationssystem bestehend aus „Cone-beam-CT“(CBCT)-fähigem C-Bogen und „Red-green-blue-depth“(RGBD)-Kamera. Testung durch Kirschner(K)-Draht-Platzierung in Modellen unter Berücksichtigung der benötigten Zeit, der Strahlendosis und der Benutzerfreundlichkeit der Systeme. Ergebnisse Eine signifikante Reduktion der benötigten Zeit, der Röntgenbilder und der gesamten Strahlendosis bei der AR-Navigation gegenüber dem konventionellen Röntgen bei gleichbleibender Präzision. Schlussfolgerung Die AR-Navigation mithilfe der RGBD-Kamera bietet flexible und intuitive Darstellungsmöglichkeiten des Operations-situs für navigierte Osteosynthesen ohne Tracking-Marker. Hiermit ist es möglich, Operationen schneller, einfacher und mit geringerer Strahlenbelastung für Patient und OP-Personal durchzuführen. PMID:29500506

  4. 77 FR 23652 - Approval and Promulgation of Air Quality Implementation Plans; Illinois; Leisure Properties LLC/D...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-04-20

    ... Promulgation of Air Quality Implementation Plans; Illinois; Leisure Properties LLC/D/B/A Crownline Boats... Properties LLC/D/B/A Crownline Boats (Crownline) at its West Frankfort, Illinois facility. On June 10, 2011... to emissions of volatile organic matter (VOM) from Crownline's manufacturing facility. The adjusted...

  5. Invasive forstliche schad-organismen in Nordamerika

    Treesearch

    Christopher J. Fettig; Horst E.  Delb

    2017-01-01

    In Nordamerika sind Wälder infolge von Einwandernden, internationalem Handel und Tourismus traditionell stark von Einschleppungen gebietsfremder invasiver Schadorganismen betroffen. Infolge von Globalisierung und Klimawandel gibt es aufgrund der Ähnlichkeiten von Klima, Flora und Fauna zwischen Europa und Nordamerika viele Parallelen.

  6. The impact of tiered physician networks on patient choices.

    PubMed

    Sinaiko, Anna D; Rosenthal, Meredith B

    2014-08-01

    To assess whether patient choice of physician or health plan was affected by physician tier-rankings. Administrative claims and enrollment data on 171,581 nonelderly beneficiaries enrolled in Massachusetts Group Insurance Commission health plans that include a tiered physician network and who had an office visit with a tiered physician. We estimate the impact of tier-rankings on physician market share within a plan of new patients and on the percent of a physician's patients who switch to other physicians with fixed effects regression models. The effect of tiering on consumer plan choice is estimated using logistic regression and a pre-post study design. Physicians in the bottom (least-preferred) tier, particularly certain specialist physicians, had lower market share of new patient visits than physicians with higher tier-rankings. Patients whose physician was in the bottom tier were more likely to switch health plans. There was no effect of tier-ranking on patients switching away from physicians whom they have seen previously. The effect of tiering appears to be among patients who choose new physicians and at the lower end of the distribution of tiered physicians, rather than moving patients to the "best" performers. These findings suggest strong loyalty of patients to physicians more likely to be considered their personal doctor. © Health Research and Educational Trust.

  7. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  8. Magnetic jets from accretion disks : field structure and X-ray emission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Memola, Elisabetta

    2002-06-01

    Jets are highly collimated flows of matter. They are present in a large variety of astrophysical sources: young stars, stellar mass black holes (microquasars), galaxies with an active nucleus (AGN) and presumably also intense flashes of gamma-rays. In particular, the jets of microquasars, powered by accretion disks, are probably small-scale versions of the outflows from AGN. Beside observations of astrophysical jet sources, also theoretical considerations have shown that magnetic fields play an important role in jet formation, acceleration and collimation. Collimated jets seem to be systematically associated with the presence of an accretion disk around a star or a collapsed object. If the central object is a black hole, the surrounding accretion disk is the only possible location for a magnetic field generation. We are interested in the formation process of highly relativistic jets as observed from microquasars and AGN. We theoretically investigate the jet collimation region, whose physical dimensions are extremely tiny even compared to radio telescopes spatial resolution. Thus, for most of the jet sources, global theoretical models are, at the moment, the only possibility to gain information about the physical processes in the innermost jet region. For the first time, we determine the global two-dimensional field structure of stationary, axisymmetric, relativistic, strongly magnetized (force-free) jets collimating into an asymptotically cylindrical jet (taken as boundary condition) and anchored into a differentially rotating accretion disk. This approach allows for a direct connection between the accretion disk and the asymptotic collimated jet. Therefore, assuming that the foot points of the field lines are rotating with Keplerian speed, we are able to achieve a direct scaling of the jet magnetosphere in terms of the size of the central object. We find a close compatibility between the results of our model and radio observations of the M87 galaxy innermost jet. We also calculate the X-ray emission in the energy range 0.2--10.1,keV from a microquasar relativistic jet close to its source of 5 solar masses. In order to do it, we apply the jet flow parameters (densities, velocities, temperatures of each volume element along the collimating jet) derived in the literature from the relativistic magnetohydrodynamic equations. We obtain theoretical thermal X-ray spectra of the innermost jet as composition of the spectral contributions of the single volume elements along the jet. Since relativistic effects as Doppler shift and Doppler boosting due to the motion of jets toward us might be important, we investigate how the spectra are affected by them considering different inclinations of the line of sight to the jet axis. Emission lines of highly ionized iron are clearly visible in our spectra, probably also observed in the Galactic microquasars GRS 1915+105 and XTE J1748-288. The Doppler shift of the emission lines is always evident. Due to the chosen geometry of the magnetohydrodynamic jet, the inner X-ray emitting part is not yet collimated. Ergo, depending on the viewing angle, the Doppler boosting does not play a major role in the total spectra. This is the first time that X-ray spectra have been calculated from the numerical solution of a magnetohydrodynamic jet. Astrophysikalische Jets sind stark kollimierte Materieströmungen hoher Geschwindigkeit. Sie stehen im Zusammenhang mit einer Fülle verschiedener astrophysikalischer Objekte wie jungen Sternen, stellaren schwarzen Löchern ('Mikro-Quasare'), Galaxien mit aktivem Kern (AGN) und wahrscheinlich auch mit dem beobachteten intensiven Aufblitzen von Gamma-Strahlung (Gamma Ray Bursts). Insbesondere hat sich gezeigt, dass die Jets der Mikro-Quasare wahrscheinlich als kleinskalige Version der Jets der AGN anzusehen sind. Neben den Beobachtungen haben vor allem auch theoretische Überlegungen gezeigt, dass Magnetfelder bei der Jetentstehung, -beschleunigung und -kollimation eine wichtige Rolle spielen. Weiterhin scheinen Jets systematisch verknüpft zu sein mit dem Vorhandensein einer Akkretionsscheibe um das zentrale Objekt. Insbesondere wenn ein schwarzes Loch den Zentralkörper darstellt, ist die umgebende Akkretionsscheibe der einzig mögliche Ort um Magnetfeld erzeugen zu können. Wir sind speziell interessiert am Entstehungsprozess hoch relativistischer Jets wie sie bei Mikro-Quasaren und AGN beobachtet werden. Insbesondere untersuchen wir die Region, in der der Jet kollimiert, eine Region, deren räumliche Ausdehnung extrem klein ist selbst im Vergleich zur Auflösung der Radioteleskope. Dies ist ein Grund, wieso zum heutigen Zeitpunkt für die meisten Quellen die theoretische Modellierung die einzige Möglichkeit darstellt, um Information über die physikalischen Prozesse in der innersten Region der Jetentstehung zu erhalten. Uns ist es zum ersten Mal gelungen, die globale zwei-dimensionale Magnetfeldstruktur stationärer, axialsymmetrischer, relativistischer und stark magnetisierter (kräfte-freier) Jets zu berechnen, die zum einen asymptotisch in einen zylindrischen Jet kollimieren, zum anderen aber in einer differential rotierenden Akkretionsscheibe verankert sind. Damit erlaubt dieser Ansatz eine physikalische Verkn¨upfung zwischen Akkretionsscheibe und dem asymptotischen Jet. Nimmt man also an, dass die Fupunkte der Magnetfeldlinien mit Keplergeschwindigkeit rotieren, so kann man eine direkte Skalierung der Jetmagnetosphere mit der Gröe des Zentralobjektes erhalten. Unsere Resultate zeigen eine gute Übereinstimmung zwischen unserem Modell und Beobachtungen des Jets von M87. Für das Beispiel eines relativistischen Mikroquasarjets haben wir die Röntgenemission im Bereich von 0.2-10.1 keV berechnet. Dafür haben wir in der Literatur aus den relativistischen magnetohydrodynamischen Gleichungen berechnete Jetgröen (Dichte-, Geschwindigkeits-, und Temperaturprofil) verwendet und das Spektrum für jeden Punkt entlang der Jetströmung abgeleitet. Das theoretische thermische Röntgenspektrum des innersten, heien Teils des Jets erhalten wir zusammengesetzt aus den spektralen Anteilen der einzelnen Volumenelemente entlang des Jets. Um relativistische Effekte wie Dopplerverschiebung und -verstärkung (boosting) aufgrund der Jetbewegung zu untersuchen, haben wir für verschiedene Inklinationswinkel des Jets zur Sichtlinie berechnet, wie die erhaltenen Spektren davon beeinflusst werden. Unsere Spektren zeigen deutlich die hochionisierten Eisen-Emissionslinien, die in den galaktischen Mikroquasaren GRS 1915+105 und XTE J1748-288 andeutungsweise beobachtet wurden. Eine Dopplerverschiebung dieser Linien ist in unseren Spektren deutlichzu sehen. Da die innerste, Röntgenstrahlung emittierende Region des magnetohydrodynamischen Jets allerdings noch unkollimiert ist, spielt Dopplerboosting in unseren Spektren, abhängig vom Sichtwinkel, keine groe Rolle. Mit unseren Resultaten konnte zum ersten Mal ein Röntgenspektrum gewonnen werden, das auf der numerischen Lösung eines magnetohydrodynamischen Jets beruht.

  9. Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    PubMed

    Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias

    2016-12-01

    Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. An Examination of Multi-Tier Designs for Legacy Data Access

    DTIC Science & Technology

    1997-12-01

    heterogeneous relational database management systems. The first test system incorporates a two-tier architecture design using Java, and the second system...employs a three-tier architecture design using Java and CORBA. Data on replication times for the two-tier and three-tier designs are presented

  11. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  12. 78 FR 38074 - Announcement Regarding a Change in Eligibility for Unemployment Insurance (UI) Claimants in...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-06-25

    ...Announcement regarding a change in eligibility for Unemployment Insurance (UI) claimants in Alabama, Alaska, Delaware, Illinois, Louisiana, Michigan, Mississippi, Ohio, the Virgin Islands and Wisconsin in the Emergency Unemployment Compensation (EUC08) program, and the Federal-State Extended Benefits (EB) program. The U.S. Department of Labor (Department) produces trigger notices indicating which states qualify for both EB and EUC08 benefits, and provides the beginning and ending dates of payable periods for each qualifying state. The trigger notices covering state eligibility for these programs can be found at: http://ows.doleta.gov/unemploy/claims-- arch.asp. The following changes have occurred since the publication of the last notice regarding states EUC08 and EB trigger status: Alabama's trigger value had fallen below the 7.0% threshold and has triggered ``off'' Tier 3 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 18, 2013, the three month average, seasonally adjusted total unemployment rate (TUR) in Alabama was 6.9%, falling below the 7.0% trigger threshold necessary to remain ``on'' Tier 3 of EUC08. The week ending April 13, 2013, was the last week in which EUC08 claimants in Alabama could exhaust Tier 2 and establish Tier 3 eligibility. Under the phase-out provisions, claimants could receive any remaining entitlement they had for Tier 3 after April 13, 2013. Alaska's insured unemployment rate (IUR) has fallen below the 6.0% trigger threshold and has triggered ``off'' of EB. Based on data from Alaska for the week ending April 13, 2013, the 13 week IUR in Alaska fell below the 6.0% trigger threshold necessary to remain ``on'' EB. The payable period in EB for Alaska ended May 4, 2013. Alaska's IUR has fallen below the 6.0% trigger threshold and has triggered ``off'' Tier 4 of EUC08. Based on data from Alaska for the week ending April 13, 2013, the 13 week IUR in Alaska fell below the 6.0% trigger rate threshold to remain ``on'' Tier 4 of EUC08. The week ending May 4, 2013, was the last week in which EUC08 claimants in Alaska could exhaust Tier 3, and establish Tier 4 eligibility. Under the phase-out provisions, claimants could receive any remaining entitlement they had for Tier 4 after May 4, 2013. Delaware's trigger value exceeds the 7.0% trigger threshold and has triggered ``on'' Tier 3 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 18, 2013, the three month average, seasonally adjusted TUR in Delaware was 7.1%, exceeding the 7.0% threshold necessary to trigger ``on'' Tier 3 of EUC08. The week beginning April 7, 2013, was the first week in which EUC08 claimants in Delaware who had exhausted Tier 2, and are otherwise eligible, could establish Tier 3 eligibility. Illinois' trigger value met the 9.0% trigger threshold and has triggered ``on'' Tier 4 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 29, 2013, the three month average, seasonally adjusted TUR in Illinois met the 9.0% trigger threshold to trigger ``on'' Tier 4 of EUC08. The week beginning April 14, 2013, was the first week in which EUC08 claimants in Illinois who had exhausted Tier 3, and were otherwise eligible, could establish Tier 4 eligibility. Louisiana's trigger value has fallen below the 6.0% trigger threshold and has triggered ``off'' Tier 2 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 18, 2013, the three month average, seasonally adjusted TUR in Louisiana was 5.8%, falling below the 6.0% trigger threshold to remain ``on'' Tier 2 of EUC08. The week ending April 13, 2013, was the last week in which EUC08 claimants in Louisiana could exhaust Tier 1, and establish Tier 2 eligibility. Under the phase-out provisions, claimants could receive any remaining entitlement they had in Tier 2 after April 13, 2013. Michigan's trigger value has fallen below the 9.0% trigger threshold and has triggered ``off'' Tier 4 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 18, 2013, the three month average, seasonally adjusted TUR for Michigan was 8.9%, falling below the 9.0% trigger threshold to remain ``on'' Tier 4 of EUC08. The week ending April 13, 2013, was the last week in which EUC08 claimants in Michigan could exhaust Tier 3, and establish Tier 4 eligibility. Under the phase-out provisions, claimants could receive any remaining entitlement they had in Tier 4 after April 13, 2013. Mississippi's trigger value exceeds the 9.0% trigger threshold and has triggered ``on'' Tier 4 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 29, 2013, the three month average, seasonally adjusted TUR in Mississippi was 9.3%, exceeding the 9.0% trigger threshold to trigger ``on'' Tier 4 of EUC08. The week beginning April 14, 2013, was the first week in which EUC08 claimants in Mississippi who had exhausted Tier 3, and are otherwise eligible, could establish Tier 4 eligibility. Ohio's trigger value met the 7.0% trigger threshold and has triggered ``on'' Tier 3 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on April 19, 2013, the three month average, seasonally adjusted total unemployment rate in Ohio had met 7.0% trigger threshold to trigger ``on'' in Tier 3 of EUC08. The week beginning May 5, 2013, was the first week in which EUC08 claimants in Ohio who had exhausted Tier 2, and were otherwise eligible, could establish Tier 3 eligibility. The Virgin Islands' estimated trigger rate fell below the 6.0% threshold and has triggered ``off'' both Tier 2 and Tier 3 of EUC08. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on March 8, 2013, the estimated three month average, seasonally adjusted TUR in the Virgin Islands fell below the 6.0% trigger threshold rate to remain ``on'' both Tier 2 and Tier 3 of EUC08. That triggered the Virgin Islands off both Tier 2 and Tier 3 of EUC08. The week ending March, 30 2013, was the last week in which EUC08 claimants in the Virgin Islands could exhaust Tier 1 and establish Tier 2 eligibility, or exhaust Tier 2 and establish Tier 3 eligibility. Wisconsin's trigger value met the 7.0% threshold and has triggered ``on'' Tier 3 of EUC08, however mandatory 13 week ``off'' period delayed effective date. Based on data released by the Bureau of Labor Statistics on April 19, 2013, the three month average, seasonally adjusted TUR for Wisconsin has met the 7.0% trigger rate threshold to trigger ``on'' Tier 3 of EUC08. However, Wisconsin was in a 13 week mandatory ``off'' period that started February 9, 2013, and did not conclude until May 11, 2013. As a result, Wisconsin remained in an ``off'' period for Tier 3 of EUC08 through May 11, 2013, and triggered ``on'' Tier 3 of EUC08 effective May 12, 2013. The week beginning May 12, 2013, was the first week in which EUC08 claimants in Wisconsin who have exhausted Tier 2, and are otherwise eligible, can establish Tier 3 eligibility.

  13. Tiered Pricing: Implications for Library Collections

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hahn, Karla

    2005-01-01

    In recent years an increasing number of publishers have adopted tiered pricing of journals. The design and implications of tiered-pricing models, however, are poorly understood. Tiered pricing can be modeled using several variables. A survey of current tiered-pricing models documents the range of key variables used. A sensitivity analysis…

  14. 24 CFR 203.605 - Loss mitigation performance.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... performance. (1) HUD will measure and advise mortgagees of their loss mitigation performance through the Tier... mitigation attempts, defaults, and claims. Based on the ratios, HUD will group mortgagees in four tiers (Tiers 1, 2, 3, and 4), with Tier 1 representing the highest or best ranking mortgagees and Tier 4...

  15. The Development and Validation of a Three-Tier Diagnostic Test Measuring Pre-Service Elementary Education and Secondary Science Teachers' Understanding of the Water Cycle

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaffer, Dannah Lynn

    2013-01-01

    The main goal of this research study was to develop and validate a three-tier diagnostic test to determine pre-service teachers' (PSTs) conceptual knowledge of the water cycle. For a three-tier diagnostic test, the first tier assesses content knowledge; in the second tier, a reason is selected for the content answer; and the third tier allows…

  16. Berechnung verkehrlicher Substitutionseffekte im Personenverkehr bei Online-Shopping

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter; Rauh, Jürgen; Breidenbach, Petra

    Für Güter des täglichen, mittelfristigen und langfristigen Bedarfs sowie für das Beispiel Baumarktartikel wird das Potenzial für Personenverkehrsaufwand von Einkaufsaktivtäten quantitativ abgeschätzt. Die entwickelten Algorithmen behandeln die einkaufsvorbereitende Information und den eigentlichen Einkauf, d.h. den Erwerb eines Gutes, separat. Informationsaktivitäten haben insbesondere bei höherwertigen Gütern einen hohen Stellenwert und damit auch verkehrliche Relevanz. Wie Berechnungen zeigen, spart Online-Shopping Informations- und Einkaufsverkehrsaufwand im Pkw-Verkehr ein. Die notwendigen Eingangsdaten wie differenzierte Informations- und Einkaufshäufigkeiten sowie verkehrliche Parameter zu Verkehrsmittelwahl, Entfernungen und Wegekopplungen wurden aus eigenen Erhebungen gewonnen.

  17. Quadratic Finite Element Method for 1D Deterministic Transport

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Tolar, Jr., D R; Ferguson, J M

    2004-01-06

    In the discrete ordinates, or SN, numerical solution of the transport equation, both the spatial ({und r}) and angular ({und {Omega}}) dependences on the angular flux {psi}{und r},{und {Omega}}are modeled discretely. While significant effort has been devoted toward improving the spatial discretization of the angular flux, we focus on improving the angular discretization of {psi}{und r},{und {Omega}}. Specifically, we employ a Petrov-Galerkin quadratic finite element approximation for the differencing of the angular variable ({mu}) in developing the one-dimensional (1D) spherical geometry S{sub N} equations. We develop an algorithm that shows faster convergence with angular resolution than conventional S{sub N} algorithms.

  18. Organisationsaspekte in der Umsetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Balck, Henning; Bungard, Walter; Hofmann, Karsten; Ganz, Walter; Schwenker, Burkhard; Hanßen, Dirk; Meindl, Rudolf; Schloske, Alexander; Thieme, Paul; Teufel, Peter

    Strukturbrüche sind eine der Hauptursachen für die Schwierigkeiten vieler Unternehmen, ihre Organisationsform zu modernisieren und vor allem turbulenten Marktbedingungen anzupassen. Klassische Beispiele für Strukturbrüche finden sich in der Spaltung von Aufbau- und Ablauforganisation, der Spaltung von Produktion und Dienstleistung oder der Spaltung von Planung und Ausführung. Ein wirkungsvoller Ansatz zur Überwindung solcher Spaltungen ist eine Art Versöhnungsmuster: die Polare Organisation. Wesentliche Elemente dieser Organisationsform sind ihr Netzwerkcharakter, kooperatives Zusammenwirken, eine hohe Kommunikationsintensität und eine polare Koppelung der kommunizierenden Partner oder - in abstrahierter Form - die organisierte Balance erfolgskritischer Gegensätze, wie Kosten und Qualität.

  19. Betriebsführung multimodaler Energiesysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mackensen, Reinhard

    Die Transformation des Energiesystems von einer zentral geprägten, unidirektional orientierten und in unterschiedliche Sektoren separierten Struktur hin zu einer umfassenden, multimodalen, dezentralen und flexiblen Erzeuger- und Verbraucherlandschaft findet auf verschiedenen Ebenen statt. Randbedingung bei dieser Umwälzung ist immer die Einhaltung der Teilziele Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Im Einzelnen schlägt sich diese Transformation in einer Diversifizierung der Akteurslandschaft durch die Mechanismen des Unbundling nieder. Weiterhin finden eine Dezentralisierung der Erzeugerlandschaft und damit eine Substitution von mehrheitlich fossil betriebener Großkraftwerkstechnologie durch eine Vielzahl dezentraler Erzeuger mit zumeist regenerativem Charakter statt. Dieser Wandel hat im Wesentlichen zwei Hauptkonsequenzen. Zum einen ergeben sich durch dezentrale, flächige Verteilung der Erzeuger neue Anforderungen an den Energieaustausch, bspw. aus der Erweiterung der Stromnetze für einen bidirektionalen Energieaustausch, zum anderen werden Abstimmungsmechanismen erforderlich, welche die fluktuierende Einspeisung derart mit dem Verbrauch in Waage hält, dass sowohl elektrische Netzrestriktionen, die Qualität der Versorgung und Aspekte der Energieeffizienz und damit der Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Mögliche Antworten auf die mit dieser Betrachtung einhergehenden Fragen liegen in der Konzeption eines multimodalen Energiesystems, also in der Gesamtbetrachtung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr. Dieses Kapitel soll Mechanismen darlegen und Wege aufzeigen, wie eine solche Konzeption gestaltet werden kann und wie solche komplexen Systeme in der Praxis betrieben werden können.

  20. Structure of eukaryotic CMG helicase at a replication fork and implications to replisome architecture and origin initiation

    PubMed Central

    Georgescu, Roxana; Yuan, Zuanning; Bai, Lin; de Luna Almeida Santos, Ruda; Sun, Jingchuan; Zhang, Dan; Yurieva, Olga; Li, Huilin; O’Donnell, Michael E.

    2017-01-01

    The eukaryotic CMG (Cdc45, Mcm2–7, GINS) helicase consists of the Mcm2–7 hexameric ring along with five accessory factors. The Mcm2–7 heterohexamer, like other hexameric helicases, is shaped like a ring with two tiers, an N-tier ring composed of the N-terminal domains, and a C-tier of C-terminal domains; the C-tier contains the motor. In principle, either tier could translocate ahead of the other during movement on DNA. We have used cryo-EM single-particle 3D reconstruction to solve the structure of CMG in complex with a DNA fork. The duplex stem penetrates into the central channel of the N-tier and the unwound leading single-strand DNA traverses the channel through the N-tier into the C-tier motor, 5′-3′ through CMG. Therefore, the N-tier ring is pushed ahead by the C-tier ring during CMG translocation, opposite the currently accepted polarity. The polarity of the N-tier ahead of the C-tier places the leading Pol ε below CMG and Pol α-primase at the top of CMG at the replication fork. Surprisingly, the new N-tier to C-tier polarity of translocation reveals an unforeseen quality-control mechanism at the origin. Thus, upon assembly of head-to-head CMGs that encircle double-stranded DNA at the origin, the two CMGs must pass one another to leave the origin and both must remodel onto opposite strands of single-stranded DNA to do so. We propose that head-to-head motors may generate energy that underlies initial melting at the origin. PMID:28096349

  1. Accelerating chronically unresponsive children to tier 3 instruction: what level of data is necessary to ensure selection accuracy?

    PubMed

    Compton, Donald L; Gilbert, Jennifer K; Jenkins, Joseph R; Fuchs, Douglas; Fuchs, Lynn S; Cho, Eunsoo; Barquero, Laura A; Bouton, Bobette

    2012-01-01

    Response-to-intervention (RTI) approaches to disability identification are meant to put an end to the so-called wait-to-fail requirement associated with IQ discrepancy. However, in an unfortunate irony, there is a group of children who wait to fail in RTI frameworks. That is, they must fail both general classroom instruction (Tier 1) and small-group intervention (Tier 2) before becoming eligible for the most intensive intervention (Tier 3). The purpose of this article was to determine how to predict accurately which at-risk children will be unresponsive to Tiers 1 and 2, thereby allowing unresponsive children to move directly from Tier 1 to Tier 3. As part of an efficacy study of a multitier RTI approach to prevention and identification of reading disabilities (RD), 129 first-grade children who were unresponsive to classroom reading instruction were randomly assigned to 14 weeks of small-group, Tier 2 intervention. Nonresponders to this instruction (n = 33) were identified using local norms on first-grade word identification fluency growth linked to a distal outcome of RD at the end of second grade. Logistic regression models were used to predict membership in responder and nonresponder groups. Predictors were entered as blocks of data from least to most difficult to obtain: universal screening data, Tier 1 response data, norm referenced tests, and Tier 2 response data. Tier 2 response data were not necessary to classify students as responders and nonresponders to Tier 2 instruction, suggesting that some children can be accurately identified as eligible for Tier 3 intervention using only Tier 1 data, thereby avoiding prolonged periods of failure to instruction.

  2. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Molekulare Diagnostik von Hautinfektionen am Paraffinmaterial - Übersicht und interdisziplinärer Konsensus.

    PubMed

    Sunderkötter, Cord; Becker, Karsten; Kutzner, Heinz; Meyer, Thomas; Blödorn-Schlicht, Norbert; Reischl, Udo; Nenoff, Pietro; Geißdörfer, Walter; Gräser, Yvonne; Herrmann, Mathias; Kühn, Joachim; Bogdan, Christian

    2018-02-01

    Nukleinsäure-Amplifikations-Techniken (NAT), wie die PCR, sind hochsensitiv sowie selektiv und stellen in der mikrobiologischen Diagnostik wertvolle Ergänzungen zur kulturellen Anzucht und Serologie dar. Sie bergen aber gerade bei formalinfixiertem und in Paraffin eingebettetem Gewebe ein Risiko für sowohl falsch negative als auch falsch positive Resultate, welches nicht immer richtig eingeschätzt wird. Daher haben Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) einen Konsensus in Form einer Übersichtsarbeit erarbeitet, wann eine NAT am Paraffinschnitt angezeigt und sinnvoll ist und welche Punkte dabei in der Präanalytik und Befundinterpretation beachtet werden müssen. Da bei Verdacht auf eine Infektion grundsätzlich Nativgewebe genutzt werden soll, ist die PCR am Paraffinschnitt ein Sonderfall, wenn beispielsweise bei erst nachträglichaufgekommenem Verdacht auf eine Infektion kein Nativmaterial zur Verfügung steht und nicht mehr gewonnen werden kann. Mögliche Indikationen sind der histologisch erhobene Verdacht auf eine Leishmaniose, eine Infektion durch Bartonellen oder Rickettsien, oder ein Ecthyma contagiosum. Nicht sinnvoll ist oder kritisch gesehen wird eine NAT am Paraffinschnitt zum Beispiel bei Infektionen mit Mykobakterien oder RNA-Viren. Die Konstellation für eine NAT aus Paraffingewebe sollte jeweils benannt werden, die erforderliche Prä-Analytik, die jeweiligen Grenzen des Verfahrens und die diagnostischen Alternativen bekannt sein. Der PCR-Befund sollte entsprechend kommentiert werden, um Fehleinschätzungen zu vermeiden. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Spirituelles Wohlbefinden und Coping bei Sklerodermie, Lupus erythematodes und malignem Melanom.

    PubMed

    Pilch, Michaela; Scharf, Sabina Nadine; Lukanz, Martin; Wutte, Nora Johanna; Fink-Puches, Regina; Glawischnig-Goschnik, Monika; Unterrainer, Human-Friedrich; Aberer, Elisabeth

    2016-07-01

    Religiös-spirituelles Wohlbefinden ist verbunden mit höherer Vitalität und verminderter Depressionsneigung. In unserer Studie untersuchten wir die Strategien zur Krankheitsbewältigung und die Rolle von Religiosität-Spiritualität (R-S) zur Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens. 149 Patienten (107 Frauen), 44 mit systemischer Sklerodermie (SKL), 48 mit Lupus erythematodes (LE) und 57 mit malignem Melanom (MM), Stadium I-II, wurden mittels eines selbstentwickelten Fragebogens zum subjektiven Wohlbefinden, zu den mit der Erkrankung einhergehenden Umständen sowie mit dem Multidimensionalen Inventar (MI-RSB) zu R-S befragt. LE-Patienten sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung stärker belastet als SKL- und MM-Patienten. SKL- und LE-Patienten können erst nach Jahren die Erkrankung akzeptieren. Der Gesamtscore des religiös-spirituellen Befindens liegt bei LE-Patienten signifikant unter dem Wert der Normalbevölkerung. Fotosensitivität und Gelenksschmerzen sind bei LE-Patienten negativ assoziiert mit der Fähigkeit Vergeben zu können. SKL-Patienten mit Gesichtsveränderungen und Lungenbeteiligung zeigen höhere allgemeine Religiosität. MM-Patienten haben höhere Werte für transzendente Hoffnung. Vorträge über die Krankheit und psychologische Betreuung sind die wichtigsten Bedürfnisse von Patienten mit SKL, LE und MM an ihre Betreuer. Religiös-spirituelle Angebote zur Krankheitsverarbeitung scheinen derzeit eine untergeordnete Rolle zu spielen, könnten aber eine wichtige Ressource sein, der man in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Regulatory Compliance in Multi-Tier Supplier Networks

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Goossen, Emray R.; Buster, Duke A.

    2014-01-01

    Over the years, avionics systems have increased in complexity to the point where 1st tier suppliers to an aircraft OEM find it financially beneficial to outsource designs of subsystems to 2nd tier and at times to 3rd tier suppliers. Combined with challenging schedule and budgetary pressures, the environment in which safety-critical systems are being developed introduces new hurdles for regulatory agencies and industry. This new environment of both complex systems and tiered development has raised concerns in the ability of the designers to ensure safety considerations are fully addressed throughout the tier levels. This has also raised questions about the sufficiency of current regulatory guidance to ensure: proper flow down of safety awareness, avionics application understanding at the lower tiers, OEM and 1st tier oversight practices, and capabilities of lower tier suppliers. Therefore, NASA established a research project to address Regulatory Compliance in a Multi-tier Supplier Network. This research was divided into three major study efforts: 1. Describe Modern Multi-tier Avionics Development 2. Identify Current Issues in Achieving Safety and Regulatory Compliance 3. Short-term/Long-term Recommendations Toward Higher Assurance Confidence This report presents our findings of the risks, weaknesses, and our recommendations. It also includes a collection of industry-identified risks, an assessment of guideline weaknesses related to multi-tier development of complex avionics systems, and a postulation of potential modifications to guidelines to close the identified risks and weaknesses.

  6. Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Heiko

    Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.

  7. 40 CFR 87.23 - Exhaust emission standards for Tier 6 and Tier 8 engines.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ... and Tier 8 engines. 87.23 Section 87.23 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR PROGRAMS (CONTINUED) CONTROL OF AIR POLLUTION FROM AIRCRAFT AND AIRCRAFT ENGINES Exhaust Emissions (New Aircraft Gas Turbine Engines) § 87.23 Exhaust emission standards for Tier 6 and Tier 8...

  8. 40 CFR 87.23 - Exhaust emission standards for Tier 6 and Tier 8 engines.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... and Tier 8 engines. 87.23 Section 87.23 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR PROGRAMS (CONTINUED) CONTROL OF AIR POLLUTION FROM AIRCRAFT AND AIRCRAFT ENGINES Exhaust Emissions (New Aircraft Gas Turbine Engines) § 87.23 Exhaust emission standards for Tier 6 and Tier 8...

  9. Which Tier? Effects of Linear Assessment and Student Characteristics on GCSE Entry Decisions

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vitello, Sylvia; Crawford, Cara

    2018-01-01

    In England, students obtain General Certificate of Secondary Education (GCSE) qualifications, typically at age 16. Certain GCSEs are tiered; students take either higher-level (higher tier) or lower-level (foundation tier) exams, which may have different educational, career and psychological consequences. In particular, foundation tier entry, if…

  10. 50 CFR 660.211 - Fixed gear fishery-definitions.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... vessel registered to a limited entry fixed gear permit(s) with a Tier 1, Tier 2, and/or Tier 3... fishery or sablefish tier limit fishery means, for the limited entry fixed gear sablefish fishery north of... tier limit and when they are not eligible to fish in the DTL fishery. Sablefish primary season means...

  11. Doktor Johannes Häringshauser - Was seine Bücher über ihn erzählen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feola, Vittoria

    2009-06-01

    Die Bibliothek des Dr. Johannes Häringshauser (1603-1642) weist ihren Besitzer als Arzt und Gelehrten mit großem geistigen Horizont aus. Hervorzuheben ist sein Interesse für Astronomie und Astrologie. Neben Werken, die unmittelbar mit seinen Studien in Wien und Padua und den Erfordernissen eines Arztes in Zusammenhang zu bringen sind (Klassiker der Heilkunde genauso wie aktuelle medizinische Publikationen), wird in seiner Büchersammlung eine reiche Palette an Themen abgedeckt: Theologie, Philosophie, Philologie, Politik, Geschichte und Länderkunde.

  12. Tissue Engineering in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bücheler, Markus; Bootz, Friedrich

    Tissue Engineering ist eine Schlüsseltechnologie für den Gewebeersatz der Zukunft. Am Beispiel der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie werden klinisch etablierte Gewebeersatzmethoden und aktuelle Entwicklungen des Tissue Engineering gegenübergestellt. Die Besonderheiten der zu ersetzenden Gewebe im Kopf- und Halsbereich erfordert vielfältige Ersatzverfahren. Im klinischen Alltag werden heute vor allem autogene Transplantate und Implantate für den Gewebeersatz verwendet [1]. In vitro hergestellte Gewebe werden abgesehen von Einzelanwendungen zur Zeit noch nicht am Patienten eingesetzt.

  13. Himmelsfotografie MIT Schmidt-Teleskopen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Siegfried; Pfau, Werner

    Auf dem Höhepunkt der Verbreitung und astronomischen Anwendung von Schmidt-Teleskopen legen S. Marx und W. Pfau einen reich illustrierten Bildband zu diesem Fernrohrtyp vor. Der thematische Bogen reicht von der Teleskoptechnik und ihrer Geschichte über das Leben von Berhard Schmidt bis zu den schönsten, hier in hervorragender Qualität wiedergegebenen Himmelsaufnahmen und ihrer wissenschaftlichen Interpretation. Praktische Hinweise zu eigener fotografischer Tätigkeit und ein Glossar machen das Buch nützlich für jeden Liebhaber der Himmelskunde.

  14. Grundlagen der Nachrichtenübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Die Nachrichtentechnik hat die Aufgabe, Nachrichten auszutauschen. Nachrichten sind z. B. Fragen, Beobachtungen und Befehle. Unter dem Begriff Nachrichtenübertragung wird hier die elektrische Nachrichtenübertragung verstanden, denn zur Übermittlung von Nachrichten werden Spannungen und Ströme sowie elektrische und magnetische Felder eingesetzt. Die Übertragung beginnt mit der Nachrichtenquelle, die die Nachrichten aussendet, und endet mit der Nachrichtensenke, die sie empfängt. Zwischen beiden liegt das elektrische Nachrichtenübertragungssystem, dessen Funktionseinheiten dargestellt sind und erläutert werden.

  15. How do quality information and cost affect patient choice of provider in a tiered network setting? Results from a survey.

    PubMed

    Sinaiko, Anna D

    2011-04-01

    To assess how quality information from multiple sources and financial incentives affect consumer choice of physicians in tiered physician networks. Survey of a stratified random sample of Massachusetts state employees. Respondents were assigned a hypothetical structure with differential copayments for "Tier 1" (preferred) and "Tier 2" (nonpreferred) physicians. Half of respondents were told they needed to select a cardiologist, and half were told they needed to select a dermatologist. Patients were asked whether they would choose a Tier 1 doctor, a Tier 2 doctor, or had no preference in a case where they had no further quality information, a case where a family member or friend recommended a Tier 2 doctor, and a case where their personal physician recommended a Tier 2 doctor. The effects of copayments, recommendations, physician specialty, and patient characteristics on the reported probability of selecting a Tier 1 doctor are analyzed using multinomial logit and logistic regression. Relative to a case where there is no copayment differential between tiers, copayment differences of U.S.$10-U.S.$35 increase the number of respondents indicating they would select a Tier 1 physician by 3.5-11.7 percent. Simulations suggest copayments must exceed U.S.$300 to counteract the recommendation for a lower tiered physician from friends, family, or a referring physician. Sensitivity to the copayments varied with physician specialty. Tiered provider networks with these copayment levels appear to have limited influence on physician choice when contradicted by other trusted sources. Consumers' response likely varies with physician specialty. © Health Research and Educational Trust.

  16. Acute tier-1 and tier-2 effect assessment approaches in the EFSA Aquatic Guidance Document: are they sufficiently protective for insecticides?

    PubMed

    van Wijngaarden, René P A; Maltby, Lorraine; Brock, Theo C M

    2015-08-01

    The objective of this paper is to evaluate whether the acute tier-1 and tier-2 methods as proposed by the Aquatic Guidance Document recently published by the European Food Safety Authority (EFSA) are appropriate for deriving regulatory acceptable concentrations (RACs) for insecticides. The tier-1 and tier-2 RACs were compared with RACs based on threshold concentrations from micro/mesocosm studies (ETO-RAC). A lower-tier RAC was considered as sufficiently protective, if less than the corresponding ETO-RAC. ETO-RACs were calculated for repeated (n = 13) and/or single pulsed applications (n = 17) of 26 insecticides to micro/mesocosms, giving a maximum of 30 insecticide × application combinations (i.e. cases) for comparison. Acute tier-1 RACs (for 24 insecticides) were lower than the corresponding ETO-RACs in 27 out of 29 cases, while tier-2 Geom-RACs (for 23 insecticides) were lower in 24 out of 26 cases. The tier-2 SSD-RAC (for 21 insecticides) using HC5 /3 was lower than the ETO-RAC in 23 out of 27 cases, whereas the tier-2 SSD-RAC using HC5 /6 was protective in 25 out of 27 cases. The tier-1 and tier-2 approaches proposed by EFSA for acute effect assessment are sufficiently protective for the majority of insecticides evaluated. Further evaluation may be needed for insecticides with more novel chemistries (neonicotinoids, biopesticides) and compounds that show delayed effects (insect growth regulators). © 2014 Society of Chemical Industry.

  17. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  18. Luftqualität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultz, Martin G.; Klemp, Dieter; Wahner, Andreas

    Die Qualität der Luft beeinflusst in besonderer Weise die menschliche Gesundheit und hat auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Ökosysteme. Viele Luftschadstoffe absorbieren oder streuen zudem die Sonnen- oder Wärmestrahlung und sind daher klimawirksam. Luftchemische Prozesse hängen, ebenso wie die Emissionen, von klimatischen Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Temperatur und Niederschlag ab. Deshalb ist zu erwarten, dass die projizierten Klimaänderungen für Deutschland auch die Luftschadstoffkonzentrationen beeinflussen werden, auch wenn dieser Zusammenhang noch nicht gut erforscht ist. Dieses Kapitel vermittelt einen Überblick über die Zusammenhänge und weist zumindest qualitativ auf mögliche künftige Entwicklungen hin. Im Vordergrund stehen die Entwicklungen bei Feinstaub und Ozon.

  19. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  20. Magnetoseed - Vasculäres Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perea Saavedra, Héctor; Methe, Heiko; Wintermantel, Erich

    Gegenwärtig sind kardiovaskuläre Erkrankungen, allen voran die Arteriosklerose koronarer und zerebraler Gefäße, Ursache für 38% aller Todesfälle in Nordamerika und häufigste Todesursache europäischer Männer < 65 Jahre und zweithäufigste Todesursache bei Frauen [4]. Es wird prognostiziert, dass innerhalb der nächsten 10-15 Jahre kardiovaskuläre Erkrankungen und deren Komplikationen weltweit die häufigste Todesursache stellen werden. Dies ist zum einen Folge der ansteigenden Prävalenz kardiovaskulärer Erkrankungen in Osteuropa und zunehmend auch in den Entwicklungsländern, zum anderen Folge der kontinuierlich ansteigenden Inzidenz von Übergewicht und Diabetes mellitus in den westlichen Ländern.

  1. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid Fructosyl-Valin-Histidin-Leucin-Threonin-Prolin (glkPP) als Kompetitor und Affinitätsligand immobilisiert und so eine regenerierfähige Oberfläche geschaffen. Beim Sandwich-Immunoassay wurde im ersten Schritt Gesamt-Hämoglobin an die mit Haptoglobin (Hp) modifizierte Festphase angereichert und im zweiten Schritt der gebundene HbA1c-Anteil nachgewiesen. Für die Konstruktion des HbA1c-Immunosensors wurden Affinitätsmatrizen durch Modifizierung von Cellulose-Dialysemembranen mit glkPP bzw. Hp hergestellt. Grundlegend studiert wurde die Aktivierung der Cellulose-Membranen mit 1,1'-Carbonyldiimidazol (CDI) und 1-Cyano-4-dimethylaminopyridintetrafluoroborat (CDAP) als Aktivierungsagenzien. Eine gerichtete Immobilisierung der Liganden wurde realisiert, indem glkPP über dessen C-Terminus (einzige Carboxylatgruppe) und Hp über dessen periodat-oxidiertem Kohlenhydratrest an die amino- oder hydrazidfunktionalisierte Membranen kovalent gekoppelt wurden. Mit dem Einsatz der glkPP- und Hp-modifizierten Membranen in der elektrochemischen Messzelle war erstmalig der biosensorische Nachweis von HbA1c möglich. Als Transduktor diente eine Pt-Elektrode, an der das von der GOD generierte H2O2 umgesetzt und ein mit der HbA1c-Konzentration korrelierendes Stromsignal erzeugt wurde. Die Immunosensoren zeigten Ansprechzeiten von 3 s. Mit dem Immunosensor auf Basis des indirekt-kompetitiven Testprinzips wurde eine Kalibrationskurve für HbA1c im Bereich von 0,25-30 µg/ml (3,9-465 nM, CV 3-9 %) mit Assayzeiten von 60 min und mit dem Immunosensor im Sandwich-Format eine Kalibrationskurve im Bereich von 0,5-5 µg/ml (7,8-78 nM; 5-50 % HbA1c vom Gesamt-Hb, CV 6-10 %, 3 h) aufgenommen. Hemoglobin-A1c (HbA1c) is a hemoglobin subtype formed by non-enzymatic reaction of glucose with the N-terminus of the beta-polypeptide chains. As it reflects the glycemic status of diabetics over the preceding 8-12 weeks, the determination of HbA1c has become an established procedure in the management of diabetes mellitus. It is measured as the percentage of total hemoglobin. Up to 5 % HbA1c are considered as normal whereas in diabetic subjects it could be elevated from 5-20 %. In addition to amperometric biosensors for glucose self monitoring which have been successfully applied in diabetes management, biosensors for HbA1c would be an useful supplement for a comprehensive diabetes control. Objective of this work was to develop and compare amperometric biosensors for determination of HbA1c based on enzymatic and immunochemical methods. For the enzyme based HbA1c assay a novel fructosamine oxidase (FAO) derived from marine yeast Pichia pastoris, strain N1-1 was utilized. It recognizes and oxidatively degrades fructosyl-valine (FV) which corresponds to the glycated N-terminus of the beta-chain of HbA1c and therefore is regarded as a model compound for HbA1c. Hydrogen peroxide which is liberated by the FAO during FV conversion was indicated optically in a horseradish peroxidase (POD) coupled reaction and electrochemically. For the biosensor the FAO was embedded in polyvinyl alcohol-stylbazole (PVA-SbQ) and fixed it in front of a Pt-electrode. So far, the measuring range of FV did not cover the clinically relevant range of HbA1c. Low specificity was assumed since enzyme activity also was obtained with glycated peptides, e.g. fructosyl-valine-glycine, not corresponding to the glycated N-terminus of the hemoglobin-beta-chain. For the immunosensor two immunoassays formats - heterogeneous sandwich and heterogeneous competitive - were tested. The assays were designed as follows: The competitive immunoassay was based on the immobilized synthetic glycated pentapeptide fructosyl-valine-histidine-leucine-threonine-proline (glkPP) utilized as HbA1c analogue. The peptide has an amino acid sequence corresponding to the N-terminus of the hemoglobin beta-chains and is capable for competition together with the HbA1c of the sample for the amount of a glucose oxidase (GOD)-labelled anti-HbA1c antibody. In the sandwich-type assay haptoglobin (Hp), a natural hemoglobin binding molecule with antibody characteristic properties, was used as bioreceptor for enrichment of total hemoglobin onto the surface. In a subsequent step the HbA1c fraction was quantified by a GOD-labelled HbA1c specific antibody. Cellulose dialysis membrane was used as the solid support for immobilization of Hp and glkPP near the sensor surface. For activation of the membrane two reagents, 1,1‧-carbonyldiimidazole (CDI) and 1-cyano-4-dimethylamino pyridinium tetrafluoroborate (CDAP), were compared with respect to the degree of activation and coupling efficiency. Site-directed immobilization of Hp and glkPP was achieved by coupling Hp via its carbohydrate residue and glkPP via its C-terminus to the activated membrane using a bis-amine or bis-hydrazide spacer. The affinity membranes were placed in front of a modified Clark-type hydrogen peroxide electrode in an electrochemical measuring cell and HbA1c analysis was carried out within the stirred cell. Detection of the bound GOD-label was achieved by measurement of the electrocatalytic oxidation of hydrogen peroxide at +600 mV vs. Ag/AgCl. The indication was done in only 3 s. For the competitive principle a typical inhibition curve with a linear range between 0,25-30 µg/ml (3,9-465 nM, CV 3-9 %, 60 min per sample) HbA1c was obtained. Due to the high functional stability of the peptide multiple regeneration of the affinity surface was possible without loss of binding capacity. With the sandwich assay configuration the clinically relevant range could easily be covered (calibration curve: 5-50 % HbA1c corresponding to 7,8-78 nM, CV 6-10 %, 3 h per sample).

  2. Planning for complementarity : an examination of the role and opportunities of first-tier and second-tier cities along the high-speed rail network in California.

    DOT National Transportation Integrated Search

    2012-03-01

    The coming of California High-Speed Rail (HSR) offers opportunities for positive urban transformations in both first-tier and second-tier cities. The research in this report explores the different but complementary roles that first-tier and second-ti...

  3. 50 CFR 86.53 - What are funding tiers?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... 50 Wildlife and Fisheries 6 2010-10-01 2010-10-01 false What are funding tiers? 86.53 Section 86... project merits. (d) We describe the two tiers as follows: (1) Tier One Projects. (i) You may submit a... $100,000 of Federal funds for any given fiscal year. (ii) Tier One projects must meet the eligibility...

  4. Effects of a Tier 3 Self-Management Intervention Implemented with and without Treatment Integrity

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lower, Ashley; Young, K. Richard; Christensen, Lynnette; Caldarella, Paul; Williams, Leslie; Wills, Howard

    2016-01-01

    This study investigated the effects of a Tier 3 peer-matching self-management intervention on two elementary school students who had previously been less responsive to Tier 1 and Tier 2 interventions. The Tier 3 self-management intervention, which was implemented in the general education classrooms, included daily electronic communication between…

  5. Tier 2 Interventions in Positive Behavior Support: A Survey of School Implementation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rodriguez, Billie Jo; Loman, Sheldon L.; Borgmeier, Christopher

    2016-01-01

    As increasing numbers of schools implement Multi-Tiered Systems of Support (MTSS), schools are looking for and implementing evidence-based practices for students whose needs are not fully met by Tier 1 supports. Although there is relative consistency and clarity in what constitutes Tier 1 behavior support within MTSS, Tier 2 supports may be more…

  6. Von Start-ups lernen - Methoden und Entwicklungsprozesse, die Jungunternehmen erfolgreich machen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böhme, Eckhart

    Die Start-up-Bewegung bringt beständig sog. Disruptoren hervor, die jede Branche betreffen und so gut wie keinen Lebensbereich auslassen. Diese Jungunternehmen, insbesondere aus der Softwarebranche, verfügen zwar nicht über Ressourcen wie etablierte Unternehmen, sie sind jedoch agil, "hungrig", können frei von "Ballast" agieren und treiben die Digitalisierung aller Branchen voran. Aber auch Start-ups können nicht einfach ungetestete Ideen in erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen umwandeln und ihren Erfolg dem Zufall überlassen. Erfolgreiche Jungunternehmen folgen vielmehr einem strukturierten Prozess, um marktgetestete Nutzenversprechen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zunehmend adaptieren etablierte Unternehmen innovative Entwicklungsprozesse und Methoden. Die Fragestellung für Energieversorgungsunternehmen (EVUs) lautet, welche Methoden, Werkzeuge und Entwicklungsprozesse, die heute bei vielen Start-ups eingesetzt werden, sie aufgreifen können, um das Unternehmen gegenüber Disruptoren robust zu machen?

  7. Aufgaben und Zielsetzungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die technisch orientierte Betriebswirtschaft unterstützt den Techniker und Ingenieur bei der Planung und Realisierung wirtschaftlicher Prozesse (Fertigungsprozesse, Entwicklungsprozesse im F+E-Bereich, Vertriebsprozesse, Beschaffungsprozesse),

  8. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  9. Early Detection | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

    [[{"fid":"171","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Early Detection Research Group Homepage Logo","field_file_image_title_text[und][0][value]":"Early Detection Research Group Homepage Logo","field_folder[und]":"15"},"type":"media","field_deltas":{"1":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Early

  10. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  11. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  12. Frühe Stresserfahrungen und Krankheitsvulnerabilität

    PubMed Central

    Entringer, Sonja; Buss, Claudia; Heim, Christine

    2016-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Das stetig wachsende Forschungsgebiet der “Frühe[n] Programmierung von Krankheit und Gesundheit” untersucht, inwieweit die individuelle Vulnerabilität für die Entstehung verschiedenster Erkrankungen über die Lebensspanne bereits während der frühen Entwicklung beeinflusst wird. Ziele der Arbeit In der vorliegenden Übersichtsarbeit werden das Konzept der frühen Programmierung von Krankheitsvulnerabilität erläutert sowie Befunde zu den Folgen frühkindlicher Traumatisierung und pränataler Stressexposition zusammenfassend dargestellt. Es werden außerdem biologische Mechanismen diskutiert, die das erhöhte Krankheitsrisiko nach lebensgeschichtlich früher Stresserfahrungen vermitteln. Die Möglichkeit der transgenerationalen Transmission frühkindlicher Erfahrungen an die nächste Generation und die zugrundeliegenden Mechanismen dieser Übertragung werden ebenfalls vorgestellt. Fazit Die Befundlage zu Stresserfahrungen im frühen Leben und der Entstehung von psychischen und körperlichen Störungen über die Lebensspanne wächst stetig. Die Mechanismen werden derzeit weiter bis hin zur molekularbiologischen und epigenetischen Ebene erforscht. Hier ergeben sich ganz neue Perspektiven, welche die Präzision klinischer Diagnostik und den Erfolg von Interventionen erheblich verbessern könnten. Momentan existiert jedoch noch ein erheblicher Mangel an Translation zwischen diesen Forschungserkenntnissen und deren Anwendung in der klinischen Versorgung. PMID:27604117

  13. Estimating implementation and operational costs of an integrated tiered CD4 service including laboratory and point of care testing in a remote health district in South Africa.

    PubMed

    Cassim, Naseem; Coetzee, Lindi M; Schnippel, Kathryn; Glencross, Deborah K

    2014-01-01

    An integrated tiered service delivery model (ITSDM) has been proposed to provide 'full-coverage' of CD4 services throughout South Africa. Five tiers are described, defined by testing volumes and number of referring health-facilities. These include: (1) Tier-1/decentralized point-of-care service (POC) in a single site; Tier-2/POC-hub servicing processing < 30-40 samples from 8-10 health-clinics; Tier-3/Community laboratories servicing ∼ 50 health-clinics, processing < 150 samples/day; high-volume centralized laboratories (Tier-4 and Tier-5) processing < 300 or > 600 samples/day and serving > 100 or > 200 health-clinics, respectively. The objective of this study was to establish costs of existing and ITSDM-tiers 1, 2 and 3 in a remote, under-serviced district in South Africa. Historical health-facility workload volumes from the Pixley-ka-Seme district, and the total volumes of CD4 tests performed by the adjacent district referral CD4 laboratories, linked to locations of all referring clinics and related laboratory-to-result turn-around time (LTR-TAT) data, were extracted from the NHLS Corporate-Data-Warehouse for the period April-2012 to March-2013. Tiers were costed separately (as a cost-per-result) including equipment, staffing, reagents and test consumable costs. A one-way sensitivity analyses provided for changes in reagent price, test volumes and personnel time. The lowest cost-per-result was noted for the existing laboratory-based Tiers- 4 and 5 ($6.24 and $5.37 respectively), but with related increased LTR-TAT of > 24-48 hours. Full service coverage with TAT < 6-hours could be achieved with placement of twenty-seven Tier-1/POC or eight Tier-2/POC-hubs, at a cost-per-result of $32.32 and $15.88 respectively. A single district Tier-3 laboratory also ensured 'full service coverage' and < 24 hour LTR-TAT for the district at $7.42 per-test. Implementing a single Tier-3/community laboratory to extend and improve delivery of services in Pixley-ka-Seme, with an estimated local ∼ 12-24-hour LTR-TAT, is ∼ $2 more than existing referred services per-test, but 2-4 fold cheaper than implementing eight Tier-2/POC-hubs or providing twenty-seven Tier-1/POCT CD4 services.

  14. Big Biology: Supersizing Science During the Emergence of the 21st Century

    PubMed Central

    Vermeulen, Niki

    2017-01-01

    Ist Biologie das jüngste Mitglied in der Familie von Big Science? Die vermehrte Zusammenarbeit in der biologischen Forschung wurde in der Folge des Human Genome Project zwar zum Gegenstand hitziger Diskussionen, aber Debatten und Reflexionen blieben meist im Polemischen verhaftet und zeigten eine begrenzte Wertschätzung für die Vielfalt und Erklärungskraft des Konzepts von Big Science. Zur gleichen Zeit haben Wissenschafts- und Technikforscher/innen in ihren Beschreibungen des Wandels der Forschungslandschaft die Verwendung des Begriffs Big Science gemieden. Dieser interdisziplinäre Artikel kombiniert eine begriffliche Analyse des Konzepts von Big Science mit unterschiedlichen Daten und Ideen aus einer Multimethodenuntersuchung mehrerer großer Forschungsprojekte in der Biologie. Ziel ist es, ein empirisch fundiertes, nuanciertes und analytisch nützliches Verständnis von Big Biology zu entwickeln und die normativen Debatten mit ihren einfachen Dichotomien und rhetorischen Positionen hinter sich zu lassen. Zwar kann das Konzept von Big Science als eine Mode in der Wissenschaftspolitik gesehen werden – inzwischen vielleicht sogar als ein altmodisches Konzept –, doch lautet meine innovative Argumentation, dass dessen analytische Verwendung unsere Aufmerksamkeit auf die Ausweitung der Zusammenarbeit in den Biowissenschaften lenkt. Die Analyse von Big Biology zeigt Unterschiede zu Big Physics und anderen Formen von Big Science, namentlich in den Mustern der Forschungsorganisation, der verwendeten Technologien und der gesellschaftlichen Zusammenhänge, in denen sie tätig ist. So können Reflexionen über Big Science, Big Biology und ihre Beziehungen zur Wissensproduktion die jüngsten Behauptungen über grundlegende Veränderungen in der Life Science-Forschung in einen historischen Kontext stellen. PMID:27215209

  15. 77 FR 56683 - Self-Regulatory Organizations; NYSE Arca, Inc.; Notice of Filing and Immediate Effectiveness of...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-09-13

    ... the Tape A Step Up Tier, Modify the Remaining Tape Step Up Tiers and Introduce an Alternative Method... and Charges for Exchange Services (``Fee Schedule'') to (i) eliminate the Tape A Step Up Tier; (ii) modify the remaining Tape Step Up Tiers to exclude ETP Holders that qualify for the Cross-Asset Tier or...

  16. Effects of Tier 2 and Tier 3 Mathematics Interventions for Second Graders with Mathematics Difficulties

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dennis, Minyi Shih

    2015-01-01

    Two studies were conducted to examine the effects of Tier 2 and Tier 3 mathematics interventions on students with mathematics learning difficulties. In the first study, the work of Bryant et al. was replicated and expanded upon by documenting the sustained effects of a Tier 2 mathematics intervention on mathematics performance by second graders.…

  17. Building Tier 3 Intervention for Long-Term Slow Growers in Grades 3-4: A Pilot Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sanchez, Victoria; O'Connor, Rollanda E.

    2015-01-01

    Tier 3 interventions are necessary for students who fail to respond adequately to Tier 1 general education instruction and Tier 2 supplemental reading intervention instruction. We identified 8 students in 3rd and 4th grade who had demonstrated a slow response to Tier 2 reading interventions for three years. Students participated in a…

  18. 40 CFR 1033.102 - Transition to the standards of this part.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... Tier 0 and Tier 1 standards of § 1033.101 apply for new locomotives beginning January 1, 2010, except as specified in § 1033.150(a). The Tier 0 and Tier 1 standards of 40 CFR part 92 apply for earlier... locomotives beginning January 1, 2013. The Tier 2 standards of 40 CFR part 92 apply for earlier model years...

  19. Assessment of the concordance among 2-tier, 3-tier, and 5-tier fetal heart rate classification systems.

    PubMed

    Gyamfi Bannerman, Cynthia; Grobman, William A; Antoniewicz, Leah; Hutchinson, Maria; Blackwell, Sean

    2011-09-01

    In 2008, a National Institute of Child Health and Human Development/Society for Maternal-Fetal Medicine-sponsored workshop on electronic fetal monitoring recommended a new fetal heart tracing interpretation system. Comparison of this 3-tier system with other systems is lacking. Our purpose was to determine the relationships between fetal heart rate categories for the 3 existing systems. Three Maternal-Fetal Medicine specialists reviewed 120 fetal heart rates. All tracings were from term, singleton pregnancies with known umbilical artery pH. The fetal heart rates were classified by a 2-tier, 3-tier, and 5-tier system. Each Maternal-Fetal Medicine examiner reviewed 120 fetal heart rate segments. When compared with the 2-tier system, 0%, 54%, and 100% tracings in categories 1, 2, and 3 were "nonreassuring." There was strong concordance between category 1 and "green" as well as category 3 and "red" tracings. The 3-tier and 5-tier systems were similar in fetal heart rate interpretations for tracings that were either very normal or very abnormal. Whether one system is superior to the others in predicting fetal acidemia remains unknown. Copyright © 2011 Mosby, Inc. All rights reserved.

  20. Data Science Bowl Launched to Improve Lung Cancer Screening | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

    [[{"fid":"2078","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Data Science Bowl Logo","field_file_image_title_text[und][0][value]":"Data Science Bowl Logo","field_folder[und]":"76"},"type":"media","field_deltas":{"1":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Data Science Bowl

  1. Direct Calculation of Short Circuit Reactance, Winding Strength, and Inherent Forms of Output Transformers (Direkte Berechung der Kurzschlussreaktanzen, Wicklungskraefte und Eigenformen von Leistungstransformatoren)

    DTIC Science & Technology

    2001-01-01

    die elektrische Leitfiihigkeit a,. und die relative Permeabilitat Yrn auf. In die Leiter sind harmonisch von der Zeit abhdngige Str ~me eingeprligt, die...Zusammengefasst werden die Beziehungen (5.15) dann durch Mit den Maschen- und Knotengleichungen sind die Abhdngigkeiten der Str ~ime und Span- nungen...besteht aus t Spalten und kennzeichnet die Tore, an denen Str ~me eingeprdgt sind. Daher ist sie gemdl3 [TnT] J,,,5, wenn in Tor bein Strom eingepriigt ist

  2. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  3. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  4. XML-basierte Produkt- und Prozessdaten für die Leittechnik-Projektierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schleipen, Miriam

    Für die Überwachung und Steuerung hochkomplexer Produktionsprozesse werden Prozessleitsysteme eingesetzt. Ständige Veränderungen zwingen Produktionsbetriebe wandlungsfähig zu sein. Entsprechend muss auch die Technik diese Flexibilität unterstützen. Jede Veränderung des Produktionsprozesses muss eingeplant, die Anlagen neu konfiguriert und projektiert werden. Dabei müssen auch neue Prozessbilder für die Bedien- und Steuerungssysteme erstellt werden. Am Fraunhofer IITB wurde ein Engineering-Framework entwickelt, das das Leitsystem automatisch projektiert und die zugehörige Prozessvisualisierung generiert. In diesem Beitrag wird das Modul vorgestellt, dass die Prozessabbilder erstellt. Neben der Visualisierung von Anlagen werden auch laufende Prozesse und bearbeitete Produkte dargestellt. So können beispielsweise Identsysteme mit der Leittechnik gekoppelt werden.

  5. Akne.

    PubMed

    Degitz, Klaus; Ochsendorf, Falk

    2017-07-01

    Akne ist eine chronische Erkrankung mit hoher Prävalenz unter Jugendlichen. Pathogenetische Hauptfaktoren (und ihre klinischen Korrelate) sind gesteigerte Talgproduktion (Seborrhoe), follikuläre Hyperkeratose (Komedonen) und perifollikuläre Entzündungsvorgänge (Papulopusteln). Die Krankheit wird von endogenen (Androgene, IGF-1, neuroendokrine Faktoren) und exogenen (Propionibacterium acnes, Diät, mechanische Irritation, Inhaltsstoffe medizinischer oder kosmetischer Externa) Einflüssen moduliert. Akne geht mit zum Teil hoher Morbidität einher und kann bereits bei leichter Ausprägung eine erhebliche Verschlechterung der Lebensqualität bewirken. Zu Therapie stehen wirksame topische und systemische Behandlungsverfahren zur Verfügung. Eine optimale Behandlung erfordert eine stadiengerechtes Management und kontinuierliche ärztliche Begleitung der Patienten über den erforderlichen Behandlungszeitraum. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. The advantage of calculating emission reduction with local emission factor in South Sumatera region

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buchari, Erika

    2017-11-01

    Green House Gases (GHG) which have different Global Warming Potential, usually expressed in CO2 equivalent. German has succeeded in emission reduction of CO2 in year 1990s, while Japan since 2001 increased load factor of public transports. Indonesia National Medium Term Development Plan, 2015-2019, has set up the target of minimum 26% and maximum 41% National Emission Reduction in 2019. Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), defined three types of accuracy in counting emission of GHG, as tier 1, tier 2, and tier 3. In tier 1, calculation is based on fuel used and average emission (default), which is obtained from statistical data. While in tier 2, calculation is based fuel used and local emission factors. Tier 3 is more accurate from those in tier 1 and 2, and the calculation is based on fuel used from modelling method or from direct measurement. This paper is aimed to evaluate the calculation with tier 2 and tier 3 in South Sumatera region. In 2012, Regional Action Plan for Greenhouse Gases of South Sumatera for 2020 is about 6,569,000 ton per year and with tier 3 is about without mitigation and 6,229,858.468 ton per year. It was found that the calculation in tier 3 is more accurate in terms of fuel used of variation vehicles so that the actions of mitigation can be planned more realistically.

  7. Research and development of web oriented remote sensing image publication system based on Servlet technique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Juanle, Wang; Shuang, Li; Yunqiang, Zhu

    2005-10-01

    According to the requirements of China National Scientific Data Sharing Program (NSDSP), the research and development of web oriented RS Image Publication System (RSIPS) is based on Java Servlet technique. The designing of RSIPS framework is composed of 3 tiers, which is Presentation Tier, Application Service Tier and Data Resource Tier. Presentation Tier provides user interface for data query, review and download. For the convenience of users, visual spatial query interface is included. Served as a middle tier, Application Service Tier controls all actions between users and databases. Data Resources Tier stores RS images in file and relationship databases. RSIPS is developed with cross platform programming based on Java Servlet tools, which is one of advanced techniques in J2EE architecture. RSIPS's prototype has been developed and applied in the geosciences clearinghouse practice which is among the experiment units of NSDSP in China.

  8. A Two-Tier Multiple Choice Questions to Diagnose Thermodynamic Misconception of Thai and Laos Students

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kamcharean, Chanwit; Wattanakasiwich, Pornrat

    The objective of this study was to diagnose misconceptions of Thai and Lao students in thermodynamics by using a two-tier multiple-choice test. Two-tier multiple choice questions consist of the first tier, a content-based question and the second tier, a reasoning-based question. Data of student understanding was collected by using 10 two-tier multiple-choice questions. Thai participants were the first-year students (N = 57) taking a fundamental physics course at Chiang Mai University in 2012. Lao participants were high school students in Grade 11 (N = 57) and Grade 12 (N = 83) at Muengnern high school in Xayaboury province, Lao PDR. As results, most students answered content-tier questions correctly but chose incorrect answers for reason-tier questions. When further investigating their incorrect reasons, we found similar misconceptions as reported in previous studies such as incorrectly relating pressure with temperature when presenting with multiple variables.

  9. Tier II Interventions within the Framework of School-Wide Positive Behavior Support: Essential Features for Design, Implementation, and Maintenance.

    PubMed

    Anderson, Cynthia M; Borgmeier, Chris

    2010-01-01

    To meet the complex social behavioral and academic needs of all students, schools benefit from having available multiple evidence-based interventions of varying intensity. School-wide positive behavior support provides a framework within which a continuum of evidence-based interventions can be implemented in a school. This framework includes three levels or tiers of intervention; Tier I (primary or universal), Tier II (secondary or targeted), and Tier III (tertiary or individualized) supports. In this paper we review the logic behind school-wide positive behavior support and then focus on Tier II interventions, as this level of support has received the least attention in the literature. We delineate the key features of Tier II interventions as implemented within school-wide positive behavior support, provide guidelines for matching Tier II interventions to school and student needs, and describe how schools plan for implementation and maintenance of selected interventions.

  10. 40 CFR 1043.50 - Approval of methods to meet Tier 1 retrofit NOX standards.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 40 Protection of Environment 32 2010-07-01 2010-07-01 false Approval of methods to meet Tier 1... SUBJECT TO THE MARPOL PROTOCOL § 1043.50 Approval of methods to meet Tier 1 retrofit NOX standards... enable Pre-Tier 1 engines to meet the Tier 1 NOX standard of regulation 13 of Annex VI. Any person may...

  11. 40 CFR 92.305 - Credit generation and use calculation.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... and Tier 1 PM line-haul credits; Std=0.59 g/kW-hr, for Tier 0 and Tier 1 PM switch credits; and Std.... For Tier 1 and Tier 2 engine families, the FEL may not exceed the limit established in § 92.304(k) for...). Consistent units are to be used throughout the calculation. (1) When useful life is expressed in terms of...

  12. Building Tier 3 Intervention for Long-Term Slow Growers in Grades 3-4: A Pilot Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sanchez, Victoria M.; O'Connor, Rollanda E.

    2015-01-01

    Tier 3 interventions are necessary for improving the reading performance of students who fail to respond adequately to Tier 1 general education instruction and Tier 2 supplemental reading intervention. In this pilot study, we identified 8 students in 3rd and 4th grade who had demonstrated slow response to Tier 2 reading interventions for three…

  13. Tier-specific evolution of match performance characteristics in the English Premier League: it's getting tougher at the top.

    PubMed

    Bradley, Paul S; Archer, David T; Hogg, Bob; Schuth, Gabor; Bush, Michael; Carling, Chris; Barnes, Chris

    2016-01-01

    This study investigated the evolution of physical and technical performances in the English Premier League (EPL), with special reference to league ranking. Match performance observations (n = 14,700) were collected using a multiple-camera computerised tracking system across seven consecutive EPL seasons (2006-07 to 2012-13). Final league rankings were classified into Tiers: (A) 1st-4th ranking (n = 2519), (B) 5th-8th ranking (n = 2965), (C) 9th-14th ranking (n = 4448) and (D) 15th-20th ranking (n = 4768). Teams in Tier B demonstrated moderate increases in high-intensity running distance while in ball possession from the 2006-07 to 2012-13 season (P < 0.001; effect size [ES]: 0.68), with Tiers A, C and D producing less pronounced increases across the same period (P < 0.005; ES: 0.26, 0.41 and 0.33, respectively). Large increases in sprint distance were observed from the 2006-07 to 2012-13 season for Tier B (P < 0.001; ES: 1.21), while only moderate increases were evident for Tiers A, C and D (P < 0.001; ES: 0.75, 0.97 and 0.84, respectively). Tier B demonstrated large increases in the number of passes performed and received in 2012-13 compared to 2006-07 (P < 0.001; ES: 1.32-1.53) with small-to-moderate increases in Tier A (P < 0.001; ES: 0.30-0.38), Tier C (P < 0.001; ES: 0.46-0.54) and Tier D (P < 0.001; ES: 0.69-0.87). The demarcation line between 4th (bottom of Tier A) and 5th ranking (top of Tier B) in the 2006-07 season was 8 points, but this decreased to just a single point in the 2012-13 season. The data demonstrate that physical and technical performances have evolved more in Tier B than any other Tier in the EPL and could indicate a narrowing of the performance gap between the top two Tiers.

  14. Prospective Environmental Risk Assessment for Sediment-Bound Organic Chemicals: A Proposal for Tiered Effect Assessment.

    PubMed

    Diepens, Noël J; Koelmans, Albert A; Baveco, Hans; van den Brink, Paul J; van den Heuvel-Greve, Martine J; Brock, Theo C M

    A broadly accepted framework for prospective environmental risk assessment (ERA) of sediment-bound organic chemicals is currently lacking. Such a framework requires clear protection goals, evidence-based concepts that link exposure to effects and a transparent tiered-effect assessment. In this paper, we provide a tiered prospective sediment ERA procedure for organic chemicals in sediment, with a focus on the applicable European regulations and the underlying data requirements. Using the ecosystem services concept, we derived specific protection goals for ecosystem service providing units: microorganisms, benthic algae, sediment-rooted macrophytes, benthic invertebrates and benthic vertebrates. Triggers for sediment toxicity testing are discussed.We recommend a tiered approach (Tier 0 through Tier 3). Tier-0 is a cost-effective screening based on chronic water-exposure toxicity data for pelagic species and equilibrium partitioning. Tier-1 is based on spiked sediment laboratory toxicity tests with standard benthic test species and standardised test methods. If comparable chronic toxicity data for both standard and additional benthic test species are available, the Species Sensitivity Distribution (SSD) approach is a more viable Tier-2 option than the geometric mean approach. This paper includes criteria for accepting results of sediment-spiked single species toxicity tests in prospective ERA, and for the application of the SSD approach. We propose micro/mesocosm experiments with spiked sediment, to study colonisation success by benthic organisms, as a Tier-3 option. Ecological effect models can be used to supplement the experimental tiers. A strategy for unifying information from various tiers by experimental work and exposure-and effect modelling is provided.

  15. Tornadoes within the Czech Republic: from early medieval chronicles to the "internet society"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Setvák, Martin; Šálek, Milan; Munzar, Jan

    This paper addresses the historical documentation of tornadoes and the awareness of tornadic events in the area of the present Czech Republic throughout the last nine centuries. The oldest records of tornado occurrence in the region can be found in chronicles from the first half of the 12th century—the two most interesting of these are presented here in translation from the original Latin texts. Several other cases of possible tornadoes and waterspouts can be found in chronicles from the 12th and 13th centuries. However, from the descriptions of the events, it is not always clear if the phenomenon was a tornado, waterspout, dust swirl, or if it was of a non-tornadic nature. From the 14th to 19th centuries, tornado records are rather scarce for the region. However, this is likely to have a non-meteorological explanation. Gregor Mendel's (1871) essay " Die Windhose vom 13. October 1870" can be considered as a distinctive "breakpoint" in the documentation history of tornadoes in the territory of the present Czech Republic, followed later by the work of Edler von Wahlburg [Das Wetter 28 (1911) 135] and Wegener [Wind-und-Wasserhosen in Europa. F. Vieweg & Sohn, Braunschweig, 1917]. During the "socialist" period, the term " tornado" was seldom used and they were poorly understood, producing a view that "tornadoes do not occur in Central Europe". The situation began to change with the works of Munzar [Tromby (tonáda) na území Èeské republiky v letech 1119-1993. Zborník Dejin Fyziky, vol. XI. Voj. Akadémia SNP, Liptovský Mikuláš, pp. 69-72, 1993 (in Czech)] and Šálek [Meteorol. Zpr. 47 (1994) 172], and new records showed that about one tornado per year occurred between 1994 and 1999. Finally, between 2000 and 2002, the number of documented tornadoes in the Czech Republic was five to eight cases per year.

  16. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  17. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Aufbau und Belastung tribologischer Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schumacher, Jan; Murrenhoff, Hubertus

    Die Tribologie ist laut DIN 50323 die Wissenschaft und Technik von aufeinander einwirkenden Oberflächen in Relativbewegung. Es werden die Teilgebiete Reibung, Verschleiß und Schmierung von ihr behandelt.

  19. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  20. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  1. Estimating Implementation and Operational Costs of an Integrated Tiered CD4 Service including Laboratory and Point of Care Testing in a Remote Health District in South Africa

    PubMed Central

    Cassim, Naseem; Coetzee, Lindi M.; Schnippel, Kathryn; Glencross, Deborah K.

    2014-01-01

    Background An integrated tiered service delivery model (ITSDM) has been proposed to provide ‘full-coverage’ of CD4 services throughout South Africa. Five tiers are described, defined by testing volumes and number of referring health-facilities. These include: (1) Tier-1/decentralized point-of-care service (POC) in a single site; Tier-2/POC-hub servicing processing <30–40 samples from 8–10 health-clinics; Tier-3/Community laboratories servicing ∼50 health-clinics, processing <150 samples/day; high-volume centralized laboratories (Tier-4 and Tier-5) processing <300 or >600 samples/day and serving >100 or >200 health-clinics, respectively. The objective of this study was to establish costs of existing and ITSDM-tiers 1, 2 and 3 in a remote, under-serviced district in South Africa. Methods Historical health-facility workload volumes from the Pixley-ka-Seme district, and the total volumes of CD4 tests performed by the adjacent district referral CD4 laboratories, linked to locations of all referring clinics and related laboratory-to-result turn-around time (LTR-TAT) data, were extracted from the NHLS Corporate-Data-Warehouse for the period April-2012 to March-2013. Tiers were costed separately (as a cost-per-result) including equipment, staffing, reagents and test consumable costs. A one-way sensitivity analyses provided for changes in reagent price, test volumes and personnel time. Results The lowest cost-per-result was noted for the existing laboratory-based Tiers- 4 and 5 ($6.24 and $5.37 respectively), but with related increased LTR-TAT of >24–48 hours. Full service coverage with TAT <6-hours could be achieved with placement of twenty-seven Tier-1/POC or eight Tier-2/POC-hubs, at a cost-per-result of $32.32 and $15.88 respectively. A single district Tier-3 laboratory also ensured ‘full service coverage’ and <24 hour LTR-TAT for the district at $7.42 per-test. Conclusion Implementing a single Tier-3/community laboratory to extend and improve delivery of services in Pixley-ka-Seme, with an estimated local ∼12–24-hour LTR-TAT, is ∼$2 more than existing referred services per-test, but 2–4 fold cheaper than implementing eight Tier-2/POC-hubs or providing twenty-seven Tier-1/POCT CD4 services. PMID:25517412

  2. Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich

    Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).

  3. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  4. "Das Konkrete ist das Abstrakte, an das man sich schließlich gewöhnt hat." (Laurent Schwartz) Über den Ablauf des mathematischen Verstehens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lowsky, Martin

    Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.

  5. 76 FR 11381 - Magnuson-Stevens Act Provisions; Fisheries Off West Coast States; Pacific Coast Groundfish...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-03-02

    ... calculate the fixed gear primary sablefish fishery tier limits for 2011 at a level that will reduce concerns..., 2011, NMFS is implementing the following decrease in the annual tier limits for sablefish for 2011 and beyond: From Tier 1 at 56,081-lb (25,437 kg), Tier 2 at 25,492-lb (11,562 kg), and Tier 3 at 14,567-lb (6...

  6. Identifying Students for Secondary and Tertiary Prevention Efforts: How Do We Determine Which Students Have Tier 2 and Tier 3 Needs?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lane, Kathleen Lynne; Oakes, Wendy Peia; Ennis, Robin Parks; Hirsch, Shanna Eisner

    2014-01-01

    In comprehensive, integrated, three-tiered models, it is essential to have a systematic method for identifying students who need supports at Tier 2 or Tier 3. This article provides explicit information on how to use multiple sources of data to determine which students might benefit from these supports. First, the authors provide an overview of how…

  7. Einsatz molekularer Methoden für Starterkulturen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehrmann, Matthias A.; Pavlovic, Melanie

    Unter Starterkulturen versteht man Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Pilze), die pflanzlichen bzw. tierischen Rohstoffen zur gezielten Veränderung ihrer chemischen Zusammensetzung zugesetzt werden. Sie dienen im Wesentlichen der Aromabildung, der Strukturveränderung und der Konservierung der Lebensmittel und werden aufgrund spezieller, funktioneller Eigenschaften selektiert. Die Zugabe von Starterkulturen erfolgt in der Regel in relativ hohen Keimzahlen in Form von Rein- oder Mischkulturen. Die zum Einsatz kommenden Mikroorganismen sind ebenso zahlreich wie die daraus resultierenden Produkte und reichen von der Fermentation von Milchprodukten, Fleisch und Gemüse durch Milchsäurebakterien über die Essigsäureherstellung bis hin zum Einsatz von Hefen in der Brau- und Weinindustrie. Hieraus ergibt sich auch eine zunehmende Bedeutung schneller und zuverlässiger Methoden zur taxonomischen Identifizierung, aber auch zur Charakterisierung des genetischen Potenzials der jeweiligen Starterkulturen.

  8. elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan

    An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.

  9. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  10. A Five-Tier System for Improving the Categorization of Transplant Program Performance.

    PubMed

    Wey, Andrew; Salkowski, Nicholas; Kasiske, Bertram L; Israni, Ajay K; Snyder, Jon J

    2018-06-01

    To better inform health care consumers by better identifying differences in transplant program performance. Adult kidney transplants performed in the United States, January 1, 2012-June 30, 2014. In December 2016, the Scientific Registry of Transplant Recipients instituted a five-tier system for reporting transplant program performance. We compare the differentiation of program performance and the simulated misclassification rate of the five-tier system with the previous three-tier system based on the 95 percent credible interval. Scientific Registry of Transplant Recipients database. The five-tier system improved differentiation and maintained a low misclassification rate of less than 22 percent for programs differing by two tiers. The five-tier system will better inform health care consumers of transplant program performance. © Health Research and Educational Trust.

  11. Large-scale hydrological modelling in the semi-arid north-east of Brazil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Güntner, Andreas

    2002-07-01

    Semi-arid areas are, due to their climatic setting, characterized by small water resources. An increasing water demand as a consequence of population growth and economic development as well as a decreasing water availability in the course of possible climate change may aggravate water scarcity in future, which often exists already for present-day conditions in these areas. Understanding the mechanisms and feedbacks of complex natural and human systems, together with the quantitative assessment of future changes in volume, timing and quality of water resources are a prerequisite for the development of sustainable measures of water management to enhance the adaptive capacity of these regions. For this task, dynamic integrated models, containing a hydrological model as one component, are indispensable tools. The main objective of this study is to develop a hydrological model for the quantification of water availability in view of environmental change over a large geographic domain of semi-arid environments. The study area is the Federal State of Ceará (150 000 km2) in the semi-arid north-east of Brazil. Mean annual precipitation in this area is 850 mm, falling in a rainy season with duration of about five months. Being mainly characterized by crystalline bedrock and shallow soils, surface water provides the largest part of the water supply. The area has recurrently been affected by droughts which caused serious economic losses and social impacts like migration from the rural regions. The hydrological model Wasa (Model of Water Availability in Semi-Arid Environments) developed in this study is a deterministic, spatially distributed model being composed of conceptual, process-based approaches. Water availability (river discharge, storage volumes in reservoirs, soil moisture) is determined with daily resolution. Sub-basins, grid cells or administrative units (municipalities) can be chosen as spatial target units. The administrative units enable the coupling of Wasa in the framework of an integrated model which contains modules that do not work on the basis of natural spatial units. The target units mentioned above are disaggregated in Wasa into smaller modelling units within a new multi-scale, hierarchical approach. The landscape units defined in this scheme capture in particular the effect of structured variability of terrain, soil and vegetation characteristics along toposequences on soil moisture and runoff generation. Lateral hydrological processes at the hillslope scale, as reinfiltration of surface runoff, being of particular importance in semi-arid environments, can thus be represented also within the large-scale model in a simplified form. Depending on the resolution of available data, small-scale variability is not represented explicitly with geographic reference in Wasa, but by the distribution of sub-scale units and by statistical transition frequencies for lateral fluxes between these units. Further model components of Wasa which respect specific features of semi-arid hydrology are: (1) A two-layer model for evapotranspiration comprises energy transfer at the soil surface (including soil evaporation), which is of importance in view of the mainly sparse vegetation cover. Additionally, vegetation parameters are differentiated in space and time in dependence on the occurrence of the rainy season. (2) The infiltration module represents in particular infiltration-excess surface runoff as the dominant runoff component. (3) For the aggregate description of the water balance of reservoirs that cannot be represented explicitly in the model, a storage approach respecting different reservoirs size classes and their interaction via the river network is applied. (4) A model for the quantification of water withdrawal by water use in different sectors is coupled to Wasa. (5) A cascade model for the temporal disaggregation of precipitation time series, adapted to the specific characteristics of tropical convective rainfall, is applied for the generating rainfall time series of higher temporal resolution. All model parameters of Wasa can be derived from physiographic information of the study area. Thus, model calibration is primarily not required. Model applications of Wasa for historical time series generally results in a good model performance when comparing the simulation results of river discharge and reservoir storage volumes with observed data for river basins of various sizes. The mean water balance as well as the high interannual and intra-annual variability is reasonably represented by the model. Limitations of the modelling concept are most markedly seen for sub-basins with a runoff component from deep groundwater bodies of which the dynamics cannot be satisfactorily represented without calibration. Further results of model applications are: (1) Lateral processes of redistribution of runoff and soil moisture at the hillslope scale, in particular reinfiltration of surface runoff, lead to markedly smaller discharge volumes at the basin scale than the simple sum of runoff of the individual sub-areas. Thus, these processes are to be captured also in large-scale models. The different relevance of these processes for different conditions is demonstrated by a larger percentage decrease of discharge volumes in dry as compared to wet years. (2) Precipitation characteristics have a major impact on the hydrological response of semi-arid environments. In particular, underestimated rainfall intensities in the rainfall input due to the rough temporal resolution of the model and due to interpolation effects and, consequently, underestimated runoff volumes have to be compensated in the model. A scaling factor in the infiltration module or the use of disaggregated hourly rainfall data show good results in this respect. The simulation results of Wasa are characterized by large uncertainties. These are, on the one hand, due to uncertainties of the model structure to adequately represent the relevant hydrological processes. On the other hand, they are due to uncertainties of input data and parameters particularly in view of the low data availability. Of major importance is: (1) The uncertainty of rainfall data with regard to their spatial and temporal pattern has, due to the strong non-linear hydrological response, a large impact on the simulation results. (2) The uncertainty of soil parameters is in general of larger importance on model uncertainty than uncertainty of vegetation or topographic parameters. (3) The effect of uncertainty of individual model components or parameters is usually different for years with rainfall volumes being above or below the average, because individual hydrological processes are of different relevance in both cases. Thus, the uncertainty of individual model components or parameters is of different importance for the uncertainty of scenario simulations with increasing or decreasing precipitation trends. (4) The most important factor of uncertainty for scenarios of water availability in the study area is the uncertainty in the results of global climate models on which the regional climate scenarios are based. Both a marked increase or a decrease in precipitation can be assumed for the given data. Results of model simulations for climate scenarios until the year 2050 show that a possible future change in precipitation volumes causes a larger percentage change in runoff volumes by a factor of two to three. In the case of a decreasing precipitation trend, the efficiency of new reservoirs for securing water availability tends to decrease in the study area because of the interaction of the large number of reservoirs in retaining the overall decreasing runoff volumes. Semiaride Gebiete sind auf Grund der klimatischen Bedingungen durch geringe Wasserressourcen gekennzeichnet. Ein zukünftig steigender Wasserbedarf in Folge von Bevölkerungswachstum und ökonomischer Entwicklung sowie eine geringere Wasserverfügbarkeit durch mögliche Klimaänderungen können dort zu einer Verschärfung der vielfach schon heute auftretenden Wasserknappheit führen. Das Verständnis der Mechanismen und Wechselwirkungen des komplexen Systems von Mensch und Umwelt sowie die quantitative Bestimmung zukünftiger Veränderungen in der Menge, der zeitlichen Verteilung und der Qualität von Wasserressourcen sind eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung von nachhaltigen Maßnahmen des Wassermanagements mit dem Ziel einer höheren Anpassungsfähigkeit dieser Regionen gegenüber künftigen Änderungen. Hierzu sind dynamische integrierte Modelle unerlässlich, die als eine Komponente ein hydrologisches Modell beinhalten. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist daher die Erstellung eines hydrologischen Modells zur großräumigen Bestimmung der Wasserverfügbarkeit unter sich ändernden Umweltbedingungen in semiariden Gebieten. Als Untersuchungsraum dient der im semiariden tropischen Nordosten Brasiliens gelegene Bundestaat Ceará (150 000 km2). Die mittleren Jahresniederschläge in diesem Gebiet liegen bei 850 mm innerhalb einer etwa fünfmonatigen Regenzeit. Mit vorwiegend kristallinem Grundgebirge und geringmächtigen Böden stellt Oberflächenwasser den größten Teil der Wasserversorgung bereit. Die Region war wiederholt von Dürren betroffen, die zu schweren ökonomischen Schäden und sozialen Folgen wie Migration aus den ländlichen Gebieten geführt haben. Das hier entwickelte hydrologische Modell Wasa (Model of Water Availability in Semi-Arid Environments) ist ein deterministisches, flächendifferenziertes Modell, das aus konzeptionellen, prozess-basierten Ansätzen aufgebaut ist. Die Wasserverfügbarkeit (Abfluss im Gewässernetz, Speicherung in Stauseen, Bodenfeuchte) wird mit täglicher Auflösung bestimmt. Als räumliche Zieleinheiten können Teileinzugsgebiete, Rasterzellen oder administrative Einheiten (Gemeinden) gewählt werden. Letztere ermöglichen die Kopplung des Modells im Rahmen der integrierten Modellierung mit Modulen, die nicht auf der Basis natürlicher Raumeinheiten arbeiten. Im Rahmen eines neuen skalenübergreifenden, hierarchischen Ansatzes werden in Wasa die genannten Zieleinheiten in kleinere räumliche Modellierungseinheiten unterteilt. Die ausgewiesenen Landschaftseinheiten erfassen insbesondere die strukturierte Variabilität von Gelände-, Boden- und Vegetationseigenschaften entlang von Toposequenzen in ihrem Einfluss auf Bodenfeuchte und Abflussbildung. Laterale hydrologische Prozesse auf kleiner Skala, wie die für semiaride Bedingungen bedeutsame Wiederversickerung von Oberflächenabfluss, können somit auch in der erforderlichen großskaligen Modellanwendung vereinfacht wiedergegeben werden. In Abhängigkeit von der Auflösung der verfügbaren Daten wird in Wasa die kleinskalige Variabilität nicht räumlich explizit sondern über die Verteilung von Flächenanteilen subskaliger Einheiten und über statistische Übergangshäufigkeiten für laterale Flüsse zwischen den Einheiten berücksichtigt. Weitere Modellkomponenten von Wasa, die spezifische Bedingungen semiarider Gebiete berücksichtigen, sind: (1) Ein Zwei-Schichten-Modell zur Bestimmung der Evapotranspiration berücksichtigt auch den Energieumsatz an der Bodenoberfläche (inklusive Bodenverdunstung), der in Anbetracht der meist lichten Vegetationsbedeckung von Bedeutung ist. Die Vegetationsparameter werden zudem flächen- und zeitdifferenziert in Abhängigkeit vom Auftreten der Regenzeit modifiziert. (2) Das Infiltrationsmodul bildet insbesondere Oberflächenabfluss durch Infiltrationsüberschuss als dominierender Abflusskomponente ab. (3) Zur aggregierten Beschreibung der Wasserbilanz von im Modell nicht einzeln erfassbaren Stauseen wird ein Speichermodell unter Berücksichtigung verschiedener Größenklassen und ihrer Interaktion über das Gewässernetz eingesetzt. (4) Ein Modell zur Bestimmung der Entnahme durch Wassernutzung in verschiedenen Sektoren ist an Wasa gekoppelt. (5) Ein Kaskadenmodell zur zeitlichen Disaggregierung von Niederschlagszeitreihen, das in dieser Arbeit speziell für tropische konvektive Niederschlagseigenschaften angepasst wird, wird zur Erzeugung höher aufgelöster Niederschlagsdaten verwendet. Alle Modellparameter von Wasa können von physiographischen Gebietsinformationen abgeleitet werden, sodass eine Modellkalibrierung primär nicht erforderlich ist. Die Modellanwendung von Wasa für historische Zeitreihen ergibt im Allgemeinen eine gute Übereinstimmung der Simulationsergebnisse für Abfluss und Stauseespeichervolumen mit Beobachtungsdaten in unterschiedlich großen Einzugsgebieten. Die mittlere Wasserbilanz sowie die hohe monatliche und jährliche Variabilität wird vom Modell angemessen wiedergegeben. Die Grenzen der Anwendbarkeit des Modell-konzepts zeigen sich am deutlichsten in Teilgebieten mit Abflusskomponenten aus tieferen Grundwasserleitern, deren Dynamik ohne Kalibrierung nicht zufriedenstellend abgebildet werden kann. Die Modellanwendungen zeigen weiterhin: (1) Laterale Prozesse der Umverteilung von Bodenfeuchte und Abfluss auf der Hangskala, vor allem die Wiederversickerung von Oberflächenabfluss, führen auf der Skala von Einzugsgebieten zu deutlich kleineren Abflussvolumen als die einfache Summe der Abflüsse der Teilflächen. Diese Prozesse sollten daher auch in großskaligen Modellen abgebildet werden. Die unterschiedliche Ausprägung dieser Prozesse für unterschiedliche Bedingungen zeigt sich an Hand einer prozentual größeren Verringerung der Abflussvolumen in trockenen im Vergleich zu feuchten Jahren. (2) Die Niederschlagseigenschaften haben einen sehr großen Einfluss auf die hydrologische Reaktion in semiariden Gebieten. Insbesondere die durch die grobe zeitliche Auflösung des Modells und durch Interpolationseffekte unterschätzten Niederschlagsintensitäten in den Eingangsdaten und die daraus folgende Unterschätzung von Abflussvolumen müssen im Modell kompensiert werden. Ein Skalierungsfaktor in der Infiltrationsroutine oder die Verwendung disaggregierter stündlicher Niederschlagsdaten zeigen hier gute Ergebnisse. Die Simulationsergebnisse mit Wasa sind insgesamt durch große Unsicherheiten gekennzeichnet. Diese sind einerseits in Unsicherheiten der Modellstruktur zur adäquaten Beschreibung der relevanten hydrologischen Prozesse begründet, andererseits in Daten- und Parametersunsicherheiten in Anbetracht der geringen Datenverfügbarkeit. Von besonderer Bedeutung ist: (1) Die Unsicherheit der Niederschlagsdaten in ihrem räumlichen Muster und ihrer zeitlichen Struktur hat wegen der stark nicht-linearen hydrologischen Reaktion einen großen Einfluss auf die Simulationsergebnisse. (2) Die Unsicherheit von Bodenparametern hat im Vergleich zu Vegetationsparametern und topographischen Parametern im Allgemeinen einen größeren Einfluss auf die Modellunsicherheit. (3) Der Effekt der Unsicherheit einzelner Modellkomponenten und -parameter ist für Jahre mit unter- oder überdurchschnittlichen Niederschlagsvolumen zumeist unterschiedlich, da einzelne hydrologische Prozesse dann jeweils unterschiedlich relevant sind. Die Unsicherheit einzelner Modellkomponenten- und parameter hat somit eine unterschiedliche Bedeutung für die Unsicherheit von Szenarienrechnungen mit steigenden oder fallenden Niederschlagstrends. (4) Der bedeutendste Unsicherheitsfaktor für Szenarien der Wasserverfügbarkeit für die Untersuchungsregion ist die Unsicherheit der den regionalen Klimaszenarien zu Grunde liegenden Ergebnisse globaler Klimamodelle. Eine deutliche Zunahme oder Abnahme der Niederschläge bis 2050 kann gemäß den hier vorliegenden Daten für das Untersuchungsgebiet gleichermaßen angenommen werden. Modellsimulationen für Klimaszenarien bis zum Jahr 2050 ergeben, dass eine mögliche zukünftige Veränderung der Niederschlagsmengen zu einer prozentual zwei- bis dreifach größeren Veränderung der Abflussvolumen führt. Im Falle eines Trends von abnehmenden Niederschlagsmengen besteht in der Untersuchungsregion die Tendenz, dass auf Grund der gegenseitigen Beeinflussung der großen Zahl von Stauseen beim Rückhalt der tendenziell abnehmenden Abflussvolumen die Effizienz von neugebauten Stauseen zur Sicherung der Wasserverfügbarkeit zunehmend geringer wird. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Universitätsgesellschaft Potsdam e.V. vergebenen Wissenschaftspreises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die beste Dissertation des Jahres 2002/2003 an der Universität Potsdam.

  12. 29 CFR 790.17 - “Administrative regulation, order, ruling, approval, or interpretation.”

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ... General's Committee, page 27. To the same effect in 1 Vom Baur, Federal Administrative Law (1942), p. 492... Committee on Administrative Procedure, p. 33. (h) An employer does not have a defense under these two... GENERAL STATEMENT AS TO THE EFFECT OF THE PORTAL-TO-PORTAL ACT OF 1947 ON THE FAIR LABOR STANDARDS ACT OF...

  13. 29 CFR 790.17 - “Administrative regulation, order, ruling, approval, or interpretation.”

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... General's Committee, page 27. To the same effect in 1 Vom Baur, Federal Administrative Law (1942), p. 492... Committee on Administrative Procedure, p. 33. (h) An employer does not have a defense under these two... GENERAL STATEMENT AS TO THE EFFECT OF THE PORTAL-TO-PORTAL ACT OF 1947 ON THE FAIR LABOR STANDARDS ACT OF...

  14. 29 CFR 790.17 - “Administrative regulation, order, ruling, approval, or interpretation.”

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... General's Committee, page 27. To the same effect in 1 Vom Baur, Federal Administrative Law (1942), p. 492... Committee on Administrative Procedure, p. 33. (h) An employer does not have a defense under these two... GENERAL STATEMENT AS TO THE EFFECT OF THE PORTAL-TO-PORTAL ACT OF 1947 ON THE FAIR LABOR STANDARDS ACT OF...

  15. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  16. Evaluation of bioMérieux's Dissociated Vidas Lyme IgM II and IgG II as a First-Tier Diagnostic Assay for Lyme Disease

    PubMed Central

    Delorey, Mark J.; Replogle, Adam; Sexton, Christopher; Schriefer, Martin E.

    2017-01-01

    ABSTRACT The recommended laboratory diagnostic approach for Lyme disease is a standard two-tiered testing (STTT) algorithm where the first tier is typically an enzyme immunoassay (EIA) that if positive or equivocal is reflexed to Western immunoblotting as the second tier. bioMérieux manufactures one of the most commonly used first-tier EIAs in the United States, the combined IgM/IgG Vidas test (LYT). Recently, bioMérieux launched its dissociated first-tier tests, the Vidas Lyme IgM II (LYM) and IgG II (LYG) EIAs, which use purified recombinant test antigens and a different algorithm than STTT. The dissociated LYM/LYG EIAs were evaluated against the combined LYT EIA using samples from 471 well-characterized Lyme patients and controls. Statistical analyses were conducted to assess the performance of these EIAs as first-tier tests and when used in two-tiered algorithms, including a modified two-tiered testing (MTTT) approach where the second-tier test was a C6 EIA. Similar sensitivities and specificities were obtained for the two testing strategies (LYT versus LYM/LYG) when used as first-tier tests (sensitivity, 83 to 85%; specificity, 85 to 88%) with an observed agreement of 80%. Sensitivities of 68 to 69% and 76 to 77% and specificities of 97% and 98 to 99% resulted when the two EIA strategies were followed by Western immunoblotting and when used in an MTTT, respectively. The MTTT approach resulted in significantly higher sensitivities than did STTT. Overall, the LYM/LYG EIAs performed equivalently to the LYT EIA in test-to-test comparisons or as first-tier assays in STTT or MTTT with few exceptions. PMID:28330884

  17. 47 CFR 76.901 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-10-01

    ... principal headend. (d) New Product Tier. A new product tier (“NPT”) is a cable programming service tier... CABLE TELEVISION SERVICE Cable Rate Regulation § 76.901 Definitions. (a) Basic service. The basic service tier shall, at a minimum, include all signals of domestic television broadcast stations provided...

  18. 47 CFR 76.901 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-10-01

    ... principal headend. (d) New Product Tier. A new product tier (“NPT”) is a cable programming service tier... CABLE TELEVISION SERVICE Cable Rate Regulation § 76.901 Definitions. (a) Basic service. The basic service tier shall, at a minimum, include all signals of domestic television broadcast stations provided...

  19. 47 CFR 76.901 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-10-01

    ... principal headend. (d) New Product Tier. A new product tier (“NPT”) is a cable programming service tier... CABLE TELEVISION SERVICE Cable Rate Regulation § 76.901 Definitions. (a) Basic service. The basic service tier shall, at a minimum, include all signals of domestic television broadcast stations provided...

  20. A single, continuous metric to define tiered serum neutralization potency against HIV

    DOE PAGES

    Hraber, Peter Thomas; Korber, Bette Tina Marie; Wagh, Kshitij; ...

    2018-01-19

    HIV-1 Envelope (Env) variants are grouped into tiers by their neutralization-sensitivity phenotype. This helped to recognize that tier 1 neutralization responses can be elicited readily, but do not protect against new infections. Tier 3 viruses are the least sensitive to neutralization. Because most circulating viruses are tier 2, vaccines that elicit neutralization responses against them are needed. While tier classification is widely used for viruses, a way to rate serum or antibody neutralization responses in comparable terms is needed. Logistic regression of neutralization outcomes summarizes serum or antibody potency on a continuous, tier-like scale. It also tests significance of themore » neutralization score, to indicate cases where serum response does not depend on virus tiers. The method can standardize results from different virus panels, and could lead to high-throughput assays, which evaluate a single serum dilution, rather than a dilution series, for more efficient use of limited resources to screen samples from vaccinees.« less

  1. A single, continuous metric to define tiered serum neutralization potency against HIV

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Hraber, Peter Thomas; Korber, Bette Tina Marie; Wagh, Kshitij

    HIV-1 Envelope (Env) variants are grouped into tiers by their neutralization-sensitivity phenotype. This helped to recognize that tier 1 neutralization responses can be elicited readily, but do not protect against new infections. Tier 3 viruses are the least sensitive to neutralization. Because most circulating viruses are tier 2, vaccines that elicit neutralization responses against them are needed. While tier classification is widely used for viruses, a way to rate serum or antibody neutralization responses in comparable terms is needed. Logistic regression of neutralization outcomes summarizes serum or antibody potency on a continuous, tier-like scale. It also tests significance of themore » neutralization score, to indicate cases where serum response does not depend on virus tiers. The method can standardize results from different virus panels, and could lead to high-throughput assays, which evaluate a single serum dilution, rather than a dilution series, for more efficient use of limited resources to screen samples from vaccinees.« less

  2. Netzformen und VDE-Bestimmungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bernstein, Herbert

    Der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) hat eine Reihe von Vorschriften ausgearbeitet, die dem Schutz von Leben und Sachen beim Umgang mit elektrischer Energie dienen. Besonders wichtig sind die in den VDE-Bestimmungen 0100 und 0411 festgelegten Vorschriften.

  3. Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steffen, Horst

    Elektrotechnik und Mechanik verknüpfen sich zunehmend, z. B. bei der Konstruktion von Maschinen. Als Beispiel sei ein Roboter genannt, dessen Bewegungsabläufe elektrisch gespeichert sind und über elektrische Antriebe ausgeführt werden. Bei der Bewegung eines massebehafteten Roboterarmes kommen u. a. Begriffe wie Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegung im Koordinatensystem und Energie bewegter Massen zum Tragen. Dieses Kapitel erfasst die grundlegenden Gesetze der Mechanik. Behandelt werden folgende Themen: Kinematik des Massenpunktes (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Freier Fall, Senkrechter Wurf); Zusammengesetzte Bewegungen (Schiefer Wurf, Kreisbewegung); Dynamik; Newtonsche Axiome; Kraft; Zerlegung und Zusammensetzung von Kräften; Impuls; Impulserhaltungssatz; Arbeit; Leistung; Wirkungsgrad; Energie; Stoß (elastisch und unelastisch); Rotation (Drehmoment, Schwerpunkt, Drehimpuls, Trägheitsmoment, Rotationsenergie); Gravitation; Elastische Verformung fester Körper; Mechanik der ruhenden Flüssigkeiten und Gase (Druck, Kompressibilität); Hydrostatischer Druck; Schweredruck in Gasen (Auftrieb); Hydrodynamik (Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung).

  4. Intelligente Messsysteme - Mehrwert für unterschiedliche Stufen der Wertschöpfung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deppe, Benjamin

    Die Veränderung der Energiewirtschaft schreitet kontinuierlich voran - und wird mit Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende nicht abgeschlossen sein. Vielmehr steigen die Innovationsgeschwindigkeit und die Erwartungshaltung der Kunden. Dieses Kapitel beschreibt, wie intelligente Messsysteme die Basis für neue Möglichkeiten schaffen und wie sich diese Veränderungen auf die Wertschöpfung auswirken. Der Fokus liegt dabei auf dem Wandel der einzelnen Wertschöpfungsstufen im Verlauf der Liberalisierung des Messwesens und dem seit dem 02.09.2016 verbindlichen Messstellenbetriebsgesetzes. Der Beitrag zeigt auf, wie sich bisher getrennte Wertschöpfungsstufen nunmehr direkt berühren und miteinander interagieren. Deutlich wird dadurch, wie Informationen zu Mehrwert führen können - aber auch, welche Fragen noch zu beantworten sind und welche Hürden es zu überwinden gilt.

  5. Energiewende 4.0 - Chancen, Erfolgsfaktoren, Herausforderungen, Barrieren für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Volker; Weber, Sven

    Energiewende und Digitalisierung transformieren die Energiewirtschaft in noch nicht da gewesenem Maße. Durch den Wandel des linearen, vertikalen Geschäftsmodells in ein horizontales und vernetztes entstehen neue Geschäftsmodelle, in die vermehrt neue Anbieter aus anderen Branchen und Start-ups eintreten. Auf Basis langjähriger Beratungserfahrung erläutern die Autoren die zukünftige Geschäftslogik der Energiewelt 4.0. Anhand von Beispielen aus anderen Branchen zeigen sie dabei wesentliche Handlungsfelder speziell für regionale Energieunternehmen auf. Um in der neuen Energiewelt relevant zu bleiben, müssen Energieversorger ihre Kunden in den Fokus rücken, sich für Partnerschaften öffnen, in die Leistungsfähigkeit ihrer Infrastruktur investieren und v. a. einen Kulturwandel hin zu mehr Agilität und Offenheit vollführen.

  6. Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test und bei Anwendung auf atopischer Haut.

    PubMed

    Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica

    2016-09-01

    Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. 6 CFR 27.220 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... 6 Domestic Security 1 2010-01-01 2010-01-01 false Tiering. 27.220 Section 27.220 Domestic Security DEPARTMENT OF HOMELAND SECURITY, OFFICE OF THE SECRETARY CHEMICAL FACILITY ANTI-TERRORISM STANDARDS Chemical Facility Security Program § 27.220 Tiering. (a) Preliminary Determination of Risk-Based Tiering. Based on...

  8. 75 FR 73166 - Publication of the Tier 2 Tax Rates

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-11-29

    ... DEPARTMENT OF THE TREASURY Internal Revenue Service Publication of the Tier 2 Tax Rates AGENCY: Internal Revenue Service, Treasury. ACTION: Notice. SUMMARY: Publication of the tier 2 tax rates for...). Tier 2 taxes on railroad employees, employers, and employee representatives are one source of funding...

  9. The East-German Research Landscape in Transition. Part C. Research at East-German Universities

    DTIC Science & Technology

    1993-03-10

    Software-Systemlosungen fUr Aufgaben der Qualit ~ tssicherung und Pr~zisionsmeBtechnik. Beratung zur automatisierten ProzeBsteuerung und rechnergestUtzten... Qualit ~ tssicherung Beratung zu Schnittstellenproblemen und zur Lichtzeichentechnik Beratung zu Auswahl und Einsatz von metrischen Bi...49 (351) 463-2786 with seventeen institutes. C45.wp-09 05 MAR 93 #4350 DEPARTMENT FOR CIVIL ENGINEERING. WATER- AND FOREST TECHNOLOGY Fakult~t fUr Bau

  10. Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.

  11. Analytical Study on Multi-Tier 5G Heterogeneous Small Cell Networks: Coverage Performance and Energy Efficiency.

    PubMed

    Xiao, Zhu; Liu, Hongjing; Havyarimana, Vincent; Li, Tong; Wang, Dong

    2016-11-04

    In this paper, we investigate the coverage performance and energy efficiency of multi-tier heterogeneous cellular networks (HetNets) which are composed of macrocells and different types of small cells, i.e., picocells and femtocells. By virtue of stochastic geometry tools, we model the multi-tier HetNets based on a Poisson point process (PPP) and analyze the Signal to Interference Ratio (SIR) via studying the cumulative interference from pico-tier and femto-tier. We then derive the analytical expressions of coverage probabilities in order to evaluate coverage performance in different tiers and investigate how it varies with the small cells' deployment density. By taking the fairness and user experience into consideration, we propose a disjoint channel allocation scheme and derive the system channel throughput for various tiers. Further, we formulate the energy efficiency optimization problem for multi-tier HetNets in terms of throughput performance and resource allocation fairness. To solve this problem, we devise a linear programming based approach to obtain the available area of the feasible solutions. System-level simulations demonstrate that the small cells' deployment density has a significant effect on the coverage performance and energy efficiency. Simulation results also reveal that there exits an optimal small cell base station (SBS) density ratio between pico-tier and femto-tier which can be applied to maximize the energy efficiency and at the same time enhance the system performance. Our findings provide guidance for the design of multi-tier HetNets for improving the coverage performance as well as the energy efficiency.

  12. Analytical Study on Multi-Tier 5G Heterogeneous Small Cell Networks: Coverage Performance and Energy Efficiency

    PubMed Central

    Xiao, Zhu; Liu, Hongjing; Havyarimana, Vincent; Li, Tong; Wang, Dong

    2016-01-01

    In this paper, we investigate the coverage performance and energy efficiency of multi-tier heterogeneous cellular networks (HetNets) which are composed of macrocells and different types of small cells, i.e., picocells and femtocells. By virtue of stochastic geometry tools, we model the multi-tier HetNets based on a Poisson point process (PPP) and analyze the Signal to Interference Ratio (SIR) via studying the cumulative interference from pico-tier and femto-tier. We then derive the analytical expressions of coverage probabilities in order to evaluate coverage performance in different tiers and investigate how it varies with the small cells’ deployment density. By taking the fairness and user experience into consideration, we propose a disjoint channel allocation scheme and derive the system channel throughput for various tiers. Further, we formulate the energy efficiency optimization problem for multi-tier HetNets in terms of throughput performance and resource allocation fairness. To solve this problem, we devise a linear programming based approach to obtain the available area of the feasible solutions. System-level simulations demonstrate that the small cells’ deployment density has a significant effect on the coverage performance and energy efficiency. Simulation results also reveal that there exits an optimal small cell base station (SBS) density ratio between pico-tier and femto-tier which can be applied to maximize the energy efficiency and at the same time enhance the system performance. Our findings provide guidance for the design of multi-tier HetNets for improving the coverage performance as well as the energy efficiency. PMID:27827917

  13. Digitalisierung und Energie 4.0 - Wie schaffen wir die digitale Energiewende?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Irlbeck, Maximilian

    Die digitale Energiewende verändert nachhaltig die Systeme der "alten" Energiewelt. Ein Zusammenwachsen verschiedener Domänen im Energiesystem, die durch digitale Technologie möglich wird, birgt enorme Herausforderungen, ist aber notwendig, um die Energiewende und ihre Ziele zu meistern. Dieser Beitrag beschreibt die Wirkung der Digitalisierung auf das Energiesystem, listet Charakteristika der digitalen Energiewende auf und schildert für verschiedene Domänen mögliche Zielvorstellungen, die durch digitale Technologie umsetzbar sind. Am Ende erläutert der Beitrag Handlungsschritte, die auf dem Weg zu einem erneuerbaren Energiesystem gegangen werden sollten und zeigt Probleme und Risiken einer Fehlentwicklung auf.

  14. Integriertes Informationsmanagement am KIT Was bleibt? Was kommt?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Labitzke, Sebastian; Nussbaumer, Martin; Hartenstein, Hannes; Juling, Wilfried

    Der Beitrag beschreibt wesentliche seit dem Jahr 2005 an der Universität Karlsruhe bzw. am Karlsruher Institut für Technologie erzielte Ergebnisse in Bezug auf technische und organisatorische Integration für das Informationsmanagement. Insbesondere stehen die Portaldienste und das Identitätsmanagement im Fokus der technischen Innovation. Daneben werden zwei organisatorische Innovationen vorgestellt, die sich dediziert Fragestellungen zur IT-Governance und IT-Compliance widmen. Abschließend werden erzielte Schlüsselerfahrungen diskutiert, die im Zuge des Aufbaus eines integrierten Informationsmanagements gemacht wurden. Ausblickend wollen wir einen Bezug zu den allgegenwärtigen Problemstellungen und verbundenen Herausforderungen derartiger Vorhaben aufzeigen - Herausforderungen, die waren, sind und bleiben werden.

  15. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  16. 26 CFR 1.1446-5 - Tiered partnership structures.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 26 Internal Revenue 12 2010-04-01 2010-04-01 false Tiered partnership structures. 1.1446-5 Section...-Free Covenant Bonds § 1.1446-5 Tiered partnership structures. (a) In general. The rules of this section... prescribes rules applicable to a publicly traded partnership in a tiered partnership structure. Paragraph (e...

  17. 26 CFR 1.1503-2 - Dual consolidated loss.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... tiers of separate units. If a separate unit of a domestic corporation is owned indirectly through... upper-tier separate unit were a subsidiary of the domestic corporation and the lower-tier separate unit were a lower-tier subsidiary. (4) Examples. The following examples illustrate the application of this...

  18. 76 FR 71623 - Publication of the Tier 2 Tax Rates

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-11-18

    ... DEPARTMENT OF THE TREASURY Internal Revenue Service Publication of the Tier 2 Tax Rates AGENCY: Internal Revenue Service (IRS), Treasury. ACTION: Notice. SUMMARY: Publication of the tier 2 tax rates for...). Tier 2 taxes on railroad employees, employers, and employee representatives are one source of funding...

  19. 38 CFR 36.4318 - Servicer tier ranking-temporary procedures.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 38 Pensions, Bonuses, and Veterans' Relief 2 2010-07-01 2010-07-01 false Servicer tier ranking... § 36.4318 Servicer tier ranking—temporary procedures. (a) The Secretary shall assign to each servicer a “Tier Ranking” based upon the servicer's performance in servicing guaranteed loans. There shall be four...

  20. 47 CFR 76.922 - Rates for the basic service tier and cable programming services tiers.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2010-10-01 2010-10-01 false Rates for the basic service tier and cable programming services tiers. 76.922 Section 76.922 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Cable Rate Regulation...

  1. Systematic Implementation of a Tier 2 Behavior Intervention

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carter, Deborah Russell; Carter, Gabriel M.; Johnson, Evelyn S.; Pool, Juli L.

    2013-01-01

    Schools are increasingly adopting tiered models of prevention to meet the needs of diverse populations of students. This article outlines the steps involved in designing and implementing a systematic Tier 2 behavior intervention within a tiered service delivery model. An elementary school example is provided to outline the identification,…

  2. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  3. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  4. Energy as a Service

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pell, Wolfgang

    Energie wird zum Gebrauchsgegenstand, zur Commodity und rückt doch in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit. Volkswirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und betriebswirtschaftliche Ansprüche lassen Services rund um die Energieversorgung (Energy-related Services) entstehen. Convenience Services, die den Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden, wie Visualisierung von (dezentraler) Energieerzeugung und -verbrauch auf Basis digitaler Smart Meter, die den analogen Ferraris-Zähler ersetzen, sowie optimierter Energieeinsatz halten in Haushalten als digitalisierten Standorten (Smart Sites) Einzug. Energieoptimierung auf Basis des Paradigmas "Verbrauch folgt Erzeugung" stellt Nachfrageflexibilität industrieller Prozesse (Demand Response) als Energie-Effizienz-Faktor in den Vordergrund und lässt Services wie ihre Vermarktung als Regelenergie zur Stabilisierung der Netzfrequenz entstehen. Ein Innovation Action Plan liefert einen Ausblick, wohin die Integration neuer Technologien, die Steigerung der Kundennähe und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle die Energiewirtschaft führen kann. Mit Eco-Home und Power-Pool werden zwei konkrete Beispiele für Energy as a Service vorgestellt.

  5. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  6. Integriertes Informationsmanagement an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster - Das Projekt MIRO

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vogl, Raimund; Gildhorn, Antje; Labitzke, Jörg; Wibberg, Michael

    An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde bereits 1996 ein tragfähiges, kooperativ ausgerichtetes System der IT-Governance im Zusammenspiel zentraler und dezentraler IT-Leistungserbringer etabliert. Um den Anforderungen an ein integriertes Informationsmanagement im Überlappungsfeld von Information, Kommunikation und Medien (IKM) durch das Zusammenspiel der zentralen Einrichtungen Universitätsverwaltung (UniV), Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) und Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) gerecht zu werden, wurde 2003 der IKM-Service institutionalisiert. In diesem Rahmen wurde das Projekt Münster Information System for Research and Organization (MIRO) entwickelt, das als Leistungszentrum für Forschungsinformation von der DFG gefördert wird. Die bisherigen Projekterfahrungen, erreichten Ziele und verbleibenden Aufgaben werden dargestellt. Im Projektverlauf haben sich insbesondere die etablierten IT-Governance und Versorgungs-Strukturen sowie die Unterstützung der Hochschulleitung als essentielle Erfolgskriterien erwiesen.

  7. 40 CFR 79.54 - Tier 3.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... emission control equipment. (3) A manufacturer or group may be required to conduct biological and/or... Requiring Tier 3 Testing. (1) Tier 3 testing shall be required of a manufacturer or group of manufacturers... products. Tier 3 testing may be conducted either on an individual basis or a group basis. If performed on a...

  8. 40 CFR 79.54 - Tier 3.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ... emission control equipment. (3) A manufacturer or group may be required to conduct biological and/or... Requiring Tier 3 Testing. (1) Tier 3 testing shall be required of a manufacturer or group of manufacturers... products. Tier 3 testing may be conducted either on an individual basis or a group basis. If performed on a...

  9. 40 CFR 79.54 - Tier 3.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... emission control equipment. (3) A manufacturer or group may be required to conduct biological and/or... Requiring Tier 3 Testing. (1) Tier 3 testing shall be required of a manufacturer or group of manufacturers... products. Tier 3 testing may be conducted either on an individual basis or a group basis. If performed on a...

  10. 40 CFR 79.54 - Tier 3.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... emission control equipment. (3) A manufacturer or group may be required to conduct biological and/or... Requiring Tier 3 Testing. (1) Tier 3 testing shall be required of a manufacturer or group of manufacturers... products. Tier 3 testing may be conducted either on an individual basis or a group basis. If performed on a...

  11. 40 CFR 79.54 - Tier 3.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... emission control equipment. (3) A manufacturer or group may be required to conduct biological and/or... Requiring Tier 3 Testing. (1) Tier 3 testing shall be required of a manufacturer or group of manufacturers... products. Tier 3 testing may be conducted either on an individual basis or a group basis. If performed on a...

  12. Multi-Tiered System of Support: Best Differentiation Practices for English Language Learners in Tier 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Izaguirre, Cecilia

    2017-01-01

    Purpose: This qualitative case study explored the best practices of differentiation of Tier 1 instruction within a multi-tiered system of support for English Language Learners who were predominately Spanish speaking. Theoretical Framework: The zone of proximal development theory, cognitive theory, and the affective filter hypothesis guided this…

  13. 40 CFR 87.23 - Exhaust emission standards for Tier 6 and Tier 8 engines.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... 40 Protection of Environment 21 2012-07-01 2012-07-01 false Exhaust emission standards for Tier 6 and Tier 8 engines. 87.23 Section 87.23 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR PROGRAMS (CONTINUED) Definitions. Exhaust Emissions (New Aircraft Gas Turbine Engines) § 87...

  14. A Systematic Review of the Empirical Support for Check-in Check-Out

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wolfe, Katie; Pyle, Daniel; Charlton, Cade T.; Sabey, Christian V.; Lund, Emily M.; Ross, Scott W.

    2016-01-01

    Tier 2 interventions play an important role within the Positive Behavioral Interventions and Supports framework, bridging the gap between schoolwide Tier 1 interventions and individualized Tier 3 supports. Check-in Check-out (CICO) is a promising Tier 2 intervention for addressing mild problem behavior and potentially preventing the need for more…

  15. 76 FR 24872 - California State Nonroad Engine and Vehicle Pollution Control Standards; Authorization of Tier II...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-03

    ... Pollution Control Standards; Authorization of Tier II Marine Inboard/Sterndrive Spark Ignition Engine... for its second tier (``Tier II'') of emission standards for new marine inboard/sterndrive spark... record of this Marine Engine Authorization Request docket. Although a part of the official docket, the...

  16. 75 FR 38566 - Self-Regulatory Organizations; Chicago Board Options Exchange, Incorporated; Notice of Filing and...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-07-02

    ...- Demutualization Trading Permits, Tier Appointment and Bandwidth Packets June 25, 2010. Pursuant to Section 19(b)(1...-demutualization Trading Permits, tier appointment and bandwidth packets. The text of the proposed rule change is..., tier appointment and bandwidth packets. These post-demutualization Trading Permits, tier appointment...

  17. 76 FR 65307 - Self-Regulatory Organizations; Financial Industry Regulatory Authority, Inc.; Notice of Filing of...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-10-20

    ... Equity Security would fall into one of six tiers rather than nine tiers. Specifically, for OTC Equity... proposing changes to the minimum quotation sizes to, among other things, simplify the tier structure... quotations in this lower- priced tier should result in more substantive dollar-value commitments to the...

  18. SWPBIS Tiered Fidelity Inventory. Version 2.1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Algozzine, B.; Barrett, S.; Eber, L.; George, H.; Horner, R.; Lewis, T.; Putnam, B.; Swain-Bradway, J.; McIntosh, K.; Sugai, G.

    2014-01-01

    The purpose of the SWPBIS Tiered Fidelity Inventory (TFI) is to provide a valid, reliable, and efficient measure of the extent to which school personnel are applying the core features of school-wide positive behavioral interventions and supports (SWPBIS). The TFI is divided into three sections (Tier I: Universal SWPBIS Features; Tier II: Targeted…

  19. 20 CFR 225.21 - Survivor Tier I PIA.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... INSURANCE AMOUNT DETERMINATIONS PIA's Used in Computing Survivor Annuities and the Amount of the Residual Lump-Sum Payable § 225.21 Survivor Tier I PIA. The Survivor Tier I PIA is used in computing the tier I... Security Act using the deceased employee's combined railroad and social security earnings after 1950 (or...

  20. Tier 1 and Tier 2 Early Intervention for Handwriting and Composing

    ERIC Educational Resources Information Center

    Berninger, Virginia W.; Rutberg, Judith E.; Abbott, Robert D.; Garcia, Noelia; Anderson-Youngstrom, Marci; Brooks, Allison; Fulton, Cynthia

    2006-01-01

    Three studies evaluated Tier 1 early intervention for handwriting at a critical period for literacy development in first grade and one study evaluated Tier 2 early intervention in the critical period between third and fourth grades for composing on high stakes tests. The results contribute to knowledge of research-supported handwriting and…

  1. 30 CFR 57.5067 - Engines.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ...) light duty truck 0.1 g/mile. 40 CFR 86.094-11(a)(1)(iv)(B) heavy duty highway engine 0.1 g/bhp-hr. 40... g/bhp-hr). tier 1 8≤kWbhp-hr). tier 1 19≤kWbhp-hr). tier 2 37≤kWbhp-hr). tier 2 75≤kW<130...

  2. 40 CFR 1033.135 - Labeling.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... Tier 1 and later locomotives. The label on the engine is replaced each time the locomotive is... 0 and Tier 1 locomotives, the label may be made up of more than one piece, as long as all pieces are... to Tier 1+ locomotives.” (4) “This locomotive conforms to U.S. EPA regulations applicable to Tier 2...

  3. Status and Trends in Networking at LHC Tier1 Facilities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bobyshev, A.; DeMar, P.; Grigaliunas, V.; Bigrow, J.; Hoeft, B.; Reymund, A.

    2012-12-01

    The LHC is entering its fourth year of production operation. Most Tier1 facilities have been in operation for almost a decade, when development and ramp-up efforts are included. LHC's distributed computing model is based on the availability of high capacity, high performance network facilities for both the WAN and LAN data movement, particularly within the Tier1 centers. As a result, the Tier1 centers tend to be on the leading edge of data center networking technology. In this paper, we analyze past and current developments in Tier1 LAN networking, as well as extrapolating where we anticipate networking technology is heading. Our analysis will include examination into the following areas: • Evolution of Tier1 centers to their current state • Evolving data center networking models and how they apply to Tier1 centers • Impact of emerging network technologies (e.g. 10GE-connected hosts, 40GE/100GE links, IPv6) on Tier1 centers • Trends in WAN data movement and emergence of software-defined WAN network capabilities • Network virtualization

  4. Titanisierung von Implantatoberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zimmermann, Hanngörg; Heinlein, Markus; Guldner, Norbert W.

    Titan gilt seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Implantatwerkstoffe in der Medizin. Neben den guten mechanischen Eigenschaften (Leichtigkeit, hohe Festigkeit etc.), besitzen Titanimplantate vor allem eine hervorragende Körperverträglichkeit, so dass die Implantate optimal in den humanen Organismus integriert werden [1]. Ist jedoch aufgrund der Anforderungen an das Implantat eine hohe Flexibilität und/ oder Elastizität gefragt, so scheidet der Werkstoff Titan aufgrund seiner spröden und unflexiblen Materialeigenschaften aus. Die Folge ist der Einsatz von Implantatmaterialien, sowohl künstlichen als auch biologischen Ursprungs, welche nicht selten eine unzureichende Biokompatibilität aufweisen und somit zu Fremdköper- und immunologischen Reaktionen und Einkapselung des Implantates führen können. Die Erhöhung der Körperverträglichkeit, eine Adaption an das biologische Umfeld und eine hohe Biokompatibilität sind demzufolge die wichtigsten Eigenschaften bei der bedarfsgerechten Herstellung von Implantaten und Implantatoberflächen. Zur Gestaltung von innovativen, biokompatiblen Oberflächen stehen unterschiedliche technische Lösungsansätze zur Verfügung. Zum einen besteht die Möglichkeit, geeignete Oberflächeneigenschaften aus dem Grundmaterial selbst zu optimieren. Dies geschieht unter anderem durch Modifikation der Werkstoffoberflächen in Form von Texturierungen und Oberflächenrauhigkeiten. Zum anderen können die Oberflächeneigenschaften unabhängig von denen des Trägermaterials gestaltet werden. Durch Funktionalisierung der Oberflächen mit geeigneten Beschichtungen oder der Zugabe von Medikamenten (Drug Eluting) werden die Kunststoffimplantate dahingehend verändert, dass eine Steigerung der Körperakzeptanz erreicht wird. Die Titanbeschichtung von Implantatoberflächen kombiniert die positiven Materialeigenschaften von Titan und Polymer.

  5. Just healthcare? The moral failure of single-tier basic healthcare.

    PubMed

    Meadowcroft, John

    2015-04-01

    This article sets out the moral failure of single-tier basic healthcare. Single-tier basic healthcare has been advocated on the grounds that the provision of healthcare should be divorced from ability to pay and unequal access to basic healthcare is morally intolerable. However, single-tier basic healthcare encounters a host of catastrophic moral failings. Given the fact of human pluralism it is impossible to objectively define "basic" healthcare. Attempts to provide single-tier healthcare therefore become political processes in which interest groups compete for control of scarce resources with the most privileged possessing an inherent advantage. The focus on outputs in arguments for single-tier provision neglects the question of justice between individuals when some people provide resources for others without reciprocal benefits. The principle that only healthcare that can be provided to everyone should be provided at all leads to a leveling-down problem in which advocates of single-tier provision must prefer a situation where some individuals are made worse-off without any individual being made better-off compared to plausible multi-tier alternatives. Contemporary single-tier systems require the exclusion of noncitizens, meaning that their universalism is a myth. In the light of these pathologies, it is judged that multi-tier healthcare is morally required. © The Author 2015. Published by Oxford University Press, on behalf of the Journal of Medicine and Philosophy Inc. All rights reserved. For permissions, please e-mail: journals.permissions@oup.com.

  6. Expanding clarity or confusion? Volatility of the 5-tier ratings assessing quality of transplant centers in the United States.

    PubMed

    Schold, Jesse D; Andreoni, Kenneth A; Chandraker, Anil K; Gaston, Robert S; Locke, Jayme E; Mathur, Amit K; Pruett, Timothy L; Rana, Abbas; Ratner, Lloyd E; Buccini, Laura D

    2018-06-01

    Outcomes of patients receiving solid organ transplants in the United States are systematically aggregated into bi-annual Program-Specific Reports (PSRs) detailing risk-adjusted survival by transplant center. Recently, the Scientific Registry of Transplant Recipients (SRTR) issued 5-tier ratings evaluating centers based on risk-adjusted 1-year graft survival. Our primary aim was to examine the reliability of 5-tier ratings over time. Using 10 consecutive PSRs for adult kidney transplant centers from June 2012 to December 2016 (n = 208), we applied 5-tier ratings to center outcomes and evaluated ratings over time. From the baseline period (June 2012), 47% of centers had at least a 1-unit tier change within 6 months, 66% by 1 year, and 94% by 3 years. Similarly, 46% of centers had at least a 2-unit tier change by 3 years. In comparison, 15% of centers had a change in the traditional 3-tier rating at 3 years. The 5-tier ratings at 4 years had minimal association with baseline rating (Kappa 0.07, 95% confidence interval [CI] -0.002 to 0.158). Centers had a median of 3 different 5-tier ratings over the period (q1 = 2, q3 = 4). Findings were consistent for center volume, transplant rate, and baseline 5-tier rating. Cumulatively, results suggest that 5-tier ratings are highly volatile, limiting their utility for informing potential stakeholders, particularly transplant candidates given expected waiting times between wait listing and transplantation. © 2018 The American Society of Transplantation and the American Society of Transplant Surgeons.

  7. Impact of 3-tier formularies on drug treatment of attention-deficit/hyperactivity disorder in children.

    PubMed

    Huskamp, Haiden A; Deverka, Patricia A; Epstein, Arnold M; Epstein, Robert S; McGuigan, Kimberly A; Muriel, Anna C; Frank, Richard G

    2005-04-01

    Expenditures for medications used to treat attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) in children have increased rapidly. Many employers and health plans have adopted 3-tier formularies in an attempt to control costs for these and other drugs. To assess the effect of copayment increases associated with 3-tier formulary adoption on use and spending patterns for ADHD medications for children. Observational study using quasi-experimental design to compare effects on ADHD medication use and spending for children enrolled as dependents in an employer-sponsored plan that made major changes to its pharmacy benefit design and a comparison group of children covered by the same insurer. The plan simultaneously moved from a 1-tier (same copayment required for all drugs) to a 3-tier formulary and implemented an across-the-board copayment increase. The plan later moved 3 drugs from tier 3 to tier 2. An intervention group of 20 326 and a comparison group of 15 776 children aged 18 years and younger. Monthly probability of using an ADHD medication; plan, enrollee, and total ADHD medication spending; and medication continuation. A 3-tier formulary implementation resulted in a 17% decrease in the monthly probability of using medication (P<.001), a 20% decrease in expected total medication expenditures, and a substantial shifting of costs from the plan to families (P<.001). Intervention group children using medications in the pre-period were more likely to change to a medication in a different tier after 3-tier adoption, relative to the comparison group (P = .08). The subsequent tier changes resulted in increased plan spending (P<.001) and decreased patient spending (P = .003) for users but no differences in continuation. The copayment increases associated with 3-tier formulary implementation by 1 employer resulted in lower total ADHD medication spending, sizeable increases in out-of-pocket expenditures for families of children with ADHD, and a significant decrease in the probability of using these medications.

  8. Boden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeiffer, Eva-Maria; Eschenbach, Annette; Munch, Jean Charles

    Auch wenn die Risiken bisher kaum quantifizierbar sind, ist davon auszugehen, dass aufgrund der Einbindung des Bodens in die Energie-, Wasser- und Stoffkreisläufe die zu erwartenden Temperatur- und Niederschlagsänderungen die Funktionen dieser zentralen Lebensgrundlage auch in Deutschland gefährden. Nach einer Darstellung der Vielfältigkeit von Böden geht es in diesem Kapitel um mögliche Änderungen der Standortfunktion von Böden und der Leistungen im Ökosystem sowie um den Bodenwasserhaushalt. An herausgehobener Stelle diskutieren die Autoren die Klimafunktion von Böden und stellen mögliche Strategien zu ihrem Schutz vor. Eine große Rolle spielt die Verschränkung mit den anderen Themenbereichen von Teil III, etwa Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasser.

  9. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  10. North Korea’s Juche Ideology and the German Re-Unification Experience

    DTIC Science & Technology

    2008-06-01

    repräsentativen Befragung in Ost- und Westdeutschland 2006,” Selbständige Abteilung für Medizimische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität...207 Ibid. “Auf anderen Ebenen – denen der Wirtschaft und der Psychologie – führte die rasche Übernahme des westdeutschen Systems zu Zerstörungen... Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig. (May/June 2006). http://medpsy.uniklinikum- leipzig.de/pdf/deutsche_befindlichkeiten_2006

  11. Liquid Biopsy zur Überwachung von Melanompatienten.

    PubMed

    Gaiser, Maria Rita; von Bubnoff, Nikolas; Gebhardt, Christoffer; Utikal, Jochen Sven

    2018-04-01

    In den letzten sechs Jahren wurden verschiedene innovative systemische Therapien zur Behandlung des metastasierten malignen Melanoms (MM) entwickelt. Die konventionelle Chemotherapie wurde durch neuartige Primärtherapien abgelöst, darunter systemische Immuntherapien (Anti-CTLA4- und Anti-PD1-Antikörper; Zulassung von Anti-PDL1-Antikörpern erwartet) und Therapien, die gegen bestimmte Mutationen gerichtet sind (BRAF, NRAS und c-KIT). Daher stehen die behandelnden Ärzte neuen Herausforderungen gegenüber, beispielsweise der Stratifizierung von Patienten für geeignete Behandlungen und der Überwachung von Langzeit-Respondern auf Progression. Folglich werden zuverlässige Methoden zur Überwachung von Krankheitsprogression oder Behandlungsresistenz benötigt. Lokalisierte und fortgeschrittene Krebserkrankungen können zur Bildung zirkulierender Tumorzellen und Tumor-DNA (ctDNA) führen, die sich in Proben von peripherem Blut nachweisen und quantifizieren lassen (Liquid Biopsy). Im Fall von Melanompatienten können die Ergebnisse von Liquid Biopsy als neuartige prädiktive Biomarker bei therapeutischen Entscheidungen hilfreich sein, insbesondere im Zusammenhang mit mutationsbasierten zielgerichteten Therapien. Die Herausforderungen bei der Anwendung der Liquid Biopsy beinhalten strikte Kriterien für den Phänotyp der zirkulierenden MM-Zellen oder ihrer Fragmente und die Instabilität von ctDNA im Blut. In diesem Übersichtsartikel diskutieren wir die Beschränkungen der Liquid Biopsy hinsichtlich ihrer Anwendung in der Routinediagnostik. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Tinea capitis: Erregerspektrum und Epidemiologie im zeitlichen Wandel.

    PubMed

    Ziegler, Wiebke; Lempert, Sigrid; Goebeler, Matthias; Kolb-Mäurer, Annette

    2016-08-01

    Die Tinea capitis ist die häufigste Dermatomykose des Kindesalters. Das Erregerprofil zeigt unterschiedliche geographische Verteilungsmuster und variiert im Laufe der Zeit. Zwischen 1990-2014 an der Würzburger Universitätsklinik für Dermatologie erhobene Daten von 150 Patienten mit mykologisch gesicherter Tinea capitis wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Erregerspektrum analysiert und über zwei Zeiträume von jeweils 12,5 Jahren miteinander verglichen. Obwohl eine Tinea capitis am häufigsten bei Kindern der Altersgruppe zwischen 0 und 5 Jahren diagnostiziert wurde, lag der Anteil betroffener Erwachsener mit 16 % höher als bislang berichtet. Der zoophile Dermatophyt Microsporum canis konnte am häufigsten als Erreger der Tinea capitis identifiziert werden, jedoch war ein Anstieg von Infektionen mit den anthropophilen Pilzen Trichophyton tonsurans und Trichophyton rubrum zu verzeichnen. Tendenziell sank der Anteil zoophiler im Verhältnis zu den anthropophilen Erregern. Im zeitlichen Verlauf zeigte sich eine zunehmende Heterogenität des Erregerspektrums: Dermatophyten wie Trichophyton soudanense und Trichophyton violaceum, Trichophyton anamorph von Arthroderma benhamiae sowie Trichophyton schoenleinii und Microsporum audouinii konnten erstmalig bzw. nach langer Zeit wieder erneut isoliert werden. Wenngleich Microsporum-canis-Infektionen noch dominieren, sind zunehmend anthropophile Erreger nachzuweisen. Angesichts des unerwartet hohen Anteils von Erwachsenen sollte eine Tinea capitis in allen Altersgruppen differenzialdiagnostisch in Betracht gezogen werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  14. 7 CFR 1416.302 - Eligible crops and producers.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... determine payment rates are as follows: Tier I—75 percent or greater crop loss and associated tree damage. Tier II—50 to 74 percent crop loss and associated tree damage/loss. Tier III—35 to 49 percent crop loss and associated tree damage/loss. Tier IV —15 percent and greater associated tree damage only. (2...

  15. Implementation Challenges for Tier One and Tier Two School-Based Programs for Early Adolescents

    ERIC Educational Resources Information Center

    LaRusso, Maria D.; Donovan, Suzanne; Snow, Catherine

    2016-01-01

    This mixed-method study examined the implementation and the challenges to implementation for participants in randomized controlled trials of two school-based programs for early adolescents: the Tier One Word Generation (WG) program, and the Tier Two Strategic Adolescent Reading Intervention (STARI). Levels of implementation for WG and STARI varied…

  16. A Responsive Tier 2 Process for a Middle School Student with Behavior Problems

    ERIC Educational Resources Information Center

    McDaniel, Sara C.; Bruhn, Allison L.; Mitchell, Barbara S.

    2017-01-01

    Students requiring Tier 2 behavioral supports frequently display behavioral deficits in multiple domains (e.g., emotional symptoms and peer problems). The Tier 2 framework developed by McDaniel, Bruhn, & Mitchell (2015a) is a responsive structure for identifying and intervening at Tier 2. This process is described with a practical case example…

  17. 25 CFR 542.30 - What is a Tier B gaming operation?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false What is a Tier B gaming operation? 542.30 Section 542.30 Indians NATIONAL INDIAN GAMING COMMISSION, DEPARTMENT OF THE INTERIOR HUMAN SERVICES MINIMUM INTERNAL CONTROL STANDARDS § 542.30 What is a Tier B gaming operation? A Tier B gaming operation is one with gross...

  18. 25 CFR 542.40 - What is a Tier C gaming operation?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false What is a Tier C gaming operation? 542.40 Section 542.40 Indians NATIONAL INDIAN GAMING COMMISSION, DEPARTMENT OF THE INTERIOR HUMAN SERVICES MINIMUM INTERNAL CONTROL STANDARDS § 542.40 What is a Tier C gaming operation? A Tier C gaming operation is one with annual...

  19. 25 CFR 542.20 - What is a Tier A gaming operation?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false What is a Tier A gaming operation? 542.20 Section 542.20 Indians NATIONAL INDIAN GAMING COMMISSION, DEPARTMENT OF THE INTERIOR HUMAN SERVICES MINIMUM INTERNAL CONTROL STANDARDS § 542.20 What is a Tier A gaming operation? A Tier A gaming operation is one with annual...

  20. 76 FR 35896 - Agency Information Collection Activities; Proposed Collection; Comment Request; Guidance for...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-06-20

    ... information by August 19, 2011. ADDRESSES: Submit electronic comments on the collection of information to http... Estimate: Based on the number of requests for tier one and tier two DRs received by FDA since the guidance... requests for tier one and tier two DRs. FDA estimates the burden of this collection of information as...

  1. 76 FR 3184 - Self-Regulatory Organizations; Chicago Board Options Exchange, Incorporated; Notice of Filing and...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-01-19

    ...); (ii) establish a VIX Tier Appointment; (iii) amend the monthly fee for Floor Broker Trading Permits... demutualization, CBOE amended its Fees Schedule to establish Trading Permit, tier appointment and bandwidth packet... permit ($) 1 permit 10 permits 6,000 Tier 1 11 permits 20 permits 4,800 Tier 2 21 or more permits...

  2. Use of Self-Monitoring to Maintain Program Fidelity of Multi-Tiered Interventions

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nelson, J. Ron; Oliver, Regina M.; Hebert, Michael A.; Bohaty, Janet

    2015-01-01

    Multi-tiered system of supports represents one of the most significant advancements in improving the outcomes of students for whom typical instruction is not effective. While many practices need to be in place to make multi-tiered systems of support effective, accurate implementation of evidence-based practices by individuals at all tiers is…

  3. Combining Tier 2 and Tier 3 Supports for Students with Disabilities in General Education Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    MacLeod, K. Sandra; Hawken, Leanne S.; O'Neill, Robert E.; Bundock, Kaitlin

    2016-01-01

    Secondary level or Tier 2 interventions such as the Check-in Check-out (CICO) intervention effectively reduce problem behaviors of students who are non-responsive to school-wide interventions. However, some students will not be successful with Tier 2 interventions. This study investigated the effects of adding individualized function-based support…

  4. Effects of a Tier 3 Phonological Awareness Intervention on Preschoolers' Emergent Literacy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Noe, Sean; Spencer, Trina D.; Kruse, Lydia; Goldstein, Howard

    2014-01-01

    This multiple baseline design study examined the effects of a Tier 3 early literacy intervention on low-income preschool children's phonological awareness (PA). Seven preschool children who did not make progress on identifying first sounds in words during a previous Tier 2 intervention participated in a more intensive Tier 3 intervention. Children…

  5. Tier identification (TID) for tiered memory characteristics

    DOEpatents

    Chang, Jichuan; Lim, Kevin T; Ranganathan, Parthasarathy

    2014-03-25

    A tier identification (TID) is to indicate a characteristic of a memory region associated with a virtual address in a tiered memory system. A thread may be serviced according to a first path based on the TID indicating a first characteristic. The thread may be serviced according to a second path based on the TID indicating a second characteristic.

  6. 77 FR 9277 - Self-Regulatory Organizations; NYSE Arca, Inc.; Notice of Filing and Immediate Effectiveness of...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-02-16

    ... Change Amending the NYSE Arca Equities Fee Schedule Increasing the Indication of Interest Tier 1 Credit and the Tracking Order Tier 1 Credit for ETP Holders and Market Makers February 10, 2012. Pursuant to... Schedule'') to increase the indication of interest (``IOI'') Tier 1 credit and the Tracking Order Tier 1...

  7. 12 CFR 325.2 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... Report.” (m) Leverage ratio means the ratio of Tier 1 capital to total assets, as calculated under this... assets may be included in calculating the bank's Tier 1 capital. (v) Tier 1 capital or core capital means... in excess of the limit set forth in § 325.5(g), minus identified losses (to the extent that Tier 1...

  8. Tier 3 Toxicity Value White Paper

    EPA Pesticide Factsheets

    The purpose of this white paper is to articulate the issues pertaining to Tier 3 toxicity values and provide recommendations on processes that will improve the transparency and consistency of identifying, evaluating, selecting, and documenting Tier 3 toxicity values for use in the Superfund and Resource Conservation and Recovery Act (RCRA) programs. This white paper will be used to assist regional risk assessors in selecting Tier 3 toxicity values as well as provide the foundation for future regional and national efforts to improve guidance and policy on Tier 3 toxicity values.

  9. Proposed Tier 2 Screening Criteria and Tier 3 Field Procedures for Evaluation of Vapor Intrusion (ESTCP Cost and Performance Report)

    DTIC Science & Technology

    2012-08-01

    Interstate Technology & Regulatory Council, Washington, DC, Copyright 2007. McHugh T.E., D.E. Hammond, T. Nickels , and B. Hartman. 2008. Use of...based corrective action have realized significant cost savings for their corrective action programs (Connor and McHugh , 2002). As described above...Groundwater (Tier 2) VOCs USEPA 8260B 40 mL VOA vial HCl 14 days Vapor (Tier 2 and Tier 3) Radon McHugh et al., 2008 500 mL Tedlar bag None 14

  10. 40 CFR Appendix I to Part 1042 - Summary of Previous Emission Standards

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ...: (a) Engines below 37 kW. Tier 1 and Tier 2 standards for engines below 37 kW apply as specified in 40... Engines Below 37 kW (g/kW-hr) Rated power (kW) Tier Model year NMHC + NOX CO PM kWTier 1 2000 10.5 8.0 1.0 Tier 2 2005 7.5 8.0 0.80 8≤kWTier 1 2000 9.5 6.6 0.80 Tier 2 2005 7.5 6.6 0.80 19≤kWTier...

  11. LHCNet: Wide Area Networking and Collaborative Systems for HEP

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Newman, H.B,

    2007-08-20

    This proposal presents the status and progress in 2006-7, and the technical and financial plans for 2008-2010 for the US LHCNet transatlantic network supporting U.S. participation in the LHC physics program. US LHCNet provides transatlantic connections of the Tier1 computing facilities at Fermilab and Brookhaven with the Tier0 and Tier1 facilities at CERN as well as Tier1s elsewhere in Europe and Asia. Together with ESnet, Internet2, the GEANT pan-European network, and NSF’s UltraLight project, US LHCNet also supports connections between the Tier2 centers (where most of the analysis of the data will take place, starting this year) and the Tier1smore » as needed.See report« less

  12. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich

    Der Aufbau des menschlichen Körpers ist derart komplex, dass die vollständige funktionelle Substitution seiner Strukturen mit künstlichen Werkstoffen und Bauteilen unwahrscheinlich ist. Die meisten heute klinisch eingesetzten Implantate ersetzen in der Regel einfache mechanische oder andere physikalische Funktionen des menschlichen Körpers, die aufgrund eines singulären Defektes im Gewebe oder als Ergebnis einer chronischen Erkrankung substituiert werden müssen. Gelenkprothesen beispielsweise übertragen Lasten, eine künstliche intraokulare Linse ermöglicht Lichttransmission und eine künstliche Arterie sorgt für die Aufrechterhaltung der Blutversorgung. Neben der Funktionserfüllung müssen die medizinisch eingesetzten Werkstoffe zusätzlich den Anforderungen der Körperverträglichkeit genügen, die die vollständige und dauerhafte Aufnahme des Implantates im Körper zum Ziel hat. Die Erkenntnisse der Werkstoffwissenschaft und deren Umsetzung in neue Produkte hat die Entwicklung und Fortschritte in der Medizin und in der Chirurgie entscheidend geprägt. Werkstoffe stehen in ihrem klinischen Einsatz als Temporärimplantate (z. B. Kathetersysteme) sowie als Langzeitimplantate (z. B. Hüftgelenksimplantate oder Herzschrittmacher) in direktem Kontakt mit den Geweben des Körpers und müssen deshalb biokompatibel sein.

  13. Medizintechnik in der Tumororthopädie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burgkart, Rainer; Gollwitzer, Hans; Holzapfel, Boris; Rudert, Maximilian; Rechl, Hans; Gradinger, Reiner

    Die Behandlung der Knochentumoren unterlag in den letzten 20 Jahren einem raschen und stetigen Wandel, was zum einen auf die verbesserten Therapieerfolge durch den Einsatz von neoadjuvanten Therapieformen zurückzuführen ist, und andererseits von medizintechnischen Entwicklungen bezüglich moderner Schnittbilddiagnostik, neuer 3D Operationsplanungsverfahren wie das Rapid Prototyping und adaptiv modularer Tumorendoprothesensystemen u. a. begleitet wurde. Gerade die technischen Entwicklungen haben dazu geführt, daß im Bereich der Extremitäten und der Wirbelsäule radikalere Eingriffe durchgeführt werden können, was die lokale Tumorkontrolle wesentlich verbessert hat. In zunehmenden Maße werden deshalb nicht nur Kurzzeiterfolge sondern auch mittel- und langfristige Fortschritte bei der Behandlung der malignen Knochentumoren einschließlich der Metastasenbehandlung erreicht. Grundlage der Therapie ist dabei immer primär die Sicherung der Diagnose mittels Biopsie und die bildgebende sowie histologische Stadieneinteilung des malignen Tumors. Nach der Tumorresektion kann die Rekonstruktion biologisch oder mit Endoprothesensystemen erfolgen. Gerade die weiterentwickelten modularen Systeme führen zu guten funktionellen Ergebnissen mit langen Standzeiten und einer reduzierten Komplikationsrate. Individuell angefertigte Implantate sind vor allem im Bereich der Rekonstruktion komplexer Beckentumoren von großer klinischer Bedeutung.

  14. Introduction of a Diagnosis Related Groups’ Case Flat Rate System: Hopes and Fears (einfuerhrng eines drg-fallpauschalensystems - hoffnungen und aengste)

    DTIC Science & Technology

    2000-06-01

    Anwendung und Pflege des neuen Systems dienen soil, wenn die entscheidenden Vorgaben bereits durch die Deckelung gegeben sind. Oder denkt man an den...Software und die da- mit verbundenen Lizenzgebuhren, sondern auch in der Folge um die Schulung der Mitarbeiter sowie die Pflege und Weiterentwicklung...sung an die medizinische Entwicklung" sowie von "Verfahren zur laufen- den Pflege des VergOtungssystems" gesprochen. Es mossen jedoch klare

  15. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  16. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  17. Single-Tier Testing with the C6 Peptide ELISA Kit Compared with Two-Tier Testing for Lyme Disease

    PubMed Central

    Wormser, Gary P.; Schriefer, Martin; Aguero-Rosenfeld, Maria E.; Levin, Andrew; Steere, Allen C.; Nadelman, Robert B.; Nowakowski, John; Marques, Adriana; Johnson, Barbara J. B.; Dumler, J. Stephen

    2014-01-01

    Background The two-tier serologic testing protocol for Lyme disease has a number of shortcomings including low sensitivity in early disease; increased cost, time and labor; and subjectivity in the interpretation of immunoblots. Methods The diagnostic accuracy of a single-tier commercial C6 ELISA kit was compared with two-tier testing. Results The C6 ELISA was significantly more sensitive than two-tier testing with sensitivities of 66.5% (95% C.I.:61.7-71.1) and 35.2% (95%C.I.:30.6-40.1), respectively (p<0.001) in 403 sera from patients with erythema migrans. The C6 ELISA had sensitivity statistically comparable to two-tier testing in sera from Lyme disease patients with early neurological manifestations (88.6% vs. 77.3%, p=0.13) or arthritis (98.3% vs. 95.6%, p= 0.38). Te specificities of C6 ELISA and two-tier testing in over 2200 blood donors, patients with other conditions, and Lyme disease vaccine recipients were found to be 98.9% and 99.5%, respectively (p<0.05, 95% C.I. surrounding the 0.6 percentage point difference of 0.04 to 1.15). Conclusions Using a reference standard of two-tier testing, the C6 ELISA as a single step serodiagnostic test provided increased sensitivity in early Lyme disease with comparable sensitivity in later manifestations of Lyme disease. The C6 ELISA had slightly decreased specificity. Future studies should evaluate the performance of the C6 ELISA compared with two-tier testing in routine clinical practice. PMID:23062467

  18. Variations in patient response to tiered physician networks.

    PubMed

    Sinaiko, Anna D

    2016-06-01

    Prior studies found that tiered provider networks channel patients to preferred providers in certain contexts. This paper evaluates whether the effects of tiered physician networks vary for different types of patients. Cross-sectional analysis of fiscal year 2009 to 2010 administrative enrollment and claims data on nonelderly beneficiaries in Massachusetts Group Insurance Commission health plans. Main outcome measures are physician market share among new patients and the percent of physician's patients who switch away. We utilized estimated fixed effects linear regression models that were stratified by patient characteristics. Physicians with the worst tier rankings had lower market share among new patients who are older and sicker, or male, representing losses in market share of 10% and 15%, respectively, than other tiered physicians. A poor tier ranking did not affect physician market share of new patients who are female or younger. There was no effect of a physician's tier ranking on the proportion of patients who switch to other doctors among any groups of patients. Loyalty to their own physicians is pervasive across groups of patients. Physicians with poor tier rankings lost market share among new patients who are older and sicker, and among new male patients. Together, these findings suggest that tiered network designs have the potential for the greatest impact on value in healthcare over time, as more patients seek new relationships with physicians.

  19. Neutralization tiers of HIV-1

    PubMed Central

    Montefiori, David C.; Roederer, Mario; Morris, Lynn; Seaman, Michael S.

    2018-01-01

    Purpose of review HIV-1 isolates are often classified on the basis of neutralization ‘tier’ phenotype. Tier classification has important implications for the monitoring and interpretation of vaccine-elicited neutralizing antibody responses. The molecular basis that distinguishes the multiple neutralization phenotypes of HIV-1 has been unclear. We present a model based on the dynamic nature of the HIV-1 envelope glycoproteins and its impact on epitope exposure. We also describe a new approach for ranking HIV-1 vaccine-elicited neutralizing antibody responses. Recent findings The unliganded trimeric HIV-1 envelope glycoprotein spike spontaneously transitions through at least three conformations. Neutralization tier phenotypes correspond to the frequency by which the trimer exists in a closed (tiers 2 and 3), open (tier 1A), or intermediate (tier 1B) conformation. An increasing number of epitopes become exposed as the trimer opens, making the virus more sensitive to neutralization by certain antibodies. The closed conformation is stabilized by many broadly neutralizing antibodies. Summary The tier 2 neutralization phenotype is typical of most circulating strains and is associated with a predominantly closed Env trimer configuration that is a high priority to target with vaccines. Assays with tier 1A viruses should be interpreted with caution and with the understanding that they detect many antibody specificities that do not neutralize tier 2 viruses and do not protect against HIV-1 infection. PMID:29266013

  20. Robuste Verzweigungserkennung von Gefäßen in CTA-Datensätzen zur modellbasierten Extraktion der Centerline

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Thomas; Fritz, Dominik; Biermann, Christina; Dillmann, Rüdiger

    Bei der Befundung und Visualisierung von Blutgefäßen ist deren Centerline von zentraler Bedeutung. Die Unterscheidung zwischen unverzweigten Abschnitten des Gefäßes und Verzweigungsbereichen ermöglicht den Einsatz spezialisierter und sehr effizienter Algorithmen zur modellbasierten Extraktion der Centerline. In diesem Artikel wird ein robustes Verfahren zur Verzweigungserkennung vorgestellt. Das Verfahren beruht auf einem Front-Propagation-Ansatz mit dynamisch angepassten Schwellwerten und einer anschließenden Clusteranalyse. Die vorgestellte Methode zur Verzweigungserkennung wurde als Komponente einer Architektur zur Extraktion der Centerline auf handannotierten Datensätzen getestet. Erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend und ermöglichen auch bei pathologischen Gefäßen eine robuste Detektion von Gefäßverzweigungen.

  1. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  2. Schreibende Messgeräte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Die schreibenden Messgeräte werden hauptsächlich eingesetzt, um Vorgänge aufzuzeichnen und zu dokumentieren, die sich im Minuten- und Stunden-Bereich abspielen. Sie sind weitgehend durch Oszilloskope oder elektronische Geräte ähnlich einem Oszilloskop ersetzt worden, die entsprechend für Langzeitaufnahmen ausgelegt sind. Der Vorteil dieser Geräte gegenüber den schreibenden Messgeräten ist der, dass die Daten dauerhaft gespeichert sind, einschließlich der notwendigen Kenngrößen wie Zeitmaßstab, Amplitude, Datum, Aufzeichnungsgerät usw., und sich in dieser Form beliebig oft ausdrucken und vor allem direkt weiterverarbeiten lassen. Weiterhin entfallen die Probleme mit der Mechanik, dem Papier und den Schreibstiften. Deshalb folgt hier eine nur kurze Darstellung der Geräte.

  3. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  4. 75 FR 20413 - Self-Regulatory Organizations; NYSE Arca, Inc.; Notice of Filing and Immediate Effectiveness of a...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-04-19

    ... volume levels in non-Premium Tier Penny Pilot issues. This new tiered pricing structure will replace the.... The Exchange also proposes to introduce a Premium Tier for electronic transactions in certain Penny..., UNG, FAZ, DIA, GDX, and USO will qualify for the Premium Tier, and will receive an additional $.05 per...

  5. Response to Intervention: Evaluation Report and Executive Summary

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gorard, Stephen; Siddiqui, Nadia; See, Beng Huat

    2014-01-01

    Response to Intervention (RTI) is a targeted programme that uses a tiered approach to identify the needs of low achieving pupils. The approach begins with whole class teaching (Tier 1), followed by small group tuition (Tier 2) for those who need more attention, and one to one tutoring (Tier 3) for those who do not respond to the small group…

  6. 76 FR 56248 - Self-Regulatory Organizations; Chicago Stock Exchange, Inc.; Notice of Filing and Immediate...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-09-12

    ... this tiered schedule, there were three volume-based Tiers and the rate of applicable take fees and provide credits varied based upon the Tier into which a Participant falls. \\5\\ Through its filing on....0026/share to $0.0025/share for the lowest Tier of activity, from $0.0028/share to $0.0027/share in the...

  7. 49 CFR 393.118 - What are the rules for securing dressed lumber or similar building products?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... Shifting and Falling Cargo Specific Securement Requirements by Commodity Type § 393.118 What are the rules... transported using no more than one tier. Bundles carried on one tier must be secured in accordance with the... one tier. Bundles carried in more than one tier must be either: (1) Blocked against lateral movement...

  8. 75 FR 39301 - Self-Regulatory Organizations; Notice of Filing and Immediate Effectiveness of Proposed Rule...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-07-08

    ...,000 contracts. Payments would be made at the stated rate for each tier for those contracts that fall... increasing the per contract rate on the Tier II and Tier III levels. The Exchange still continues to afford the members [sic] organizations who transact volume in Tier I a benefit as well. Amending the...

  9. 26 CFR 1.1248-7 - Taxpayer to establish earnings and profits and foreign taxes.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... shall also show for the first tier corporation, and for each lower tier corporation as to which...) of § 1.1248-2, and (iv) If the amount of earnings and profits of a lower tier corporation... lower tier corporation which the taxpayer owns within the meaning of section 958(a)(2)(b) the total...

  10. A Data-Driven Preschool PD Model for Literacy and Oral Language Instruction

    ERIC Educational Resources Information Center

    Abbott, Mary; Atwater, Jane; Lee, Younwoo; Edwards, Liesl

    2011-01-01

    The purpose of this article is to describe the professional development (PD) model for preschool literacy and language instruction that took place in a 3-year, 2-tiered Early Reading First project in 9 Head Start and community-based school classrooms. In our tiered model, the Tier 1 level was classroom instruction and Tier 2 was intervention…

  11. EDSP Tier 2 test (T2T) guidances and protocols are delivered, including web-based guidance for diagnosing and scoring, and evaluating EDC-induced pathology in fish and amphibian

    EPA Science Inventory

    The Agency’s Endocrine Disruptor Screening Program (EDSP) consists of two tiers. The first tier provides information regarding whether a chemical may have endocrine disruption properties. Tier 2 tests provide confirmation of ED effects and dose-response information to be us...

  12. 29 CFR Appendix D to Part 510 - Municipalities Eligible for Minimum Wage Phase-In

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... other employees are subject to Tier 3. Municipalities which did not submit data are subject to Tier 1... June 1, 1990. If upon review it is determined that the municipality should have been subject to Tier 1... Minimum Wage Phase-In This appendix contains a listing of the municipalities in Puerto Rico and the tier...

  13. A Two-Tiered Model for Analyzing Library Web Site Usage Statistics, Part 1: Web Server Logs.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cohen, Laura B.

    2003-01-01

    Proposes a two-tiered model for analyzing web site usage statistics for academic libraries: one tier for library administrators that analyzes measures indicating library use, and a second tier for web site managers that analyzes measures aiding in server maintenance and site design. Discusses the technology of web site usage statistics, and…

  14. Development of a tier 1 R5 clade C simian-human immunodeficiency virus as a tool to test neutralizing antibody-based immunoprophylaxis.

    PubMed

    Siddappa, Nagadenahalli B; Hemashettar, Girish; Wong, Yin Ling; Lakhashe, Samir; Rasmussen, Robert A; Watkins, Jennifer D; Novembre, Francis J; Villinger, François; Else, James G; Montefiori, David C; Ruprecht, Ruth M

    2011-04-01

    While some recently transmitted HIV clade C (HIV-C) strains exhibited tier 1 neutralization phenotypes, most were tier 2 strains (J Virol 2010; 84:1439). Because induction of neutralizing antibodies (nAbs) through vaccination against tier 2 viruses has proven difficult, we have generated a tier 1, clade C simian-human immunodeficiency virus (SHIV-C) to permit efficacy testing of candidate AIDS vaccines against tier 1 viruses. SHIV-1157ipEL was created by swapping env of a late-stage virus with that of a tier 1, early form. After adaptation to rhesus macaques (RM), passaged SHIV-1157ipEL-p replicated vigorously in vitro and in vivo while maintaining R5 tropism. The virus was reproducibly transmissible intrarectally. Phylogenetically, SHIV-1157ipEL-p Env clustered with HIV-C sequences. All RM chronically infected with SHIV-1157ipEL-p developed high nAb titers against autologous as well as heterologous tier 1 strains. SHIV-1157ipEL-p was reproducibly transmitted in RM, induced cross-clade nAbs, and represents a tool to evaluate anti-HIV-C nAb responses in primates. © 2010 John Wiley & Sons A/S.

  15. DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Bobyshev, A.; DeMar, P.; Grigaliunas, V.

    The LHC is entering its fourth year of production operation. Most Tier1 facilities have been in operation for almost a decade, when development and ramp-up efforts are included. LHC's distributed computing model is based on the availability of high capacity, high performance network facilities for both the WAN and LAN data movement, particularly within the Tier1 centers. As a result, the Tier1 centers tend to be on the leading edge of data center networking technology. In this paper, we analyze past and current developments in Tier1 LAN networking, as well as extrapolating where we anticipate networking technology is heading. Ourmore » analysis will include examination into the following areas: Evolution of Tier1 centers to their current state Evolving data center networking models and how they apply to Tier1 centers Impact of emerging network technologies (e.g. 10GE-connected hosts, 40GE/100GE links, IPv6) on Tier1 centers Trends in WAN data movement and emergence of software-defined WAN network capabilities Network virtualization« less

  16. From the CMS Computing Experience in the WLCG STEP'09 Challenge to the First Data Taking of the LHC Era

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bonacorsi, D.; Gutsche, O.

    The Worldwide LHC Computing Grid (WLCG) project decided in March 2009 to perform scale tests of parts of its overall Grid infrastructure before the start of the LHC data taking. The "Scale Test for the Experiment Program" (STEP'09) was performed mainly in June 2009 -with more selected tests in September- October 2009 -and emphasized the simultaneous test of the computing systems of all 4 LHC experiments. CMS tested its Tier-0 tape writing and processing capabilities. The Tier-1 tape systems were stress tested using the complete range of Tier-1 work-flows: transfer from Tier-0 and custody of data on tape, processing and subsequent archival, redistribution of datasets amongst all Tier-1 sites as well as burst transfers of datasets to Tier-2 sites. The Tier-2 analysis capacity was tested using bulk analysis job submissions to backfill normal user activity. In this talk, we will report on the different performed tests and present their post-mortem analysis.

  17. Kontinuierliche Wanddickenbestimmung und Visualisierung des linken Herzventrikels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Oeltze, Steffen; Preim, Bernhard; Tönnies, Klaus D.

    Zur Bestimmung von Defekten in der Herztätigkeit kann die Veränderung der Wanddicke des linken Ventrikels in zeitlichen MRTAufnahmesequenzen gemessen werden. Derzeit werden für diese Bestimmung im allgemeinen nur die aufwändig manuell erstellte Segmentierungen der Endsystole und Enddiastole benutzt. Wir stellen ein bis auf die Startpunktinitialisierung automatisches Verfahren zur Bestimmung der Wanddicke des linken Ventrikels und ihrer Veränderung vor, das auf einer vollständigen Segmentierung der Herzwand in allen Zeitschritten durch ein dynamisches dreidimensionales Formmodell (Stabiles Feder-Masse-Modell) basiert. Dieses Modell nutzt bei der Segmentierung neben der Grauwertinformation eines Zeitschrittes auch die Segmentierungen der anderen Zeitschritte und ist so aufgebaut, dass die Wanddicken direkt gemessen und visualisiert werden können. Auf diese Weise werden die lokalen Wanddickenextrema über den gesamten Aufnahmezeitraum detektiert, auch wenn sie nicht in die Endsystole bzw. -diastole fallen. Das Verfahren wurde auf sechs 4D-Kardio-MRT-Datensätzen evaluiert und stellte sich als sehr robust bzgl. der einzig nötigen Interaktion heraus.

  18. Der deutsche Röntgensatellit ABRIXAS: Mission und wissenschaftliche Zielsetzung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Predehl, P.

    ABRIXAS (A BRoad band Imaging X-ray All-sky Survey) ist ein Röntgensatellit mit sieben 27-fach genesteten Wolterteleskopen, die sich in ihren Brennpunkten eine pn-CCD Kamera teilen. ABRIXAS soll im Frühjahr 1999 auf einer russischen Cosmos-Rakete gestartet werden und die erste abbildende Himmelsdurchmusterung oberhalb von 2.4 keV durchführen. Man erwartet während der dreijährigen Mission wenigstens 10.000 neue Röntgenquellen zu entdecken. Dies sind vor allem solche Quellen, die durch vorgelagerte Staub- und Gasschichten für den ABRIXAS-Vorgänger ROSAT unsichtbar blieben. Darüber hinaus wird ABRIXAS hervorragend geeignet sein, ausgedehnte, diffuse Quellen spektroskopisch zu studieren und Intensitätsvariationen von Röntgenquellen auf sehr unterschiedlichen Zeitskalen zu untersuchen. Das Projekt ist eine wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Astrophysikalischen Institut Potsdam (AIP), dem Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen (IAAT) und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE).

  19. Identification and Structural Characterization of the ALIX-Binding Late Domains of Simian Immunodeficiency Virus SIV mac239 and SIV agmTan-1

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Q Zhai; M Landesman; H Robinson

    2011-12-31

    Retroviral Gag proteins contain short late-domain motifs that recruit cellular ESCRT pathway proteins to facilitate virus budding. ALIX-binding late domains often contain the core consensus sequence YPX{sub n}L (where X{sub n} can vary in sequence and length). However, some simian immunodeficiency virus (SIV) Gag proteins lack this consensus sequence, yet still bind ALIX. We mapped divergent, ALIX-binding late domains within the p6{sup Gag} proteins of SIV{sub MAC239} ({sub 40}SREK{und P}YKE{und VT}ED{und L}LHLNSLF{sub 59}) and SIV{sub agmTan-1} ({sub 24}AAG{und A}YDP{und AR}KL{und L}EQYAKK{sub 41}). Crystal structures revealed that anchoring tyrosines (in lightface) and nearby hydrophobic residues (underlined) contact the ALIX V domain,more » revealing how lentiviruses employ a diverse family of late-domain sequences to bind ALIX and promote virus budding.« less

  20. Identification and Structural Characterization of the ALIX-Binding Late Domains of Simian Immunodeficiency Virus SIVmac239 and SIVagmTan-1

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Zhai, Q.; Robinson, H.; Landesman, M. B.

    2011-01-01

    Retroviral Gag proteins contain short late-domain motifs that recruit cellular ESCRT pathway proteins to facilitate virus budding. ALIX-binding late domains often contain the core consensus sequence YPX{sub n}L (where X{sub n} can vary in sequence and length). However, some simian immunodeficiency virus (SIV) Gag proteins lack this consensus sequence, yet still bind ALIX. We mapped divergent, ALIX-binding late domains within the p6{sup Gag} proteins of SIV{sub mac239} ({sub 40}SREK{und P}YKE{und VT}ED{und L}LHLNSLF{sub 59}) and SIV{sub agmTan-1} ({sub 24}AAG{und A}YDP{und AR}KL{und L}EQYAKK{sub 41}). Crystal structures revealed that anchoring tyrosines (in lightface) and nearby hydrophobic residues (underlined) contact the ALIX V domain,more » revealing how lentiviruses employ a diverse family of late-domain sequences to bind ALIX and promote virus budding.« less

  1. Rhabdom evolution in butterflies: insights from the uniquely tiered and heterogeneous ommatidia of the Glacial Apollo butterfly, Parnassius glacialis.

    PubMed

    Matsushita, Atsuko; Awata, Hiroko; Wakakuwa, Motohiro; Takemura, Shin-ya; Arikawa, Kentaro

    2012-09-07

    The eye of the Glacial Apollo butterfly, Parnassius glacialis, a 'living fossil' species of the family Papilionidae, contains three types of spectrally heterogeneous ommatidia. Electron microscopy reveals that the Apollo rhabdom is tiered. The distal tier is composed exclusively of photoreceptors expressing opsins of ultraviolet or blue-absorbing visual pigments, and the proximal tier consists of photoreceptors expressing opsins of green or red-absorbing visual pigments. This organization is unique because the distal tier of other known butterflies contains two green-sensitive photoreceptors, which probably function in improving spatial and/or motion vision. Interspecific comparison suggests that the Apollo rhabdom retains an ancestral tiered pattern with some modification to enhance its colour vision towards the long-wavelength region of the spectrum.

  2. The effect of a three-tier formulary on antidepressant utilization and expenditures.

    PubMed

    Hodgkin, Dominic; Parks Thomas, Cindy; Simoni-Wastila, Linda; Ritter, Grant A; Lee, Sue

    2008-06-01

    Health plans in the United States are struggling to contain rapid growth in their spending on medications. They have responded by implementing multi-tiered formularies, which label certain brand medications 'non-preferred' and require higher patient copayments for those medications. This multi-tier policy relies on patients' willingness to switch medications in response to copayment differentials. The antidepressant class has certain characteristics that may pose problems for implementation of three-tier formularies, such as differences in which medication works for which patient, and high rates of medication discontinuation. To measure the effect of a three-tier formulary on antidepressant utilization and spending, including decomposing spending allocations between patient and plan. We use claims and eligibility files for a large, mature nonprofit managed care organization that started introducing its three-tier formulary on January 1, 2000, with a staggered implementation across employer groups. The sample includes 109,686 individuals who were continuously enrolled members during the study period. We use a pretest-posttest quasi-experimental design that includes a comparison group, comprising members whose employer had not adopted three-tier as of March 1, 2000. This permits some control for potentially confounding changes that could have coincided with three-tier implementation. For the antidepressants that became nonpreferred, prescriptions per enrollee decreased 11% in the three-tier group and increased 5% in the comparison group. The own-copay elasticity of demand for nonpreferred drugs can be approximated as -0.11. Difference-in-differences regression finds that the three-tier formulary slowed the growth in the probability of using antidepressants in the post-period, which was 0.3 percentage points lower than it would have been without three-tier. The three-tier formulary also increased out-of-pocket payments while reducing plan payments and total spending. The results indicate that the plan enrollees were somewhat responsive to the changed incentives, shifting away from the drugs that became nonpreferred. However, the intervention also resulted in cost-shifting from plan to enrollees, indicating some price-inelasticity. The reduction in the proportion of enrollees filling any prescriptions contrasts with results of prior studies for non-psychotropic drug classes. Limitations include the possibility of confounding changes coinciding with three-tier implementation (if they affected the two groups differentially); restriction to continuous enrollees; and lack of data on rebates the plan paid to drug manufacturers. The results of this study suggest that the impact of the three-tier formulary approach may be somewhat different for antidepressants than for some other classes. Policymakers should monitor the effects of three-tier programs on utilization in psychotropic medication classes. Future studies should seek to understand the reasons for patients' limited response to the change in incentives, perhaps using physician and/or patient surveys. Studies should also examine the effects of three-tier programs on patient adherence, quality of care, and clinical and economic outcomes.

  3. Uncommon pollen walls: reasons and consequences*)

    PubMed Central

    Pacini, Ettore; Hesse, Michael

    2016-01-01

    The mature pollen wall of gymnosperms and angiosperms consists in principle of two fundamentally different layers, the complex, thick sporopolleninous exine and the homogeneous, thin, single-layered pectocellulosic intine. In angiosperms, the typical exine is usually formed by a tectum, columellae, a foot layer, and an endexine. An exine reduction (minimally up to the complete absence) occurs in many unrelated seed plants, without consequences for pollen viability. The intine sometimes also deviates from its common form, being either extremely thick or appearing two- or even three-layered. Environmental factors or developmental constraints are highlighted as being responsible for the various deviating exine and intine forms. Pacini E. & Hesse M, 2012: Unkomplette Pollenwand – Gründe und Konsequenzen Die fertige Pollenwand der Gymnospermen und der Angiospermen besteht im Prinzip aus zwei fundamental verschiedenen Lagen, aus der komplexen, dicken und sporopolleninhältigen Exine, und der homogenen, dünnen, einschichtigen und überwiegend zellulosehältigen Intine. Bei Angiospermen ist die typische Exine aus einem Tectum, aus Columellae, aus einem Foot Layer und zumeist noch aus einer Endexine geformt. In vielen, nicht miteinander verwandten Angiospermen (seltener bei Gymnospermen) is die Exine mehr oder weniger stark reduziert, was allerdings keinen Einfluß auf die Keimungsfähigkeit des Pollens hat. Auch die Intine weicht manchmal von ihrer üblichen Ausbildung ab, ist entweder auffallend dick oder zwei bis dreischichtig. Sowohl Umweltfaktoren als auch embryologisch und entwicklungsgeschichtlich bedingte Hemmungen sind für die abweichenden Exine- und Intineformen verantwortlich. PMID:28904424

  4. 40 CFR 86.1711-99 - Limitations on sale of Tier 1 vehicles and TLEVs.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... 40 Protection of Environment 19 2011-07-01 2011-07-01 false Limitations on sale of Tier 1 vehicles... Vehicles and Light-Duty Trucks § 86.1711-99 Limitations on sale of Tier 1 vehicles and TLEVs. (a) In the 2001 and subsequent model years, manufacturers may sell Tier 1 vehicles and TLEVs in the NTR only if...

  5. 40 CFR 86.1711-99 - Limitations on sale of Tier 1 vehicles and TLEVs.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 40 Protection of Environment 19 2010-07-01 2010-07-01 false Limitations on sale of Tier 1 vehicles... Vehicles and Light-Duty Trucks § 86.1711-99 Limitations on sale of Tier 1 vehicles and TLEVs. (a) In the 2001 and subsequent model years, manufacturers may sell Tier 1 vehicles and TLEVs in the NTR only if...

  6. 26 CFR 1.902-3 - Credit for domestic corporate shareholder of a foreign corporation for foreign income taxes paid...

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... the United States. (3) Second-tier corporation. (i) In the case of dividends paid to a first-tier... shareholder ending after that date, the foreign corporation is a “second-tier corporation” if at least 10... corporation by a foreign corporation before January 13, 1971, the foreign corporation is a “second-tier...

  7. 40 CFR 86.1861-04 - How do the Tier 2 and interim non-Tier 2 NOX averaging, banking and trading programs work?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 2 NOX averaging, banking and trading programs work? 86.1861-04 Section 86.1861-04 Protection of... work? (a) General provisions for Tier 2 credits and debits. (1) A manufacturer whose Tier 2 fleet... to a full useful life of 100,000 miles, provided that the credits are prorated by a multiplicative...

  8. Immunologic response among HIV-infected patients enrolled in a graduated cost-recovery programme of antiretroviral therapy delivery in Chennai, India.

    PubMed

    Solomon, Sunil Suhas; Ganesh, Aylur K; Mehta, Shruti H; Yepthomi, Tokugha; Balaji, Kavitha; Anand, Santhanam; Gallant, Joel E; Solomon, Suniti

    2013-06-01

    Sustainability of free antiretroviral therapy (ART) roll out programmes in resource-limited settings is challenging given the need for lifelong therapy and lack of effective vaccine. This study was undertaken to compare treatment outcomes among HIV-infected patients enrolled in a graduated cost-recovery programme of ART delivery in Chennai, India. Financial status of patients accessing care at a tertiary care centre, YRGCARE, Chennai, was assessed using an economic survey; patients were distributed into tiers 1- 4 requiring them to pay 0, 50, 75 or 100 per cent of their medication costs, respectively. A total of 1754 participants (ART naοve = 244) were enrolled from February 2005-January 2008 with the following distribution: tier 1=371; tier 2=338; tier 3=693; tier 4=352. Linear regression models with generalized estimating equations were used to examine immunological response among patients across the four tiers. Median age was 34; 73 per cent were male, and the majority were on nevirapine-based regimens. Median follow up was 11.1 months. The mean increase in CD4 cell count within the 1 st three months of HAART was 50.3 cells/μl per month in tier 1. Compared to those in tier 1, persons in tiers 2, 3 and 4 had comparable increases (49.7, 57.0, and 50.9 cells/μl per month, respectively). Increases in subsequent periods (3-18 and >18 months) were also comparable across tiers. No differential CD4 gains across tiers were observed when the analysis was restricted to patients initiating ART under the GCR programme. This ART delivery model was associated with significant CD4 gains with no observable difference by how much patients paid. Importantly, gains were comparable to those in other free rollout programmes. Additional cost-effectiveness analyses and mathematical modelling would be needed to determine whether such a delivery programme is a sustainable alternative to free ART programmes.

  9. Fetal programming and environmental exposures ...

    EPA Pesticide Factsheets

    Fetal programming is an enormously complex process that relies on numerous environmental inputs from uterine tissue, the placenta, the maternal blood supply, and other sources. Recent evidence has made clear that the process is not based entirely on genetics, but rather on a delicate series of interactions between genes and the environment. It is likely that epigenctic (“above the genome”) changes are responsible for modifying gene expression in the developing fetus, and these modifications can have long-lasting health impacts. Determining which epigenetic regulators are most vital in embryonic development will improve pregnancy outcomes and our ability to treat and prevent disorders that emerge later in life. “Fetal Programming and Environmental Exposures: Implications for Prenatal Care and Preterm Birth’ began with a keynote address by Frederick vom Saal, who explained that low-level exposure to endocrine disrupting chemicals (EDCs) perturbs hormone systems in utero and can have negative effects on fetal development. vom Saal presented data on the LOC bisphenol A (BPA), an estrogen-mimicking compound found in many plastics. He suggested that low-dose exposure to LOCs can alter the development process and enhance chances of acquiring adult diseases, such as breastcancer, diabetes, and even developmental disorders such as attention deficit disorder (ADHD).’ Fetal programming is an enormously complex process that relies on numerous environmental inputs

  10. The effect of cigarette prices on brand-switching in China: a longitudinal analysis of data from the ITC China Survey

    PubMed Central

    White, Justin S; Li, Jing; Hu, Teh-wei; Fong, Geoffrey T; Jiang, Yuan

    2014-01-01

    Background Recent studies have found that Chinese smokers are relatively unresponsive to cigarette prices. As the Chinese government contemplates higher tobacco taxes, it is important to understand the reasons for this low response. One possible explanation is that smokers buffer themselves from rising cigarette prices by switching to cheaper cigarette brands. Objective This study examines how cigarette prices influence consumers’ choices of cigarette brands in China. Methods This study uses panel data from the first three waves of the International Tobacco Control China Survey, drawn from six large cities in China and collected between 2006 and 2009. The study sample includes 3477 smokers who are present in at least two waves (8552 person-years). Cigarette brands are sorted by price into four tiers, using excise tax categories to determine the cut-off for each tier. The analysis relies on a conditional logit model to identify the relationship between price and brand choice. Findings Overall, 38% of smokers switched price tiers from one wave to the next. A ¥1 change in the price of cigarettes alters the tier choice of 4–7% of smokers. Restricting the sample to those who chose each given tier at baseline, a ¥1 increase in price in a given tier would decrease the share choosing that tier by 4% for Tier 1 and 1–2% for Tiers 2 and 3. Conclusions China's large price spread across cigarette brands appears to alter the brand selection of some consumers, especially smokers of cheaper brands. Tobacco pricing and tax policy can influence consumers’ incentives to switch brands. In particular, whereas ad valorem taxes in a tiered pricing system like China's encourage trading down, specific excise taxes discourage the practice. PMID:23697645

  11. Single-tier testing with the C6 peptide ELISA kit compared with two-tier testing for Lyme disease.

    PubMed

    Wormser, Gary P; Schriefer, Martin; Aguero-Rosenfeld, Maria E; Levin, Andrew; Steere, Allen C; Nadelman, Robert B; Nowakowski, John; Marques, Adriana; Johnson, Barbara J B; Dumler, J Stephen

    2013-01-01

    For the diagnosis of Lyme disease, the 2-tier serologic testing protocol for Lyme disease has a number of shortcomings including low sensitivity in early disease; increased cost, time, and labor; and subjectivity in the interpretation of immunoblots. In this study, the diagnostic accuracy of a single-tier commercial C6 ELISA kit was compared with 2-tier testing. The results showed that the C6 ELISA was significantly more sensitive than 2-tier testing with sensitivities of 66.5% (95% confidence interval [CI] 61.7-71.1) and 35.2% (95% CI 30.6-40.1), respectively (P < 0.001) in 403 sera from patients with erythema migrans. The C6 ELISA had sensitivity statistically comparable to 2-tier testing in sera from Lyme disease patients with early neurologic manifestations (88.6% versus 77.3%, P = 0.13) or arthritis (98.3% versus 95.6%, P = 0.38). The specificities of C6 ELISA and 2-tier testing in over 2200 blood donors, patients with other conditions, and Lyme disease vaccine recipients were found to be 98.9% and 99.5%, respectively (P < 0.05, 95% CI surrounding the 0.6 percentage point difference of 0.04 to 1.15). In conclusion, using a reference standard of 2-tier testing, the C6 ELISA as a single-step serodiagnostic test provided increased sensitivity in early Lyme disease with comparable sensitivity in later manifestations of Lyme disease. The C6 ELISA had slightly decreased specificity. Future studies should evaluate the performance of the C6 ELISA compared with 2-tier testing in routine clinical practice. Copyright © 2013 Elsevier Inc. All rights reserved.

  12. Modeling individual exposures to ambient PM2.5 in the diabetes and the environment panel study (DEPS).

    PubMed

    Breen, Michael; Xu, Yadong; Schneider, Alexandra; Williams, Ronald; Devlin, Robert

    2018-06-01

    Air pollution epidemiology studies of ambient fine particulate matter (PM 2.5 ) often use outdoor concentrations as exposure surrogates, which can induce exposure error. The goal of this study was to improve ambient PM 2.5 exposure assessments for a repeated measurements study with 22 diabetic individuals in central North Carolina called the Diabetes and Environment Panel Study (DEPS) by applying the Exposure Model for Individuals (EMI), which predicts five tiers of individual-level exposure metrics for ambient PM 2.5 using outdoor concentrations, questionnaires, weather, and time-location information. Using EMI, we linked a mechanistic air exchange rate (AER) model to a mass-balance PM 2.5 infiltration model to predict residential AER (Tier 1), infiltration factors (F inf_home , Tier 2), indoor concentrations (C in , Tier 3), personal exposure factors (F pex , Tier 4), and personal exposures (E, Tier 5) for ambient PM 2.5 . We applied EMI to predict daily PM 2.5 exposure metrics (Tiers 1-5) for 174 participant-days across the 13 months of DEPS. Individual model predictions were compared to a subset of daily measurements of F pex and E (Tiers 4-5) from the DEPS participants. Model-predicted F pex and E corresponded well to daily measurements with a median difference of 14% and 23%; respectively. Daily model predictions for all 174 days showed considerable temporal and house-to-house variability of AER, F inf_home , and C in (Tiers 1-3), and person-to-person variability of F pex and E (Tiers 4-5). Our study demonstrates the capability of predicting individual-level ambient PM 2.5 exposure metrics for an epidemiological study, in support of improving risk estimation. Copyright © 2018. Published by Elsevier B.V.

  13. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  14. Cancer Biomarkers | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

    [[{"fid":"175","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Cancer Biomarkers Research Group Homepage Logo","field_file_image_title_text[und][0][value]":"Cancer Biomarkers Research Group Homepage Logo","field_folder[und]":"15"},"type":"media","attributes":{"alt":"Cancer Biomarkers Research Group Homepage Logo","title":"Cancer

  15. Gastrointestinal and Other Cancers | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

    [[{"fid":"181","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Gastrointestinal and Other Cancers Research Group Homepage Logo","field_file_image_title_text[und][0][value]":"Gastrointestinal and Other Cancers Research Group Homepage Logo","field_folder[und]":"15"},"type":"media","attributes":{"alt":"Gastrointestinal and Other

  16. Biometry | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

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  17. Resource Management in Tactical Military Networks

    DTIC Science & Technology

    2006-12-01

    FGAN FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE KIEKOMMUNIKATION Resource Management in Tactical Military Networks...Martin Lies, Peter Sevenich, Christoph Karg, Christoph Barz Nr: 2 FGAN FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE ...Communication with IPSec in Tunnelmode Nr: 3 FGAN FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE KIEKOMMUNIKATION IPSec in

  18. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    COMBINED THERAPY OF SEPTICEMIA WITH OFLOXACIN AND/OR SYNTHETIC TREHALOSE DICORYNOMYCOLATE (S-TDCM)IN IRRADIATED AND WOUNDED MICE * DIE KOMBINIERTE THERAPIE...DER SEPTIKAMIE MIT OFLOXACIN UND ’ODER SYNTHETISCHEM TREHALOSE -DICORYNOMYCOLAT (S-TDCM) BEI BESTRAHLTEN UND VERWUNDETEN MAUSEN GARY S. M4ADONNA. MARY...ceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S

  19. PubMed

    Wildner, Manfred

    2018-06-01

    „Ich habe doch nur mit dem Finger gedroht“, sagte der Angeklagte, und unterließ es unfairerweise darauf hinzuweisen, dass dieser am Abzug einer Pistole gelegen hatte. Der Bezug dieses Bonmots zum Gesundheitswesen soll im Folgenden weniger auf die konkreten gesundheitlichen Risiken durch Schusswaffen gelegt werden, sondern vielmehr auf die nicht weniger bedeutsame Rolle des Kontextes für Gesundheit, Krankheit und Wohlbefinden. Dass der „Kontext“, verstanden als System- und Sinnzusammenhang, sowohl das objektive Auftreten von Krankheiten in ihrer Häufigkeit und Schwere als auch das subjektive Erleben von Gesundheitszuständen beeinflusst, ist hinreichend bekannt.

  20. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  1. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  2. Nichtperiodische zeitkontinuierliche Signale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Nichtperiodische Signale haben eine große Bedeutung für die Nachrichten- und Datenübertragung, weil Information nur in nichtdeterministischen Signalen enthalten ist (Teil "Nachrichtentechnik", Abschn. 92.4.1). Aber auch für die Energie- und Regelungstechnik sind sie von Interesse, weil sie entweder Ein- und Ausschaltvorgänge erfassen oder den Übergang von einem momentan stationären Zustand in einen neuen darstellen (Kurzschluss im Energieversorgungsnetz, Auftreten einer Störgröße im Regelsystem). Die Fourier- und die Laplacetransformation können bei nichtperiodischen zeitkontinuierlichen Signalen eingesetzt werden.

  3. Probleme aus der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vogel, Helmut

    Das beliebte Arbeitsbuch "Probleme aus der Physik" bietet nun auch zur 17. Auflage von Gerthsen Vogel "Physik" (ISBN 3-540-56638-4) mit über 1150 gelösten Aufgaben aus der Physik und ihren Anwendungen in Technik, Astrophysik, Geound Biowissenschaften eine Fülle an Material zum Üben und Weiterlernen, zur Prüfungsvorbereitung und zum Selbststudium. Neu hinzugekommen ist ein Kapitel zur nichtlinearen Dynamik. Aufgaben aller Schwierigkeitsgrade machen "Probleme aus der Physik" unentbehrlich für Studenten der Physik im Haupt- und Nebenfach; Schüler der Leistungskurse Physik finden hier eine hervorragende Ergänzung.

  4. Plattformbasierte Dienste als technologische Notwendigkeit im disruptiven Marktwandel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elsner, Daniel

    Die energiewirtschaftliche Digitalisierung führt zu einem disruptiven Marktwandel. Der smarte, vernetzte Energiemarkt von morgen umfasst neue Player, neue Kommunikationsanforderungen, geändertes Kundenverhalten und mehr Daten. Etablierte Marktteilnehmer sind gezwungen, ihre bisherigen Geschäftsmodelle zu überdenken. IT wird dabei mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor. Ein erfolgreiches Managen der technologischen Veränderungsprozesse ist zwingende Voraussetzung für die nachhaltige Bewältigung der energiewirtschaftlichen Digitalisierung. In diesem Zusammenhang erweisen sich die daten- und entwicklungsspezifischen Synergieeffekte plattformbasierter Dienste als zentraler Mehrwert einer innovationsgetriebenen strategischen Marktpositionierung und damit als technologische Notwendigkeit.

  5. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  6. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  7. Viele Tests - viele Fehler?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tabelow, Karsten

    Bildgebende Verfahren haben sich in den letzten Jahren einen festen Platz in der Medizin erobert und die medizinische Forschung und Diagnostik revolutioniert. Sie ermöglichen Ärzten und Forschern einen Einblick in lebendes Gewebe. Mit der fortschreitenden technischen Entwicklung liefern die Verfahren immer höhere Auflösungen, schärfere Bilder und mehr Details. Bildgebende Verfahren sind ohne Mathematik undenkbar, von der Bildrekonstruktion aus den gemessenen Signalen, bis hin zur Auswertung der Bildinformation. Für die Analyse der großen Menge an Bilddatenpunkten (Voxel, volume element, im Gegensatz zum zweidimensionalen Pixel, picture element) werden häufig insbesondere Methoden der mathematischen Statistik benötigt. Zufällige Fehler in der Messung äußern sich als Bildrauschen, die Bilder wirken unscharf und gestört. Dadurch werden diagnostische Entscheidungen erschwert.

  8. Biokompatible Metalle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich

    Metalle als Implantatwerkstoffe werden in der Medizin für zwei Hauptanwendungen eingesetzt: für Prothesen des totalen Gelenkersatzes wie beispielsweise Hüft-, Knie- und Schulterprothesen und für Fixationselemente zur Stabilisierung von Frakturen. Beispiele hierfür sind Osteosyntheseplatten, Marknägel, Schrauben, Drähte und Stents. Eine der ersten Anwendungen von Metallen im menschlichen Körper war die Fixation von Fragmenten eines gebrochenen Humerus (Oberarmknochen) mit einem Metalldraht durch zwei französische Physiker im Jahr 1775 [1]. Ausführliche Untersuchungen zur Verträglichkeit von Metallen im menschlichen Körper wurden bereits im frühen 19. Jahrhundert durchgeführt. Von den untersuchten Werkstoffen verursachten die edlen Metalle wie Gold, Silber und Platin aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und Körperverträglichkeit die geringsten Reizungen im menschlichen Körper. Die klinische Anwendung der Edelmetalle war jedoch wegen der geringen mechanischen Eigenschaften beschränkt. Andere Metalle wie Messing, Kupfer oder Eisen wiesen vergleichsweise höhere Festigkeitswerte auf, sie waren jedoch aufgrund der geringen Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität nicht für den klinischen Einsatz geeignet. Ein weiteres Problem stellte die Gefahr der Infektion durch unsterile Instrumente und Implantate dar. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hielt die antiseptische Operationsmethode Einzug in die Kliniken, die z. B. erfolgreiche Operationen mit Silberdraht ermöglichte.

  9. DSCOVR_EPIC_L2_AER_01

    Atmospheric Science Data Center

    2018-04-23

    DSCOVR_EPIC_L2_AER_01 The Aerosol UV product provides aerosol and UV products in three tiers. Tier 1 products include Absorbing Aerosol Index (AAI) and above-cloud-aerosol optical depth (ACAOD). Tier 2 ...

  10. CMS tier structure and operation of the experiment-specific tasks in Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nowack, A.

    2008-07-01

    In Germany, several university institutes and research centres take part in the CMS experiment. Concerning the data analysis, a couple of computing centres at different Tier levels, ranging from Tier 1 to Tier 3, exists at these places. The German Tier 1 centre GridKa at the research centre at Karlsruhe serves all four LHC experiments as well as four non-LHC experiments. With respect to the CMS experiment, GridKa is mainly involved in central tasks. The Tier 2 centre in Germany consists of two sites, one at the research centre DESY at Hamburg and one at RWTH Aachen University, forming a federated Tier 2 centre. Both parts cover different aspects of a Tier 2 centre. The German Tier 3 centres are located at the research centre DESY at Hamburg, at RWTH Aachen University, and at the University of Karlsruhe. Furthermore the building of a German user analysis facility is planned. Since the CMS community in German is rather small, a good cooperation between the different sites is essential. This cooperation includes physical topics as well as technical and operational issues. All available communication channels such as email, phone, monthly video conferences, and regular personal meetings are used. For example, the distribution of data sets is coordinated globally within Germany. Also the CMS-specific services such as the data transfer tool PhEDEx or the Monte Carlo production are operated by people from different sites in order to spread the knowledge widely and increase the redundancy in terms of operators.

  11. Examining the Effects and Feasibility of a Teacher-Implemented Tier 1 and Tier 2 Intervention in Word Reading, Fluency, and Comprehension

    ERIC Educational Resources Information Center

    Solari, Emily J.; Denton, Carolyn A.; Petscher, Yaacov; Haring, Christa

    2018-01-01

    This study investigates the effects and feasibility of an intervention for first-grade students at risk for reading difficulties or disabilities (RD). The intervention was provided by general education classroom teachers and consisted of 15 min whole-class comprehension lessons (Tier 1) and 30 min Tier 2 intervention sessions in word reading,…

  12. 76 FR 74079 - Self-Regulatory Organizations; BATS Exchange, Inc.; Notice of Filing and Immediate Effectiveness...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-11-30

    ... applicable Exchange listing tier into which such products fall. \\3\\ 15 U.S.C. 78f(b). \\4\\ 15 U.S.C. 78f(b)(5... on the Exchange pursuant to Rule 14.11 as Tier I securities. Exchange Rule 14.11 sets forth the... the Exchange's current rules, ETPs are not designated as either Tier I or Tier II securities. The...

  13. Mathematics Intervention for First- and Second-Grade Students with Mathematics Difficulties: The Effects of Tier 2 Intervention Delivered as Booster Lessons

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bryant, Diane Pedrotty; Bryant, Brian R.; Gersten, Russell; Scammacca, Nancy; Chavez, Melissa M.

    2008-01-01

    This study sought to examine the effects of Tier 2 intervention in a multitiered model on the performance of first- and second-grade students who were identified as having mathematics difficulties. A regression discontinuity design was utilized. Participants included 126 (Tier 2, n = 26) first graders and 140 (Tier 2, n = 25) second graders. Tier…

  14. Operationally Responsive Space: Creating Responsive Space for America

    DTIC Science & Technology

    2008-06-20

    programs. Items identified for improvement include: 1 ) Fractured management and accounting , 2 ) Satellite availability, 3) Facilities (Processing...enveloped by our three output tiers. The three tiers: • Tier 1 is an immediate response taking minutes to days. • Tier 2 is a mid term response taking...needs to improve. 2 . Develop a philosophy. 3. Set a direction with specific goals (Fuchs 1 -7). The Department of Space should follow these

  15. Examining the Predictive Validity of a Dynamic Assessment of Decoding to Forecast Response to Tier 2 Intervention

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cho, Eunsoo; Compton, Donald L.; Fuchs, Douglas; Fuchs, Lynn S.; Bouton, Bobette

    2014-01-01

    The purpose of this study was to examine the role of a dynamic assessment (DA) of decoding in predicting responsiveness to Tier 2 small-group tutoring in a response-to-intervention model. First grade students (n = 134) who did not show adequate progress in Tier 1 based on 6 weeks of progress monitoring received Tier 2 small-group tutoring in…

  16. To Wait in Tier 1 or Intervene Immediately: A Randomized Experiment Examining First Grade Response to Intervention (RTI) in Reading

    ERIC Educational Resources Information Center

    Al Otaiba, Stephanie; Connor, Carol M.; Folsom, Jessica S.; Wanzek, Jeanne; Greulich, Luana; Schatschneider, Christopher; Wagner, Richard K.

    2015-01-01

    This randomized control study compares the efficacy of two response-to-intervention (RTI) models: (1) Dynamic RTI, which immediately refers grade 1 students with the weakest skills to the most intensive intervention supports (Tier 2 or Tier 3); and (2) Typical RTI, which starts all students in Tier 1 and after 8 weeks, decides whether students who…

  17. Developing the Capacity to Implement Tier 2 and Tier 3 Supports: How Do We Support Our Faculty and Staff in Preparing for Sustainability?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Oakes, Wendy Peia; Lane, Kathleen Lynne; Germer, Kathryn A.

    2014-01-01

    School-site and district-level leadership teams rely on the existing knowledge base to select, implement, and evaluate evidence-based practices meeting students' multiple needs within the context of multitiered systems of support. The authors focus on the stages of implementation science as applied to Tier 2 and Tier 3 supports; the…

  18. The Influence Of Team Rating On Running Performance In Elite Gaelic Football.

    PubMed

    Mangan, Shane; Malone, Shane; Ryan, Martin; Gahan, Jason Mc; Warne, Joe; Martin, Denise; O'Neill, Cian; Burns, Con; Collins, Kieran

    2017-11-06

    It is currently unknown how team rating influences running performance in Gaelic football. GPS technologies were used to quantify match-running performance within 5 elite Gaelic football teams over a period of 5 years (2012-2016). In total 780 player data sets were collected over 95 matches. Running performance variables included total distance, high-speed distance (≥17 km h) and the percentage of high-speed distance. Team ratings were determined objectively using the Elo Ratings System for Gaelic football. Reference team rating had trivial effects on total distance (p = 0.011, partial η2 = 0.008) and high-speed distance (p = 0.011, partial η2 = 0.008). Opposition team rating had small effects on total distance (p = 0.005, partial η2 = 0.016) and high-speed distance (p = 0.001, partial η2 = 0.020). Top tier teams cover greater total distances and high-speed distance than lower tier teams. Players cover considerably less total distance and high-speed distance against tier 3 and tier 4 teams. Tier 1 players ran a significantly higher percentage of distance at high-speed, than players who played for tier 2 teams (p = 0.020). The competitive advantage of top tier Gaelic football teams is closely linked with their ability to demonstrate a higher physical intensity than lower tier teams.

  19. An Examination of the Efficacy of a Multitiered Intervention on Early Reading Outcomes for First Grade Students at Risk for Reading Difficulties.

    PubMed

    Fien, Hank; Smith, Jean Louise M; Smolkowski, Keith; Baker, Scott K; Nelson, Nancy J; Chaparro, Erin

    2015-01-01

    This article presents findings of an efficacy trial examining the effect of a multitiered instruction and intervention model on first grade at-risk students' reading outcomes. Schools (N = 16) were randomly assigned to the treatment or control condition. In the fall of Grade 1, students were assigned to an instructional tier on the basis of Stanford Achievement Test-10th Edition scores (31st percentile and above = Tier 1; from the 10th to the 30th percentile = Tier 2). In both conditions, students identified as at risk (i.e., Tier 2; n = 267) received 90 min of whole group instruction (Tier 1) and an additional 30 min of daily small group intervention (Tier 2). In the treatment condition, teachers were trained to enhance core reading instruction by making instruction more explicit and increasing practice opportunities for students in Tier 1. In addition, at-risk readers were provided an additional 30-min daily small group intervention with content that was highly aligned with the Tier 1 core reading program. Results indicate significant, positive effects of the intervention on students' decoding and first semester fluent reading and potentially positive effects on reading comprehension and total reading achievement. © Hammill Institute on Disabilities 2014.

  20. Examining the Predictive Validity of a Dynamic Assessment of Decoding to Forecast Response Tier 2 to Intervention

    PubMed Central

    Cho, Eunsoo; Compton, Donald L.; Fuchs, Doug; Fuchs, Lynn S.; Bouton, Bobette

    2013-01-01

    The purpose of this study was to examine the role of a dynamic assessment (DA) of decoding in predicting responsiveness to Tier 2 small group tutoring in a response-to-intervention model. First-grade students (n=134) who did not show adequate progress in Tier 1 based on 6 weeks of progress monitoring received Tier 2 small-group tutoring in reading for 14 weeks. Student responsiveness to Tier 2 was assessed weekly with word identification fluency (WIF). A series of conditional individual growth curve analyses were completed that modeled the correlates of WIF growth (final level of performance and growth). Its purpose was to examine the predictive validity of DA in the presence of 3 sets of variables: static decoding measures, Tier 1 responsiveness indicators, and pre-reading variables (phonemic awareness, rapid letter naming, oral vocabulary, and IQ). DA was a significant predictor of final level and growth, uniquely explaining 3% – 13% of the variance in Tier 2 responsiveness depending on the competing predictors in the model and WIF outcome (final level of performance or growth). Although the additional variances explained uniquely by DA were relatively small, results indicate the potential of DA in identifying Tier 2 nonresponders. PMID:23213050

  1. Examining the predictive validity of a dynamic assessment of decoding to forecast response to tier 2 intervention.

    PubMed

    Cho, Eunsoo; Compton, Donald L; Fuchs, Douglas; Fuchs, Lynn S; Bouton, Bobette

    2014-01-01

    The purpose of this study was to examine the role of a dynamic assessment (DA) of decoding in predicting responsiveness to Tier 2 small-group tutoring in a response-to-intervention model. First grade students (n = 134) who did not show adequate progress in Tier 1 based on 6 weeks of progress monitoring received Tier 2 small-group tutoring in reading for 14 weeks. Student responsiveness to Tier 2 was assessed weekly with word identification fluency (WIF). A series of conditional individual growth curve analyses were completed that modeled the correlates of WIF growth (final level of performance and growth). Its purpose was to examine the predictive validity of DA in the presence of three sets of variables: static decoding measures, Tier 1 responsiveness indicators, and prereading variables (phonemic awareness, rapid letter naming, oral vocabulary, and IQ). DA was a significant predictor of final level and growth, uniquely explaining 3% to 13% of the variance in Tier 2 responsiveness depending on the competing predictors in the model and WIF outcome (final level of performance or growth). Although the additional variances explained uniquely by DA were relatively small, results indicate the potential of DA in identifying Tier 2 nonresponders. © Hammill Institute on Disabilities 2012.

  2. 20 CFR 226.11 - Employee tier II.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    .... The tier II of an employee annuity is based only on railroad service. For annuities awarded after... of the tier II benefit for age. The result cannot be less than zero. (c) If the railroad retirement...

  3. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    PubMed

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI und der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei Patienten mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  4. Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).

  5. CAD in der Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Labisch, Susanna

    Konstruktion und Fertigung erfolgen in der Praxis fast ausschließlich rechnerunterstützt. Mit diesem Rechnereinsatz beim Konstruieren (CAD, Computer Aided Design) und Fertigen CAM (Computer Aided Manufacturing) scheint die technische Zeichnung an Bedeutung zu verlieren, da die Verständigung zwischen Konstruktions- und Fertigungsabteilung primär durch den Austausch digitaler Daten erfolgen kann.

  6. Breast and Gynecologic Cancer | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

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  7. Community Oncology and Prevention Trials | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

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  8. Lung and Upper Aerodigestive Cancer | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

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  9. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  10. Aktuelle Entwicklungen - Orthopädische Implantate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riner, Marc A.

    Die guten Resultate und langen Standzeiten von bis zu 15 und 20 Jahren von implantierten Hüftendoprothesen führen dazu, immer jüngere Patienten mit einem Hüftgelenkersatz zu behandeln. Die Versorgung von jungen aktiven Patienten mit einer Hüftendoprothese stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar [1]. Trotz umfangreicher Materialentwicklungen, Designoptimierungen und Verbesserungen der Operationstechnik, haben sich die Standzeiten der Prothesen zwar wesentlich verbessert, ist jedoch bei jungen Patienten verglichen mit denen von älteren Patienten deutlich verkürzt [2, 3]. Zudem kann die Hüftprothesenverankerung durch Knochenresektion im Rahmen der Erstimplantation, Adaptionsvorgängen im Knochen (stress shielding) aufgrund unphysiologischer Krafteinleitung, abriebbedingte Osteolyse und während der Implantat- bzw. Knochenzemententfernung auftretende knöcherne Defekte zu unbefriedigende Reimplantationsbedingungen im Fall einer Revision führen [4]. Dies hat in jüngerer Zeit zur Entwicklung von verschiedenen Endoprothesensystemen mit einem möglichst geringen Knochenverlust und damit einhergehenden verbesserten Rückzugsmöglichkeit im Revisionsfall geführt. Bei den knochensparend verankerten Hüftprothesen werden allgemein zwei Typen, die Schenkelhalsprothese und der Oberflächenersatz, unterschieden.

  11. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo

    Der Einsatz von Implantaten zielt auf die Unterstützung oder den Ersatz von Zelloder Gewebefunktionen im menschlichen Körper. Die Werkstoffauswahl für diese Implantate hängt dabei von der Art und der Funktion des zu ersetzenden Gewebes ab. Die Anforderungen an den Implantatwerkstoff bezüglich Eigenschaften und Struktur können je nach Implantationsort und Funktionalität ganz unterschiedlich sein. Implantate, die im Knochengewebe Funktionen der Lasteinleitung und -überleitung ausüben, sind hohen mechanischen Anforderungen (optimale Bauteilsteifigkeit, Dauerfestigkeit) unterworfen, während bei Blutgefässimplantaten die Werkstoffoberfläche, primär in ihrer chemischen Zusammensetzung derart gestaltet sein muss, dass eine minimale Thrombogenität resultiert. Für den Erfolg des Implantatwerkstoffes oder -bauteils sind folgende drei Faktoren relevant: (a) Biokompatibilität, (b) Gesundheitszustand des Patienten und (c) Verlauf der Operation und der nachfolgenden Therapie. Bei Vorliegen einer Erkrankung, wie z. B. die allergische Sensibilisierung gegenüber Metallionen (Nickelallergie) oder Osteoporose im Fall der Verankerung von Hüftprothesen, ist der Implantatwerkstoff höheren Anforderungen bezüglich der Biokompatibilität unterworfen als bei organisch gesunden Patienten.

  12. Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Manuela

    Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.

  13. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  14. Estimation of the genetic correlations between twisted legs and growth or conformation traits in broiler chickens.

    PubMed

    Bihan-Duval, E L; Beaumont, C; Colleau, J J

    1997-01-12

    Genetic correlations between two types of leg deformities, valgus and varus angulations, and some growth or conformation traits were estimated in two commercial broiler strains. 14 264 chickens of both sexes in line A were measured for leg defects at 6 weeks and body weight at 3 (BW3) or 6 (BW6) weeks. The same measures were taken in line B on 8 164 chickens, as well as breast angle (BRA) and breast meat yield (BRM) at 6 weeks on 70% of the male birds. The multinomial logit model previously developed for the genetic analysis of valgus and varus deformities was extended to deal with the joint analysis of one unordered categorical trait and one continuous variable. The model assumed a competition between latent susceptibility variates related to the various deformities and linearly dependent on the continuous performances. Location parameters for latent susceptibilities and continuous trait were estimated by the 'Maximum A Posteriori' approach and dispersion parameters by the 'Maximum Marginal Likelihood' using a tilda-hat approximation. The genetic model took into account the effects of the sire, maternal grandsire and dam within maternal grandsire. As described in a previous study, leg deformities showed moderate heritabilities. Mean heritability estimate for both lines, based on the sire/maternal-grandsire (S/MGS) component, was equal to 0.22 for valgus and varus; when based on the dam component, mean estimates were equal to 0.37 and 0.29 for the two deformities respectively. Except for BRA, heritability of growth and conformation traits appeared to be smaller when based on S/MGS component (from 0.18 to 0.47) than on dam component (from 0.41 to 0.63). Very low genetic correlations were found between susceptibilities to leg deformities and growth performances: average estimates for both lines of the genetic correlation with BW3 were -0.03 and -0.05 for valgus and varus respectively. Respective genetic correlations with BW6 were estimated to be +0.05 and +0.01. According to a simulation study these small estimates were unlikely to be due to the negative back effects of severe disorders on growth performances. According to these results, including leg defects in breeding schemes would not delay improvement on growth through unfavourable genetic correlations. Susceptibility to valgus deformity appeared to be genetically independent of conformation traits (genetic correlation was estimated to be -0.06 and -0.08 with BRA and BRM respectively), whereas moderate unfavourable genetic correlations were found for varus (+0.16 and +0.19 with BRA and BRM respectively). Care must be taken when considering the impact of the actual intensive selection for greater conformation on the incidence of varus deformity. RÉSUMÉ: Les corrélations génétiques entre deux types de déformations osseuses, le valgus et le varus, et des caractères de croissance et de conformation ont été estimées dans deux lignées commerciales de poulet de type chair. Dans la lignée "A", 14 264 poulets des deux sexes ont été mesurés pour les problèmes de pattes à 6 semaines, ainsi que pour le poids vif aux âges de 3 et 6 semaines. Ces mêmes mesures ont été faites dans la lignée "B"sur 8 164 poulets; on disposait en plus pour un échantillon des animaux de cette lignée de la mesure de l'angle de poitrine et du rendement en filet à 6 semaines. Des développements du modèle logistique multinomial déjà utilisé pour l'analyse génétique des valgus et varus ont été réalisés pour permettre l'analyse conjointe de plusieurs caractères discrets non ordonnés et d'une variable continue. Le modèle d'analyse fait l'hypothèse d'une compétition entre plusieurs variables sous-jacentes de sensibilité aux déformations, dépendant linéairement de la performance continue. Les paramètres de position pour les sensibilités sous-jacentes et le caractère continu ont été estimés par l'approche bayésienne du "Maximum A Posteriori"et les paramètres de dispersion par une approximation de type tilde-hat du "Maximum de Vraisemblance Marginale". Le modèle génétique d'analyse comprenait les effets des père, grand-père maternel et mère intra grand-père. Comme démontré dans une étude précédente, la sensibilité aux problèmes de patte présente une héritabilité modérée. En moyenne sur les deux lignées, l'estimation obtenue par la voie père/grand-père maternel (P-GPM) est de 0.22 pour les deux déformations et celle pour la voie mère de 0.37 pour le valgus et de 0.29 pour le varus. A l'exception de l'angle de poitrine, l'héritabilité des caractères de croissance et de conformation apparaît largement supérieure par la voie mère (de 0.41 à 0.63) que par la voie P-GPM (de 0.18 à 0.47). Les corrélations génétiques entre les sensibilités aux déformations osseuses et les performances de croissance apparaissent très faibles: la moyenne des estimations de la corrélation avec le poids vif à 3 semaines est de -0.03 pour le valgus et -0.05 pour le varus. Les corrélations avec le poids à 6 semaines sont du même ordre, estimées à respectivement +0.05 et +0.01 pour les valgus et varus. Une étude par simulation a permis de vérifier que ces faibles corrélations n'étaient pas dues à des biais éventuels liés aux effets secondaires négatifs des pathologies sévères sur les performances de croissance. D'après ces rèsultats, la prise en compte en sélection de la sensibilité aux problèmes de pattes n'introdurait pas, par une corrélation génétique défavorable, de réponse indirecte négative sur le poids. Si la sensibilité au valgus apparaît génétiquement indépendante des caractères de conformation (avec des corrélations génétiques avec l'angle de poitrine et le pourcentage de filet estimées à -0.06 et -0.8 respectivement), la liaison génétique apparaît plutôt défavorable pour le varus: +0.16 et +0.19 respectivement avec l'angle et le pourcentage de filet. Ces résultats doivent inciter à surveiller l'impact sur l'incidence des varus des fortes pressions de sélection appliquées actuellement sur les caractères de conformation. ZUSAMMENFASSUNG: Genetische Korrelationen zwischen verbogenen Füßen und Wachstums- und Formmerkmalen in Broilern Genetische Korrelationen zwischen 2 Arten von Beindeformationen, Valgus und Varus Angulationen, und einigen Wachtums- und Formmerkmalen wurden bei zwei kommerziellen Broiler Herkünften geschätzt, 14 264 Hühner beiderlei Geschlechter wurden in Linie A auf Beinfehler bei 6 Wochen Alter und Körpergewicht bei 3 (BW3) und 6 Wochen (BW6) untersucht, in Linie B 8 164 Tiere, wo aber auch Brustwinkel (BRA) und Brustfleisch (BRM) von ca. 70% der Hähne erhoben worden ist. Das für die genetische Analyse von Valgus und Varus Deformationen entwickelte multinomiale logit Modell wurde für die gemeinsame Analyse eines ungeordneten kategorischen Merkmals und einer kontinuierlichen Variablen erweitert. Dieses unterstellt Kompetition zwischen latenter Anfälligkeiten für verschiedene Deformationen und lineare Beziehung zu kontinuierlich verteilter Leistung. Lokationsparameter wurden mittels "Maximum A Posteriori" Ansatz und Dispersionsparameter mittels "Maximum Marginaler Likelihood" unter Verwendung von 'tilde-hat' Approximation geschätzt. Das genetische Modell berücksichtigte Vater-, maternale Großvater- und Muttertier-innerhalb der letzteren-Wirkungen. Beindeformationen zeigen mittlere Heritabilitätswerte, 0.22 für Valgus and Varus aus Vater/maternalem Großvater Komponenten, 0.37 bez. 0.29 aus der Muttertierkomponente. Mit Ausnahme von BRA waren Heritabilitätswerte für Wachstum- und Formmerkmale aus S/MGS-Komponenten (0.18-0.47) kleiner als die aus Muttertierkomponenten (0.41-0.63). Genetische Korrelationen zwischen letzeren und Anfällikeiten waren sehr niedrig: zwischen BW3 und Valgus und Varus -0.03 bzw. -0.05, BW6 +0.05 und 0.01. Simulation zeigte, daß die niedrigen Werte kaum auf negative Rückwirkung der Defekte auf Leistung zurückzuführen sind, sodaß deren Berücksichtigung in der Selektion den Zuchtfortschritt nicht beeinträchtigen sollte. Valgusdeformation scheint genetisch unabhängig von Formmerkmalen zu sein (r(G) -0.06, -0.08 mit BRA und BRM), während Varus mäßig ungünstige Korrelationen zeigt (+0.16, -0.19 mit BRA und BRM), sodaß Selektion auf Bemuskelung dies zu beachten hat. 1997 Blackwell Verlag GmbH.

  15. 20 CFR 228.2 - Tier I and tier II annuity components.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... Social Security Act if all of the employee's earnings after 1936 under both the railroad retirement system and the social security system had been creditable under the Social Security Act. (b) Tier II...

  16. 76 FR 45742 - Fisheries of the Northeastern United States; Atlantic Mackerel, Squid, and Butterfish Fisheries...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-08-01

    ... vessel must have landed at least 400,000 lb (181.44 mt) in any one year 1997-2005 to qualify for a Tier 1... Tier 2 permit; or at least 1,000 lb (0.45 mt) in any one year March 1, 1994--December 31, 2005, to qualify for a Tier 3 permit, with Tier 3 allocated up to 7 percent of the commercial quota, through the...

  17. Three-tier rough superhydrophobic surfaces

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cao, Yuanzhi; Yuan, Longyan; Hu, Bin; Zhou, Jun

    2015-08-01

    A three-tier rough superhydrophobic surface was fabricated by growing hydrophobic modified (fluorinated silane) zinc oxide (ZnO)/copper oxide (CuO) hetero-hierarchical structures on silicon (Si) micro-pillar arrays. Compared with the other three control samples with a less rough tier, the three-tier surface exhibits the best water repellency with the largest contact angle 161° and the lowest sliding angle 0.5°. It also shows a robust Cassie state which enables the water to flow with a speed over 2 m s-1. In addition, it could prevent itself from being wetted by the droplet with low surface tension (mixed water and ethanol 1:1 in volume) which reveals a flow speed of 0.6 m s-1 (dropped from the height of 2 cm). All these features prove that adding another rough tier on a two-tier rough surface could futher improve its water-repellent properties.

  18. HIV Neutralizing Antibodies Induced by Native-like Envelope Trimers

    PubMed Central

    Sanders, Rogier W.; van Gils, Marit J.; Derking, Ronald; Sok, Devin; Ketas, Thomas J.; Burger, Judith A.; Ozorowski, Gabriel; Cupo, Albert; Simonich, Cassandra; Goo, Leslie; Arendt, Heather; Kim, Helen J.; Lee, Jeong Hyun; Pugach, Pavel; Williams, Melissa; Debnath, Gargi; Moldt, Brian; van Breemen, Mariëlle J.; Isik, Gözde; Medina-Ramírez, Max; Back, Jaap Willem; Koff, Wayne; Julien, Jean-Philippe; Rakasz, Eva G.; Seaman, Michael S.; Guttman, Miklos; Lee, Kelly K.; Klasse, Per Johan; LaBranche, Celia; Schief, William R.; Wilson, Ian A.; Overbaugh, Julie; Burton, Dennis R.; Ward, Andrew B.; Montefiori, David C.; Dean, Hansi; Moore, John P.

    2015-01-01

    A challenge for HIV-1 immunogen design is inducing neutralizing antibodies (NAbs) against neutralization-resistant (Tier-2) viruses that dominate human transmissions. We show that a soluble recombinant HIV-1 envelope glycoprotein trimer that adopts a native conformation (BG505 SOSIP.664) induced NAbs potently against the sequence-matched Tier-2 virus in rabbits and similar but weaker responses in macaques. The trimer also consistently induced cross-reactive NAbs against more sensitive (Tier-1) viruses. Tier-2 NAbs recognized conformational epitopes that differed between animals and in some cases overlapped with those recognized by broadly neutralizing antibodies (bNAbs), whereas Tier-1 responses targeted linear V3 epitopes. A second trimer, B41 SOSIP.664, also induced a strong autologous Tier-2 NAb response in rabbits. Thus, native-like trimers represent a promising starting point for developing HIV-1 vaccines aimed at inducing bNAbs. PMID:26089353

  19. Three-tier rough superhydrophobic surfaces.

    PubMed

    Cao, Yuanzhi; Yuan, Longyan; Hu, Bin; Zhou, Jun

    2015-08-07

    A three-tier rough superhydrophobic surface was fabricated by growing hydrophobic modified (fluorinated silane) zinc oxide (ZnO)/copper oxide (CuO) hetero-hierarchical structures on silicon (Si) micro-pillar arrays. Compared with the other three control samples with a less rough tier, the three-tier surface exhibits the best water repellency with the largest contact angle 161° and the lowest sliding angle 0.5°. It also shows a robust Cassie state which enables the water to flow with a speed over 2 m s(-1). In addition, it could prevent itself from being wetted by the droplet with low surface tension (mixed water and ethanol 1:1 in volume) which reveals a flow speed of 0.6 m s(-1) (dropped from the height of 2 cm). All these features prove that adding another rough tier on a two-tier rough surface could futher improve its water-repellent properties.

  20. Methods and apparatus for constructing and implementing a universal extension module for processing objects in a database

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Li, Chung-Sheng (Inventor); Smith, John R. (Inventor); Chang, Yuan-Chi (Inventor); Jhingran, Anant D. (Inventor); Padmanabhan, Sriram K. (Inventor); Hsiao, Hui-I (Inventor); Choy, David Mun-Hien (Inventor); Lin, Jy-Jine James (Inventor); Fuh, Gene Y. C. (Inventor); Williams, Robin (Inventor)

    2004-01-01

    Methods and apparatus for providing a multi-tier object-relational database architecture are disclosed. In one illustrative embodiment of the present invention, a multi-tier database architecture comprises an object-relational database engine as a top tier, one or more domain-specific extension modules as a bottom tier, and one or more universal extension modules as a middle tier. The individual extension modules of the bottom tier operationally connect with the one or more universal extension modules which, themselves, operationally connect with the database engine. The domain-specific extension modules preferably provide such functions as search, index, and retrieval services of images, video, audio, time series, web pages, text, XML, spatial data, etc. The domain-specific extension modules may include one or more IBM DB2 extenders, Oracle data cartridges and/or Informix datablades, although other domain-specific extension modules may be used.

  1. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale und Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichele, Christian; Schönberger, Marius

    Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).

  2. Qualität auf dem Prüfstand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaelis, Michael

    An einem Wochenende im Dezember 2009 beendete der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong in Begleitung einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums eine mehrtägige Europareise mit einem Besuch in der Konzernzentrale des weltweit führenden Herstellers von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge in München. Schon in wenigen Jahren wird China über die weltweit größte Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen verfügen und dabei sind Sicherheit und Qualität vorrangige Anforderungen. Knorr-Bremse liefert 100% der Bremsanlagen dieser Züge und hat vor kurzem mit rund 500 Millionen Euro den größten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges CRH3 mit Brems- und Türsystemen ausrüsten.

  3. An Integrated Tiered Service Delivery Model (ITSDM) Based on Local CD4 Testing Demands Can Improve Turn-Around Times and Save Costs whilst Ensuring Accessible and Scalable CD4 Services across a National Programme

    PubMed Central

    Glencross, Deborah K.; Coetzee, Lindi M.; Cassim, Naseem

    2014-01-01

    Background The South African National Health Laboratory Service (NHLS) responded to HIV treatment initiatives with two-tiered CD4 laboratory services in 2004. Increasing programmatic burden, as more patients access anti-retroviral therapy (ART), has demanded extending CD4 services to meet increasing clinical needs. The aim of this study was to review existing services and develop a service-model that integrated laboratory-based and point-of-care testing (POCT), to extend national coverage, improve local turn-around/(TAT) and contain programmatic costs. Methods NHLS Corporate Data Warehouse CD4 data, from 60–70 laboratories and 4756 referring health facilities was reviewed for referral laboratory workload, respective referring facility volumes and related TAT, from 2009–2012. Results An integrated tiered service delivery model (ITSDM) is proposed. Tier-1/POCT delivers CD4 testing at single health-clinics providing ART in hard-to-reach areas (<5 samples/day). Laboratory-based testing is extended with Tier-2/POC-Hubs (processing ≤30–40 CD4 samples/day), consolidating POCT across 8–10 health-clinics with other HIV-related testing and Tier-3/‘community’ laboratories, serving ≤40 health-clinics, processing ≤150 samples/day. Existing Tier-4/‘regional’ laboratories serve ≤100 facilities and process <350 samples/day; Tier-5 are high-volume ‘metro’/centralized laboratories (>350–1500 tests/day, serving ≥200 health-clinics). Tier-6 provides national support for standardisation, harmonization and quality across the organization. Conclusion The ITSDM offers improved local TAT by extending CD4 services into rural/remote areas with new Tier-3 or Tier-2/POC-Hub services installed in existing community laboratories, most with developed infrastructure. The advantage of lower laboratory CD4 costs and use of existing infrastructure enables subsidization of delivery of more expensive POC services, into hard-to-reach districts without reasonable access to a local CD4 laboratory. Full ITSDM implementation across 5 service tiers (as opposed to widespread implementation of POC testing to extend service) can facilitate sustainable ‘full service coverage’ across South Africa, and save>than R125 million in HIV/AIDS programmatic costs. ITSDM hierarchical parental-support also assures laboratory/POC management, equipment maintenance, quality control and on-going training between tiers. PMID:25490718

  4. An introduction to indigenous health and culture: the first tier of the Three Tiered Plan.

    PubMed

    Sinnott, M J; Wittmann, B

    2001-06-01

    The objective of the present study was to prepare new doctors with an awareness of cultural and health issues to facilitate positive experiences with indigenous patients. The study incorporated the 1998 intern orientation programs in Queensland public hospitals. The study method included tier one of the Three Tiered Plan, which was implemented and audited. Indigenous liaison officers, directors of clinical training and medical education officers were surveyed prior to this implementation to determine whether any or similar initiatives had been carried out in previous years and/or were planned. Post-implementation feedback from interns was obtained by using questionnaires. Follow-up telephone interviews with the directors of clinical training, medical education officers and indigenous hospital liaison officers detailed the format and content of tier one at each hospital. The results indicate that this active intervention improved the implementation rate of tier one from nine of 19 (47%) Queensland public hospitals in 1997 to 17 (90%) in 1998. The 14 indigenous hospital liaison officers (100%) involved in the intervention perceived it as beneficial. Forty-three (67%) of interns who responded to the survey indicated they had encountered an indigenous patient within the last 2-4 months. The level of knowledge of indigenous health and culture self-reported by interns was between the categories 'enough to get by' and 'inadequate'. In conclusion, it appears that tier one has been successful and is to be a formal component of intern orientations in Queensland public hospitals. Further initiatives in indigenous health and culture targeting medical staff (i.e. tier two and tier three), are needed.

  5. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  6. Semantic Desktop

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauermann, Leo; Kiesel, Malte; Schumacher, Kinga; Bernardi, Ansgar

    In diesem Beitrag wird gezeigt, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte und wo das Semantic Web neue Möglichkeiten eröffnet. Dazu werden Ansätze aus dem Bereich Semantic Web, Knowledge Representation, Desktop-Anwendungen und Visualisierung vorgestellt, die es uns ermöglichen, die bestehenden Daten eines Benutzers neu zu interpretieren und zu verwenden. Dabei bringt die Kombination von Semantic Web und Desktop Computern besondere Vorteile - ein Paradigma, das unter dem Titel Semantic Desktop bekannt ist. Die beschriebenen Möglichkeiten der Applikationsintegration sind aber nicht auf den Desktop beschränkt, sondern können genauso in Web-Anwendungen Verwendung finden.

  7. Airbag-Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Florian

    Heutige Pkw sind zum Schutz der Insassen bei Frontalkollisionen zu etwa 90 % fahrerseitig und zu ca. 70 % auf der Beifahrerseite mit Airbags ausgestattet, während die Seiten-Airbags zum Schutz des Kopfes und des Thorax von Insassen bei Seitenkollisionen nur mit ungefähr 40 bis 50% vertreten sind [1]. Weitere Schutzmaßnahmen wie Fuß- und Fond-Airbags befinden sich im Entwicklungsstadium, ihr Einsatz in der Serie ist umstritten und wird sich, wenn überhaupt, nur in Einzelfällen durchsetzen. In Bild C3-1 sind Airbags dargestellt, die heute serienmäßig in Pkw anzutreffen sind.

  8. 12 CFR 222.72 - General requirements for risk-based pricing notices.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-01-01

    ... provided to a consumer by placing the consumer within one of a discrete number of pricing tiers for a... lowest-priced tier). For example, a person that uses a tiered pricing structure with annual percentage...

  9. 12 CFR 1022.72 - General requirements for risk-based pricing notices.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... provided to a consumer by placing the consumer within one of a discrete number of pricing tiers for a... lowest-priced tier). For example, a person that uses a tiered pricing structure with annual percentage...

  10. 12 CFR 1022.72 - General requirements for risk-based pricing notices.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    ... consumer by placing the consumer within one of a discrete number of pricing tiers for a specific type of...-priced tier). For example, a person that uses a tiered pricing structure with annual percentage rates of...

  11. 12 CFR 1022.72 - General requirements for risk-based pricing notices.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ... provided to a consumer by placing the consumer within one of a discrete number of pricing tiers for a... lowest-priced tier). For example, a person that uses a tiered pricing structure with annual percentage...

  12. 12 CFR 222.72 - General requirements for risk-based pricing notices.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    ... provided to a consumer by placing the consumer within one of a discrete number of pricing tiers for a... lowest-priced tier). For example, a person that uses a tiered pricing structure with annual percentage...

  13. Four peer reviews in support of the Tier 3 rulemaking ...

    EPA Pesticide Factsheets

    Peer review of ERG's KenCaryl (CO) estimated summer hot-soak distributions report in support of the Tier 3 rulemaking To peer review ERG's KenCaryl (CO) estimated summer hot-soak distributions report (for Tier 3 rulemaking)

  14. Effect of electronic prescribing with formulary decision support on medication tier, copayments, and adherence

    PubMed Central

    2014-01-01

    Background Medication non-adherence is prevalent. We assessed the effect of electronic prescribing (e-prescribing) with formulary decision support on preferred formulary tier usage, copayment, and concomitant adherence. Methods We retrospectively analyzed 14,682 initial pharmaceutical claims for angiotensin receptor blocker and inhaled steroid medications among 14,410 patients of 2189 primary care physicians (PCPs) who were offered e-prescribing with formulary decision support, including 297 PCPs who adopted it. Formulary decision support was initially non-interruptive, such that formulary tier symbols were displayed adjacent to medication names. Subsequently, interruptive formulary decision support alerts also interrupted e-prescribing when preferred-tier alternatives were available. A difference in differences design was used to compare the pre-post differences in medication tier for each new prescription attributed to non-adopters, low user (<30% usage rate), and high user PCPs (>30% usage rate). Second, we modeled the effect of formulary tier on prescription copayment. Last, we modeled the effect of copayment on adherence (proportion of days covered) to each new medication. Results Compared with non-adopters, high users of e-prescribing were more likely to prescribe preferred-tier medications (vs. non-preferred tier) when both non-interruptive and interruptive formulary decision support were in place (OR 1.9 [95% CI 1.0-3.4], p = 0.04), but no more likely to prescribe preferred-tier when only non-interruptive formulary decision support was in place (p = 0.90). Preferred-tier claims had only slightly lower mean monthly copayments than non-preferred tier claims (angiotensin receptor blocker: $10.60 versus $11.81, inhaled steroid: $14.86 versus $16.42, p < 0.0001). Medication possession ratio was 8% lower for each $1.00 increase in monthly copayment to the one quarter power (p < 0.0001). However, we detected no significant direct association between formulary decision support usage and adherence. Conclusion Interruptive formulary decision support shifted prescribing toward preferred tiers, but these medications were only minimally less expensive in the studied patient population. In this context, formulary decision support did not significantly increase adherence. To impact cost-related non-adherence, formulary decision support will likely need to be paired with complementary drug benefit design. Formulary decision support should be studied further, with particular attention to its effect on adherence in the setting of different benefit designs. PMID:25167807

  15. Effect of electronic prescribing with formulary decision support on medication tier, copayments, and adherence.

    PubMed

    Pevnick, Joshua M; Li, Ning; Asch, Steven M; Jackevicius, Cynthia A; Bell, Douglas S

    2014-08-28

    Medication non-adherence is prevalent. We assessed the effect of electronic prescribing (e-prescribing) with formulary decision support on preferred formulary tier usage, copayment, and concomitant adherence. We retrospectively analyzed 14,682 initial pharmaceutical claims for angiotensin receptor blocker and inhaled steroid medications among 14,410 patients of 2189 primary care physicians (PCPs) who were offered e-prescribing with formulary decision support, including 297 PCPs who adopted it. Formulary decision support was initially non-interruptive, such that formulary tier symbols were displayed adjacent to medication names. Subsequently, interruptive formulary decision support alerts also interrupted e-prescribing when preferred-tier alternatives were available. A difference in differences design was used to compare the pre-post differences in medication tier for each new prescription attributed to non-adopters, low user (<30% usage rate), and high user PCPs (>30% usage rate). Second, we modeled the effect of formulary tier on prescription copayment. Last, we modeled the effect of copayment on adherence (proportion of days covered) to each new medication. Compared with non-adopters, high users of e-prescribing were more likely to prescribe preferred-tier medications (vs. non-preferred tier) when both non-interruptive and interruptive formulary decision support were in place (OR 1.9 [95% CI 1.0-3.4], p = 0.04), but no more likely to prescribe preferred-tier when only non-interruptive formulary decision support was in place (p = 0.90). Preferred-tier claims had only slightly lower mean monthly copayments than non-preferred tier claims (angiotensin receptor blocker: $10.60 versus $11.81, inhaled steroid: $14.86 versus $16.42, p < 0.0001). Medication possession ratio was 8% lower for each $1.00 increase in monthly copayment to the one quarter power (p < 0.0001). However, we detected no significant direct association between formulary decision support usage and adherence. Interruptive formulary decision support shifted prescribing toward preferred tiers, but these medications were only minimally less expensive in the studied patient population. In this context, formulary decision support did not significantly increase adherence. To impact cost-related non-adherence, formulary decision support will likely need to be paired with complementary drug benefit design. Formulary decision support should be studied further, with particular attention to its effect on adherence in the setting of different benefit designs.

  16. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    PubMed

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. Do Students Know What They Know and What They Don't Know? Using a Four-Tier Diagnostic Test to Assess the Nature of Students' Alternative Conceptions

    ERIC Educational Resources Information Center

    Caleon, Imelda S.; Subramaniam, R.

    2010-01-01

    This study reports on the development and application of a four-tier multiple-choice (4TMC) diagnostic instrument, which has not been reported in the literature. It is an enhanced version of the two-tier multiple-choice (2TMC) test. As in 2TMC tests, its answer and reason tiers measure students' content knowledge and explanatory knowledge,…

  18. Multi-tiered system of support incorporating the R.E.N.E.W. process and its relationship to perception of school safety and office discipline referrals

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Flood, Molly M.

    This study examined the relationship between the fidelity of multi-tier school-wide positive behavior interventions and supports (SWPBIS) and staff perception of school safety and office discipline referrals. This research provided a case study on multi-tier supports and interventions, and the RENEW person-centered planning process in an alternative special education center following the implementation of a multi-tier SWPBIS model. Pennsylvania is one of several states looking to adopt an effective Tier III behavioral tool. The research described the results of an analysis of implementation fidelity on a multi-tiered school-wide positive behavior support model developed at a special education center operated by a public school system entity. This research explored the fidelity of SWPBIS implementation; analyzed the relationship of SWPBIS to school climate as measured by staff perceptions and reduction of office discipline referrals (ODR); explored tier III supports incorporating a process Rehabilitation and Empowerment, Natural Supports, Education and Work (RENEW); and investigated the potential sustainability of the RENEW process as a multi-tier system of support. This study investigated staff perceptions on integrated supports between schools and communities and identified the degree of relationship to school risk factors, school protective factors, and office discipline referrals following the building of cooperative partnerships between Systems of Care and Local Education Agencies.

  19. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  20. 47 CFR 76.920 - Composition of the basic tier.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2011-10-01 2011-10-01 false Composition of the basic tier. 76.920 Section 76.920 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES... tier of video programming or to purchase any other video programming. ...

  1. 47 CFR 76.920 - Composition of the basic tier.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2010-10-01 2010-10-01 false Composition of the basic tier. 76.920 Section 76.920 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES... tier of video programming or to purchase any other video programming. ...

  2. 47 CFR 76.1618 - Basic tier availability.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2011-10-01 2011-10-01 false Basic tier availability. 76.1618 Section 76.1618 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Notices § 76.1618 Basic tier availability. A cable operator...

  3. 47 CFR 76.1618 - Basic tier availability.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2012-10-01 2012-10-01 false Basic tier availability. 76.1618 Section 76.1618 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Notices § 76.1618 Basic tier availability. A cable operator...

  4. 47 CFR 76.1618 - Basic tier availability.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2013-10-01 2013-10-01 false Basic tier availability. 76.1618 Section 76.1618 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Notices § 76.1618 Basic tier availability. A cable operator...

  5. 47 CFR 76.1618 - Basic tier availability.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2014-10-01 2014-10-01 false Basic tier availability. 76.1618 Section 76.1618 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Notices § 76.1618 Basic tier availability. A cable operator...

  6. 47 CFR 76.1618 - Basic tier availability.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2010-10-01 2010-10-01 false Basic tier availability. 76.1618 Section 76.1618 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Notices § 76.1618 Basic tier availability. A cable operator...

  7. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    PubMed

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. The effect of incentive-based formularies on prescription-drug utilization and spending.

    PubMed

    Huskamp, Haiden A; Deverka, Patricia A; Epstein, Arnold M; Epstein, Robert S; McGuigan, Kimberly A; Frank, Richard G

    2003-12-04

    Many employers and health plans have adopted incentive-based formularies in an attempt to control prescription-drug costs. We used claims data to compare the utilization of and spending on drugs in two employer-sponsored health plans that implemented changes in formulary administration with those in comparison groups of enrollees covered by the same insurers. One plan simultaneously switched from a one-tier to a three-tier formulary and increased all enrollee copayments for medications. The second switched from a two-tier to a three-tier formulary, changing only the copayments for tier-3 drugs. We examined the utilization of angiotensin-converting-enzyme (ACE) inhibitors, proton-pump inhibitors, and 3-hydroxy-3-methylglutaryl coenzyme A reductase inhibitors (statins). Enrollees covered by the employer that implemented more dramatic changes experienced slower growth than the comparison group in the probability of the use of a drug and a major shift in spending from the plan to the enrollee. Among the enrollees who were initially taking tier-3 statins, more enrollees in the intervention group than in the comparison group switched to tier-1 or tier-2 medications (49 percent vs. 17 percent, P<0.001) or stopped taking statins entirely (21 percent vs. 11 percent, P=0.04). Patterns were similar for ACE inhibitors and proton-pump inhibitors. The enrollees covered by the employer that implemented more moderate changes were more likely than the comparison enrollees to switch to tier-1 or tier-2 medications but not to stop taking a given class of medications altogether. Different changes in formulary administration may have dramatically different effects on utilization and spending and may in some instances lead enrollees to discontinue therapy. The associated changes in copayments can substantially alter out-of-pocket spending by enrollees, the continuation of the use of medications, and possibly the quality of care. Copyright 2003 Massachusetts Medical Society

  9. Improved Serodiagnostic Performance for Lyme Disease by Use of Two Recombinant Proteins in Enzyme-Linked Immunosorbent Assay Compared to Standardized Two-Tier Testing.

    PubMed

    Bradshaw, Gary L; Thueson, R Kelley; Uriona, Todd J

    2017-10-01

    The most reliable test method for the serological confirmation of Lyme disease (LD) is a 2-tier method recommended by the CDC in 1995. The first-tier test is a low-specificity enzyme-linked immunosorbent assay (ELISA), and the second-tier tests are higher-specificity IgG and IgM Western blots. This study describes the selection of two Borrelia burgdorferi recombinant proteins and evaluation of their performance in a simple 1-tier test for the serological confirmation of LD. These two proteins were generated from (i) the full-length dbpA gene combined with the invariable region 6 of the vlsE gene (DbpA/C6) and (b) the full-length ospC gene (OspC). The expressed DbpA/C6 and OspC proteins were useful in detecting anti- Borrelia IgG and IgM antibodies, respectively. A blind study was conducted on a well-characterized panel of 279 human sera from the CDC, comparing ELISAs using these two recombinant antigens with the 2-tier test method. The two methods (DbpA/C6-OspC versus 2-tier test) were equivalent in identifying sera from negative-control subjects (99% and 100% specificity, respectively) and in detecting stage II and III LD patient sera (100% and 100% sensitivity). However, the DbpA/C6-OspC ELISA was markedly better (80% versus 63%) than the 2-tier test method in detecting anti- Borrelia antibodies in stage I LD patients. The findings suggest that these antigens could be used in a simple 1-tier ELISA that is faster to perform, easier to interpret, and less expensive than the 2-tier test method and which is better at detecting Borrelia -specific antibodies in sera from patients with stage I LD. Copyright © 2017 Bradshaw et al.

  10. Uber Phosphorylierung im Licht

    PubMed Central

    Warburg, Otto

    1962-01-01

    Während bisher der Zusammenhang zwischen Dehydrierung und Phosphorylierung im Licht nur für die stöchiometrischen Chinonreactionen bewiesen worden war, ist nunmehr auch für die katalytischen Chinonreactionen, die aeroben wie die anaeroben, gezeigt worden, dass die Dehydrierung die Phosphorylierung bewirkt. Eine andere Phosphorylierung, als die Phosphorylierung durch Dehydrierung gibt es in den grünen Grana nicht. Natürlich entsteht nunmehr die Frage, welche Substanz das Substrat von Dehydrierung und Phosphorylierung ist. Da die Grana keine Dunkelatmung haben und deshalb im Dunkeln nicht phosphorylieren können, auch nicht nach Zusatz von Chinon, so muss das gesuchte Substrat im Licht entstehen; und da der Photolyt der Granareactionen eine Kohlensäureverbindung ist, so muss das gesuchte Substrat eine im Licht entstehende Kohlenstoffverbindung sein. Wegen der Gärungen und dem einzigen bisher bekannten chemischen Mechanismus der Phosphorylierung durch Dehydrierung (4) denkt man an Triosephosphat. Aber chemisch ist jeder Aldehyd möglich. PMID:14004907

  11. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  12. EMERGING TECHNOLOGIES FOR THE MANAGEMENT AND UTILIZATION OF LANDFILL GAS

    EPA Science Inventory

    The report gives information on emerging technologies that are considered to be commercially available (Tier 1), currently undergoing research and development (Tier 2), or considered as potentially applicable (Tier 3) for the management of landfill gas (LFG) emissions or for the ...

  13. 6 CFR 27.220 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... 6 Domestic Security 1 2014-01-01 2014-01-01 false Tiering. 27.220 Section 27.220 Domestic Security DEPARTMENT OF HOMELAND SECURITY, OFFICE OF THE SECRETARY CHEMICAL FACILITY ANTI-TERRORISM STANDARDS Chemical... Risk-Based Tiering. Following review of a covered facility's Security Vulnerability Assessment, the...

  14. 6 CFR 27.220 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ... 6 Domestic Security 1 2013-01-01 2013-01-01 false Tiering. 27.220 Section 27.220 Domestic Security DEPARTMENT OF HOMELAND SECURITY, OFFICE OF THE SECRETARY CHEMICAL FACILITY ANTI-TERRORISM STANDARDS Chemical... Risk-Based Tiering. Following review of a covered facility's Security Vulnerability Assessment, the...

  15. 6 CFR 27.220 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-01-01

    ... 6 Domestic Security 1 2011-01-01 2011-01-01 false Tiering. 27.220 Section 27.220 Domestic Security DEPARTMENT OF HOMELAND SECURITY, OFFICE OF THE SECRETARY CHEMICAL FACILITY ANTI-TERRORISM STANDARDS Chemical... Risk-Based Tiering. Following review of a covered facility's Security Vulnerability Assessment, the...

  16. 6 CFR 27.220 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    ... 6 Domestic Security 1 2012-01-01 2012-01-01 false Tiering. 27.220 Section 27.220 Domestic Security DEPARTMENT OF HOMELAND SECURITY, OFFICE OF THE SECRETARY CHEMICAL FACILITY ANTI-TERRORISM STANDARDS Chemical... Risk-Based Tiering. Following review of a covered facility's Security Vulnerability Assessment, the...

  17. 78 FR 68895 - Self-Regulatory Organizations; NASDAQ OMX PHLX LLC; Notice of Filing and Immediate Effectiveness...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-11-15

    ... Options Classes, Category A Category B excluding SPY Options (Monthly) Tier 1 0.00%-0.75% 0.00 0.00 Tier 2 Above 0.75%-1.60% 0.12 0.17 Tier 3 Above 1.60%-2.60% 0.14 0.17 Tier 4 Above 2.60% 0.15 0.17 The Exchange... Securities Exchange Act of 1934 (``Act'') \\1\\ and Rule 19b-4 thereunder,\\2\\ notice is hereby given that, on...

  18. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  19. NIH Seeks Input on In-patient Clinical Research Areas | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

    [[{"fid":"2476","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Aerial view of the National Institutes of Health Clinical Center (Building 10) in Bethesda, Maryland.","field_file_image_title_text[und][0][value]":false},"type":"media","field_deltas":{"1":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"Aerial view of

  20. Pancreatic Cancer Detection Consortium (PCDC) | Division of Cancer Prevention

    Cancer.gov

    [[{"fid":"2256","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"A 3-dimensional image of a human torso highlighting the pancreas.","field_file_image_title_text[und][0][value]":false},"type":"media","field_deltas":{"1":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"A 3-dimensional image of a human torso

  1. Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walker, Mark

    2002-07-01

    Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.

  2. Evaluation der zentralen TUM-Lernplattform

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Elvira; Baume, Matthias; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan

    Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung und -kontrolle für innovative universitäre Lehr-/Lernszenarien ist in der Praxis unbestritten. Die Wirksamkeit der Einführung der zentralen Lernplattform CLIX Campus der imc AG an der TUM wurde mittels quantitativer und qualitativer Evaluation überprüft. Als statistische Bewertungsgrundlage wurde der Erreichungsgrad bestimmter Projektziele herangezogen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Evaluation von Bildungsangeboten gibt diese Studie Aufschluss über die Ergebnisse der Datenerhebungen sowie die Einschätzung der Plattform aus Nutzersicht und belegt die wesentliche Bedeutung der durchgängigen IT-Infrastruktur und speziell der einheitlichen Verfügbarkeit der eLearning Angebote.

  3. Personen- und Güterverkehr

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Flämig, Heike; Gertz, Carsten; Mühlhausen, Thorsten

    Im Jahr 2010 war in Deutschland der Verkehrssektor für fast 20 % der energiebedingten Treibhausgase verantwortlich. Das Klima hat sich bereits so weit verändert, dass zur Sicherung der Funktion der Verkehrssysteme auch Anpassungsmaßnahmen notwendig sind. Diese Maßnahmen müssen durch verkehrsreduzierende bzw. -beeinflussende Maßnahmen ergänzt werden. Ausgehend von den Emissionen im Verkehrssektor und möglichen Minderungen schlägt das Kapitel den Bogen zu Optionen der Anpassung an den Klimawandel, die ausführlich und konkret dargestellt werden. Besonders betrachtet werden die mannigfaltigen Gefahren der Rückkopplung sowie die vielfältigen Wechselwirungen mit anderen Themengebieten und Sektoren.

  4. Operationsverstärker

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Döring, Peter

    Der besondere Vorteil der OPs liegt darin, dass sich seine Eigenschaften durch einfache äußere Beschaltungen stark variieren lassen. OPs sind daher in immer größer werdendem Umfang in analogen Schaltungen, aber auch in Schaltungen der Digitaltechnik anwendbar und integrierbar. In diesem Kapitel wird das Bauelement ausführlich vorgestellt und ein Eindruck von seinen universellen Einsatzmöglichkeiten vermittelt. Behandelt werden dazu folgende Themen: Einführung; Differenzverstärker; Grundlagen des Operationsverstärkers; Operationsverstärker: Kennlinie, invertierender und nichtinvertierender Betrieb, Kenndaten; Operationsverstärker mit Gegenkopplung: frequenzabhängig und frequenzunabhängig, Schaltbeispiele. Operationsverstärker als Leistungsverstärker; Aktive Filterschaltungen (Gauß-Filter, Bandsperre).

  5. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  6. Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Siegfried R.

    Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.

  7. Die Energiebranche am Beginn der digitalen Transformation: aus Versorgern werden Utilities 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Doleski, Oliver D.

    Die traditionelle Energieversorgung befindet sich in einer Zäsur. Das seit Jahrzehnten bewährte und stabile Geschäftsmodell einer zuverlässig planbaren, zentralen Energieerzeugung mit anschließender unidirektionaler Verteilung geriet spätestens seit der Energiewende des Jahres 2011 immer mehr unter Druck. Angesichts fortschreitender Digitalisierung und Dezentralisierung einerseits und gestiegener Erwartungshaltung der Kunden gegenüber "ihrem" Versorger andererseits sieht sich die Energiebranche heute einem epochalen Transformationsprozess gegenübergestellt. Bei diesem entwickeln sich aus den monopolistischen Versorgern des 19. und 20. Jahrhunderts (Utility 1.0), über die liberalisierten Energieversorgungsunternehmen (Utility 2.0) und Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 3.0) heutiger Prägung, die digitalen Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 4.0) von morgen. Oliver D. Doleski beschränkt sich in seinem Beitrag nicht auf die reine Beschreibung dieses Veränderungsprozesses an sich. Vielmehr werden darüber hinaus sowohl die mit dieser Entwicklung verbundenen übergeordneten Ziele als auch die wesentlichen Anforderungen an erfolgreiche Utilities 4.0 skizziert. Das Kapitel endet mit einem prägnanten Überblick profitabler Betätigungsfelder, die zur Sicherung der ökonomischen Zukunft von Energiekonzernen, Regionalversorgern und Stadtwerken beitragen können.

  8. Role of ion-pair states in the predissociation dynamics of Rydberg states of molecular iodine.

    PubMed

    von Vangerow, J; Bogomolov, A S; Dozmorov, N V; Schomas, D; Stienkemeier, F; Baklanov, A V; Mudrich, M

    2016-07-28

    Using femtosecond pump-probe ion imaging spectroscopy, we establish the key role of I(+) + I(-) ion-pair (IP) states in the predissociation dynamics of molecular iodine I2 excited to Rydberg states. Two-photon excitation of Rydberg states lying above the lowest IP state dissociation threshold (1st tier) is found to be followed by direct parallel transitions into IP states of the 1st tier asymptotically correlating to a pair of I ions in their lowest states I(+)((3)P2) + I(-)((1)S0), of the 2nd tier correlating to I(+)((3)P0) + I(-)((1)S0), and of the 3rd tier correlating to I(+)((1)D2) + I(-)((1)S0). Predissociation via the 1st tier proceeds presumably with a delay of 1.6-1.7 ps which is close to the vibrational period in the 3rd tier state (3rd tier-mediated process). The 2nd tier IP state is concluded to be the main precursor for predissociation via lower lying Rydberg states proceeding with a characteristic time of 7-8 ps and giving rise to Rydberg atoms I(5s(2)5p(4)6s(1)). The channel generating I((2)P3/2) + I((2)P1/2) atoms with total kinetic energy corresponding to one-photon excitation is found to proceed via a pump - dump mechanism with dramatic change of angular anisotropy of this channel as compared with earlier nanosecond experiments.

  9. Development and Evaluation of a Three-Tier Diagnostic Test to Assess Undergraduate Primary Teachers' Understanding of Ecological Footprint

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liampa, Vasiliki; Malandrakis, George N.; Papadopoulou, Penelope; Pnevmatikos, Dimitrios

    2017-08-01

    This study focused on the development and validation of a three-tier multiple-choice diagnostic instrument about the ecological footprint. Each question in the three-tier test comprised by; (a) the content tier, assessing content knowledge; (b) the reason tier, assessing explanatory knowledge; and (c) the confidence tier that differentiates lack of knowledge from misconception through the use of a certainty response index. Based on the literature, the propositional knowledge statements and the identified misconceptions of 97 student-teachers, a first version of the test was developed and subsequently administered to another group of 219 student-teachers from Primary and Early Childhood Education Departments. Due to the complexity of the ecological footprint concept, and that it is a newly introduced concept, unknown to the public, both groups have been previously exposed to relevant instruction. Experts in the field established face and content validity. The reliability, in terms of Cronbach's alpha, was found adequate (α = 0.839), and the test-retest reliability, as indicated by Pearson r, was also satisfactory (0.554). The mean performance of the students was 56.24% in total score, 59.75% in content tiers and 48.05% in reason tiers. A variety of concepts about the ecological footprint were also observed. The test can help educators to understand the alternative views that students hold about the ecological footprint concept and assist them in developing the concept through appropriately designed teaching methods and materials.

  10. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    PubMed

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei < 100 kg Körpergewicht [KG], 90 mg Ustekinumab > 100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Trizentrische Analyse von Kofaktoren und Komorbidität des Pyoderma gangraenosum.

    PubMed

    Jockenhöfer, Finja; Herberger, Katharina; Schaller, Jörg; Hohaus, Katja Christina; Stoffels-Weindorf, Maren; Ghazal, Philipp Al; Augustin, Matthias; Dissemond, Joachim

    2016-10-01

    Das Pyoderma gangraenosum (PG) ist eine seltene, inflammatorische destruktiv-ulzerierende neutrophile Erkrankung mit weitgehend unklarer Pathophysiologie. In dieser Studie wurden die potenziell relevanten Kofaktoren und Begleiterkrankungen von Patienten mit PG aus drei dermatologischen Wundzentren in Deutschland differenziert ausgewertet. Von den insgesamt 121 analysierten Patienten waren Frauen (66,9 %) häufiger betroffen als Männer. Das Alter der Patienten war 18-96 Jahre (Mittelwert [MW]: 59,8); die Wunden hatten eine Größe von 1-600 cm² (MW: 65,6 cm²) und waren überwiegend sehr schmerzhaft (VAS 1-10, MW: 7). Die Unterschenkel waren am häufigsten (71,9 %) betroffen. Bei 12 (9,9 %) Patienten bestanden chronisch entzündliche Darmerkrankungen (5,8 % Colitis ulcerosa; 4,1 % Morbus Crohn), bei 14,1 % der Patienten wurde eine Begleiterkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis beschrieben. Neoplasien bestanden bei 20,6 % der Patienten, von denen 6,6 % als hämatologische und 14,1 % als solide Neoplasien klassifiziert wurden. Aus dem Kreis des metabolischen Syndroms wurde bei 69,4 % Patienten eine Adipositas, bei 57,9 % eine arterielle Hypertonie und bei 33,9 % ein Diabetes mellitus diagnostiziert. Diese Datenanalyse bestätigt Assoziationen des PG mit dem metabolischen Syndrom und mit Neoplasien, die zukünftig frühzeitig bei einer zielgerichteten Diagnostik der Patienten beachtet und behandelt werden sollten. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. 'A WONDERFULL MONSTER BORNE IN GERMANY': HAIRY GIRLS IN MEDIEVAL AND EARLY MODERN GERMAN BOOK, COURT AND PERFORMANCE CULTURE.

    PubMed

    Katritzky, M A

    2014-09-24

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the 'Wild Man' of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veländerungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitragwerden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des 'Wilden Manns' von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin.

  13. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitrag werden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des ‘Wilden Manns’ von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin. PMID:25598545

  14. A Tiered Model for Linking Students to the Community

    ERIC Educational Resources Information Center

    Meyer, Laura Landry; Gerard, Jean M.; Sturm, Michael R.; Wooldridge, Deborah G.

    2016-01-01

    A tiered practice model (introductory, pre-internship, and internship) embedded in the curriculum facilitates community engagement and creates relevance for students as they pursue a professional identity in Human Development and Family Studies. The tiered model integrates high-impact teaching practices (HIP) and student engagement pedagogies…

  15. 40 CFR 158.510 - Tiered testing options for nonfood pesticides.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... 40 Protection of Environment 25 2013-07-01 2013-07-01 false Tiered testing options for nonfood pesticides. 158.510 Section 158.510 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) PESTICIDE PROGRAMS DATA REQUIREMENTS FOR PESTICIDES Toxicology § 158.510 Tiered testing options for nonfood...

  16. 18 CFR 707.9 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 2 2010-04-01 2010-04-01 false Tiering. 707.9 Section 707.9 Conservation of Power and Water Resources WATER RESOURCES COUNCIL COMPLIANCE WITH THE NATIONAL ENVIRONMENTAL POLICY ACT (NEPA) Water Resources Council Implementing Procedures § 707.9 Tiering. In accordance...

  17. 18 CFR 707.9 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 2 2012-04-01 2012-04-01 false Tiering. 707.9 Section 707.9 Conservation of Power and Water Resources WATER RESOURCES COUNCIL COMPLIANCE WITH THE NATIONAL ENVIRONMENTAL POLICY ACT (NEPA) Water Resources Council Implementing Procedures § 707.9 Tiering. In accordance...

  18. 18 CFR 707.9 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 2 2011-04-01 2011-04-01 false Tiering. 707.9 Section 707.9 Conservation of Power and Water Resources WATER RESOURCES COUNCIL COMPLIANCE WITH THE NATIONAL ENVIRONMENTAL POLICY ACT (NEPA) Water Resources Council Implementing Procedures § 707.9 Tiering. In accordance...

  19. 18 CFR 707.9 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 2 2013-04-01 2012-04-01 true Tiering. 707.9 Section 707.9 Conservation of Power and Water Resources WATER RESOURCES COUNCIL COMPLIANCE WITH THE NATIONAL ENVIRONMENTAL POLICY ACT (NEPA) Water Resources Council Implementing Procedures § 707.9 Tiering. In accordance...

  20. 18 CFR 707.9 - Tiering.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 2 2014-04-01 2014-04-01 false Tiering. 707.9 Section 707.9 Conservation of Power and Water Resources WATER RESOURCES COUNCIL COMPLIANCE WITH THE NATIONAL ENVIRONMENTAL POLICY ACT (NEPA) Water Resources Council Implementing Procedures § 707.9 Tiering. In accordance...

  1. 47 CFR 76.1605 - New product tier.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2010-10-01 2010-10-01 false New product tier. 76.1605 Section 76.1605 Telecommunication FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION (CONTINUED) BROADCAST RADIO SERVICES MULTICHANNEL VIDEO AND CABLE TELEVISION SERVICE Notices § 76.1605 New product tier. (a) Within 30 days of the offering of an...

  2. 12 CFR 3.2 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ..., deferred tax assets, and credit-enhancing interest-only strips, that are deducted from Tier 1 capital, and minus nonfinancial equity investments for which a Tier 1 capital deduction is required pursuant to... carry out the purposes of this part. (b) Bank means a national banking association. (c) Tier 1 capital...

  3. Interwar Period Officer Education: A Model for the Future

    DTIC Science & Technology

    2015-05-23

    within the Reichswehr.65 The training section directed curriculum development in accordance with Führung und Gefecht der verbundenen Waffen ...Leadership and Battle of the Combined Arms doctrine).66 The Führung und Gefecht der verbundenen Waffen established the doctrinal foundation for officer...display of initiative.68 These doctrinal concepts not only influenced the publication of Führung und Gefecht der verbundenen Waffen , they also

  4. Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spiecker genannt Döhmann, Indra

    Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.

  5. Defense AT&L Magazine A Publication of the Defense Acquisition University. Volume 33, Number 6, DAU 181

    DTIC Science & Technology

    2005-01-01

    itching, aching, dizziness, ringing in ears, vom- iting, giddiness, auditory or vi- sual hallucinations , loss of bal- ance, slurred speech, blindness...the na- tion stands “dangerously close to squandering the ad- vantage bequeathed to us by prior generations”) that he conducted a hearing in March...2004 to address DoD and Department of Commerce responses. In the hearings , Joseph H. Bogosian, deputy assistant sec- retary of commerce for

  6. Analysis of the volatile organic matter of engine piston deposits by direct sample introduction thermal desorption gas chromatography/mass spectrometry.

    PubMed

    Diaby, M; Kinani, S; Genty, C; Bouchonnet, S; Sablier, M; Le Negrate, A; El Fassi, M

    2009-12-01

    This article establishes an alternative method for the characterization of volatiles organic matter (VOM) contained in deposits of the piston first ring grooves of diesel engines using a ChromatoProbe direct sample introduction (DSI) device coupled to gas chromatography/mass spectrometry (GC/MS) analysis. The addition of an organic solvent during thermal desorption leads to an efficient extraction and a good chromatographic separation of extracted products. The method was optimized investigating the effects of several solvents, the volume added to the solid sample, and temperature programming of the ChromatoProbe DSI device. The best results for thermal desorption were found using toluene as an extraction solvent and heating the programmable temperature injector from room temperature to 300 degrees C with a temperature step of 105 degrees C. With the use of the optimized thermal desorption conditions, several components have been positively identified in the volatile fraction of the deposits: aromatics, antioxidants, and antioxidant degradation products. Moreover, this work highlighted the presence of diesel fuel in the VOM of the piston deposits and gave new facts on the absence of the role of diesel fuel in the deposit formation process. Most importantly, it opens the possibility of quickly performing the analysis of deposits with small amounts of samples while having a good separation of the volatiles.

  7. Tiered Systems of Support: Practical Considerations for School Districts. Issue Focus

    ERIC Educational Resources Information Center

    MDRC, 2017

    2017-01-01

    Students learn or progress at their own paces. How can schools make sure that they get the help they need--and only the help they need? Many are turning to multi-tiered systems of support. This brief provides some practical considerations for schools contemplating tiered approaches.

  8. 76 FR 21422 - Notice To Rescind a Notice of Intent to Prepare a Tiered Environmental Impact Statement

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-04-15

    ... to Prepare a Tiered Environmental Impact Statement AGENCY: Federal Highway Administration (FHWA), DOT. ACTION: Notice to Rescind a Notice of Intent to Prepare a Tiered Environmental Impact Statement. SUMMARY... Heitmann, Environmental Specialist, Federal Highway Administration, New Mexico Division Office, 4001 Office...

  9. 78 FR 35903 - Information Collection Request Submitted to OMB for Review and Approval; Comment Request; ICR...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-06-14

    ...; Tier 1 Screening of Certain Chemicals Under the Endocrine Disruptor Screening Program AGENCY... Chemicals; Tier 1 Screening of Certain Chemicals Under the Endocrine Disruptor Screening Program (EDSP... effects. The EDSP consists of a two-tiered approach to screen chemicals for potential endocrine disrupting...

  10. A multi-tiered architecture for content retrieval in mobile peer-to-peer networks.

    DOT National Transportation Integrated Search

    2012-01-01

    In this paper, we address content retrieval in Mobile Peer-to-Peer (P2P) Networks. We design a multi-tiered architecture for content : retrieval, where at Tier 1, we design a protocol for content similarity governed by a parameter that trades accu...

  11. A Conceptual Model of Structured Support in Physical Education

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hinton, Vanessa; Buchanan, Alice M.; Rudisill, Mary

    2016-01-01

    Schools implement Positive Behavior Intervention and Supports (PBIS) as a way of meeting students' needs in classrooms. PBIS focuses on tiered instruction. Tiered instruction is a teaching strategy in which the educator implements incremental changes that increase supports based on students' needs--academic or behavioral. Yet, tiered instruction…

  12. 26 CFR 1.444-4 - Tiered structure.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 26 Internal Revenue 6 2010-04-01 2010-04-01 false Tiered structure. 1.444-4 Section 1.444-4 Internal Revenue INTERNAL REVENUE SERVICE, DEPARTMENT OF THE TREASURY (CONTINUED) INCOME TAX (CONTINUED) INCOME TAXES Accounting Periods § 1.444-4 Tiered structure. (a) Electing small business trusts. For...

  13. 76 FR 79221 - Penske Logistics, LLC, Customer Service Department General Motors and Tier Finished Goods...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-12-21

    ..., Customer Service Department General Motors and Tier Finished Goods/Finished Goods Division; a Subsidiary of... Manpower El Paso, TX; Amended Certification Regarding Eligibility To Apply for Worker Adjustment Assistance... should read Penske Logistics, LLC, Customer Service Department, General Motors and Tier Finished Goods...

  14. XENOENDOCRINE DISRUPTERS-TIERED SCREENING AND TESTING: FILLING KEY DATA GAPS

    EPA Science Inventory

    The US Environmental Protection Agency (EPA) is developing a screening and testing program for endocrine disrupting chemicals (EDCs). High priority chemicals would be evaluated in the Tier 1 Screening (T1S) battery. Chemicals positive in T1S would then be tested (Tier 2). T1S...

  15. Enhanced reactive metal wall for dehalogenation of hydrocarbons

    DOEpatents

    Howson, P.E.; Mackenzie, P.D.; Horney, D.P.

    1996-08-06

    A method is provided for remediation of contaminated solutions using a tiered metal wall or column. The tiered metal wall or column has at least three zones with graduated sizes of reducing metal particles. Contaminated solutions pass through the tiered wall or column to dehalogenate contaminant halogenated hydrocarbons. 3 figs.

  16. Enhanced reactive metal wall for dehalogenation of hydrocarbons

    DOEpatents

    Howson, Paul E.; Mackenzie, Patricia D.; Horney, David P.

    1996-01-01

    A method is provided for remediation of contaminated solutions using a tiered metal wall or column. The tiered metal wall or column has at least three zones with graduated sizes of reducing metal particles. Contaminated solutions pass through the tiered wall or column to dehalogenate contaminant halogenated hydrocarbons.

  17. 76 FR 48904 - Announcement Regarding the Virgin Islands Triggering “on” Tier Three of Emergency Unemployment...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-08-09

    ... Islands Triggering ``on'' Tier Three of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08). AGENCY... Islands triggering ``on'' Tier Three of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08). Public law 111... unemployment states. The Department of Labor produces a trigger notice indicating which states qualify for...

  18. 76 FR 18259 - Announcement Regarding Delaware Triggering “on” Tier Four of Emergency Unemployment Compensation...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-04-01

    ... Triggering ``on'' Tier Four of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08) AGENCY: Employment and...'' Tier Four of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08). Public Law 111-312 extended provisions... the EUC08 program for qualified unemployed workers claiming benefits in high unemployment states. The...

  19. 76 FR 14102 - Announcement Regarding the Virgin Islands Triggering “Off” Tier Three of Emergency Unemployment...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-03-15

    ... Islands Triggering ``Off'' Tier Three of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08) AGENCY... Islands triggering ``off'' Tier Three of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08). Public Law 111... unemployment states. The Department of Labor produces a trigger notice indicating which states qualify for...

  20. 76 FR 18260 - Announcement Regarding Pennsylvania Triggering “Off” Tier Four of Emergency Unemployment...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-04-01

    ... Triggering ``Off'' Tier Four of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08). AGENCY: Employment and... ``off'' Tier Four of Emergency Unemployment Compensation 2008 (EUC08). Public Law 111-312 extended... the EUC08 program for qualified unemployed workers claiming benefits in high unemployment states. The...

  1. 40 CFR 1042.145 - Interim provisions.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ... 1042.145 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR POLLUTION CONTROLS... Tier 4 Standards Fraction of useful life already used In-use adjustments (g/kW-hr) For model year 2017 and earlier Tier 4 NOX standards For model year 2017 and earlier Tier 4 PM standards 0 75% of useful...

  2. 40 CFR 1042.145 - Interim provisions.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... 1042.145 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR POLLUTION CONTROLS... Tier 4 Standards Fraction of useful life already used In-use adjustments (g/kW-hr) For model year 2017 and earlier Tier 4 NOX standards For model year 2017 and earlier Tier 4 PM standards 0 75% of useful...

  3. 40 CFR 1042.145 - Interim provisions.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... 1042.145 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR POLLUTION CONTROLS... Tier 4 Standards Fraction of useful life already used In-use adjustments (g/kW-hr) For model year 2017 and earlier Tier 4 NOX standards For model year 2017 and earlier Tier 4 PM standards 0 75% of useful...

  4. 40 CFR 1042.145 - Interim provisions.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... 1042.145 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR POLLUTION CONTROLS... Tier 4 Standards Fraction of useful life already used In-use adjustments (g/kW-hr) For model year 2017 and earlier Tier 4 NOX standards For model year 2017 and earlier Tier 4 PM standards 0 75% of useful...

  5. 12 CFR 3.3 - Transitional rules.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... the OCC, need not be deducted from Tier 1 capital until December 31, 1992. However, when combined with other qualifying intangible assets, these intangibles may not exceed 25 percent of Tier 1 capital. After... appendix A will not be deducted from Tier 1 capital. [55 FR 38800, Sept. 21, 1990] ...

  6. Self-Regulated Strategy Development as a Tier 2 Writing Intervention

    ERIC Educational Resources Information Center

    Johnson, Evelyn S.; Hancock, Christine; Carter, Deborah R.; Pool, Juli L.

    2013-01-01

    In a response to intervention framework, the implication of limited writing instruction suggests an immediate need for Tier 2 interventions to support struggling writers while at the same time addressing instructional gaps in Tier 1. Many schools struggle with implementing writing intervention, partly because of the limited number of…

  7. Response to Intervention with Secondary School Students with Reading Difficulties

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vaughn, Sharon; Fletcher, Jack M.

    2012-01-01

    The authors summarize evidence from a multiyear study with secondary students with reading difficulties on (a) the potential efficacy of primary-level (Tier 1), secondary-level (Tier 2), and tertiary-level (Tier 3) interventions in remediating reading difficulties with middle school students, (b) the likelihood of resolving reading disabilities…

  8. Tiers of intervention in kindergarten through third grade.

    PubMed

    O'Connor, Rollanda E; Harty, Kristin R; Fulmer, Deborah

    2005-01-01

    This study measured the effects of increasing levels of intervention in reading for a cohort of children in Grades K through 3 to determine whether the severity of reading disability (RD) could be significantly reduced in the catchment schools. Tier 1 consisted of professional development for teachers of reading. The focus of this study is on additional instruction that was provided as early as kindergarten for children whose achievement fell below average. Tier 2 intervention consisted of small-group reading instruction 3 times per week, and Tier 3 of daily instruction delivered individually or in groups of two. A comparison of the reading achievement of third-grade children who were at risk in kindergarten showed moderate to large differences favoring children in the tiered interventions in decoding, word identification, fluency, and reading comprehension.

  9. Optimal Resource Allocation under Fair QoS in Multi-tier Server Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Akai, Hirokazu; Ushio, Toshimitsu; Hayashi, Naoki

    Recent development of network technology realizes multi-tier server systems, where several tiers perform functionally different processing requested by clients. It is an important issue to allocate resources of the systems to clients dynamically based on their current requests. On the other hand, Q-RAM has been proposed for resource allocation in real-time systems. In the server systems, it is important that execution results of all applications requested by clients are the same QoS(quality of service) level. In this paper, we extend Q-RAM to multi-tier server systems and propose a method for optimal resource allocation with fairness of the QoS levels of clients’ requests. We also consider an assignment problem of physical machines to be sleep in each tier sothat the energy consumption is minimized.

  10. The Application of a Three-Tier Model of Intervention to Parent Training

    PubMed Central

    Phaneuf, Leah; McIntyre, Laura Lee

    2015-01-01

    A three-tier intervention system was designed for use with parents with preschool children with developmental disabilities to modify parent–child interactions. A single-subject changing-conditions design was used to examine the utility of a three-tier intervention system in reducing negative parenting strategies, increasing positive parenting strategies, and reducing child behavior problems in parent–child dyads (n = 8). The three intervention tiers consisted of (a) self-administered reading material, (b) group training, and (c) individualized video feedback sessions. Parental behavior was observed to determine continuation or termination of intervention. Results support the utility of a tiered model of intervention to maximize treatment outcomes and increase efficiency by minimizing the need for more costly time-intensive interventions for participants who may not require them. PMID:26213459

  11. Development and Application of a Novel Rasch-based Methodology for Evaluating Multi-Tiered Assessment Instruments: Validation and utilization of an undergraduate diagnostic test of the water cycle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Romine, William L.; Schaffer, Dane L.; Barrow, Lloyd

    2015-11-01

    We describe the development and validation of a three-tiered diagnostic test of the water cycle (DTWC) and use it to evaluate the impact of prior learning experiences on undergraduates' misconceptions. While most approaches to instrument validation take a positivist perspective using singular criteria such as reliability and fit with a measurement model, we extend this to a multi-tiered approach which supports multiple interpretations. Using a sample of 130 undergraduate students from two colleges, we utilize the Rasch model to place students and items along traditional one-, two-, and three-tiered scales as well as a misconceptions scale. In the three-tiered and misconceptions scales, high confidence was indicative of mastery. In the latter scale, a 'misconception' was defined as mastery of an incorrect concept. We found that integrating confidence into mastery did little to change item functioning; however, three-tiered usage resulted in higher reliability and lower student ability estimates than two-tiered usage. The misconceptions scale showed high efficacy in predicting items on which particular students were likely to express misconceptions, and revealed several tenacious misconceptions that all students were likely to express regardless of ability. Previous coursework on the water cycle did little to change the prevalence of undergraduates' misconceptions.

  12. Assessing the Nutritional Quality of Diets of Canadian Adults Using the 2014 Health Canada Surveillance Tool Tier System.

    PubMed

    Jessri, Mahsa; Nishi, Stephanie K; L'Abbé, Mary R

    2015-12-12

    The 2014 Health Canada Surveillance Tool (HCST) was developed to assess adherence of dietary intakes with Canada's Food Guide. HCST classifies foods into one of four Tiers based on thresholds for sodium, total fat, saturated fat and sugar, with Tier 1 representing the healthiest and Tier 4 foods being the unhealthiest. This study presents the first application of HCST to assess (a) dietary patterns of Canadians; and (b) applicability of this tool as a measure of diet quality among 19,912 adult participants of Canadian Community Health Survey 2.2. Findings indicated that even though most of processed meats and potatoes were Tier 4, the majority of reported foods in general were categorized as Tiers 2 and 3 due to the adjustable lenient criteria used in HCST. Moving from the 1st to the 4th quartile of Tier 4 and "other" foods/beverages, there was a significant trend towards increased calories (1876 kcal vs. 2290 kcal) and "harmful" nutrients (e.g., sodium) as well as decreased "beneficial" nutrients. Compliance with the HCST was not associated with lower body mass index. Future nutrient profiling systems need to incorporate both "positive" and "negative" nutrients, an overall score and a wider range of nutrient thresholds to better capture food product differences.

  13. Ligand accessibility to the HIV-1 Env co-receptor binding site can occur prior to CD4 engagement and is independent of viral tier category.

    PubMed

    Boliar, Saikat; Patil, Shilpa; Shukla, Brihaspati N; Ghobbeh, Ali; Deshpande, Suprit; Chen, Weizao; Guenaga, Javier; Dimitrov, Dimiter S; Wyatt, Richard T; Chakrabarti, Bimal K

    2018-06-01

    HIV-1 virus entry into target cells requires the envelope glycoprotein (Env) to first bind the primary receptor, CD4 and subsequently the co-receptor. Antibody access to the co-receptor binding site (CoRbs) in the pre-receptor-engaged state, prior to cell attachment, remains poorly understood. Here, we have demonstrated that for tier-1 Envs, the CoRbs is directly accessible to full-length CD4-induced (CD4i) antibodies even before primary receptor engagement, indicating that on these Envs the CoRbs site is either preformed or can conformationally sample post-CD4-bound state. Tier-2 and tier-3 Envs, which are resistant to full-length CD4i antibody, are neutralized by m36.4, a lower molecular mass of CD4i-directed domain antibody. In some tier-2 and tier-3 Envs, CoRbs is accessible to m36.4 even prior to cellular attachment in an Env-specific manner independent of their tier category. These data suggest differential structural arrangements of CoRbs and varied masking of ligand access to the CoRbs in different Env isolates. Copyright © 2018 Elsevier Inc. All rights reserved.

  14. Biogeochemische Stoffkreisläufe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brüggemann, Nicolas; Butterbach-Bahl, Klaus

    Der Klimawandel wirkt sich auf biogeochemische Stoffkreisläufe aus. So kann davon ausgegangen werden, dass sich die ökosystemaren Kohlenstoff- und Stickstoffflüsse zwischen Biosphäre, Atmosphäre und Hydrosphäre zukünftig deutlich verändern werden, mit positiven wie auch negativen Rückkopplungseffekten auf den Klimawandel. Der Schwerpunkt dieses Kapitels liegt auf wenig intensiv bis nicht genutzten terrestrischen Ökosystemen, da intensiv landwirtschaftlich genutzte Systeme deutlich stärker von Nutzung und Management beeinflusst werden, als durch den Klimawandel. Die zu erwartenden Veränderungen für die einzelnen betroffenen terrestrischen Ökosysteme werden, soweit möglich, nach Faktoren getrennt dargestellt. Im Fokus stehen Wälder, Moore und Küstengebiete.

  15. Zum Wissenschaftsverständnis der modernen Evolutionsbiologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Ralf J.

    Die moderne Evolutionsbiologie hat ihren Ursprung in den Arbeiten von Charles Darwin und Alfred Wallace (Darwin 1963). Der gemeinsame Ausgangspunkt des Evolutionsgedanken ist dabei die Beobachtung, dass die biologische Welt nicht konstant ist. Biologische Systeme und alle darin lebenden Organismen unterliegen über längere Zeiträume hinweg einer stetigen Veränderung. Diese grundlegende Eigenschaft biologischer Systeme macht die Biologie zu einer historischen Wissenschaft und stellt einen wichtigen Gegensatz zu großen Teilen der Physik dar. Obwohl die Aussage von der Veränderlichkeit der Arten heute trivial klingt, war sie im 19. Jahrhundert eine Revolution, da die Konstanz der Arten und der Welt eine vorherrschende Stellung im damaligen Weltbild hatte (Amundson 2005).

  16. Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treder, H.-J.

    Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.

  17. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  18. Wie man Wert aus Smart Data schöpft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüller, Katharina; Fritsch, Stefan

    Der vorliegende Beitrag diskutiert an einem konkreten Forschungsprojekt, wie aus den Überwachungsdaten von Photovoltaikanlagen Algorithmen entwickelt wurden, die zukünftig die automatisierte Fehlererkennung und damit eine verbesserte Betriebsführung ermöglichen können. Um von Daten zum optimierten Prozess zu gelangen, sind vier Stufen notwendig. Nach der Datenintegration folgen die Qualitätssicherung, dann die Analyse und schließlich die Umsetzung in eine betrieblich nutzbare Anwendung. Für die Entwicklung valider, praxisrelevanter Modelle stellte es sich als unumgänglich heraus, dass bereits frühzeitig die datengenerierenden Prozesse und damit auch die physikalischen Grundlagen der Anlagen nicht nur von den Prozessexperten, sondern genauso von den Data Scientists verstanden wurden: Es genügt eben nicht, Daten zu konsolidieren und in ein Analysetool zu stecken, sondern die Wertschöpfung aus Daten gelingt nur, wenn eine domänen- und kompetenzübergreifend interdisziplinäre Zusammenarbeit erfolgt, in der beide Seiten bereit sind, kontinuierlich voneinander zu lernen.

  19. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  20. Quantensprung Digitalisierung - Energiewirtschaft im 21. Jahrhundert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thyen, Elmar

    Die Energiewende wird ohne eine umfassende Digitalisierung der Energiewirtschaft Stückwerk bleiben. Die historisch gewachsene, aus hunderten fossilen Großkraftwerken getriebene Energieversorgung hat sich durch den Zubau von mehr als einer Millionen dezentraler Erzeugungseinheiten innerhalb der vergangenen 15 Jahren radikal verändert. Zum Ausgleich von Last und Erzeugung, aber auch zum Aufbau neuer Geschäftsfelder ist die digitale Technik unverzichtbar. Ihre Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt, ihre Rolle wird in einer zukünftig nahezu vollständig elektrifizierten Gesellschaft zunehmend wichtiger werden. Neue Anbieter drängen auf den Markt und setzen die traditionelle Energiewirtschaft unter Druck. Energieversorger, die sich dem Wandel nicht stellen, drohen den Anschluss zu verpassen. Noch werden Verbundunternehmen und Stadtwerke von weitreichenden regulatorischen Vorgaben geschützt. Beispiele aus anderen Branchen zeigen aber, dass die Digitalisierung im Stande ist, regulatorische Mechanismen außer Kraft zu setzen. Zugleich verhindert die enge Regulierung und ein falsch verstandener Datenschutzbegriff in Deutschland die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die energie- und volkswirtschaftlich sinnvoll wären.

  1. The Legnaro-Padova distributed Tier-2: challenges and results

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Badoer, Simone; Biasotto, Massimo; Costa, Fulvia; Crescente, Alberto; Fantinel, Sergio; Ferrari, Roberto; Gulmini, Michele; Maron, Gaetano; Michelotto, Michele; Sgaravatto, Massimo; Toniolo, Nicola

    2014-06-01

    The Legnaro-Padova Tier-2 is a computing facility serving the ALICE and CMS LHC experiments. It also supports other High Energy Physics experiments and other virtual organizations of different disciplines, which can opportunistically harness idle resources if available. The unique characteristic of this Tier-2 is its topology: the computational resources are spread in two different sites, about 15 km apart: the INFN Legnaro National Laboratories and the INFN Padova unit, connected through a 10 Gbps network link (it will be soon updated to 20 Gbps). Nevertheless these resources are seamlessly integrated and are exposed as a single computing facility. Despite this intrinsic complexity, the Legnaro-Padova Tier-2 ranks among the best Grid sites for what concerns reliability and availability. The Tier-2 comprises about 190 worker nodes, providing about 26000 HS06 in total. Such computing nodes are managed by the LSF local resource management system, and are accessible using a Grid-based interface implemented through multiple CREAM CE front-ends. dCache, xrootd and Lustre are the storage systems in use at the Tier-2: about 1.5 PB of disk space is available to users in total, through multiple access protocols. A 10 Gbps network link, planned to be doubled in the next months, connects the Tier-2 to WAN. This link is used for the LHC Open Network Environment (LHCONE) and for other general purpose traffic. In this paper we discuss about the experiences at the Legnaro-Padova Tier-2: the problems that had to be addressed, the lessons learned, the implementation choices. We also present the tools used for the daily management operations. These include DOCET, a Java-based webtool designed, implemented and maintained at the Legnaro-Padova Tier-2, and deployed also in other sites, such as the LHC Italian T1. DOCET provides an uniform interface to manage all the information about the physical resources of a computing center. It is also used as documentation repository available to the Tier-2 operations team. Finally we discuss about the foreseen developments of the existing infrastructure. This includes in particular the evolution from a Grid-based resource towards a Cloud-based computing facility.

  2. Changes in cigarette prices, affordability, and brand-tier consumption after a tobacco tax increase in Thailand: Evidence from the Global Adult Tobacco Surveys, 2009 and 2011

    PubMed Central

    Husain, Muhammad Jami; Kostova, Deliana; Mbulo, Lazarous; Benjakul, Sarunya; Kengganpanich, Mondha; Andes, Linda

    2017-01-01

    Despite the 2009 implementation of a tobacco tax increase in Thailand, smoking rates remained unchanged between 2009 and 2011. Prior evidence has linked cigarette tax increases to compensatory behaviours aimed at lowering the cost of smoking, such as switching to lower-priced cigarette brands. Using data from 2009 and 2011 Global Adult Tobacco Surveys in Thailand, we estimated unadjusted changes in cigarette prices paid, cigarette affordability, and consumption of cigarettes in three price categories classified as upper-, middle-, and lower-priced brand tiers (or price tertiles). We used ordered logit regression to analyse the correlates of price-tier choice and to estimate the change in price-tier consumption adjusted for demographic and region characteristics. Between 2009 and 2011, real cigarette prices increased, but the affordability of cigarettes remained unchanged overall. There was a significant reduction in the consumption of cigarette brands in the top price-tier overall, accompanied by increases in the consumption of brands in the bottom and middle price-tiers, depending on the region. Adjusted estimates from the logit models indicate that, on average, the proportion of smokers selecting brands from upper- and middle price-tiers decreased while consumption of lower price-tier brands increased during the study period. The estimated shifts in consumption from more expensive to less expensive cigarette brands and the overall lack of change in cigarette affordability in Thailand between 2009 and 2011 are both factors that may have contributed to the observed lack of change in smoking rates after the 2009 tax increase. PMID:28579499

  3. Response to Instruction in Preschool: Results of Two Randomized Studies with Children At Significant Risk of Reading Difficulties

    PubMed Central

    Lonigan, Christopher J.; Phillips, Beth M.

    2015-01-01

    Although response-to-instruction (RTI) approaches have received increased attention, few studies have evaluated the potential impacts of RTI approaches with preschool populations. This manuscript presents results of two studies examining impacts of Tier II instruction with preschool children. Participating children were identified as substantially delayed in the acquisition of early literacy skills despite exposure to high-quality, evidence-based classroom instruction. Study 1 included 93 children (M age = 58.2 months; SD = 3.62) attending 12 Title I preschools. Study 2 included 184 children (M age = 58.2 months; SD = 3.38) attending 19 Title I preschools. The majority of children were Black/African American, and about 60% were male. In both studies, eligible children were randomized to receive either 11 weeks of need-aligned, small-group instruction or just Tier I. Tier II instruction in Study 1 included variations of activities for code- and language-focused domains with prior evidence of efficacy in non-RTI contexts. Tier II instruction in Study 2 included instructional activities narrower in scope, more intensive, and delivered to smaller groups of children. Impacts of Tier II instruction in Study 1 were minimal; however, there were significant and moderate-to-large impacts in Study 2. These results identify effective Tier II instruction but indicate that the context in which children are identified may alter the nature of Tier II instruction that is required. Children identified as eligible for Tier II in an RTI framework likely require more intensive and more narrowly focused instruction than do children at general risk of later academic difficulties. PMID:26869730

  4. Newborn Screening for Vitamin B6 Non-responsive Classical Homocystinuria: Systematical Evaluation of a Two-Tier Strategy.

    PubMed

    Okun, Jürgen G; Gan-Schreier, Hongying; Ben-Omran, Tawfeq; Schmidt, Kathrin V; Fang-Hoffmann, Junmin; Gramer, Gwendolyn; Abdoh, Ghassan; Shahbeck, Noora; Al Rifai, Hilal; Al Khal, Abdul Latif; Haege, Gisela; Chiang, Chuan-Chi; Kasper, David C; Wilcken, Bridget; Burgard, Peter; Hoffmann, Georg F

    2017-01-01

    In classical homocystinuria (HCU, MIM# 236200) due to the deficiency of cystathionine β-synthase (EC 4.2.1.22) there is a clear evidence for the success of early treatment. The aim of this study was to develop and evaluate a two-tier strategy for HCU newborn screening. We reevaluated data from our newborn screening programme for Qatar in a total number of 125,047 neonates including 30 confirmed HCU patients. Our hitherto existing screening strategy includes homocysteine (Hcy) measurements in every child, resulting in a unique dataset for evaluation of two-tier strategies. Reevaluation included methionine (Met) levels, Met to phenylalanine (Phe) ratio, and Hcy. Four HCU cases identified after database closure were also included in the evaluation. In addition, dried blood spot samples selected by Met values >P97 in the newborn screening programs in Austria, Australia, the Netherlands, and Taiwan were analyzed for Hcy. Met to Phe ratio was found to be more effective for first sieve than Met, sorting out nearly 90% of normal samples. Only 10% of the samples would have to be processed by second-tier measurement of Hcy in dried blood spots. As no patient with HCU was found neither in the samples investigated for HCU, nor by clinical diagnosis in the other countries, the generalization of our two-tier strategy could only be tested indirectly. The finally derived two-tier algorithm using Met to Phe ratio as first- and Hcy as second-tier requires 10% first-tier positives to be transferred to Hcy measurement, resulting in 100% sensitivity and specificity in HCU newborn screening.

  5. Comparison of one-tier and two-tier newborn screening metrics for congenital adrenal hyperplasia.

    PubMed

    Sarafoglou, Kyriakie; Banks, Kathryn; Gaviglio, Amy; Hietala, Amy; McCann, Mark; Thomas, William

    2012-11-01

    Newborn screening (NBS) for the classic forms of congenital adrenal hyperplasia (CAH) is mandated in all states in the United States. Compared with other NBS disorders, the false-positive rate (FPR) of CAH screening remains high and has not been significantly improved by adjusting 17α-hydroxyprogesterone cutoff values for birth weight and/or gestational age. Minnesota was the first state to initiate, and only 1 of 4 states currently performing, second-tier steroid profiling for CAH. False-negative rates (FNRs) for CAH are not well known. This is a population-based study of all Minnesota infants (769,834) born 1999-2009, grouped by screening protocol (one-tier with repeat screen, January 1999 to May 2004; two-tier with second-tier steroid profiling, June 2004 to December 2009). FPR, FNR, and positive predictive value (PPV) were calculated per infant, rather than per sample, and compared between protocols. Overall, 15 false-negatives (4 salt-wasting, 11 simple-virilizing) and 45 true-positives were identified from 1999 to 2009. With two-tier screening, FNR was 32%, FPR increased to 0.065%, and PPV decreased to 8%, but these changes were not statistically significant. Second-tier steroid profiling obviated repeat screens of borderline results (355 per year average). In comparing the 2 screening protocols, the FPR of CAH NBS remains high, the PPV remains low, and false-negatives occur more frequently than has been reported. Physicians should be cautioned that a negative NBS does not necessarily rule out classic CAH; therefore, any patient for whom there is clinical concern for CAH should receive immediate diagnostic testing.

  6. Europeanization of the Hospital Markets - Opportunities and Risks for German Hospitals (Europaeisierung des Krankenhausmarkets - Chancen und Risiken fuer deutsche Krankenhaeuser)

    DTIC Science & Technology

    2004-07-06

    Information Services Institut (3M HIS Institut) hat u.a. mit der Entwicklung eines Werkzeugs zur Pflege und Weiterentwicklung des deutschen DRG-Systems ftir... Pflege (Krankenhauspflege) a. die Kosten wachsen schneller als allgerneine Inflation b. praktisch stabile Krankenversicherungsentnahme c. es existieren 9...Krankenkassen d. die Pflege ist von der Krankenversicherung voll (theoretisch) vergUltet e. Missverhlitnis zwischen Versicherungsentnuhrne und

  7. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  8. Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fett, Perry; Küller, Philipp

    Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.

  9. Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    PubMed

    Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo

    2016-11-01

    Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren ® ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Gebrauch von Komplementärmedizin bei Patienten mit metastasierendem Melanom unter Therapie mit Ipilimumab innerhalb einer klinischen Studie.

    PubMed

    Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen

    2016-05-01

    In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Potenzielle Arzneimittelwechsel-wirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei stationären dermatologischen Patienten.

    PubMed

    Koch, Lukas; Kränke, Birger; Aberer, Werner

    2016-11-01

    Informationen zur Häufigkeit von Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu präsentieren und Hilfestellung zu leisten, wie diese wichtigen Probleme in der pharmakologischen Behandlung stationärer dermatologischer Patienten minimiert werden können. Die Medikation von 1 099 stationären dermatologischen Patienten wurde retrospektiv mittels einer Internet-basierten Software für Medikamenteninteraktionen (Diagnosia ® Check) auf Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen analysiert. Wir beschreiben eine Gesamthäufigkeit relevanter Arzneimittelwechselwirkungen von 51,7 % mit durchschnittlich 3,2 Interaktionen pro betroffenem stationären Patienten. Arzneimittelkombinationen, die gemieden werden sollten, wurden bei 5,7 % der Studienpopulation festgestellt. Der wichtigste Risikofaktor war die Gesamtzahl der verabreichten Medikamente. Die Arzneimittelgruppen, die bei der Mehrzahl der Wechselwirkungen beteiligt waren, waren Analgetika, Herz-Kreislauf-Medikamente und gerinnungshemmende Medikamente sowie Antidepressiva. Das Risiko unerwünschte Arzneimittelwirkungen auszubilden wurde bei 53,1 % der stationären Patienten als "hoch" eingestuft. Die fünf wichtigsten unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Patientengruppe waren Blutungen, Obstipation, anticholinerge Effekte, Sedierung und orthostatische Effekte. Potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei stationären dermatologischen Patienten alarmierend häufig. Bei jedem zweiten Patienten besteht die Gefahr, derartige Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden und jeder zwanzigste Patient erhält eine Arzneimittelkombination, die nicht verabreicht werden sollte. Erhöhte Wachsamkeit ist erforderlich, um die gefährdeten Patienten zu erkennen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Numerical solutions of pulsating flow and heat transfer characteristics in a channel with a backward-facing step

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Valencia, A.; Hinojosa, L.

    The incompressible laminar flow of air and heat transfer in a channel with a backward-facing step is studied for steady cases and for pulsatile inlet conditions. For steady flows the influence of the inlet velocity profile, the height of the step and the Reynolds number on the reattachment length is investigated. A parabolic entrance profile was used for pulsatile flow. It was found with amplitude of oscillation of one by Re=100 that the primary vortex breakdown through one pulsatile cycle. The wall shear rate in the separation zone varied markedly with pulsatile flows and the wall heat transfer remained relatively constant. The time-average pulsatile heat transfer at the walls was greater as with steady flow with the same mean Reynolds number. Zusammenfassung Es wird eine zweidimensionale numerische Untersuchung des instationären Wärmeübergangs und Druckverlustes im laminar durchströmten Spaltkanal mit einer plötzlichen Kanalerweiterung dargelegt und zwar für stationäre und periodische Geschwindigkeitsprofile am Eintritt des Kanals. Für stationäre Strömungen wurden die Form des Eintrittsprofils, die Reynoldszahl und die Kanalerweiterung variiert. Als Lösung der Navier/Stokes-und der Energiegleichungen mit periodischen Randbedingungen resultiert eine oszillierende Strömung, die das Aufplatzen des Primärwirbels in einer Schwingungsperiode zur Folge hat. Der Einfluß dieser Oszillation auf den Wärmeübergang und den Strömungsverlust wurde für die maximale Amplitude und für Re=100 eingehend untersucht.

  15. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrumentarium beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material, Annotationen von Fachleuten und einen Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar. The well-known astronomer Karl Schwarzschild (1873-1916) is regarded as the founder of astrophysics and as an exceptionally talented researcher whose interests spanned a remarkably broad spectrum. His work on celestial mechanics, electrodynamics, and relativity theory demonstrates his great abilities as a mathematician and physicist who significantly influenced the science of his times. His investigations of photographic photometry, optics, and spectroscopy display his strengths as an observer who knew his instruments. But above all Schwarzschild pursued questions of astrophysics, addressing in particular stellar atmospheres, comets, and the structure and dynamics of stellar systems. The host of scientific works that he authored in his short life is now collected in the form of this three-volume complete works; it is supplemented by biographical material, notes from some of todays experts, and an essay by the Nobel Laureate S. Chandrasekhar.

  16. Transporting Motivational Interviewing to School Settings to Improve the Engagement and Fidelity of Tier 2 Interventions

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frey, Andy J.; Lee, Jon; Small, Jason W.; Seeley, John R.; Walker, Hill M.; Feil, Edward G.

    2013-01-01

    The majority of Tier 2 interventions are facilitated by specialized instructional support personnel, such as a school psychologists, school social workers, school counselors, or behavior consultants. Many professionals struggle to involve parents and teachers in Tier 2 behavior interventions. However, attention to the motivational issues for…

  17. A Four-Tier Differentiation Model: Engage All Students in the Learning Process

    ERIC Educational Resources Information Center

    Herrelko, Janet M.

    2013-01-01

    This study details the creation of a four-tiered format designed to help preservice teachers write differentiated lesson plans. A short history of lesson plan differentiation models is described and how the four-tier approach was developed through collaboration with classroom teachers and university faculty. The unifying element for the format…

  18. 12 CFR 3.63 - Disclosures by national banks or Federal savings associations described in § 3.61.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... tier 1 capital, tier 2 capital, tier 1 and total capital ratios, including the regulatory capital elements and all the regulatory adjustments and deductions needed to calculate the numerator of such ratios... to calculate total risk-weighted assets; (3) Regulatory capital ratios during any transition periods...

  19. 47 CFR 76.921 - Buy-through of other tiers prohibited.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-10-01

    ... 47 Telecommunication 4 2011-10-01 2011-10-01 false Buy-through of other tiers prohibited. 76.921... video programming offered on a per channel or per program charge basis. A cable operator may, however, require the subscription to one or more tiers of cable programming services as a condition of access to...

  20. 78 FR 71039 - Publication of the Tier 2 Tax Rates

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-11-27

    ...Publication of the tier 2 tax rates for calendar year 2014 as required by section 3241(d) of the Internal Revenue Code (26 U.S.C. section 3241). Tier 2 taxes on railroad employees, employers, and employee representatives are one source of funding for benefits under the Railroad Retirement Act.

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